18.07.2017

Hanusch-Linser: Nicht die Angst treibt uns an

Kristin Hanusch-Linser leitet das Open Innovation Lab & Service Design Center der ÖBB. Im Interview erklärt sie die Notwendigkeit, auf die Digitalisierung zu setzen.
/artikel/angst-antrieb-oebb
Das „Open Innovation Lab“ der ÖBB soll als konzernübergreifende Plattform und abseits starrer Strukturen zukunftsorientierte Lösungen erarbeiten und Innovationen innerhalb des Bahnunternehmens vorantreiben. Leiterin Kristin Hanusch-Linser war zuvor als Kommunikations- und Marketing-Chefin in den ÖBB tätig. Ihr Credo: Unternehmen dürfen vor der Digitalisierung nicht die Augen verschließen.

Wie würden Sie den Status quo der Zusammenarbeit zwischen New und Old Economy beschreiben?

Ich dachte, dass wir die begriffliche Trennung zwischen New und Old Economy nach der Wirtschaftskrise schon überwunden hatten. Die etablierten Unternehmen sprechen von Startups, als wären sie von einer anderen Welt. Und Startups verstärken diesen Eindruck, durch einen gepflegten Nimbus der Unnahbarkeit und Andersartigkeit. Beide Seiten aber brauchen Anbindung, Kollaboration und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Wir erleben aber noch sehr oft ein Niemandsland zwischen beiden Welten.

Wie kann dieses „Niemandsland“ überwunden werden?

In erster Linie durch Entmystifikation und Vermeidung von trennenden Sprachbildern. Allein die Begriffe „Old Economy“ und „New Economy“ betonen das Trennende genauso wie „Startup“ und „etabliertes Unternehmen“. Was ist ein Startup?

Eine Unternehmensneugründung mit einem neuen Business-Modell. Aber was ist mit dem Friseurladen, der an der Ecke aufmacht und eine in der Branche neue Dienstleistung anbietet – Startup oder einfach ein neues Geschäft? Gleichzeitig sind diese Begriffe aber wichtig, weil sie eine Dynamik entstehen lassen, die inspiriert und Neues fördert. Sie wecken und rütteln auf, sind attraktiv und motivieren auch etablierte Unternehmen, sich mit dem Thema Innovation und Transformation jenseits des funktionierenden Alltagsgeschäfts auseinanderzusetzen.

Was bedeutet das auf den wirtschaftlichen Alltag bezogen?

Wir erleben gerade eine stark transformative Phase, in der Wirtschaft und somit auch in den Unternehmen. Stellvertretend hierfür steht die Digitalisierung der Geschäftsmodelle. Früher hätte man gesagt: „Oh, it’s a Change!“ Ein Change-Programm wurde aufgesetzt, ein bisschen „gechangt“, und am Ende war alles wieder wie vorher, bis zum nächsten „Change“. Heute sieht man, dass das nicht mehr reicht. Die Digitalisierung ist kein Vorwand, sondern ein Auslöser. Die Frage ist nicht: „Was machen wir mit der Digitalisierung?“, sondern:
„Was macht die Digitalisierung mit uns, unseren Kunden, unseren Mitarbeitern?“ Auch das Bahngeschäft wäre ohne Digitalisierung nicht denkbar, von der Sicherheitssteuerung in der Infrastruktur bis hin zum Ticketkauf. Digitalisierung hat aber einen enormen Impact auf die Organisation selbst und auf die Art und Weise, wie wir arbeiten und vor allem zusammenarbeiten, wie wir Entscheidungen treffen, wie wir kollaborieren und unsere Netzwerke mit der Wirtschaft, mit Forschung und Entwicklung neu denken.

Haben die Mitarbeiter vielleicht sogar Angst vor Veränderung?

Dass jede Veränderung zunächst Angst macht, ist eine sehr menschliche Reaktion. Wir sind von Natur aus auf das Bewahren des Erprobten und Gewohnten ausgerichtet. Veränderung, Transformation und Digitalisierung sind aber keine Gefahr, sondern überlebensnotwendige Anpassungsprozesse, die – wenn sie gut gemanagt werden – die Resilienz der Organisation stärken. Wir erleben aber oft das bedrohliche Startup-Bild: „Wir lehren euch das Fürchten und wir sind die disruptive Kraft, die euch Etablierten zeigen wird, dass man euch eigentlich gar nicht mehr braucht!“

In unserem Fall aber treibt uns nicht die Angst an, auch nicht Innovation als Selbstzweck, sondern die ganz und gar analoge Notwendigkeit, dass die ÖBB in den nächsten vier Jahren 11.500 Mitarbeiter aufnehmen müssen, weil die Babyboomer in Pension gehen. Dabei geht es schlichtweg darum, den Betrieb, das Unternehmen zukunftsfit zu halten. Innovation hilft uns dabei, diesen Prozess zu steuern, weil wir unsere Produkte und Dienstleistungen schneller zum Kunden bringen wollen und dafür „Beschleuniger“ und Mitdenker im Unternehmen besonders brauchen.

Welche Rolle wird dabei das Innovation Lab der ÖBB spielen

Wir arbeiten dort ausschließlich mit Methoden, die darauf abzielen, schneller und weitestgehend frei von schwerfälligen Prozessen Lösungen zu entwickeln. Konzernweite und crossindustrielle Kollaboration, Service Design Thinking, Customer Experience und Prototyping sind nur ein paar Beispiele für die neue Art des Zusammenarbeitens.
Seit Anfang Mai 2016 haben 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Lab mitgearbeitet, Workshops abgehalten und Ideen, Produkte und Services geboren, aber auch teilweise schon umgesetzt. Dieser sanfte, aber stetige Prozess verändert die Innovationskultur.

Steht das dann nicht im krassen Gegensatz zur etablierten Konzernstruktur?

Großkonzerne haben ja eine bewährte, meist sehr funktionale Unternehmenskultur – verbunden mit dem Nachteil, dass kundenzentrierte Veränderungen oft sehr lange dauern. Wenn Mitarbeiter oder Kunden eine hervorragende Idee haben, kann es leicht passieren, dass sie in dieser funktionalen Struktur irgendwo verschwinden. Außerdem wissen viele gar nicht, wo im Unternehmen die Idee deponiert werden kann. Mit dem „Open Innovation Lab“ haben wir jetzt einen Enterpoint. Und wir gehen auch bewusst raus: Wir haben zum Beispiel Online-Challenges organisiert, mit denen wir ganz neue Zielgruppen erreichen, die wir bisher gar nicht am Radar hatten. Das sind eben Startup-Unternehmen, Hochschulen, Fachhochschulen oder die Kreativwirtschaft. Die können wir jetzt gezielt einbinden, und somit reichern wir unser Netzwerk mit neuen Menschen, neuen Mitdenkern und Veränderungstreibern an, die uns auf dem Weg zur Transformation helfen.

Konkret gefragt: Was bedeutet das fürs Open Innovation Lab?

Wir schleusen derzeit etwa 200 bis 300 Menschen im Monat, Interne wie auch Externe, durch Seminare, Workshops und Sevice-Design-Thinking-Methoden. Ziel ist es, schneller zu denken, schnell zu operationalisieren und schnell umzusetzen. Das Produkt muss schnell beim Kunden sein.
Wir wollen den Prozess davor, vom Erkennen eines Verbesserungsbedarfs bis zur tatsächlichen Verbesserung, verkürzen.

Haben Sie durch das Open Innovation Lab bereits eine Veränderung wahrgenommen?

Auf jeden Fall. Wir sehen zum Beispiel, dass die Mitarbeiter schon anfangen, Meetings anders zu gestalten. Außerdem reichert es die Innovationslandkarte des Unternehmens neu an. Eigentlich müssen wir sie neuzeichnen, was eine ziemlich große Aufgabe ist. Unser Netzwerk hat sich rapide erweitert, neue Kollaborationsformen sind entstanden. Unserem CEO liegt Innovation sehr am Herzen und er hat sogar das Topmanagement konzernweit auf das Thema eingeschworen. Innovation braucht einen starken Sponsor an der Spitze.

Gibt es bereits Beispiele für eine Zusammenarbeit zwischen den ÖBB und einem Startup?

Wir haben eine Startup-Kooperation mit der iMobility GmbH. Die Frage war: Machen wir das intern oder extern, wo geht es schneller und wo sehen wir die besseren Chancen? In diesem Fall haben wir uns für eine Startup-Kooperation entschieden. Voraussetzung für eine Startup-Kooperation ist aber immer der Mehrwert entlang der ÖBB-Wertschöpfungskette.

Was sind Ihre Tipps für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Startups und Corporates?

Das Allerwichtigste ist sicher Empathie. Und Empathie heißt, das Andere, das Neue zu verstehen. Was mich immer fasziniert hat, war, dass es diese Verkäufer gibt, die hingehen und sagen: „Ich erkläre Ihnen jetzt mein Produkt und warum es das allerbeste ist.“ Und sie reden und reden, haben sich aber keine Gedanken darüber gemacht, was der Kunde eigentlich braucht. Um ein Produkt zu verkaufen, muss man sich mit dem Kunden, seinem Geschäftsmodell, seinem Ansprechpartner usw. auseinandersetzen. Ich empfehle jedem eine Mini-Customer-Journey als Vorbereitung auf einen Wunsch-Kooperationspartner, der ja auch ein Kunde sein kann.

Deine ungelesenen Artikel:
28.07.2026

“Zu wenige gute Leute”: poptop verlässt Niederösterreich

Das Kindermöbel-Startup poptop gibt seinen Standort Traiskirchen bis Ende Oktober auf und zieht in den 5. Wiener Gemeindebezirk. Die Endmontage übernehmen künftig die Zulieferer, das Fulfilment ein externer Partner, eine Stelle fällt weg. Parallel baut das Unternehmen eine zweite Fertigung in Serbien auf. Bis 2028 will CEO John Brady das zwölfköpfige Team verdoppeln.
/artikel/zu-wenige-gute-leute-poptop-verlaesst-niederoesterreich
28.07.2026

“Zu wenige gute Leute”: poptop verlässt Niederösterreich

Das Kindermöbel-Startup poptop gibt seinen Standort Traiskirchen bis Ende Oktober auf und zieht in den 5. Wiener Gemeindebezirk. Die Endmontage übernehmen künftig die Zulieferer, das Fulfilment ein externer Partner, eine Stelle fällt weg. Parallel baut das Unternehmen eine zweite Fertigung in Serbien auf. Bis 2028 will CEO John Brady das zwölfköpfige Team verdoppeln.
/artikel/zu-wenige-gute-leute-poptop-verlaesst-niederoesterreich
(v.l.) John Brady von poptop, Fußballprofi Thomas Müller als Star-Investor sowie Christian Bezdeka und Marcus Ihlenfeld von woom. (c) poptop

„Niederösterreich, es war schön. Aber ihr habt einfach zu wenige gute Leute.“ Mit diesem Satz, versehen mit einem Herz-Emoji, hat John Brady auf LinkedIn den Umzug seines Startups kommentiert. poptop hat den Mietvertrag für ein Büro in 1050 Wien unterschrieben, ab September 2026 arbeitet das Team dort. In dasselbe Büro zieht soundslikeaplan, das Programm der beiden poptop-Mitgründer Marcus Ihlenfeld und Christian Bezdeka.

poptop wurde 2023 von Ihlenfeld, Bezdeka und Brady gegründet und entwickelt Kindermöbel, darunter einen mechanisch höhenverstellbaren Kinderschreibtisch, der ohne Strom auskommt. Im zweiten vollen Geschäftsjahr lag der Umsatz bei mehr als zwei Millionen Euro, für 2026 peilt das Unternehmen sechs Millionen Euro und erstmals Profitabilität an. Seit 2025 ist Fußballprofi Thomas Müller, über eine siebenstellige Finanzierungsrunde, als Investor an Bord. Das Tagesgeschäft liegt von Beginn an bei Brady als CEO, Ihlenfeld und Bezdeka verantworten Produktvision und Design.

Bekannt sind die beiden vor allem durch woom: 2013 in einer Wiener Garage gegründet, ab 2015 von Klosterneuburg aus gewachsen und im Geschäftsjahr 2025 bei rund 149 Millionen Euro Umsatz. Aus der operativen Führung des Kinderfahrradherstellers haben sie sich 2022 zurückgezogen, seither sind sie dort Miteigentümer und im Beirat. Seit 2025 geben sie mit soundslikeaplan ihr Wissen an andere Gründer:innen weiter. Es ist das einzige der drei Unternehmen, das sie selbst operativ betreiben, und der Grund, warum sie beim Wiener Büro mit an Bord sind.

„Wenn du schnell sein willst, musst du im selben Raum sitzen“

Bisher waren die Teams auf zwei Standorte verteilt: Operations und Marketing von poptop in Traiskirchen, die Produktentwicklung gemeinsam mit dem soundslikeaplan-Team im 19. Wiener Gemeindebezirk. Was nach Arbeitsteilung aussah, sei in Wahrheit ein Effizienzproblem gewesen, heißt es in einer Aussendung: Meetings über zwei Standorte hinweg, Wege, die niemand fahren wollte, Entscheidungen, die zu lange dauerten. „Wenn du schnell sein willst, musst du im selben Raum sitzen. Punkt“, sagt Brady. Es sei der vierte Umzug in drei Jahren.

Zwölf Mitarbeiter:innen, doppelt so viele bis 2028

Den Wechsel nach Wien begründet Brady mit dem Personalbedarf. poptop wachse und brauche qualifizierte Leute, in Niederösterreich sei das schwieriger als nötig. „Niederösterreich hat uns gut behandelt. Aber der Talentpool in Wien ist um ein Vielfaches größer. Wenn wir das Team aufbauen wollen, das poptop in den nächsten Jahren braucht, führt kein Weg an einem zentralen Wiener Standort vorbei“, so der CEO.

Konkret zählt poptop nach eigenen Angaben aktuell zwölf Mitarbeiter:innen. Bis 2028 soll sich das Team verdoppeln, Schwerpunkte sind laut Brady Produktentwicklung sowie Marketing und Sales.

Auch woom hat Niederösterreich verlassen: Das Unternehmen übersiedelte im Februar 2024 von Klosterneuburg in den 19. Wiener Gemeindebezirk, 155 der 162 Beschäftigten wechselten mit. Der Grund war damals allerdings ein anderer, die Geschäftsführung führte Platzmangel an. Ihlenfeld und Bezdeka waren zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr operativ tätig.

Ausgelagert wird die Endmontage, nicht die Produktion

In der Aussendung heißt es, Produktion und Fulfilment würden komplett ausgelagert. Auf Nachfrage von brutkasten präzisiert Brady das: Die Kernproduktion sei immer extern gelaufen, mit den bestehenden Zulieferern arbeite poptop schon bisher zusammen. In Traiskirchen habe das Unternehmen lediglich die Endmontage einzelner Produkte selbst gemacht, und die übernehmen künftig ebenfalls die Zulieferer. „Es geht also nicht um eine Verlagerung eigener Produktion, sondern um die Bündelung von Arbeitsschritten“, sagt der CEO.

Bis Ende Oktober sollen alle Produkte verkaufsfertig an den neuen Fulfilment-Partner Quivo gehen und von dort direkt zu den Kund:innen. Hinter Quivo steht die Wiener LOGSTA GmbH, deren Fulfilment-Center beim Flughafen Schwechat liegt. Die Logistik bleibt damit in Österreich. Parallel baut poptop laut Brady einen zusätzlichen Produktionspartner in Serbien auf, der bereits im Herbst starten soll. Damit stehe die Fertigung künftig auf zwei Beinen – Asien und Europa – und das Unternehmen werde lieferfähiger und flexibler.

Marcus Ihlenfeld begründet den Schritt in der Aussendung so: „Unsere Stärke liegt in Produktentwicklung und Marketing. Das [Anm. Fertigung] können andere besser. Und je früher man das akzeptiert, desto besser.“

Eine Stelle fällt weg

In Produktion und Fulfilment arbeiten nach Angaben von Brady aktuell zwei Personen, im Operations-Team zwei weitere. Eine Stelle im Fulfilment fällt bis Jahresende weg. Eine Person betreut künftig von einem externen Standort aus das gesamte Retourenmanagement und bleibt an Bord. Das zweiköpfige Operations-Team wechselt nach Wien und soll verstärkt werden, weil die Steuerung der externen Produktions- und Fulfilment-Partner mehr Gewicht bekommt. Den Standort Traiskirchen gibt poptop bis Ende Oktober vollständig auf.

Werkstatt und Schauraum ziehen mit

Die Produktentwicklungswerkstatt zieht mit und soll am neuen Standort mehr Platz bekommen. Prototypen sollen künftig direkt neben dem Büro gebaut, getestet, verworfen und neu gemacht werden. Dazu kommt laut Aussendung ein Schauraum, in dem Eltern und der Fachhandel die Produkte direkt am Standort testen können.

Für soundslikeaplan entsteht am neuen Standort außerdem ein eigener Schulungsraum. „Wir haben zehn Jahre lang jede Lektion selbst durchgemacht, mit allen Umwegen und Schmerzen“, sagt Christian Bezdeka. „Wenn wir anderen Gründern ein paar dieser Umwege ersparen können, ist schon viel gewonnen. Dafür brauchen wir einen Raum, in dem das persönlich passiert. Und den haben wir jetzt.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Hanusch-Linser: Nicht die Angst treibt uns an

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Hanusch-Linser: Nicht die Angst treibt uns an

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Hanusch-Linser: Nicht die Angst treibt uns an

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Hanusch-Linser: Nicht die Angst treibt uns an

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Hanusch-Linser: Nicht die Angst treibt uns an

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Hanusch-Linser: Nicht die Angst treibt uns an

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Hanusch-Linser: Nicht die Angst treibt uns an

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Hanusch-Linser: Nicht die Angst treibt uns an

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Hanusch-Linser: Nicht die Angst treibt uns an