17.05.2022

Luna: So reagiert Coinpanion auf den Stablecoin-Kollaps

Auch Krypto-Startups mussten auf den Kollaps des Krypto-Projekts Terra (LUNA) reagieren. Alexander Valtingojer erklärt, wie Coinpanion vorgegangen ist und wie er die Entwicklungen von Stablecoins einschätzt.
/artikel/luna-so-reagiert-coinpanion-auf-den-stablecoin-kollaps
Coinpanion-Co-Founder Alexander Valtingojer erklärt dem brutkasten, wie das Krypto-Startup auf den Luna-Kollaps reagiert © Mariia Shalabaieva; Coinpanion
Coinpanion-Co-Founder Alexander Valtingojer erklärt dem brutkasten, wie das Krypto-Startup auf den Luna-Kollaps reagiert © Mariia Shalabaieva; Coinpanion

Vom Luna-Kollaps der letzten Woche waren viele Menschen aus der Krypto-Community betroffen. Auch die Krypto-Startups mussten auf die turbulenten Ereignisse schnell reagieren um ihre Kund:innen vor allzu starken Verlusten zu schützen. Das Wiener Startup Coinpanion bietet vordefinierte Portfolios an, sodass die Kund:innen letztendlich von der Volatilität des Kryptomarktes profitieren sollen. Doch was passiert mit dem Portfolio, wenn ein Kryptoprojekt wie Terra (LUNA) kollabiert? Coinpanion-Co-Founder Alexander Valtingojer erklärt im brutkasten-Interview, wie das Unternehmen und die Community auf den Kollaps reagiert haben, was er von Stablecoins hält und welche Regularien er befürwortet.

Raus aus dem Portfolio

Datengetrieben hätte Terra (LUNA) eigentlich nach einem guten Projekt ausgesehen, weshalb es ursprünglich ins Portfolio von Coinpanion aufgenommen wurde. Als Reaktion auf den Kollaps der letzten Woche, habe das Unternehmen dann aber relativ schnell den Stablecoin aus dem Portfolio geworfen, um die Anleger:innen bestmöglichst zu schützen, erklärt Valtingojer. Ein bisschen hätte man die Entwicklungen dennoch gespürt, da eine unmittelbare Reaktion für das Unternehmen schlichtweg nicht möglich sei – der Stablecoin sei allerdings noch letzte Woche entfernt worden.

“Es ist natürlich schade, da es sich hier um ein vielversprechendes Projekt gehandelt hat. Wenn ein Projekt aber konkurs geht, müssen wir als Coinpanion reagieren und es aus unserem Portfolio entfernen – das ist part of the game”, meint der Co-Founder. Daher sei es auch von Vorteil, dass Coinpanion-Kund:innen ein diversifiziertes Portfolio haben – also nicht nur in eine Kryptowährung investiert sind. Bei Coinpanion seien die Positionen laut Valtingojer zwischen vier und acht Prozent nach unten gegangen, was mit Blick auf das Gesamtportfolio im Kryptobereich nicht gravierend sei.

Nicht das Ende für Algorithmic Stablecoins

“Ich glaube aber nach wie vor, dass Algorithmic Stablecoins eine gute Zukunft haben und dass der Approach von Terra (LUNA) eigentlich ziemlich gut war”, erklärt der Co-Founder im Gespräch mit dem brutkasten. Er zeigt sich überzeugt, dass dies nicht das Ende von Algorithmic Stablecoins ist. Bei algorithmischen Stablecoins handelt es sich um jene Stablecoins, die mit automatisierten Stabilisierungsmaßnahmen auf die Marktentwicklungen reagieren, was letztendlich die Dezentralisierung verstärken soll. Die Spekulation darüber, ob es sich bei den Entwicklungen von Terra (LUNA) um eine gezielte Attacke handelt, würde allerdings auch zeigen, wie sensitiv dieser algorithmische Stablecoin in diesem Ansatz war – “Denn man musste relativ wenig Kapital bewegen, um einen stabilen Coin instabil zu machen und somit das gesamte Projekt zu zerstören. Jetzt drängt sich eben die Frage auf, ob das Projekt mit größerem Volumen irgendwann ‘too big to fake’ gewesen wäre”, so der CEO.

Mit Blick auf das gesamte Währungssystem relativiert Valtingojer diese Redewendung allerdings – schließlich sei letztendlich keine Währung wirklich ‘too big to fake’: “Es passiert immer wieder, dass Währungen in sich kollabieren. Nur gibt es im Fiat-System mit den klassischen Zentralbanken und dem Staat gewisse Mechanismen, die Schwierigkeiten einer jeweiligen Währung über die Realwirtschaft abweisen. Letztendlich ist das aber ein schwieriges Thema, da sich hier die Frage auftut, ob diese Mechanismen gut oder schlecht sind”.

Valtingojer geht davon aus, dass es irgendwann eine Lösung von einem Algorithmic Stablecoin geben wird, der sein Versprechen hält und vor solchen Attacken geschützt ist. Dabei verweist er beispielsweise auf das DAI-Projekt – wobei es sich ebenfalls um einen algorithmischen Stablecoin handelt, der nicht nur älter sondern auch stabiler als Terra (LUNA) sei. Der Coinpanion-CEO erinnert mit Blick auf den Luna-Kollaps allerdings auch an das sogenannte Stablecoin Lending: “Bei Terra (LUNA) konnte man beispielsweise bis zu 20 Prozent Rendite bekommen. Den Leuten muss also eines bewusst sein: Wenn es so hohe Renditen gibt, dann geht man auch ein gewisses Risiko ein. Das ist einfach Fakt – vor allem bei innovativen Produkten bzw. Technologien”, so Valtingojer.

Vermutlich nicht der letzte Crash

Auch wenn er den Luna-Kollaps nicht als Ende der Algorithmic Stablecoins versteht, sei von weiteren Crashes in der Zukunft auszugehen. Dies liege daran, dass es sich hier grundsätzlich um ein extrem neues Thema handelt. Genau wie bei Smart Contracts oder auch bei Blockchains im Allgemeinen, würde es immer wieder Probleme geben, so Valtingojer. Daher prognostiziere er auch für die Zukunft, dass es immer mal wieder zu einem Kollaps kommen werde – allein aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um innovative Technologien handelt.

Der Coinpanion-Co-Founder schaut jedoch auch auf jene Stablecoins, die nicht algorithmisch sind. Coins wie USDC oder Tether (USDT), deren Wert 1:1 an den US-Dollar gekoppelt sind, seien seiner Meinung nach mehr vor einem Kollaps geschützt, da es sich um eine zentrale Organisation handle. Hier sehe er ein anderes Risiko. “Aufgrund der schwindeligen News aus der Szene und der Tatsache, dass das Unternehmen ziemlich intransparent agiert, verwenden wir bei Coinpanion Tether nicht. Wir haben uns dann lieber auf USDC verlassen, da hier ein börsennotiertes Unternehmen dahinter steht, das auch gezwungen ist, gewisse Balance Sheets zu veröffentlichen. Das ist bei Tether nicht der Fall, da es sich um eine halbe Offshore Company handelt”, meint Valtingojer.

Steht der Tether-Kollaps bevor?

Aufgrund der allgemein turbulenten Stimmung am Kryptomarkt, beobachtet der Coinpanion-CEO aktuell mehrere Währungen kritisch. Das größte Sorgenkind für die gesamte Krypto-Community sei in dieser Richtung aber vermutlich immer noch Tether.  “Wenn Tether seinen Peg komplett verliert, würde es den Markt herunterreißen. Langfristig wäre es wahrscheinlich nicht so schlimm, da immer neue Projekte nachkommen. Kurzfristig könnte ein Tether-Kollaps aber den Markt richtig nach unten reißen”, spekuliert Valtingojer.

Mehr Regulierung: Ja oder nein?

Bei der Frage nach mehr Regulierung für Stablecoins unterscheidet Alexander Valtingojer zwischen zwei Punkten. Wenn es um fiat-backed bzw. fiat-unterstützte Stablecoins wie Tether geht, würde mehr Regulierung seiner Meinung nach Sinn machen. “Ich finde, dass Unternehmen wie Tether eigentlich gezwungen werden sollten, unter Aufsicht zu stehen – einfach um klar sagen zu können, ob sie die jeweiligen Assets haben, oder nicht”, so der CEO. Bei Algorithmic Stablecoins wäre er aber vorsichtig. Hier könne er noch nicht genau erklären, wie und ob man diese regulieren sollte. Ein zu starkes Eingreifen vom Staat halte er aber für gefährlich – schließlich würde auch das klassische Fiat-System nicht so gut funktionieren.

In der Kryptobranche versucht man ja eigentlich, die Probleme der klassischen Finanzindustrie zu lösen, anstatt diese widerzuspiegeln. Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass nicht zu viele Konzepte geschaffen werden, die die Coins zu stark an die klassische Finanzindustrie koppeln. Eine gewisse Trennung von Technologie und Staat ist dabei essenziell. Wenn es aber um einen Stablecoin geht, der das klassische Finanzsystem spiegelt – wie den Euro oder den Dollar – dann sollte das auf jeden Fall unter Aufsicht stehen, da man hier im Prinzip die klassische Fiat-Währung digitalisiert.

Bei Algorithmic Stablecoins gehe es für Valtingojer wiederum um ein völlig neues Konzept, das relativ wenig mit den klassischen Fiat-Währungen zu tun hat. Es repliziere den Preis mit anderen Mechanismen, weshalb der Staat hier seiner Meinung nach nicht eingreifen sollte. Vor allem nicht zum aktuellen Zeitpunkt, wo man sich noch in der Innovationsphase befinde.

Deine ungelesenen Artikel:
vor 19 Stunden

Wholomics: Rieder Startup entwickelt neue Methode zur Krebsfrüherkennung

Wholomics hat sich zum Ziel gesetzt, diverse Krebsarten bereits im Stadium eins zu erkennen. Eine Validierungsstudie gibt Hoffnung, aktuell befindet sich das Startup in der zweiten Finanzierungsrunde.
/artikel/wholomics-rieder-startup-entwickelt-neue-methode-zur-krebsfrueherkennung
vor 19 Stunden

Wholomics: Rieder Startup entwickelt neue Methode zur Krebsfrüherkennung

Wholomics hat sich zum Ziel gesetzt, diverse Krebsarten bereits im Stadium eins zu erkennen. Eine Validierungsstudie gibt Hoffnung, aktuell befindet sich das Startup in der zweiten Finanzierungsrunde.
/artikel/wholomics-rieder-startup-entwickelt-neue-methode-zur-krebsfrueherkennung
(v.l.) Wholomics-Geschäftsführer Patrick Strasser und Maximilian Schneider | © Wholomics GmbH

Es ist wohl eine der schockierendsten Nachrichten, die man erhalten kann: Diagnose Krebs. Dabei werden verschiedenste Krebsarten oftmals erst in späten Stadien erkannt, was die Überlebenschance stark verringert. Das soll sich bald ändern. Die beiden Wholomics-Gründer Patrick Strasser und Maximilian Schneider entwickelten einen Test, der mit hoher Genauigkeit verschiedene Krebserkrankungen bereits im Stadium eins feststellen können soll.

“Heutzutage zählt es als Durchbruch, wenn ein Medikament für Krebspatienten im Stadium vier eine sechs Monate längere Überlebensdauer erzielt. Allerdings hätte man einen viel größeren Impact, wenn man Krebs einfach früher erkennen könnte”, erklärt Wholomics-CEO Strasser im brutkasten-Interview. Denn bei den meisten Krebsarten, die man bereits im Stadium eins erkennt, hätten die Patienten eine “5-Jahres-Überlebensrate von über 90 %”. Im Stadium drei bzw. vier falle die Überlebenschance rapide ab. 

Daher entwickelten Strasser und Wholomics-CTO Schneider einen Test, der darauf ausgelegt ist, mehrere Krebsarten bereits in frühen Stadien aus einer einzigen Blutprobe zu erkennen. Der Test analysiert diverse Veränderungen im Blutserum, also der Flüssigkeit im Blut, die mit einer frühen Tumorentwicklung in Zusammenhang stehen können. Die Ergebnisse einer Validierungsstudie sind vielversprechend, denn der Wholomics-Test erkannte eigenen Angaben zufolge 38 von 40 Krebserkrankungen im Stadium eins, darunter Darm-, Magen- und gynäkologische Tumore. Die Intellectual Property der Methode liegt bei Wholomics. Eine erste Version des Tests, der Wholomics Multi-Cancer Check, ist bereits über eine Partnerfirma, Novogenia, erhältlich. Strasser und Schneider möchten sich aber darauf konzentrieren, den Test in der breiten Bevölkerungsmasse einsetzen zu können.

Vom Forscher zum Unternehmer

Die beiden Wholomics-Gründer kennen einander seit ihrem Studium an der TU München und fassten gerade wissenschaftliche Publikationen zusammen, als ihnen die Idee für einen neuen Test zur Krebsfrüherkennung kam. Die Umstellung vom Forscher zum Unternehmer beschreibt der Biochemiker Strasser als “leicht”. Dennoch stellt ihn das Unternehmertum vor einige Herausforderungen. “Als Startup-Founder lernt man im Endeffekt nie aus. Das heißt, jeden Tag, jede Woche gibt es neue Dinge, die man sich selbst beibringen oder die man lernen muss“, erklärt Strasser und ergänzt: “Ein Founder hat mir mal gesagt, die wissenschaftliche Grundlage ist sozusagen das A und O deines Unternehmens. Aber 80 Prozent werden dann im Endeffekt auf der Business-Seite durchgesetzt.”

Wholomics wurde bisher mit dem aws First Incubator und der Forschungsprämie unterstützt. Aktuell befindet sich das Unternehmen in der zweiten Finanzierungsrunde und ist noch auf der Suche nach Investoren. Strasser und Schneider wollen die Runde im letzten Quartal dieses Jahres schließen. “Wir suchen nicht nur nach Geldgebern, sondern eben auch nach strategischen Partnern, die z. B. im Bereich Diagnostik Erfahrung haben”, sagt Strasser. Mit der Entwicklung ihres Startups zeigt sich der Biochemiker zufrieden, auch wenn der Standort Österreich seine Schwierigkeiten mit sich bringe. Die Regulierungen in der EU erschweren laut dem Krebsforscher jedem Diagnostik-Startup den Start.      

Das Ziel sind 2027 die USA, aber ohne FDA-Approval

Zudem brauche es in der EU hohe Investments, um ein medizinisches Produkt auf den Markt zu bringen. “Da muss man dann abwägen, wie die tatsächliche Marktzugangslage ist. Und die ist in Österreich oder im DACH-Raum generell etwas schwieriger”, erklärt Strasser, der mit Schneider den Großteil von Wholomics besitzt. Der Blick der beiden Österreicher richtet sich daher über den großen Teich. Sie arbeiten aktuell in den USA an der Eröffnung eines sogenannten CLIA-Labors. Dadurch soll der Test zur Krebsfrüherkennung als “Lab Developed Test” in den Vereinigten Staaten 2027 auf den Markt gebracht werden können. Er werde somit firmenintern validiert und könne anschließend an Privatpersonen weiterverkauft werden. Ein FDA-Approval sei dann nicht mehr nötig.

Wholomics als die nächste Generation der Krebsfrüherkennungstests

“Im Endeffekt wollen wir quasi die nächste Generation von Multi-Cancer Early Detection Tests auf den Markt bringen. Der größte Unterschied zwischen uns und anderen Anbietern ist, dass wir einfach sehr hohe Frühstadien-Erkennungsraten haben”, sagt Strasser. Langfristig will sich Wholomics am Markt als “First Line Diagnostic” platzieren, also als eine erste Reihe an Untersuchungen, die bei Krebsverdacht durchgeführt werden. Diese Tests sollen dann von Versicherern rückerstattet werden. Als potentielle Kunden beschreibt Strasser in den USA zu Beginn unter anderem Ärzte, später auch Krankenkassen, wobei man den Test immer unter ärztlicher Begleitung durchführen muss.

In Zukunft kann es mehrere unterschiedliche Use-Cases für Wholomics geben, wie z. B. einen Stratifizierungstest. Durch diese Tests werden Personen in klare Gruppen eingeteilt. Dadurch kann in der Medizin einer Person die passende Behandlung verschrieben werden. “Im Endeffekt laufen alle diese Use-Cases darauf hinaus, dass eine Blutprobe analysiert wird und wir das molekulare Profil nach Krebs-Signaturen untersuchen”, sagt Strasser.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Luna: So reagiert Coinpanion auf den Stablecoin-Kollaps

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Luna: So reagiert Coinpanion auf den Stablecoin-Kollaps

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Luna: So reagiert Coinpanion auf den Stablecoin-Kollaps

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Luna: So reagiert Coinpanion auf den Stablecoin-Kollaps

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Luna: So reagiert Coinpanion auf den Stablecoin-Kollaps

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Luna: So reagiert Coinpanion auf den Stablecoin-Kollaps

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Luna: So reagiert Coinpanion auf den Stablecoin-Kollaps

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Luna: So reagiert Coinpanion auf den Stablecoin-Kollaps

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Luna: So reagiert Coinpanion auf den Stablecoin-Kollaps