22.04.2020

Stopp Corona-App: 25 Beanstandungen von Datenschutz-NGOs

Die von Accenture Österreich umgesetzte Stopp Corona-App des Roten Kreuzes wurde in einem "Trusted Source"-Ansatz von epicenter.works, noyb und SBA Research geprüft. Das Urteil fällt prinzipiell positiv aus. 25 "Empfehlungen" gab es trotzdem.
/artikel/stopp-corona-app-beanstandungen-datenschutz-epicenter-noyb-sba
Stopp Corona-App des Roten Kreuzes & Accenture - epicenter.works, noyb und sba research prüften Datenschutz
Thomas Lohninger (epicenter.works), Max Schrems (noyb.eu), Christian Kudera (SBA Research)

Die Coronavirus-Tracking-App des Roten Kreuzes, die „Stopp Corona-App“, die von Accenture umgesetzt wird, sorgte bereits für einiges an öffentlicher Diskussion. Das auch noch, nachdem ein Vorschlag von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die App verpflichtend zu machen, schnell wieder zurückgezogen wurde. Im Zentrum standen von Beginn an Datenschutz-Bedenken – das Thema wurde bereits knapp nach dem Launch im brutkasten-Roundtable (siehe unten), hochkarätig besetzt, behandelt. Seitdem folgten zahlreiche Adaptionen.

+++ Spezialseite: Coronavirus, Wirtschaft & Innovation +++

Von „Closed Source“ über „Trusted Source“ zu „Open Source“

Accenture Country Managing Director Michael Zettel erklärt die Vorgehensweise: „Wir verfolgen eine 3-Schritte-Strategie. Im Closed Source haben wir rasch und effizient die Entwicklung programmiert, mit Trusted Source, der aktuellen Phase, haben wir konstruktives Feedback und einen externen Sicherheitscheck erhalten, und im finalen Schritt zur absoluten Transparenz werden wir in den kommenden Tagen Open Source initiieren“.

Roundtable zu Coronavirus-Tracking & Datenschutz in der Stopp Corona-App

epicenter.works, noyb und SBA Research prüften Stopp Corona-App

In der besagten „Trusted Source“-Phase wurde die App und im Speziellen ihr Code von den Datenschutz-NGOs epicenter.works, noyb und von SBA Research geprüft. Konkret kamen dabei, bei einem relativ positiven Gesamturteil, 25 Beanstandungen bzw. im Wortlaut „Empfehlungen“ heraus (im offiziellen Bericht im Detail nachzulesen). Accenture habe bereits zugesagt, 16 der Empfehlungen mit einem „Hotfix“ heute, drei der Empfehlungen mit der nächsten Version der App und vier Empfehlung in etwa vier Wochen umzusetzen, heißt es in einer Aussendung von SBA Research.

Pressekonferenz von epicenter.works, noyb und SBA Research

Datenschutz: Empfehlung zu dezentralerer Kommunikation

Konkret gefordert wird etwa ein dezentrales Konzept. Die App basiere zwar auf einer dezentralen Speicherung der Daten auf dem eigenen Handy, die Kommunikation zwischen den Telefonen passiert aber noch weitestgehend über zentrale Server, da das relevante Bluetooth-Protokoll zu wenig Daten zwischen den Mobiltelefonen übertragen könne, heißt es von den NGOs. Den Großteil der Kommunikation von Handy zu Handy laufen zu lassen sei mit bestimmten technischen Lösungen allerdings bereits möglich. Eine angekündigte technische Umstellung von Apple und Google sei allerdings noch notwendig, damit die App auch auf iPhones reibungslos funktioniere.

Statistikfunktion beanstandet und von Accenture bereits entfernt

Grundsätzlich bescheinigen die Experten, die die technische Prüfung durchgeführt haben, der App im Hinblick auf sicherheitstechnische Aspekte und Fragen des Datenschutzes ein gutes Ausgangsniveau, empfehlen jedoch eine Reihe von Nachbesserungen. „In der App war eine Statistikfunktion eingebaut, die den Kontaktaustausch über Bluetooth und den Empfang von Infektionsnachrichten an das Rote Kreuz übermittelt hat. Die Statistikfunktion wurde aufgrund unserer dringenden Empfehlung umgehend entfernt“, erzählt Christian Kudera, IT-Sicherheitsexperte SBA Research.

Offline-Tracking in Stopp Corona-App als weiters Problem

Ein weiteres Problem sei das Offline-Tracking von Geräten, so der Experte: „Es ist für Angreifer möglich, Smartphones über längere Zeiträume an bestimmten Orten wiederzuerkennen und im Extremfall Bewegungsprofile zu erstellen. Uns wurde zugesagt, dass dieses Problem mit einer neuen Version Ende nächster Woche behoben wird“. User könnten als Zwischenlösung den automatischen Handshake deaktivieren.

DSGVO-Konform, aber mögliche Nachbesserungen bei Datenschutz

Das Konzept der App sei auch nach dem europäischen Datenschutzrecht zulässig (DSGVO-konform), erklärt Max Schrems, Datenschutzjurist und Gründer von noyb: „Das Konzept des Roten Kreuz ist jedenfalls datenschutzkonform. In der doch extrem schnellen Umsetzung kann man aber noch in Details nachbessern. Wir haben noch genauere Informationen empfohlen und mehr Gedanken, wie man sicherstellen kann, dass die Corona-Warnungen auch korrekt sind. Vieles davon wurde sofort umgesetzt“.

⇒ Page des Roten Kreuzes zur App

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
01.10.2026

Der Fisch, der von der Fliege lebt: Kreislaufwirtschaft am NOI Techpark

Drei Startups am NOI Techpark in Bozen beweisen, wie smarte Kreislaufwirtschaft funktioniert: Mit der Schwarzen Soldatenfliege ersetzen sie Fischmehl durch Insektenprotein. Eine Geschichte von Startup-Kollaboration, wie sie im Buche steht.
/artikel/der-fisch-der-von-der-fliege-lebt-kreislaufwirtschaft-am-noi-techpark
01.10.2026

Der Fisch, der von der Fliege lebt: Kreislaufwirtschaft am NOI Techpark

Drei Startups am NOI Techpark in Bozen beweisen, wie smarte Kreislaufwirtschaft funktioniert: Mit der Schwarzen Soldatenfliege ersetzen sie Fischmehl durch Insektenprotein. Eine Geschichte von Startup-Kollaboration, wie sie im Buche steht.
/artikel/der-fisch-der-von-der-fliege-lebt-kreislaufwirtschaft-am-noi-techpark
Giacomo Benassi (Kinsect), Matthäus Kircher (Solos) und Manuel Mairinger (Reploid) zeigen, wie Startup-Kollaboration funktionieren kann. © NOI Techpark/Marco Parisi

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 „Aufbrechen“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Es wurlt in der Larvenkiste des österreichischen Scaleups Reploid: Larven der Schwarzen Soldatenfliege werden hier seit einigen Tagen gemästet. Sie ahnen natürlich nicht, dass sie bald eine wichtige Rolle im Kreislaufkonzept dreier Jungunternehmen spielen werden.

Zuerst aber dorthin, wo alles begonnen hat: an den NOI Techpark in Bozen, Südtirol. Auch hier wurlt es, nur bringen statt Insektenlarven Startups Leben in das 12 Hektar große Innovationsviertel. Aktuell arbeiten 76 Unternehmen, 37 Startups, drei Forschungsinstitute, vier Fakultäten der Freien Universität Bozen und insgesamt 2.400 Menschen hier gemeinsam für nachhaltigen Fortschritt. Man tüftelt in den Laboren an Prototypen, vernetzt sich auf Events, feilt beim Spaziergang über den 2017 eröffneten Campus, der sich inzwischen stark vergrößert und weiterentwickelt hat, an der nächsten Idee. Was Gründer:innen hier aber am meisten schätzen: das weitreichende Netzwerk.

Nicht gesucht – trotzdem gefunden

„Wer am NOI Techpark Fuß fasst, bekommt Zugang zu etablierten Akteuren und Investoren in Südtirol“, erklärt Manuel Mairinger, Managing Director und CEO von Reploid Italia. Das ursprünglich aus Österreich stammende Insekten-Scaleup hat sich bei der Expansion nach Italien wegen der hervorragenden Lage zwischen Österreich und Mailand für das Acceleration & Scale-up Programme des NOI Techpark als Launchpad entschieden. „Das NOI baut als renommierter Partner die Brücke zu potenziellen Kund:innen und Partner:innen, ganz ohne die Hilfe von Plattformen wie LinkedIn“, fügt der Reploid-Italia-CEO hinzu.

Mairinger weiß genau, wovon er spricht. Reploid Italia ist eines von drei am NOI inkubierten Jungunternehmen, die zeigen, wie Startup-Kollaboration funktionieren kann. Initiiert hat die Zusammenarbeit Sonja Tetter vom Team des Start-up Incubator. „Wir arbeiten sehr eng mit unseren Startups zusammen, kennen ihre Geschäftsmodelle, Technologien und Herausforderungen. Deshalb sehen wir relativ früh, wo eine Kooperation wirklich Mehrwert schaffen könnte“, erläutert Tetter. Gemeinsam wollen die drei Unternehmen zur regionalen Kreislaufwirtschaft in Bozen beitragen. Und hier kommt die Larve der Schwarzen Soldatenfliege wieder ins Spiel.

Die Schwarze Soldatenfliege als Gamechanger

Die Larve der Schwarzen Soldatenfliege wird rund 25 Millimeter groß. © Reploid/Fabian Fallend

Nach nur einer Woche sind die Larven laut Reploid mit rund 25 Millimetern ausgewachsen und überzeugen mit innerer Größe: Sie sind sehr reich an tierischem Protein. Das aus ihnen gewonnene Mehl kann einen Proteingehalt von über 62 Prozent aufweisen.

Das macht die Larven zum potenziellen Proteinersatz, vor allem im Futtermittelbereich, etwa für Fische. „Wir züchten Welse, das sind Fleischfresser“, erklärt Matthäus Kircher, Gründer von Solos. Das Südtiroler Startup betreibt Aquaponik und verbindet Fischzucht mit dem Anbau von Kräutern und Salat.

Das Prinzip dahinter: Die Fische reichern das Wasser durch ihre Ausscheidungen mit natürlichen Nährstoffen an, ein Biofilter leitet es ins Pflanzenbecken, wo Salat und Kräuter die Nährstoffe aufnehmen und das Wasser reinigen, bevor es zurück zu den Fischen fließt. So entsteht ein geschlossener Kreislauf im Zeichen der Nachhaltigkeit.

Ein Punkt war Kircher dabei allerdings von Anfang an ein Dorn im Auge: das mit Fischmehl angereicherte Futter. „Bereits vor vier Jahren haben wir uns gefragt, wie wir tierische Proteine ohne Fischmehl verfüttern können“, erzählt er. Insekten bildeten schließlich die Lösung. Eine Studie ergab: Futtermischungen auf Insektenmehlbasis, angereichert mit Spirulina-Algen, lassen den Omega-3-Gehalt im Fischfilet höher ausfallen als bei herkömmlich gefütterten Tieren.

Aus Reststoffen wird Futtermittel

Insektenlarven werden durch die Kooperation zu nachhaltigem Fischfutter © NOI Techpark/Marco Parisi

Hier kommt Reploid ins Spiel: Das Unternehmen implementiert modulare Anlagen, die sogenannten „ReFarm-Units“. Dort verarbeiten Larven der Schwarzen Soldatenfliege regionale Reststoffe zu Insektenprotein und -fett für Futtermittel- sowie Industrieanwendungen. Ein weiteres Nebenprodukt ist der Insektenfraß, also die Ausscheidungen, aus denen organischer Dünger entsteht. Den dritten Baustein liefert Kinsect: Das italienische Startup entwickelt Technologien für die industrielle Zucht der Fliege und liefert Eier sowie Junglarven.

Am Standort von Solos in Tramin greifen so die unterschiedlichen Kompetenzen ineinander: Die von Kinsect bereitgestellten Larven werden in einer Insektenmastanlage von Reploid mit Lebensmittelnebenprodukten wie Apfeltrester, Kartoffelschalen oder Altbrot gefüttert. Solos nutzt sie anschließend als nachhaltiges Futtermittel in der Fischzucht. So soll Fischmehl ersetzt, sollen organische Reststoffe sinnvoll verwertet werden. Neben den ökologischen Vorteilen ergeben sich durch das Vorzeigeprojekt und den realen Usecase natürlich auch wirtschaftliche Vorteile, von denen die drei Startups profitieren.

Drei Ansätze, ein gemeinsamer Nenner

Es ist eine Kooperation im Namen der Kreislaufwirtschaft, die ohne den NOI Techpark nie zustande gekommen wäre. „Am NOI Techpark konnte diese Synergie organisch entstehen“, fasst Kinsect-CEO Giacomo Benassi zusammen. „Dank der Zusammenarbeit im selben Ökosystem konnten wir viel schneller Vertrauen zueinander aufbauen.“ Der NOI Techpark ermöglicht damit nicht nur grenzüberschreitende, sondern auch branchenübergreifende Vernetzungen, die Startups entscheidend weiterbringen.

Und so wurlt es weiter am NOI Techpark. Jedes Jahr kommen neue Startups zur NOI-Community dazu. Für den Herbst-Batch kann man sich noch bis zum 5. Oktober bewerben – vielleicht entsteht daraus bald die nächste erfolgreiche grenzüberschreitende Startup-Kooperation.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Stopp Corona-App: 25 Beanstandungen von Datenschutz-NGOs

  • Die Stopp Corona-App des Roten Kreuzes, die von Accenture umgesetzt wird, sorgte bereits für einiges an öffentlicher Diskussion.
  • Das auch noch, nachdem ein Vorschlag von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die App verpflichtend zu machen, schnell wieder zurückgezogen wurde.
  • Im Zentrum standen von Beginn an Datenschutz-Bedenken.
  • In einer „Trusted Source“-Phase wurde die App und im Speziellen ihr Code nun von den Datenschutz-NGOs epicenter.works, noyb und von SBA Research geprüft.
  • Konkret kamen dabei, bei einem relativ positiven Gesamturteil, 25 Beanstandungen bzw. im Wortlaut „Empfehlungen“ heraus.
  • Accenture habe bereits zugesagt, 16 der Empfehlungen mit einem „Hotfix“ heute, drei der Empfehlungen mit der nächsten Version der App und vier Empfehlung in etwa vier Wochen umzusetzen, heißt es in einer Aussendung von SBA Research.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stopp Corona-App: 25 Beanstandungen von Datenschutz-NGOs

  • Die Stopp Corona-App des Roten Kreuzes, die von Accenture umgesetzt wird, sorgte bereits für einiges an öffentlicher Diskussion.
  • Das auch noch, nachdem ein Vorschlag von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die App verpflichtend zu machen, schnell wieder zurückgezogen wurde.
  • Im Zentrum standen von Beginn an Datenschutz-Bedenken.
  • In einer „Trusted Source“-Phase wurde die App und im Speziellen ihr Code nun von den Datenschutz-NGOs epicenter.works, noyb und von SBA Research geprüft.
  • Konkret kamen dabei, bei einem relativ positiven Gesamturteil, 25 Beanstandungen bzw. im Wortlaut „Empfehlungen“ heraus.
  • Accenture habe bereits zugesagt, 16 der Empfehlungen mit einem „Hotfix“ heute, drei der Empfehlungen mit der nächsten Version der App und vier Empfehlung in etwa vier Wochen umzusetzen, heißt es in einer Aussendung von SBA Research.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stopp Corona-App: 25 Beanstandungen von Datenschutz-NGOs

  • Die Stopp Corona-App des Roten Kreuzes, die von Accenture umgesetzt wird, sorgte bereits für einiges an öffentlicher Diskussion.
  • Das auch noch, nachdem ein Vorschlag von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die App verpflichtend zu machen, schnell wieder zurückgezogen wurde.
  • Im Zentrum standen von Beginn an Datenschutz-Bedenken.
  • In einer „Trusted Source“-Phase wurde die App und im Speziellen ihr Code nun von den Datenschutz-NGOs epicenter.works, noyb und von SBA Research geprüft.
  • Konkret kamen dabei, bei einem relativ positiven Gesamturteil, 25 Beanstandungen bzw. im Wortlaut „Empfehlungen“ heraus.
  • Accenture habe bereits zugesagt, 16 der Empfehlungen mit einem „Hotfix“ heute, drei der Empfehlungen mit der nächsten Version der App und vier Empfehlung in etwa vier Wochen umzusetzen, heißt es in einer Aussendung von SBA Research.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stopp Corona-App: 25 Beanstandungen von Datenschutz-NGOs

  • Die Stopp Corona-App des Roten Kreuzes, die von Accenture umgesetzt wird, sorgte bereits für einiges an öffentlicher Diskussion.
  • Das auch noch, nachdem ein Vorschlag von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die App verpflichtend zu machen, schnell wieder zurückgezogen wurde.
  • Im Zentrum standen von Beginn an Datenschutz-Bedenken.
  • In einer „Trusted Source“-Phase wurde die App und im Speziellen ihr Code nun von den Datenschutz-NGOs epicenter.works, noyb und von SBA Research geprüft.
  • Konkret kamen dabei, bei einem relativ positiven Gesamturteil, 25 Beanstandungen bzw. im Wortlaut „Empfehlungen“ heraus.
  • Accenture habe bereits zugesagt, 16 der Empfehlungen mit einem „Hotfix“ heute, drei der Empfehlungen mit der nächsten Version der App und vier Empfehlung in etwa vier Wochen umzusetzen, heißt es in einer Aussendung von SBA Research.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stopp Corona-App: 25 Beanstandungen von Datenschutz-NGOs

  • Die Stopp Corona-App des Roten Kreuzes, die von Accenture umgesetzt wird, sorgte bereits für einiges an öffentlicher Diskussion.
  • Das auch noch, nachdem ein Vorschlag von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die App verpflichtend zu machen, schnell wieder zurückgezogen wurde.
  • Im Zentrum standen von Beginn an Datenschutz-Bedenken.
  • In einer „Trusted Source“-Phase wurde die App und im Speziellen ihr Code nun von den Datenschutz-NGOs epicenter.works, noyb und von SBA Research geprüft.
  • Konkret kamen dabei, bei einem relativ positiven Gesamturteil, 25 Beanstandungen bzw. im Wortlaut „Empfehlungen“ heraus.
  • Accenture habe bereits zugesagt, 16 der Empfehlungen mit einem „Hotfix“ heute, drei der Empfehlungen mit der nächsten Version der App und vier Empfehlung in etwa vier Wochen umzusetzen, heißt es in einer Aussendung von SBA Research.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stopp Corona-App: 25 Beanstandungen von Datenschutz-NGOs

  • Die Stopp Corona-App des Roten Kreuzes, die von Accenture umgesetzt wird, sorgte bereits für einiges an öffentlicher Diskussion.
  • Das auch noch, nachdem ein Vorschlag von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die App verpflichtend zu machen, schnell wieder zurückgezogen wurde.
  • Im Zentrum standen von Beginn an Datenschutz-Bedenken.
  • In einer „Trusted Source“-Phase wurde die App und im Speziellen ihr Code nun von den Datenschutz-NGOs epicenter.works, noyb und von SBA Research geprüft.
  • Konkret kamen dabei, bei einem relativ positiven Gesamturteil, 25 Beanstandungen bzw. im Wortlaut „Empfehlungen“ heraus.
  • Accenture habe bereits zugesagt, 16 der Empfehlungen mit einem „Hotfix“ heute, drei der Empfehlungen mit der nächsten Version der App und vier Empfehlung in etwa vier Wochen umzusetzen, heißt es in einer Aussendung von SBA Research.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stopp Corona-App: 25 Beanstandungen von Datenschutz-NGOs

  • Die Stopp Corona-App des Roten Kreuzes, die von Accenture umgesetzt wird, sorgte bereits für einiges an öffentlicher Diskussion.
  • Das auch noch, nachdem ein Vorschlag von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die App verpflichtend zu machen, schnell wieder zurückgezogen wurde.
  • Im Zentrum standen von Beginn an Datenschutz-Bedenken.
  • In einer „Trusted Source“-Phase wurde die App und im Speziellen ihr Code nun von den Datenschutz-NGOs epicenter.works, noyb und von SBA Research geprüft.
  • Konkret kamen dabei, bei einem relativ positiven Gesamturteil, 25 Beanstandungen bzw. im Wortlaut „Empfehlungen“ heraus.
  • Accenture habe bereits zugesagt, 16 der Empfehlungen mit einem „Hotfix“ heute, drei der Empfehlungen mit der nächsten Version der App und vier Empfehlung in etwa vier Wochen umzusetzen, heißt es in einer Aussendung von SBA Research.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stopp Corona-App: 25 Beanstandungen von Datenschutz-NGOs

  • Die Stopp Corona-App des Roten Kreuzes, die von Accenture umgesetzt wird, sorgte bereits für einiges an öffentlicher Diskussion.
  • Das auch noch, nachdem ein Vorschlag von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die App verpflichtend zu machen, schnell wieder zurückgezogen wurde.
  • Im Zentrum standen von Beginn an Datenschutz-Bedenken.
  • In einer „Trusted Source“-Phase wurde die App und im Speziellen ihr Code nun von den Datenschutz-NGOs epicenter.works, noyb und von SBA Research geprüft.
  • Konkret kamen dabei, bei einem relativ positiven Gesamturteil, 25 Beanstandungen bzw. im Wortlaut „Empfehlungen“ heraus.
  • Accenture habe bereits zugesagt, 16 der Empfehlungen mit einem „Hotfix“ heute, drei der Empfehlungen mit der nächsten Version der App und vier Empfehlung in etwa vier Wochen umzusetzen, heißt es in einer Aussendung von SBA Research.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Stopp Corona-App: 25 Beanstandungen von Datenschutz-NGOs

  • Die Stopp Corona-App des Roten Kreuzes, die von Accenture umgesetzt wird, sorgte bereits für einiges an öffentlicher Diskussion.
  • Das auch noch, nachdem ein Vorschlag von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, die App verpflichtend zu machen, schnell wieder zurückgezogen wurde.
  • Im Zentrum standen von Beginn an Datenschutz-Bedenken.
  • In einer „Trusted Source“-Phase wurde die App und im Speziellen ihr Code nun von den Datenschutz-NGOs epicenter.works, noyb und von SBA Research geprüft.
  • Konkret kamen dabei, bei einem relativ positiven Gesamturteil, 25 Beanstandungen bzw. im Wortlaut „Empfehlungen“ heraus.
  • Accenture habe bereits zugesagt, 16 der Empfehlungen mit einem „Hotfix“ heute, drei der Empfehlungen mit der nächsten Version der App und vier Empfehlung in etwa vier Wochen umzusetzen, heißt es in einer Aussendung von SBA Research.