Ablatic AI: Linzer JKU-Spinoff mit eigenem KI-Sprachmodell und großen Plänen Mit mehr als 100 Unternehmen wird das Large Language Model Talos des Linzer Spinoffs Ablatic AI bereits in der Beta-Phase getestet. Ab Ende August will man dank EU-Konformität den B2B-Markt erobern. Von die Redaktion // August 14, 2026 Startups
Lovable holt 400 Mio. Dollar bei 13,3 Mrd. Bewertung: Scaleup Europe Fund steigt ein Das schwedische KI-Startup Lovable hat eine Series C über 400 Mio. US-Dollar abgeschlossen. Angeführt wird die Runde von Menlo Ventures, als Co-Lead steigt der von EQT gemanagte Scaleup Europe Fund ein. Es ist eines der ersten Investments jenes EU-Fonds, der europäische Scaleups im Wachstum halten soll. Von die Redaktion // August 12, 2026 Startups
Vom Gründer-CEO zum Profi-Manager: Wie neoom die Übergabe an der Spitze organisiert hat Anfang Februar 2026 verkündete Walter Kreisel auf LinkedIn das Ende eines Kapitels: Nach acht Jahren als CEO übergab der Gründer des oberösterreichischen Cleantech-Scaleups neoom die operative Führung an Nikolas Iwan. Was nüchtern betrachtet wie eine Personalmeldung klang, ist in Wahrheit eine der heikelsten Operationen, die ein Scaleup durchlaufen kann – und ein Tabuthema in der österreichischen Wirtschaft. Wir haben mit Kreisel und seinem Nachfolger über die schwierige Choreografie der Übergabe und den Aufbruch in eine neue Wachstumsphase gesprochen. Von Martin Pacher // August 12, 2026 Startups
Wundsam löst Raunig im Startup-Rat ab – neue Mitglieder berufen Das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) hat seinen Startup-Rat neu besetzt. Dem neu konstituierten Startup-Rat gehören damit für die kommenden drei Jahre an: Rudolf Dömötör, Claudia Falkinger, Stefan Haubner, Lukas Keplinger, Laura Raggl, Clemens Schmidgruber, Hannah Wundsam, Werner Wutscher und Franz Zöchbauer. Von Ann-Kathrin Salmen // August 11, 2026 Startups
Alpike: Wie ein Fünf-Kilo-Roller aus Osttirol den Bergabstieg zum Ziel macht Der in Osttirol entwickelte Alpike wiegt knapp fünf Kilogramm und soll 3.900 Euro netto kosten. Er richtet sich an Bergbegeisterte, die ihre Knie schonen und den Abstieg vom mühsamen Pflichtprogramm zur eigentlichen Attraktion machen wollen. Der Markteintritt ist für Frühjahr 2027 geplant, aktuell läuft die Investorensuche. Von Ann-Kathrin Salmen // August 11, 2026 Startups
„Aktuell versuche ich so viel Geld wie möglich auszugeben“ – fonio.ai knackt 10 Mio. ARR Das Wiener KI-Startup fonio.ai knackt laut eigenen Angaben binnen zwölf Monaten die 10-Millionen-Dollar-ARR-Marke, will vier neue Standorte eröffnen und sucht aktuell eine:n Head of Growth für die nächste Wachstumsphase. Von Ann-Kathrin Salmen // August 11, 2026 Startups
Startup-Hub Wien: Dominant mit Luft nach oben „Weltberühmt in Österreich“ – das geflügelte Wort für all jenes, das hierzulande, aber eben nur hier, große Bedeutung genießt, trifft bis zu einem gewissen Grad auch auf das Wiener Startup-Ökosystem zu. Innerhalb Österreichs führt kein Weg an der Hauptstadt vorbei, die Zahlen sprechen für sich; im europäischen Vergleich schlägt sich die Donaumetropole aber bestenfalls mittelmäßig. Dabei gibt es einige technologische Stärkefelder, bedeutende Player, spannende Initiativen und ambitionierte Vorhaben. Ein Überblick Von die Redaktion // August 10, 2026 Startups
Vom digitalen Parkticket zum Millionen-Umsatz: Grazer Scaleup Arivo skaliert ohne Investor:innen Vor fast 10 Jahren begann das Grazer Scaleup Arivo erste Parkhäuser zu digitalisieren. Heute erwirtschaftet das gebootstrappte Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitenden einen mittleren zweistelligen Millionenumsatz. Von Ann-Kathrin Salmen // August 7, 2026 Startups
Series D: NavVis erhält 85 Millionen US-Dollar für Ausbau von Datengrundlage für physische KI Das Münchner Technologieunternehmen NavVis sichert sich 85 Millionen US-Dollar. Mit dem frischen Kapital soll die Datengrundlage für physische KI in der Industrie ausgebaut werden. Von die Redaktion // August 6, 2026 Startups
GMD: Innsbrucker Startup eröffnet Standort in der Schweiz Das auf die frühzeitige Erkennung von Naturgefahren spezialisierte Innsbrucker Startup GMD will seine Technologie im Alpenraum etablieren. Nun eröffnete man einen Standort im Schweizer Technopark Graubünden. Von die Redaktion // August 5, 2026 Startups