Wie Emotional Data Extension (EDE) die personalisierte Gesundheitsvorsorge revolutionieren möchte

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Spitalsaufenthalte sind meist unerwünscht, mitunter vermeidbar, und bedeuten eine zusätzliche Belastung für Menschen und das Gesundheitssystem. Dies gilt besonders bei Erkrankungen, die mit Stress in Verbindung stehen – wie z.B. psychiatrische, kardiovaskuläre und chronische Darm- oder Autoimmunerkrankungen und viele mehr. Ambulante Versorgung muss daher gestärkt werden, und digitale Betreuung eröffnet hier bisher ungeahnte Möglichkeiten.

Emotional Data Extension Licensing & Development GmbH (EDE) bietet eine proaktive Begleitung im Alltag, indem Verhalten und körperliche Reaktionen jedes individuellen Patienten mittels Wearables gemessen und die Antworten auf personalisierte Fragen über eine Smartphone App erfasst werden. Damit werden Ursachen und Wirkungen von stressbedingten Erkrankungen für den Menschen sichtbar gemacht.

Diese KI-gestützte Plattform kombiniert individuelle Gesundheitsparameter erstmals in Echtzeit und liefert damit Einblicke zur Unterstützung der Arbeit für Forschung und Gesundheitsdienstleister, die bisher nicht in diesem Umfang möglich waren. EDE ermöglicht somit eine einfache Durchführung von Studien im universitären oder klinischen Bereich.

Darauf aufbauend kooperiert EDE mit Partnern, um spezielle Module mit Fokus auf Schlaf, Depression und Parkinson zu entwickeln.

Im brutkasten Talk sprechen wir mit Prof. Rudolf Öhlinger (Gründer & Eigentümer | EDE), Dr. Peter Kirschner (Geschäftsführer | EDE), Prof. Dr. Dr. Jürgen Osterbrink (Advisory Board | EDE), Ing. Mag. Dr. Bernhard Meyer (Clinical & Health Psychologist | EDE) und Marco Wallner MIB (Product Owner | EDE) über die Lösung von EDE und die weiteren Wachstumspläne – unter anderem befindet sich das Startup derzeit auf Investorensuche, um seine Produkte zu skalieren.

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