18.12.2020

Bitpanda investiert zehn Millionen Euro in polnisches Innovationszentrum

Bitpanda, die Plattform für digitale Investitionen, gab heute bekannt, in den nächsten Jahren zehn Millionen Euro in Polen zu investieren, um in Krakau ein Technologie- und Innovationszentrum zu errichten.
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Paul Klanschek, Eric Demuth und Christian Trummer haben ein Unicorn geschaffen
Paul Klanschek, Eric Demuth und Christian Trummer haben ein Unicorn geschaffen | © Bitpanda

Ein neuer Hub in Krakau soll ein 300-köpfiges Team beschäftigen, was die derzeitige Größe von Bitpanda verdoppelt, das verkündete das Wiener Scaleup nun. Derzeit sind 280 Vollzeitbeschäftigte aus 50 Nationen am Hauptsitz in Wien beschäftigt. Die Investitionen sollen zu Polens Technologie-Ökosystem beitragen und der lokalen Wirtschaft im Abschwung der Pandemie einen wichtigen Schub verleihen.

Produktinnovationen in ganz Europa

„Bitpanda löst Herausforderungen, um die Demokratisierung von Investitionen zu beschleunigen. Um der Kurve immer einen Schritt voraus zu sein, müssen wir sicherstellen, dass wir in allen Bereichen unserer Geschäftstätigkeit die besten Talente beschäftigen, während wir uns darauf konzentrieren, Möglichkeiten für echte Produktinnovationen in ganz Europa zu schaffen“, sagt Co-Founder Eric Demuth.

Er beschreibt Polen als ein innovatives und unternehmerisches Land mit qualifizierten und hochqualifizierten Technologietalenten und fügt an: „Bitpandas erster Technologie- und Innovationsknotenpunkt in Krakau mit seinen weltweit bekannten Entwicklern, einer aufregenden lokalen Technologieszene und der geografischen Nähe zu Wien, war eine ziemlich klare Wahl für uns. Es ist die beste Anlage, um die richtigen Talente zu gewinnen, die Bitpanda dabei helfen können, Innovationen auf höchstem Niveau zu verfolgen.“

Bitpanda schielt auf Fachkräfte aus Polen

Auch Co-Founder und CTO Christian Trummer wirft bereits einen Blick auf die lokalen Fachkräfte: „Unser Ziel, finanzielle Barrieren abzubauen, bleibt zwar treu, aber eine schnellere und proaktivere Innovation ist ebenso wichtig, wie die Betrachtung der Vermögenswerte von Bitpanda durch eine andere und zukunftsorientierte Perspektive. Ich bin zuversichtlich, dass wir die qualifiziertesten Fachkräfte aus der gesamten Region gewinnen können, von Backend-Entwicklern, Software-, Maschinellen Lern- und QS-Ingenieuren bis hin zu ‚Product Owners‘ und Scrum-Masters.“

Größte Series-A des Jahres

Die Investition in den Technology & Innovation Hub soll auch die Expansion des Startups weiter vorantreiben. Möglich wurde dieser Schritt dadurch, dass Bitpanda im heurigen September eine Series-A-Finanzierungsrunde in der Höhe von 52 Millionen US-Dollar unter der Leitung von Peter Thiels „Valar Ventures“ und anderen Fintech-Investoren wie Speedinvest abschloss. Dies sei die größte Series-A-Finanzierungsrunde in Europa in diesem Jahr gewesen, heißt es vom Unternehmen.

Eric Demuth und Paul Klanschek im Talk über die 52 Mio. USD Series-A

Internationale Präsenz von Bitpanda wächst

In diesem Sinne hat Bitpanda polnische Sprachversionen für alle Dienste eingeführt, um es lokalen Benutzern zu erleichtern, über die Plattform zu investieren. Dies spiegele laut Unternehmen die wachsende internationale Präsenz von Bitpanda wider, nachdem Anfang dieses Jahres neue Märkte in Frankreich, Spanien, der Türkei und Italien erschlossen werden konnten.

Disclaimer: Die Bitpanda GmbH ist zu 3,9849 % an der Brutkasten Media GmbH beteiligt.

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Länderbericht: Österreich verbessert sich im EU-Digitalranking

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Pröll, Länderbericht, Digital
© BKA/Regina Aigner - Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Der kürzlich veröffentlichte 4. Länderbericht zur Digitalen Dekade der Europäischen Union zeigt Österreichs Fortschritte bei der digitalen Transformation. Besonders stark schneidet die Republik bei digitalen Verwaltungsservices ab: Im eGovernment Benchmark 2026 erreicht Österreich mit 85,5 Punkten Platz sechs unter den EU-Mitgliedstaaten und liegt damit über dem EU-Schnitt von 76,6 Punkten.

Ziel Top 3

Weitere Stärken zeigt der Bericht bei der mobilen Benutzerfreundlichkeit digitaler Services, den digitalen Grundkompetenzen, der Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch Unternehmen sowie bei der Quantentechnologie.

„Wir nähern uns unserem Ziel, unter die Top 3 in der EU zu kommen. Der EU-Länderbericht zeigt klar: Österreichs digitale Transformation nimmt stetig an Tempo zu. Platz 6 im eGovernment Benchmark und Platz 1 bei der mobilen Benutzerfreundlichkeit digitaler Verwaltungsservices bestätigen den eingeschlagenen Weg. Unsere Anstrengungen rund um die ID Austria, digitale Kompetenzen und Public AI zeigen Wirkung. Das Motto lautet: digitale Verwaltung muss für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen einfacher, schneller und alltagstauglicher werden“, sagt Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Verbesserung digitaler Grundkompetenzen

Österreich erreicht im europäischen Vergleich Platz 1 bei der Benutzerfreundlichkeit digitaler Verwaltungsleistungen auf Mobilgeräten – gemeinsam mit Luxemburg und Malta. Grundlage dafür sei ein starkes eID-Ökosystem. Die Weiterentwicklung und breitere Nutzung der ID Austria trügen dazu bei, digitale Amtswege einfacher und mobil besser nutzbar zu machen, heißt es.

Auch bei den digitalen Grundkompetenzen verbessert sich Österreich weiter und steigt von Platz 8 auf Platz 7 im europäischen Vergleich. 69,8 Prozent der Bevölkerung verfügen demnach über zumindest grundlegende digitale Fähigkeiten. Damit liegt Österreich über dem EU-Durchschnitt von 60,4 Prozent. Frauen liegen in Österreich mit 70,75 Prozent vor Männern mit 68,79 Prozent und damit entgegen dem EU-Trend.

KI-Nutzung steigt

Eine positive Entwicklung zeigt sich auch bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch Unternehmen. Zwischen 2023 und 2025 ist der Anteil der österreichischen Unternehmen, die KI einsetzen, von 10,79 Prozent auf 29,95 Prozent gestiegen. Österreich liegt damit im DESI 2026 (Anm.: Index für digitale Wirtschaft der EU) auf Platz 7 von 27 Mitgliedstaaten – der EU-Schnitt beträgt 19,95 Prozent. Bei Großunternehmen nutzen bereits 68,26 Prozent KI. Auch bei der erstmals erhobenen KI-Nutzung durch Bürgerinnen und Bürger liegt Österreich mit 39,42 Prozent über dem EU-Durchschnitt von 32,66 Prozent.

Der Bericht hebt auch Österreichs starke Position in der Quantentechnologie hervor. Österreich gilt insbesondere rund um Wien und Innsbruck als europäischer Vorreiter in der Quantenforschung. Die Initiative Quantum Austria wird mit 107 Millionen Euro aus der Recovery and Resilience Facility finanziert und stärke damit gezielt Forschung, Technologieentwicklung und Standortkompetenz.

Auch Aufholbedarf

Neben den Verbesserungen zeigt der Bericht gleichzeitig weiteren Aufholbedarf, insbesondere beim Ausbau der Glasfaserinfrastruktur, der Nutzung von Cloud- und Datenanalyse-Lösungen durch Unternehmen sowie der Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen.

„Der Bericht ist Rückenwind und Arbeitsauftrag zugleich. Österreich ist in vielen Bereichen stark unterwegs, aber wir dürfen uns darauf nicht ausruhen. Gerade bei Glasfaser, Cloud, Datenmanagement und KMU-Digitalisierung müssen wir schneller werden“, betont Pröll abschließend.


Hintergrund: Digitale Dekade der EU

Mit der Digitalen Dekade hat sich die Europäische Union ambitionierte Ziele bis 2030 gesetzt. Dazu zählt unter anderem der Ausbau digitaler Kompetenzen, moderne digitale Infrastrukturen, leistungsfähige digitale Verwaltungsservices, digitale Identitäten sowie die Stärkung der digitalen Transformation von Unternehmen. Der Länderbericht bewertet jährlich die Fortschritte der Mitgliedstaaten anhand definierter Ziele und Indikatoren.

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Bitpanda investiert zehn Millionen Euro in polnisches Innovationszentrum

  • Der Hub in Krakau soll ein 300-köpfiges Team beschäftigen, was die derzeitige Größe von Bitpanda verdoppelt.
  • Die Investitionen von zehn Millionen Euro soll zu Polens Technologie-Ökosystem beitragen und der lokalen Wirtschaft im Abschwung der Pandemie einen wichtigen Schub verleihen.
  • In diesem Sinne hat Bitpanda polnische Sprachversionen für all ihre Dienste eingeführt, um es lokalen Benutzern zu erleichtern, in die Plattform zu investieren.
  • Dies spiegele laut Unternehmen die wachsende internationale Präsenz von Bitpanda wider.

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