28.09.2020

Vytal: Idee zum Verpackungs-Startup durch Büro-Mülleimer

Sven Witthöft und Tim Breker haben bei der "Höhle der Löwen" ihr Startup Vytal und damit ein digitales Mehrwegsystem mit eigenen Leihschalen für Take-Away- und Lieferessen vorgestellt und Georg Kofler als Investor gewonnen. Nun wird das Partnernetzwerk ausgebaut.
/artikel/vytal
Vytal, DHDL, Breker, Bowle, Verpackungsbowle, Sven Witthöft
(c) Vytal - Das Vytal-Team hofft mit ihrer Idee der Leihschalen alsbald ein deutscher Exportschlager zu werden.

Es war ein Poker in der „Höhle der Löwen“: Formel 1-Weltmeister Nico Rosberg und Medienprofi Georg Kofler wollten zusammen 25 Prozent Anteile an Vytal haben. Die Gründer Tim Breker und Sven Witthöft, wollten aber für die geforderten 450.000 Euro „nur“ 12,5 Prozent abgeben. Diese Standhaftigkeit verschreckte den Rennfahrer, ließ aber den Alt-Löwen „zubeißen“.

Deal hält

„Ja, wir haben uns vor den Kameras den Handschlag gegeben und sind auch so zusammengekommen. Der Deal hat gehalten“, bestätigt Breker auf Nachfrage, ob das vor den Kameras ausgemachte Geschäft gehalten hat.

Nachfrage nach bestelltem Essen gestiegen

Nun geht es daran, das Investment smart zu investieren: „Mit dem Kapital finanzieren wir den weiteren Ausbau des Vytal-Partnernetzwerks und verbessern die Nutzererfahrung unserer Apps für Partner und Nutzer. Wir machen Mehrweg so einfach und bequem wie Einweg. Durch Corona ist die Nachfrage nach Mitnahmeessen stark gestiegen und wir konnten das Vytal-Ökosystem um viele Partner, Betriebsrestaurants und Unternehmenskunden ergänzen“, so Breker weiter.

Die Idee zu ihrem „Verpackungssharing“ für Take Away und Lieferessen kam den beiden durch einen Büromülleimer, wie der Gründer erklärt.

Der Mülleimer im Büro

„Sven, Fabian und ich haben uns in unserem früheren Job als Unternehmensberater kennengelernt. Dort haben wir häufig Essen bestellt oder mitgenommen, um am Schreibtisch zu speisen. Für drei Kollegen und zwei Mahlzeiten am Tag reicht ein normaler Büromülleimer nicht aus, um den Einwegverpackungsmüll zu entsorgen. Das hat uns extrem gestört“, sagt Breker.

(c) Vytal – Die Bowlen von Vytal können mittels App und QR-Code in Partner-Betrieben mitgenommen und danach auch zurückgebracht werden.

Bei der Suche nach Lösungen waren das Team schnell beim Thema Mehrweg, den sie bald als ökonomisch und ökologisch sinnvoller als Einweg verstanden.

Pfandsysteme scheitern an geringer Systemeffizienz

„Insbesondere wenn das verpackte Produkt frisch ist und die Transportwege weniger als ca. 200 Kilometer betragen. Die Herausforderung, an der bisherige Pfandsysteme scheitern, ist die geringe Systemeffizienz. Der Pfandbetrag ist eine Hürde für den Kunden, sich für Mehrweg zu entscheiden und motiviert anschließend nicht zu einer möglichst schnellen Rückgabe“, so Breker weiter.

Vytal mit Nachhaltigkeitsreporting

Daher möchte Vytal mit seinem digitalen System Nutzer motivieren die Schalen schnell zurückzubringen. Über eine App ist es möglich per QR-Code sich in Partner-Betrieben seine Speisen in der Bowle mitzunehmen und sie danach auch zurückzubringen. Zudem haben im Vytal-Ökosystem alle Teilnehmer volle Transparenz mittels „Nachhaltigkeitsreporting“ über den eingesparten Plastikmüll.

Kosteneinsparung als Partner

Den Gründern war es wichtig für alle Teilnehmer ihrer Vision ökonomische und ökologische Anreize übereinander zu bringen. Restaurants, Betriebsrestaurants und Supermärkte sollen als Vytal-Partner mit jeder Nutzung Einwegverpackungsmüll und -kosten einsparen können.

Unternehmenskunden mit Rückgabeboxen sollen dagegen ihren Mitarbeitern den Essenskonsum ohne Einwegverpackungsmüll und mit gutem Gewissen, sowie eine bequeme Rückgabe ermöglichen.

Keine Vorleistung verlangt

„Im Vytal-System müssen Gastronomen erstmal nicht in Vorleistung gehen, um von uns hochwertige Verpackungen zu bekommen. Das ist vor allem wichtig, weil für Gastronomen alle Pfandverpackungen, die sie im Lager haben, Kapital binden, das sie nicht ausgeben können und das zusätzlich auch noch einem Diebstahl-Risiko ausgesetzt ist“, erklärt Breker den Gedankengang, den er und sein Team hatten.

Er fährt fort: „Zudem zahlen sie für Vytal auch keinen monatlichen Festbetrag zur Systemteilnahme, sondern nur dann, wenn sie unsere Verpackungen auch benutzen. So können auch kleinere Betriebe mit wenig Mitnahmeessen gut am System teilnehmen.“

Keine Umverteilung der Pfandeinnahmen

Ein weiterer großer Vorteil sei, dass im Hintergrund keine Pfandeinnahmen umverteilt werden müssen: „In einem Pfandsystem wäre es so, dass der Laden, bei dem viele Boxen zurückgebracht werden, viel Bargeld auszahlt, welches er dann von den Läden zurückbekommen muss, die diese Boxen ausgegeben und von ihren Kunden dafür Pfand erhalten haben. In unserem System können Gastro-Partner auch kurz vor Ladenschluss, wenn ihre Kasse schon zu ist, noch viele Vytal-Boxen zurücknehmen, da sie lediglich digital zurückgescannt werden“, erklärt Breker.

Auch die Kunden würden von diesem digitalen System profitieren, da sie beim Einkauf kein Pfand vorstrecken müssen. „Die Rückgabe an Rückgabestationen wird erst dadurch möglich, dass kein Pfand zurückbezahlt werden muss. Wir sind also für den Kunden ein kostenloses System, was auch so lange kostenlos bleibt, wie sich der Nutzer umweltfreundlich verhält“, sagt Breker.

Psychologische Incentives von Vytal

Der Kunde zahle nur, wenn die Vytal nicht rechtzeitig zurückgebracht wird. Mental wären das dann aber echte Kosten, so der Gründer weiter, weil das Geld – anders als beim Pfand – noch nicht als bereits ausgegeben verbucht wurde. „Dass dieses psychologische Incentive zur Rückgabe funktioniert und wir so dem Kunden helfen sich umweltfreundlich zu verhalten, sehen wir in unseren Zahlen. Über 98% unserer Schalen kommen fristgerecht zurück“, weiß Breker.

App motiviert und erinnert

Durch die digitale App erinnert und motiviert das Startup die User die Gefäße schnellstmöglich zurückzubringen.

„Unsere Vytals werden tatsächlich mehr als zehnmal genutzt, so dass wir eine im Vergleich zu Einweggeschirr positive Ökobilanz nachweisen können. Dank unseres digitalen Systems können wir sogar ganz genau nachvollziehen, wie häufig eine Vytal genutzt wird und wie viel Verpackungsmüll durch unser System insgesamt eingespart wurde. In analogen Pfandmodellen wäre das undenkbar“, vergleicht Breker das Pfandsystem.

Aktuell verfügt das Startup über 270 Partner in allen großen deutschen Städten. In Österreich gibt es mit FIT Smartfood einen Partner in Salzburg.

Schon in Salzburg und bald in Wien

„Auch aus Wien haben uns schon einige Anfragen erreicht. Die Vytal-App wird also zeitnah auch für österreichische Kunden außerhalb von Salzburg nutzbar sein“, verspricht der Gründer.

Deutscher Exportschlager zu sein als Ziel

Das Ziel von Vytal ist es in fünf Jahren das Betriebssystem für pfandfreie Mehrwegsysteme und der internationale Exportschlager aus Deutschland zu sein. Die Gründer möchten die jahrzehntelange Mehrwegerfahrung in Deutschland nutzen, um weltweit Verpackungsmüll zu vermeiden. Dazu bringen sie Restaurants, Kantinen, Lebensmittelmärkte, Lieferdienste mit Konsumenten und Unternehmenskunden auf einer Technologie-Plattform zusammen.

Gesellschaft gefordert

„Mit unserer Vytal-App machen wir die Verpackungseinsparungen und Umwelteffekte transparent und helfen allen Beteiligten, sich nachhaltig zu verhalten. Experten gehen davon aus, dass der Konsum von To-Go-, Mitnahme- und Lieferessen in den nächsten Jahren noch deutlich steigen wird und als Gesellschaft müssen wir diese Entwicklung dringend von steigenden Verpackungsmüllbergen trennen“, sagt Breker: „Convenience und Nachhaltigkeit darf sich nicht länger ausschließen – mit Vytal machen wir für unsere Partner und Nutzer nachhaltiges Verhalten bequem.“

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Foto: epilogy.photography

Während der ViennaUP wurde Wien einmal mehr zur internationalen Drehscheibe der Startup-Welt. Inmitten dieser Woche voller Begegnungen, Ideen und Innovationen setzte ein Event einen ganz besonderen Akzent: Im Wien Museum, mit weitem Blick über den Karlsplatz, kamen zahlreiche Founder, Investor:innen, Corporate-Partner und Wegbegleiter:innen zusammen, um ein Jubiläum zu feiern, das sinnbildlich für den internationalen Fokus des österreichischen Innovationsstandorts steht: 10 Jahre Global Incubator Network Austria (GIN).

Schon beim Eintreten wurde spürbar, was GIN über das vergangene Jahrzehnt ausgemacht hat – das Zusammenspiel aus österreichischen Wurzeln und globaler Reichweite. Gründer:innen aus Wien trafen auf asiatische Startups, die diese Woche in der Stadt zu Gast waren, um in Europa Fuß zu fassen.

Foto: epilogy.photography

Eine von ihnen war Nga Chi Lydia Yip, Co-Founderin und CSO von Elleon Biotech aus Hongkong. Ihr Startup hat ein Reagenz entwickelt, mit dem sich markierte Zellen – etwa Krebs- oder virusinfizierte Zellen – mit bloßem Auge oder per Smartphone sichtbar machen lassen, ganz ohne teure Mikroskope oder geschultes Personal. „Ich habe in den letzten Tagen mehr wertvolle Leads getroffen als in zwei Jahren in Hongkong“, erzählte sie. Über das GIN-Programm war sie auf der Suche nach einem strategischen Partner für die Antikörper-Produktion – und wurde bei einem der Networking-Momente tatsächlich fündig. „Ich liebe den Vibe hier. Die Leute sind wirklich da, um einander zu helfen.“

Genau diese Atmosphäre baut GIN seit 2016 systematisch auf: Verbindungen, die weit über ein einzelnes Programm oder eine Delegationsreise hinausreichen.

Ein Jahrzehnt Brückenbauen zwischen Österreich und Asien

Seit seiner Gründung 2016 verfolgt GIN ein klares Ziel: innovative Startups beim internationalen Wachstum zu unterstützen und gleichzeitig Österreich als zentralen Innovationsstandort zu stärken. Unter dem Leitgedanken „Connecting the Circles of Growth“ hat sich daraus ein Netzwerk entwickelt, das weit über klassische Förderprogramme hinausgeht.

Die Bilanz nach zehn Jahren spricht für sich: 756 unterstützte Startups, 71 internationale Programm-Batches, 7 zentrale Partnerregionen und über 30 internationale Innovationspartner. Im Zentrum stehen die beiden Programme GO ASIA und GO AUSTRIA, die den Austausch in beide Richtungen ermöglichen – ein zweiseitiger Ansatz, der GIN zu einer einzigartigen Brückenbauerin macht. Geschichten wie jene von Elleon Biotech zeigen, was das konkret bedeutet.

Foto: epilogy.photography

Zur Beginn reflektierten Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG) und Bernhard Sagmeister (Geschäftsführer aws) über die Vision hinter GIN, die gemeinsame Steuerung der beiden Programme und den Blick nach vorne. „Zehn Jahre Global Incubator Network Austria bedeuten zehn Jahre messbaren Impact für das österreichische Startup-Ökosystem und weit darüber hinaus“, betont Henrietta Egerth. „Allein am aktuellen GIN-Programm nehmen 56 Startups aus sieben asiatischen Zielregionen teil – mehr als jemals zuvor.“

Panel: Local Roots, Global Reach

Unter dem Titel „Local Roots, Global Reach: The New Rules of Internationalization“ diskutierte ein hochkarätig besetztes Panel die veränderten Spielregeln internationaler Expansion. Marcus Berger (CEO, Aviloo), Ayashi Das Majumder (Co-Founderin & COO, Sensegrass), Markus Lang (General Partner, Speedinvest) und Andreas Mühlberger (Infineon Technologies Austria) brachten vier sehr unterschiedliche Perspektiven zusammen. Die zentrale Botschaft: Für einen kleinen Exportmarkt wie Österreich ist Internationalisierung essenziell – gleichzeitig aber komplexer geworden, und sie gelingt nur durch starke Partnerschaften und langfristige Begleitung.

Foto: epilogy.photography

Workshop: Impulse für die nächsten zehn Jahre

Im interaktiven Workshop-Teil, moderiert von Viktoria Ilger (Venture Clienting Austria), wurden die Gäste selbst zu Mitgestaltenden. An mehreren Tischen diskutierten sie in kleinen Runden über die zentralen Fragen rund um Internationalisierung. Begleitet wurde der Nachmittag von einem Live-Graphic-Recording-Team, das die wichtigsten Gedanken und Erkenntnisse in Echtzeit visuell festhielt – ein wachsendes Bild, das ebenso entstand wie die Insights selbst und am Ende eindrucksvoll präsentiert wurde.

Foto: epilogy.photography

Blick nach vorne: Indien als nächster Meilenstein

Mit der geplanten Erweiterung von GIN GO ASIA nach Indien ab 2027 wurde ein klares Signal für die nächste Phase gesetzt. Bereits heute holt das aktuelle GO AUSTRIA Programm sieben indische Deep-Tech-Startups nach Österreich. Indien zählt mittlerweile über 130 Startup-Unicorns und entwickelt sich mit enormer Dynamik zu einem der wichtigsten Technologie- und Wachstumsmärkte der Welt. Mit der India-Austria Startup Bridge wurde bereits vor zwei Jahren ein erstes Instrument geschaffen, um indische Startups nach Österreich zu holen – ab 2027 öffnen sich die Türen gezielt auch für österreichische Startups in diesen Zukunftsmarkt. So festigt GIN Österreichs Rolle als europäisches Gateway für Innovation, Technologie und internationale Zusammenarbeit.

Foto: epilogy.photography

Eine Community feiert

Zum Abschluss wurde sichtbar, was GIN über die Zahlen hinaus ausmacht: eine globale Community aus Foundern, Partner:innen, Mentor:innen und Freund:innen. In einem Happy-Birthday-Video schickten Wegbegleiter*innen aus aller Welt ihre Glückwünsche. Das GIN-Team kam auf die Bühne, die Gläser wurden erhoben – und der Nachmittag mündete in eine Feier, die anschließend bei GIN & Friends am Karlsplatz ihre Fortsetzung fand. Für Lydia Yip stand da nur noch ein letztes Meeting an, bevor auch sie dazustieß: „Ich hätte nie erwartet, dass eine Geschäftsreise so viel Freude macht.“


Das Global Incubator Network Austria (GIN) ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und wird von der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) umgesetzt. Ziel ist es, Start-ups, Investor:innen und Innovationspartner:innen international zu vernetzen und den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt.

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AI Summaries

Vytal: Idee zum Verpackungs-Startup durch Büro-Mülleimer

  • Die Idee zu ihrem „Verpackungssharing“ für Take Away und Lieferessen, kam den beiden durch einen Büromülleimer, wie der Gründer erklärt.
  • „Sven, Fabian und ich haben uns in unserem früheren Job als Unternehmensberater kennengelernt. Dort haben wir häufig Essen bestellt oder mitgenommen, um am Schreibtisch zu speisen. Für drei Kollegen und zwei Mahlzeiten am Tag reicht ein normaler Büromülleimer nicht aus, um den Einwegverpackungsmüll zu entsorgen.
  • Bei der Suche nach Lösungen waren das Team schnell beim Thema Mehrweg, den sie bald als ökonomisch und ökologisch sinnvoller als Einweg verstanden.
  • Danach entstand Vytal.

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