21.12.2023

Wo bei Klaus Buchroithner die Fäden zusammenlaufen

Portugal ist in Europa ein Mekka für die Produktion nachhaltiger Mode. Auch der österreichische Gründer Klaus Buchroithner lässt die Kollektionen seiner beiden Fashion-Startups Das Merch und Vresh in dem westeuropäischen Land produzieren und nimmt die Kontrolle der Lieferkette selbst in die Hand.
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Die Mode wird nachhaltig und fair in Portugal produziert | (c) Vresh GmbH

Wer sich mit Mode in der österreichischen Startup-Szene beschäftigt, der kommt um ihn nicht herum: Die Rede ist von Klaus Buchroithner. Bereits 2012 gründete er das Fashionlabel Vresh und bietet seit 2017 mit seiner Mitstreiterin Michaela Geiseder über die B2B-Schiene Das Merch nachhaltiges Merchandise für Firmen an. Zu den Kunden zählen zahlreiche bekannte Unternehmen und Startups wie beispielsweise Neoom rund um den oberösterreichischen Gründer Walter Kreisel oder das Greentech-Festival rund um Nico Rosberg. Auch die Wiener Linien setzen auf das Linzer Fashion-Startup und präsentierten Mitte Oktober mit der „WL23 Liquid Collection“ eine eigene Modekollektion, die im Fanshop des Verkehrsbetriebs erhältlich ist.

Während Buchroithner in seiner Anfangszeit mit lokalen Druckereien in Österreich zusammenarbeitete, um standardisierte T-Shirts zu bedrucken, stiegen in den ersten zwei Geschäftsjahren von Vresh schnell die Anforderungen und der Wunsch nach mehr Designmöglichkeiten. „Um wirklich unsere eigenen Kollektionen herstellen zu können, benötigten wir damals einen echten Textilproduzenten, und diesen zu finden war zunächst schwieriger als gedacht“, erzählt Buchroithner über die Anfangsphase seiner Unternehmerlaufbahn.

Mitte 2014 begab sich der Gründer daher auf die Suche nach einem Produzenten. Warum fiel schlussendlich die Wahl auf Portugal als Produktionsstandort? Wie so oft im Unternehmerleben spielten dabei der Zufall und persönliche Kontakte eine entscheidende Rolle. „Der Onkel meiner damaligen Freundin hatte einen Schulfreund, der vor 25 Jahren beruflich nach Portugal gegangen ist, um dort eine Strumpfhosenfabrik aufzubauen. Als ich ihm davon erzählte, dass ich das Thema faire Mode voranbringen möchte, lud er mich kurzerhand nach Portugal ein“, so der Gründer über seinen ersten Kontaktmann vor Ort, den er auch liebevoll als seinen „portugiesischen Onkel“ bezeichnet.

(c) Das Merch

Vom Erasmus für Jungunternehmer

An die erste Reise nach Portugal kann sich Buchroithner noch gut erinnern. „Bei meinem ersten Besuch habe ich keine einzige Fabrik besichtigt. Ich glaube, mein ‚portugiesischer Onkel‘ wollte damals einfach nur abchecken, ob er mir überhaupt helfen will und ob ich auch etwas Gutes im Sinn habe.“ Trotz der verpassten Chance, eine entsprechende Fabrik für sein Modelabel zu finden, sollte die erste Reise ein wichtiger Baustein für Buchroithners künftige Unternehmerkarriere werden: Zwischen dem jungen Gründer und seinem „portugiesischen Onkel” baute sich damals ein Vertrauensverhältnis auf. Nach weiteren Besuchen in Portugal beschloss Buchroithner, im Betrieb seines Bekannten für ein halbes Jahr ein „Erasmus für Jungunternehmer“ zu absolvieren.

(c) Das Merch

Um die eigene Produktion in Gang zu setzen, baute der Gründer Schritt für Schritt ein Netzwerk von Partnern auf. „Wir wollten keine große Fabrik damit beauftragen, sondern setzten auf eine gut selektierte Auswahl an kleinen Teilbetrieben.“ Zu diesen Betrieben zählt unter anderem eine Schneiderei, die sich in der Nähe der Ortschaft Fafe im Norden Portugals befindet. „In diesem Ort ist kaum eine Tür verschlossen. Wenn der Nachbar irgendetwas braucht, dann kommt er einfach und borgt es sich aus“, so Buchroithner. „Auch in unseren Partnerbetrieben geht es sehr familiär zu. Die Arbeiter:innen gehen mittags meist nach Hause und essen mit ihren Familien. Am Nachmittag kommen sie dann wieder in den Betrieb und setzen ihre Arbeit fort.“

(c) Das Merch

Trotz der familiären Stimmung machte der Gründer die Erfahrung, wie hart die wirtschaftlichen Bedingungen insbesondere für die kleineren Produktionsbetriebe vor Ort sind. „Meist kommen Agenturen mit Aufträgen zu den kleinen Betrieben und sagen: ‚Hier habe ch einen Auftrag für dich. Liefere uns 5.000 Teile. Das ist der Preis und hier ist der Liefertermin!‘ Einen wirklichen Hebel für Verhandlungen gibt es für die Schneidereien nicht.“

Faire Mode erfordert faire Bezahlung

Buchroithner wollte jedoch einen anderen Weg einschlagen. „Wenn du nicht den Mindestlohn von aktuell rund 760 Euro zahlst, sondern da und dort 50 bis 100 Euro im Monat mehr gibst, dann macht das am Ende des Jahres schon etwas aus.“ Dahingehend hat er bei seinem eigenen Partnerbetrieb initiiert, dass die Schneiderei ihre Mitarbeiter:innen über dem gesetzlichen Mindestlohn bezahlt. „Die Schneiderei kann sich das leisten, weil wir sehr gut für die Aufträge zahlen. Wir liefern auch einen Weihnachts- und Osterbonus, was es sonst nicht geben würde.“ Am Ende des Tages würde es jedoch den Händler:innen obliegen, ob sie dafür auch bereit sind, zu zahlen.

(c) Das Merch

Obwohl sein Startup am Papier nur ein Händer und kein Produzent sei, ist Buchroithner bei den Partnerbetrieben sehr eng in die Produktionsprozesse eingebunden. Dies erfordert jedoch auch physische Präsenz vor Ort. „Im Schnitt verbringe ich zwei Monate im Jahr in Portugal. Heuer waren es aber schon mehr“, so der Gründer. Und er fügt an: „Wir können bei unseren Partnerbetrieben sehr viel steuern und haben auch Mitspracherecht.“

(c) Das Merch

Einer möglichen Beteiligung seines Startups an der Schneiderei steht er jedoch mit gemischten Gefühlen gegenüber. „Wir könnten uns an der Schneiderei jederzeit beteiligen. Sofern dies der Fall ist, würden wir allerdings zwangsläufig ein Stück von deren Gewinn abschneiden. Es handelt sich daher um ein zweischneidiges Schwert.“ Am Ende des Tages sei es das Ziel, faire Arbeitsbedingungen zu ermögichen. Diesbezüglich verfolgt der Gründer auch ein ambitioniertes Ziel: „Unsere Kern-Mission ist es, 1.000 faire Arbeitsplätze zu schaffen.“

Geht sozialer Anspruch auch mit Nachhaltigkeit einher?

Neben dem Anspruch, faire Arbeitsbedingungen zu ermöglichen, achtet Buchroithner in der Produktion seiner Mode zudem auch auf den Nachhaltigkeitsaspekt. Diesbezüglich merkt er allerdings an, dass es sich um einen fortlaufenden Entwicklungsprozess handelt: „Derzeit ist bei uns die soziale Komponente noch immer stärker aus geprägt als die Umweltkomponente.“ Dennoch verfolgt Buchroithner in Sachen Nachhaltigkeit einen hohen Anspruch.

(c) Das Merch

Für die Produktion der eingangs erwähnten „WL23 Liquid Collection“ der Wiener Linien setzte sein Startup beispielsweise auf wassersparenden digitalen Textildruck. Zudem wurden die Stoffe der Kollektion in Portugal nach GOTS-Standards produziert und bestehen zu 100 Prozent aus Biobaumwolle. GOTS steht für Global Organic Textile Standard und ist ein weltweit anerkanntes Textilsiegel, das für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern steht. Für viele kleinere Partner sei eine derartige Zertifizierung allerdings mit großen Herausforderungen verbunden. Buchroithner: „Eine GOTS-Zertifizierung kostet kleinere Betriebe oftmals den Jahreslohn eines ganzen Mitarbeiters.“ Dementsprechend könnten sich insbesondere kleinere Unternehmen in Portugal eine derartige Zertifizierung nicht leisten, obwohl sie eigentlich bereits nach nachhaltigen Kriterien produzieren würden.

„Wir könnten uns an der Schneiderei jederzeit beteiligen. Sofern dies der Fall ist, würden wir allerdings zwangsläufig ein Stück von deren Gewinn abschneiden. Es handelt sich daher um ein zweischneidiges Schwert.“

Klaus Buchroithner

Ein Betrieb mit nur zehn Mitarbeiter:innen hätte demnach im Verhältnis viel höhere Kosten für die Zertifizierung zu tragen als ein Betrieb mit 100 Mitarbeiter:innen. „Für uns wäre es wahrscheinlich einfacher, mit großen Betrieben zusammenzuarbeiten, die sich eine derartige Zertifizierung leisten können. Unsere Philosophie ist es jedoch, kleine Betriebe zu fördern“, so Buchroithner

Die Bereitschaft der Kund:innen und die Krise

Am Ende des Tages müssen die Konsument:innen natürlich auch bereit sein, für faire und nachhaltige Mode zu zahlen. Angesichts der allgemeinen Teuerung steige der wirtschaftliche Druck auf Firmen, die nachhaltig produzieren, zusätzlich. Buchroithner, der auch gut mit anderen Gründer:innen von nachhaltigen Modelabels vernetzt ist, hält diesbezüglich fest: „In der Krise werden nicht nur weniger biologische Lebensmittel konsumiert – natürlich ist auch die Nachfrage nach nachhaltiger Mode rückläufig.“

(c) Das Merch

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen rechnet der Gründer für 2023 mit einem leichten Wachstum, das ohne die derzeit vorherrschenden wirtschaftlichen Herausforderungen allerdings viel stärker ausgefallen wäre. „Natürlich spüren auch wir die Krise, insbesondere auch bei unserer B2B-Schiene ‚Das Merch‘. Budgets für HR und Marketing fallen aktuell geringer aus.“ 2021 erzielte das Startup mit Vresh und Das Merch übrigens seine erste Million Euro an Jahresumsatz.

Lieferkettengesetz und faire Spielregeln

Damit der Wachstumskurs trotz der wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen dennoch fortgesetzt werden kann, brauche es für alle Player am Markt klare Spielregeln: Die größte Herausforderung ist laut dem Gründer aktuell der unfaire Wettbewerb, den Billiganbieter wie Primark, Kik und Co betreiben. „Sie vermitteln den Konsumenten ein komplett verzerrtes Bild vom Preis. Derart billige Mode kann nur auf den Kosten von Menschen und Umwelt produziert werden.“ Dahingehend begrüßt der Gründer die EU-weite Einführung des Lieferkettengesetzes, obgleich die konkrete Ausgestaltung noch nicht feststeht. Hier sei die Politik klar gefordert: „Ganz nüchtern betrachtet ist es derzeit für ein kleines Modelabel eher ein wirtschaftlicher Nachteil, nachhaltig zu sein.“ Dennoch sei genau jetzt ein guter Zeitpunkt, eine Nische zu besetzen und eine nachhaltige Marke aufzubauen. Dafür braucht es jedoch ein „Zukunftsinvestment“, das von Gründer:innen eine Menge unternehmerischen Mut abverlangt.

Digitale Tools, direkter Kontakt

Große Unternehmen sowie börsennotierte Unternehmen mit einem Nettoumsatz von mehr als 40 Millionen Euro und mehr als 250 Beschäftigten müssen in der EU ab 2025 verpflichtend einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen. Obwohl sein Startup nicht darunterfällt, möchte Buchroithner mit einem positiven Beispiel vorangehen und gemeinsam mit seinem Team bereits nächstes Jahr seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlichen. Die größte Herausforderung sei dabei, an die entsprechenden Daten zu kommen. „Die Daten manuell zu erheben ist eine Mammutaufgabe und fast unmöglich. Daher entwickeln wir gerade ein digitales Tool, das die entsprechenden Daten erhebt und unsere Lieferkette transparenter gestaltet.“ Den direkten Kontakt vor Ort mit den Produzenten in Portugal, den der Gründer fast familiär pflegt, wird das Tool in Zukunft jedoch auch nicht ersetzen. Erst Anfang November machte sich Buchroithner daher wieder auf den Weg nach Portugal: „Gestern Abend bin ich in Porto gelandet, und natürlich werde ich von meiner Crew abgeholt. Die Managerin der Schneiderei ist für mich mittlerweile zu einer Art Schwester geworden.“


Der Artikel erschien zuerst in unserem neuen Printmagazin in der Ausgabe Dez/2023. Mehr darüber könnt ihr hier erfahren.

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v.l.n.r: Daniela Gassner (RLB), Steve Jeitler (Business Angel), Verena Kraßnig (RLB), Georg Lackner (SUPASO), Olivia Pinter (RLB), Fabian Gems (SUPASO), Jörg Schönbacher (FMMS) | (c) Supaso

Im Juli 2025 hatte Supaso am Rande des Business Angel Summit in Kitzbühel angekündigt, eine Finanzierungsrunde vorzubereiten (brutkasten berichtete). Diese Runde ist nun abgeschlossen: Angeführt wird sie von der Gerald Jeitler GmbH, beteiligt sind außerdem die Raiffeisen-Landesbank (RLB) Steiermark und die FMMS Beteiligungs GmbH.

Die Supaso FlexCo aus Hartberg produziert Isolierverpackungen aus recyceltem Altpapier, die Styropor (EPS) in der temperaturgeführten Logistik ersetzen sollen. Mit dem Kapital will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten ausbauen und international wachsen. Zur Höhe des Investments macht Supaso allerdings keine Angaben.

Transportkosten begrenzen den Lieferradius

„Das größte Problem bei Verpackung ist natürlich die Distanz“, sagt Mitgründer Fabian Gems im Gespräch mit brutkasten. Gut liefern lasse sich in einem Radius von 300 bis 400 Kilometern. „Alles, was darüber hinausgeht, geht meistens auf die eigene Marge, weil die Transportkosten einfach steigen.“

Gems nennt dazu Zahlen: Der Warenwert einer LKW-Ladung liege zwischen 6.000 und 8.000 Euro, die Transportkosten nach Madrid bei 3.500 Euro. Eine Zustellung in die Schweiz inklusive Verzollung kostete im Vorjahr 1.900 Euro, mittlerweile 2.700 Euro. Weitergeben lasse sich das nur bedingt, ohne näher gelegenen Wettbewerbern eine Chance zu geben.

Fünf Partner, erste Pilotanlage ab Q1

Supaso setzt deshalb auf ein Machine-as-a-Service-Modell, das unter dem Namen Modular Up Cycling Hub (MUCH) vorbereitet wird: Statt fertige Dämm-Inlays quer durch Europa zu transportieren, sollen Partnerbetriebe mit eigenem Papier- und Kartonabfall vor Ort produzieren. Das Kapital fließt laut Gems in die Serienreife der Produktionslinien und in erste Testpiloten im In- und Ausland.

Fünf Partner hat Supaso nach eigenen Angaben identifiziert, darunter ein Styroporhersteller, der selbst unter Druck steht. Der Start ist für das erste Quartal des kommenden Jahres geplant, zunächst mit einer Anlage. Zwei weitere sollen nach Möglichkeit folgen. Die Validierungsphase soll bis etwa 2028 laufen, danach ist die nächste Finanzierungsrunde vorgesehen. Als besonders dynamische Märkte nennt Gems Kroatien und Slowenien.

Wie abgerechnet wird, ist offen. Getestet werden Varianten von der Leasinganlage mit Lizenzgebühr bis zu Pay-per-Use. Eine eigene Großfabrik schließt Gems aus: „Davon bin ich absolut nicht überzeugt. Wir wollen uns direkt in die Wertschöpfungskette bei Verpackungs- und Kartonageherstellern und Papierfabriken einbauen.“

Bewusst österreichische Investoren

Seit dem Business Angel Summit in Kitzbühel im Vorjahr habe man mit vielen Kandidaten gesprochen und dabei eine Erkenntnis gewonnen, so Gems: „So ein ganz klarer VC-Fall sind wir nicht.“ Man sei erstens Hardware und zweitens relativ erklärungsbedürftig. Die Präferenz sei deshalb auf österreichisches Kapital mit langem Atem gefallen, einen Exit in zwei Jahren strebe man nicht an: „Wir wollen das jetzt wirklich groß machen.“

Die FMMS Beteiligungs GmbH mit Sitz in Frohnleiten wurde Ende 2024 im Firmenbuch eingetragen und gehört zur FMMS Holding GmbH, der Beteiligungsholding von Franz Mayr-Melnhof-Saurau. Zum Portfolio zählen die Mayr-Melnhof Holz Holding, der größte Privatforstbetrieb Österreichs und ewe Küchen, insgesamt rund 2.000 Mitarbeitende in vier Ländern. Als Schwerpunkte nennt die Holding unter anderem Ressourcenwirtschaft und Greentech.

Die RLB Steiermark bringt neben Kapital vor allem Know-how bei der Ausgestaltung der Abrechnungsmodelle ein, sagt Gems – ein Punkt, der bei einem noch offenen Machine-as-a-Service-Geschäftsmodell zwischen Leasing und Pay-per-Use nicht unerheblich ist. Die Landesbank, die als größte Regionalbank im Süden Österreichs auftritt, hat ihr Beteiligungsgeschäft zuletzt gezielt ausgebaut: Für Startups, Scaleups und KMU steht ein Beteiligungsvolumen von 100 Millionen Euro bereit, wovon bereits 40 Millionen Euro investiert sind. Nachhaltige und regionale Zukunftsbranchen zählen dabei explizit zu den Investitionsschwerpunkten der Bank

Supaso wurde 2021 gegründet. Im August 2023 zählte das Unternehmen 190 Kund:innen in neun Ländern (brutkasten berichtete), im Juli 2025 über 300 in zehn Ländern, aktuell sind es nach eigenen Angaben „Hunderte“ in zwölf europäischen Ländern. Die Nachfrage nach kreislauffähigen Verpackungen wird unter anderem durch die europäische Verpackungsverordnung (PPWR) getrieben.

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