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09.06.2021

Ethereum-Konkurrent Solana holt 314 Mio. Dollar Investment – Token steigt um 27 %

Solana Labs, das Unternehmen hinter der Solana-Blockchain und dem gleichnamigen Token, hat 314 Mio. Dollar über einen privaten Token-Sale aufgenommen. Investiert hat unter anderem Andreessen Horowitz.
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Solana
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Ein starkes Zeichen von einem der wichtigsten Ethereum-Konkurrenten: Solana Labs, das Unternehmen hinter der Solana-Blockchain und dem gleichnamigen Token, hat 314 Mio. US-Dollar über einen privaten Token-Sale aufgenommen. Angeführt wurde die Runde mit Andreessen Horowitz von einem der bekanntesten VCs aus dem Silicon Valley sowie vom Krypto-Hegdefonds Polychain Capital.

Der Solana-Token (SOL) zog nach Bekanntwerden der Nachricht um 27 Prozent auf knapp 43 Dollar an. Mit einer Marktkapitalisierung von aktuell knapp 12 Mrd. Dollar wird er von Coinmarketcap unter den 10 größten Krypto-Assets geführt. Seit Jahresbeginn gerechnet verzeichnet der SOL-Kurs aktuell ein Plus von über 2.100 Prozent – und dies, obwohl er von der jüngsten Schwächephase am Kryptomarkt nicht verschont geblieben ist. Gegenüber seinem im Mai erreichten Allzeichhoch von 58 Dollar liegt er weiterhin 26 Prozent im Minus.

Kapazität von 50.000 Transaktionen pro Sekunde im Solana-Netzwerk

Neben den beiden Lead-Invstoren beteiligten zahlreiche weitere Geldgeber an der Runde – darunter Alameda Research, CMS Holdings, CoinShares, Jump Trading, Multicoin Capital und Sino Global Capital. Mit dem Geld will Solana Labs nun einerseits einen Inkubator starten, der die Entwicklung von Projekten auf der Solana-Blockchain beschleunigen soll. Andererseits soll ein Venture-Arm aufgebaut werden, der Investitionen ins Solana-Ökosystem tätigen soll.

Das Solana-Netzwerk will vor allem mit seiner Schnelligkeit punkten. Während Ethereum aktuell rund 15 Transaktionen pro Sekunde verarbeitet, liegt die Kapazität von Solana bei rund 50.000. Auch die Transaktionskosten sind bei Solana deutlich geringer. Das Netzwerk nutzt bereits jetzt den „Proof of Stake“-Konsensusmechanismus, auf den Ethereum im Zuge des Upgrades auf Ethereum 2.0 umstellen will. Zahlen von The Block zufolge werden aktuell 90 Projekte innerhalb des Solana-Ökosystems entwickelt. Während allerdings derzeit rund 59 Mrd. Dollar in Smart Contracts auf der Ethereum-Blockchain liegen, sind es bei Solana aktuell weniger als 1 Mrd. Dollar.

Disclaimer: Dieser Text sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Steuerberatung, Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Sie dienen lediglichder persönlichen Information und geben ausschließlich die Meinung des Autors wieder. Es wird keine Empfehlung für eine bestimmte Anlagestrategie abgegeben. Die Inhalte von derbrutkasten.com richten sich ausschließlich an natürliche Personen.

die Redaktion

Südhub: Diese Startups haben es in den Burgenland-Accelerator geschafft

Die Wirtschaftsagentur Burgenland hat mit dem Südhub eine Anlaufstelle für Startups aus dem Burgenland geschaffen – mit Accelerator.
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Der erste Batch des Südhub-Accelerators in Güssing © Südhub
Der erste Batch des Südhub-Accelerators in Güssing © Südhub

Der Accelerator des neu geschaffenen Gründerzentrums Südhub im Burgenland ist in den ersten Durchgang gestartet. Der erste Batch umfasst insgesamt vier Jungunternehmen, die in den kommenden acht Monaten aktiv in einem Programm von Expertinnen und Mentoren betreut werden. Die Startups erhalten neben Trainings, Schulungen und Beratung auch Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten. „Mit dem Südhub wollen wir das Südburgenland wirtschaftlich stärken, die Entwicklung vorantreiben und den Jungen in der Region mehr Chancen und Arbeitsplätze geben“, sagt Wirtschaftslandesrat Leonhard Schneemann zum Start des Accelerators.

Vier aus 30 Bewerbungen

Im Burgenland gibt es laut aktuellem Austrian Startup Monitor 34 Startups. Der Südhub wählte für den Accelerator nun aus rund 30 Bewerbungen zunächst vier Startups. Ein fünfter Platz soll zusätzlich an ein Startup vergeben werden, das derzeit im Gründerzentrum betreut wird und in den Accelerator umsiedeln soll, sobald es die Entwicklung zulässt. Die Wirtschaftsagentur Burgenland hat mit dem Südhub zusätzlich in Güssing ein Beratungszentrum für alle Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer eingerichtet, die im Burgenland ein Unternehmen aufbauen wollen.

„Programmstart war vor einem Monat und die StartUps haben den ersten Teil eines dicht gestalteten Workshop-Programms erfolgreich absolviert. Das Programm verfolgt einen stark auf Mentoring orientierten Ansatz. Im Mittelpunkt standen das Unternehmenssetup, das Leistungsangebot und das Geschäftsmodell, welche genauestens unter die Lupe genommen wurden. Etwaige Lücken wurden identifiziert und gemeinsam – in One on One Coachings mit Fachexperten – gefüllt und vor allem die wichtigsten Ziele für das nächste Jahr entwickelt“, beschreibt Südhub-Leiter Martin Trink das Programm.

Das sind die vier Startups im Südhub-Accelerator

Perigee

Online Marketing Technologie für Spendenorganisationen. Aktuell werden nur 3% der Spender online angeworben, jüngere Generationen werden schlecht oder gar nicht erreicht. Das erfahrene Gründerteam entwickelt eine Softwarelösung, die Spendenorganisationen ermöglicht mehr Spender online anzuwerben. Der Markt hat ein Volumen von mehreren Milliarden Euro im DACH-Raum.

Güssinger Garnelen

Garnelenzucht in Güssing nach dem innovativen Bio-Floc Verfahren, wobei die Produktion nicht nur ohne die üblicherweise genutzten Chemikalien und Antibiotika auskommt, sondern auch nachhaltige Energienutzung betreibt, da die notwendige Energie aus industrieller Abwärme gewonnen wird. Das Gründerteam konnte im Rahmen eines Testlaufs nicht nur die technische Umsetzbarkeit der Garnelenzucht in Österreich unter Beweis stellen, sondern auch eine starke Nachfrage nach den qualitativ hochwertigen, gesünderen Garnelen verzeichnen. Aktuell passiert die Aufzucht noch in kleinen Becken, wobei in den nächsten Wochen ca. 200kg Garnelen in den Vertrieb gelangen sollen. Es gibt bereits einige Bestellanfragen. Parallel dazu ist geplant die Produktionsanlagen schrittweise zu vergrößern.

Agro Rebels

Oliven aus Österreich. Landwirte sind immer stärker vom Klimawandel betroffen. Im Rahmen eines FFG geförderten Projekts arbeitet das Gründerteam gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur daran eine „österreichische Olivensorte“ zu züchten, um Landwirten eine alternative Einkommensquelle zu geben. In einem ersten Schritt wurde wissenschaftlich untersucht, welche Sorten am besten geeignet sind. Ein in Mörbisch angelegter Olivenhain hat sich dabei am besten entwickelt und es ist bereits 2022 mit der ersten Olivenernte zu rechnen. Aktuell werden Partnerbauern im Burgenland gesucht, um die Umsetzbarkeit sowie Rentabilität gemeinsam mit diesen Landwirten beweisen zu können.

Pflegeheim-Dienstleistungs-Startup

Noch keine Details wurden zu dem vierten Teilnehmer verraten, es soll sich aber um ein Startup im Bereich Digitalisierung von Pflegeheimdienstleistungen handeln.

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Solana
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