10.03.2020

MIMIK Skincare: Beauty-Produkt aus den Händen zweier Werbe-Experten

In der ersten Folge der aktuellen "Die Höhle der Löwen"-Staffel wird unter anderem MIMIK Skincare präsentiert. Die Creme entstammt einer Agentur.
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MIMIK Skincare Website
Das Design der MIMIK Skincare Website entstammt der Werbeagentur Epic. (c) Epic Berlin

Individuelle Hautcremes, die sich jedermann selbst zusammenstellen kann – das ist das Konzept von MIMIK Skincare: Ein Projekt, das in der ersten Folge der aktuellen Staffel in der Vox-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ pitchen wird. Hinter dem Projekt stehen die beiden Männer Maximilian und Andreas Freitag, die zudem in einer weiteren Branche gemeinsam aktiv sind: Auf der Website der Berliner Kreativagentur Epic werden die beiden Freitags als Geschäftsführer angeführt.

+++Höhle der Löwen, Folge 1: Hier könnt ihr euren Favoriten wählen+++

Auf der Website der Agentur wird die MIMIK Skincare – neben Kunden wie Levi’s – auch in der Rubrik „Casesangeführt. Die Hautcreme sei „unser erstes eigenes Produkt“, schreiben die Werbeexperten auf ihrer Website: „Von der ersten Idee, bis hin zum marktfähigen Produkt; von ersten Wireframes bis zum fertigen Online-Shop; von Redaktionsplänen zur Kommunikation; von der Bestellung zum Versand – das alles machen wir selber inhouse.“

+++Höhle der Löwen: Alle Porträts und Hintergründe+++

Auch das Content Marketing rund um das Beauty-Produkt ist äußerst ausgereift. So informiert zum Beispiel ein eigener Blog zu diversen Fragestellungen rund um die Themenbereiche Haut und Hautpflege: Wie bestimme ich meinen Hauttyp? Was passiert mit der Haut, wenn man die Pille absetzt? Und welche Pflege braucht unsere Haut im Winter? All diese Fragen werden im Blog des Startups beantwortet.

So funktioniert MIMIK Skincare

Die Kunden von MIMIK Skincare können sich die Hautcremes selbst nach ihren individuellen Bedürfnissen und ihrem Hauttyp zusammenstellen. Jedes Creme-Set besteht aus einer Basis-Creme, sowie aus ein bis zwei „Boostern“, auf Wunsch des Kunden kann sie außerdem mit maximal einem Duft ergänzt werden.

Die Basic Cream enthält Wirkstoffe für die vier verschiedenen Hautzustände: Oily (unrein), Hydro (feuchtigkeitsarm), Sensitive (sensibel) und Anti-Age (reif). Das individuell zusammengestellte Package wird als DIY-Set mit einem 45ml Tiegel mit 2ml Boostern sowie 1ml Fragrance verschickt.

Preise und Verfügbarkeit der MIMIK Skincare

Derzeit sind die Hautcremes der Agentur in einem eigens erstellten Onlineshop erhältlich. Dort kosten sie 14 Euro für 45 Milliliter, zuzüglich Versand. Ergänzend dazu sind die Cremes auch zum Beispiel bereits im Onlineshop der Drogeriekette Rossmann erhältlich. Hier kostet die Starterbox in den verschiedenen Varianten jeweils 17,99 Euro.

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Wir sprachen zur Paketabgabe mit (vl.) Johannes Braith, Petra Dobrocka und Georg Weiss | (c) brutkasten / byrd / quivo / Hintergrund / (c) RoseBox via Unsplash
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Bereits seit der Veröffentlichung des Ministerialentwurfs zu einer neuen Paketsteuer im Mai trifft diese in der öffentlichen Diskussion auf Kritik. Vorgesehen ist eine Abgabe von zwei Euro pro zugestelltem Paket, die ab dem 1. Oktober 2026 von großen Online-Handelsplattformen mit einem Jahresumsatz ab 100 Millionen Euro eingehoben werden soll. Nachdem das vorparlamentarische Begutachtungsverfahren zum Gesetzesentwurf am 26. Mai 2026 offiziell geendet hat, geht die Vorlage im nächsten Schritt in die Debatte und finale Abstimmung im Nationalrat.

Mit den prognostizierten Einnahmen von jährlich rund 280 Millionen Euro will die Bundesregierung die geplante Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel teilweise gegenfinanzieren. Zudem wolle man den lokalen stationären Handel gegenüber den internationalen E-Commerce-Riesen stärken, so die Argumentation. Und auch der Umweltschutzaspekt wird seitens der Regierung ins Treffen geführt. Diese Begründung lassen viele Kritiker:innen aber nicht gelten.

Dobrocka: „wird nur das Angebot verringern und die Kosten für österreichische Kunden in die Höhe treiben“

Auch unter Gründer:innen heimischer Startups und Scaleups im Logistik-Bereich, die für brutkasten erreichbar waren, herrscht breite Ablehnung gegenüber der Paketabgabe. Dabei ist es nicht die Zielsetzung, die kritisiert wird. „Grundsätzlich finde ich es begrüßenswert über Maßnahmen zu diskutieren, die den österreichischen Markt vor einer Flut an ausländischen Sendungen schützen und österreichische Unternehmer stärken. Aber diese Maßnahme tut das nicht“, meint etwa Petra Dobrocka, Co-Founderin und CCO des Wiener Logistik-Scaleups byrd. „Selbst wenn ein heimischer Händler die Ware in Österreich verpackt und mit der österreichischen Post an einen österreichischen Kunden schickt: Sobald der Verkauf über einen Marktplatz wie Amazon läuft, greift die Steuer.“ Die Maßnahme werde letztlich „nur das Angebot verringern und die Kosten für österreichische Kunden in die Höhe treiben.“

Braith: „Emissionsärmere Zustellformen gezielt begünstigen“

Ähnlich argumentiert auch Storebox-Co-Founder und CEO Johannes Braith. Er führt zusätzlich eine ökologische Perspektive ins Treffen. „Wir brauchen aus meiner Sicht weniger Symbolpolitik und mehr intelligente Steuerung. Wenn Politik Lenkungswirkung ernst meint, dann sollte sie emissionsärmere Zustellformen gezielt begünstigen und nicht pauschal jede Form des Versandhandels verteuern“, so der Gründer. Das Gesetz unterscheide nämlich zu wenig zwischen emissionsintensiven und emissionsarmen Zustellmodellen. Klassische Haustürzustellung sei ineffizient und verursache Retourenverkehr und Parkdruck, meint Braith und führt Click-&-Collect-Modelle mit gebündelter Anlieferung ins Treffen, wie sie auch sein Unternehmen umsetzt.

Weiß: EU-Regelung statt „Alleingang“

Georg Weiß, Co-Founder und CEO des Wiener Logistik-Scaleups Quivo, würde in dem Zusammenhang lieber eine europäische Lösung sehen. „Auf EU-Ebene gibt es ja auch Vorschläge, etwa Zölle für Kleinpakete unter 150 Euro einzuführen, um den europäischen Markt vor Billigprodukten zu schützen. Das halte ich für die sinnvollere Maßnahme, als aus Österreich heraus einen Alleingang zu machen und eine Zwei-Euro-Paketgebühr einzuführen“, so der Gründer gegenüber brutkasten.

AustrianStartups: Nachteile für Startups und Scaleups befürchtet

Kritik an der Paketsteuer kommt auch von AustrianStartups. „Wer Österreich als Innovationsstandort stärken will, kann nicht gleichzeitig die Vertriebskanäle innovativer Unternehmen im E-Commerce belasten. In der aktuellen Form würde der Entwurf vor allem Startups, Scaleups und KMUs treffen, die über Plattformen verkaufen oder aus Österreich versenden“, meint man dort. Auch befürchtet man potenzielle Probleme für Scaleups in der Branche, weil ein gleitender Übergang bei der Umsatzschwelle fehle: „Für Scaleups, die gerade die 100-Millionen-Euro-Grenze überschreiten, bedeutet das einen abrupten Kostenschock in genau der Phase, in der sie skalieren wollen.“

Kaminski: „Das ist das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll“

Zudem hebt AustrianStartups eine besondere Problematik im Secondhand- und Refurbishment-Bereich hervor und zitiert dazu refurbed-Co-Founder Kilian Kaminski: „Bei einem refurbishten iPhone beispielsweise ist der Produktpreis zwar relativ hoch, aber die Marge für Refurbisher ist sehr gering. So eine Abgabe kann nicht einfach weitergegeben werden. Das Resultat: Preise im Reuse-Bereich steigen, neue Billigwaren nicht. Das ist das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll. Falls die Abgabe kommt, braucht es zwingend eine Ausnahmeregelung für Secondhand und Refurbished.“

AustrianStartups forderte daher bereits im Mai „eine Rücknahme des Entwurfs in seiner aktuellen Form“. Sollte dies nicht passieren jedenfalls aber eine „Prüfung eines EU-weiten Rahmens statt eines österreichischen Alleingangs“ und eine Ausnahmeregelung für Secondhand, Refurbished und Reuse.

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AI Summaries

MIMIK Skincare: Beauty-Produkt aus den Händen zweier Werbe-Experten

  • Individuelle Hautcremes, die sich jedermann selbst zusammenstellen kann – das ist das Konzept von MIMIK Skincare: Ein Projekt, das in der ersten Folge der aktuellen Staffel in der Vox-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ pitchen wird.
  • Hinter dem Projekt stehen die beiden Männer Maximilian und Andreas Freitag, die zudem in einer weiteren Branche gemeinsam aktiv sind: Auf der Website der Berliner Kreativagentur Epic werden die beiden Freitags als Geschäftsführer angeführt.
  • Auf der Website der Agentur wird die MIMIK Skincare – neben Kunden wie Levi’s – auch in der Rubrik „Cases“ angeführt.
  • Die Hautcreme sei „unser erstes eigenes Produkt“, schreiben die Werbeexperten auf ihrer Website: „Von der ersten Idee, bis hin zum marktfähigen Produkt; von ersten Wireframes bis zum fertigen Online-Shop; von Redaktionsplänen zur Kommunikation; von der Bestellung zum Versand – das alles machen wir selber inhouse.“
  • Die Cremes sind im eigenen Webshop und zum Beispiel bereits im Onlineshop der Drogeriekette Rossmann erhältlich.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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MIMIK Skincare: Beauty-Produkt aus den Händen zweier Werbe-Experten

  • Individuelle Hautcremes, die sich jedermann selbst zusammenstellen kann – das ist das Konzept von MIMIK Skincare: Ein Projekt, das in der ersten Folge der aktuellen Staffel in der Vox-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ pitchen wird.
  • Hinter dem Projekt stehen die beiden Männer Maximilian und Andreas Freitag, die zudem in einer weiteren Branche gemeinsam aktiv sind: Auf der Website der Berliner Kreativagentur Epic werden die beiden Freitags als Geschäftsführer angeführt.
  • Auf der Website der Agentur wird die MIMIK Skincare – neben Kunden wie Levi’s – auch in der Rubrik „Cases“ angeführt.
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  • Die Cremes sind im eigenen Webshop und zum Beispiel bereits im Onlineshop der Drogeriekette Rossmann erhältlich.

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MIMIK Skincare: Beauty-Produkt aus den Händen zweier Werbe-Experten

  • Individuelle Hautcremes, die sich jedermann selbst zusammenstellen kann – das ist das Konzept von MIMIK Skincare: Ein Projekt, das in der ersten Folge der aktuellen Staffel in der Vox-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ pitchen wird.
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  • Die Cremes sind im eigenen Webshop und zum Beispiel bereits im Onlineshop der Drogeriekette Rossmann erhältlich.

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  • Auf der Website der Agentur wird die MIMIK Skincare – neben Kunden wie Levi’s – auch in der Rubrik „Cases“ angeführt.
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