26.07.2021

Der Fintech-Boom in Zahlen: Fast täglich eine Runde im dreistelligen Millionenbereich

Im zweiten Quartal 2021 ist mit 30,8 Mrd. US-Dollar so viel Venture Capital in Fintechs geflossen wie nie zuvor in einem Vierteljahr. Vier der fünf größten Investments gingen an europäische Unternehmen.
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Fintech Mollie
Mollie liegt auf Platz 2 der größten Fintech-Finanzierungsrunden im zweiten Quartal 2021. | Foto: Mollie

Klarna, Mollie, Trade Republic – und viele andere. Man konnte in den vergangenen Wochen und Monaten fast das Gefühl bekommen, dass nahezu jeden Tag ein Fintech eine riesige Finanzierungsrunde verkündet hat. Eine neue Studie von CBInsights zeigt nun: Genauso war es tatsächlich.

Im zweiten Quartal 2021 gab es laut den Zahlen weltweit 88 Venture-Capital-Finanzierungsrunden von Fintechs, die sich im dreistelligen US-Dollar-Millionenbereich bewegten – und April, Mai und Juni haben bekanntlich kombiniert 91 Tage. Auch was die insgesamt aufgenomme Summe angeht, erreichten die VC-Investments in Fintechs im abgelaufenen Quartal einen Rekordwert.

Insgesamt haben Fintech-Startups und -Scaleups den Zahlen von CBInsights zufolge 30,8 Mrd. US-Dollar aufgenommen, ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem bereits starken ersten Quartal 2021. Im ersten Halbjahr 2021 alleine ist bereits mehr Geld in Fintechs geflossen als im gesamten Vorjahr – und zwar um 24 Prozent. 2020 hatten Fintechs in 2.138 Deals weltweit 43,8 Mrd. Dollar aufgenommen. In den ersten sechs Monaten 2021 gab es trotz der deutlich höheren Gesamtsumme nur 1.303 Deals. Die Deals sind also größer geworden.

Grafik: © CBInsights

Die 88 Runden im dreistelligen Dollar-Millionenbereich machten 70 Prozent des gesamten Fintech-Fundings im zweiten Quartal aus. Die durchschnittliche Größe einer Fintech-Finanzierungsrunde erhöhte sich von 37 Mio. Dollar im ersten Quartal auf 47 Mio. Dollar im zweiten. Im ersten Quartal 2021 hatte es 60 Fintech-Runden mit einem Funding von 100 Mio. Dollar oder mehr gegeben. Im gesamten Jahr 2020 waren es laut den Zahlen von CBInsights 106 gewesen.

Grafik: © CBInsights

4 europäische Fintechs unter den Top 5

Interessant auch: Europäische Fintechs nehmen dabei Spitzenpositionen ein. Der größte Fintech-Deal weltweit war die Mitte Mai kommunizierte 900 Mio. US-Dollar schwere Series-C-Runde des deutschen Neobrokers Trade Republic. Dahinter folgt mit Mollie ebenfalls ein europäisches Unternehmen. Der niederländische Zahlungsdienstleister hat Ende Juni in einer Series-C-Runde 800 Mio. Dollar aufgenommen.

Platz drei der größten Fintech-Runden im zweiten Quartal geht dann an die brasilianische Neobank Nubank, die ebenfalls im Juni ein Investment in der Höhe von 750 Mio. Dollar geholt hat. Doch schon auf den Plätzen vier und fünf folgen mit dem deutschen Insurtech wefox und dem schwedischen Zahlungsdienstleister Klarna wieder Fintechs aus Europa. Von wefox wurden in einer Series-C-Runde 650 Mio. Dollar aufgenommen, von Klarna 639 Mio. Dollar.

Trotz dieser Spitzenpositionen blieb Nordamerika insgesamt aber deutlich vorne: Knapp 16,6 Mrd. Dollar an Venture Capital gingen im zweiten Quartal an Fintechs aus den USA oder Kanada. Europa liegt mit 7,3 Mrd. auf Platz 2. Dahinter folgt Asien mit 4,1 Mrd. und Südamerika mit 2,5 Mrd. Dollar. Gleichzeitig war Südamerika der Kontinent mit dem stärksten Wachstum: Im Vergleich zum Vorquartal verzeichnete das Funding südamerikanischer Fintechs ein Plus von 153 Prozent – was natürlich auch an der erwähnten 760 Mio. Dollar schweren Runde von Nubank lag.

Weltweit 19 Fintech-Börsengänge

Auch Börsengänge von VC-gestützten Fintechs erreichten im zweiten Quartal einen Höchststand. CB Insights hat 19 gezählt. Berücksichtigt sind dabei allerdings nicht nur abgeschlossene, sondern auch angekündigte Börsengänge – etwa über Special Purpose Acquisition Companies (SPACs). Den Sprung aufs Börsenparkett wagten im zweiten Quartal etwa an der Nasdaq die Kryptobörse Coinbase und der Zahlungsabwickler Marqeta sowie in London das auf Geldtransfers spezialisierte Fintech Wise, früher bekannt als TransferWise.

Im Bereich Mergers & Acquisitions (M&A) nennt CBInsights die Übernahme von Tink durch Visa als Highlight. Das schwedische Open-Banking-Unternehmen war dem US-Kreditkartenriesen 1,8 Mrd. Euro (2,2 Mrd. US-Dollar) wert.

Boom hält auch im dritten Quartal an

Ein Ende des Fintech-Booms ist noch nicht in Sicht: Im derzeit laufenden dritten Quartal gab es bereits ein weiteres Mega-Investment: Revolut nahm in einer Series-E-Runde 800 Mio. US-Dollar auf. Und auch die von den beiden Österreichern Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gegründete Neobank N26 soll sich in Gesprächen über eine weitere Finanzierungsrunde befinden. Einem Bericht von Bloomberg zufolge sollen auch hier mehre hundert Millionen Dollar aufgenommen werden. Kritische Stimmen hinsichtlich solcher Bewertungen gibt es allerdings weiterhin genug.

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Cyber-Attacken, Cybersecurity, KI-Scam
© KPMG/Eva Kelety - (v.l.) Andreas Tomek, Michael Höllerer und Robert Lamprecht.

Cyberangriffe auf heimische Unternehmen sind in den vergangenen zwölf Monaten – auch wenn diese bereits auf hohem Niveau waren – noch einmal mehr geworden. 25 Prozent der Befragten in einer aktuellen KPMG-Studie sagen, dass Cyberangriffe auf ihr Unternehmen stark bzw. eher zugenommen haben. Jeder achte registrierte Cyberangriff war dabei erfolgreich und überwand die Sicherheitsbarrieren der Unternehmen. Der Trend, der sich abzeichnet: Cyberangriffe werden effizienter, nicht harmloser. Heute dominieren unauffällige und mit KI strategisch orchestrierte Angriffe das Bild.

Diese Erkenntnisse aus der KPMG-Studie lassen sich mit einem konkreten Beispiel der jüngsten Vergangenheit gut belegen und zeigen, wie gefährlich Unachtsamkeit in so einem Fall sein kann.

Niederösterreichisches Startup als jüngstes Beispiel

Letzte Woche wurde – wie brutkasten berichtete – das NÖ-Kindermöbel-Startup poptop Opfer eines KI-Scams. Und überwies 41.000 Euro an eine dubiose US-Firma. Dabei wurden interne Zahlungsfreigaben per KI-generierter Mail täuschend echt imitiert. Man konnte den überwiesenen Betrag mithilfe der Bank zurückbekommen.

Doch KI- und Cyberangriffe kommen nicht nur über E-Mail, wie die Untersuchung weiter ausweist.

Die Top-Angriffsarten sind in diesem Jahr Malware über E-Mail-Anhänge (von 78 Prozent der Unternehmen berichtet), (Spear-)Phishing über Links (69 Prozent), die Ausnutzung von Hardware-/Software-Schwachstellen (58 Prozent), Business-E-Mail-Compromise, also CEO-/CFO-Fraud (57 Prozent), sowie Scam-Anrufe (52 Prozent).

Abgenommen haben im Vergleich zum Vorjahr Denial-of-Service-Attacken, Scam-Anrufe und (Spear-)Phishing-Angriffe. Gestiegen sind unter anderem die Umgehung der Multifaktor-Authentifizierung (MFA) sowie Angriffe gegen Industriesteuerungsanlagen (OT).

Neu hinzugekommen ist das Ausnutzen von Hardware-/Software-Schwachstellen, was verdeutlicht, dass KI die Art der Angriffe in den letzten zwölf Monaten wesentlich verändert hat.

  • Die Hälfte aller Angriffe (50 Prozent) lässt sich auf organisierte Kriminalität zurückführen.
  • Jeder zehnte Angriff wird von staatlich unterstützten Akteuren ausgeführt.
  • Jedes vierte von Ransomware betroffene Unternehmen gibt an, die Lösegeldforderungen bezahlt zu haben.
  • In 40 Prozent der Angriffsfälle war ineffektives Patch-Management das Einfallstor.

Künstliche Intelligenz verändert die Spielregeln

„Wir stehen mit KI an einem Wendepunkt und bewegen uns weg von einer Welt, die auf klaren Regeln, bekannten Mustern und nachvollziehbaren Reaktionen basiert, hin zu Systemen, die Entscheidungen zunehmend autonom treffen und die wir nicht immer vollständig nachvollziehen können. Die zentrale Frage ist daher nicht nur, ob KI eingesetzt wird, sondern ob sie steuerbar bleibt“, beschreibt KPMG-Partner und Studienautor Robert Lamprecht die aktuelle Lage.

Besonders kritisch sei zudem die Verkürzung der Zeitspanne zwischen dem Auffinden von Schwachstellen und deren Ausnutzung durch die Angreifer. Was früher Tage oder Wochen gedauert hat, kann heute in wenigen Stunden passieren. Gleichzeitig herrsche in Unternehmen eine spürbare Skepsis, ob KI tatsächlich zur Verbesserung der Cybersicherheit beiträgt (nur 33 Prozent Zustimmung), da die Vorteile aktuell stärker aufseiten der Cyberkriminellen gesehen werden.

  • Für jedes zweite befragte Unternehmen (50 Prozent) stellen KI-unterstützte Cyberangriffe die größte Herausforderung dar.
  • 47 Prozent geben an, dass bei Cyberangriffen gegen ihr Unternehmen verstärkt KI eingesetzt wird. 28 Prozent haben sich mit dem Einsatz von KI zur Verbesserung der eigenen Cybersicherheit beschäftigt.
  • Bei 61 Prozent führten Anwender:innenfehler bei der Nutzung von KI zu Cybersicherheits- und Datenschutzvorfällen sowie Know-how-Abfluss.

Laut der, zum elften Mal in Folge veröffentlichten, Studie bringen zudem KI-Systeme und zunehmende Vernetzung Unternehmen unter Druck, da Kontrolle und Überblick über komplexe Abhängigkeiten schwinden. Besonders die Lieferkette gilt als kritisches Einfallstor: Angreifer nutzen gezielt schwache Glieder im IT-Ökosystem, wodurch ganze vernetzte Strukturen gefährdet werden.

So waren bei 39 Prozent der Unternehmen die eigenen Dienstleister oder Lieferanten innerhalb der letzten zwölf Monate Opfer eines Cyberangriffs; bei weiteren 14 Prozent gab es zumindest einen entsprechenden Verdacht. Derartige Vorfälle bleiben oft nicht ohne direkte Konsequenzen für die Auftraggeber: Mehr als jedes fünfte Unternehmen (22 Prozent) berichtet, dass ein Vorfall bei einem Dienstleister oder Lieferanten in der Folge auch zu einem Angriff auf das eigene Haus geführt hat. Dementsprechend groß ist die Verunsicherung hinsichtlich der IT-Sicherheit in der Lieferkette. 31 Prozent der Betriebe treibt die Sorge um, dass ihre Zulieferer nicht dieselben hohen Sicherheitsstandards einhalten wie sie selbst und dadurch zu einem gefährlichen Einfallstor für Angreifer werden.

„Es geht nicht darum, Lieferanten als Risiko zu sehen. Entscheidend ist die Erkenntnis, dass unsere Vernetzung unsere größte Stärke und gleichzeitig unsere größte Verwundbarkeit ist“, betont KPMG-Partner Andreas Tomek.

Digitale Souveränität als Antwort auf Cyber-Attacken

Digitale Souveränität – so der Bericht weiter – sei ein Eckpfeiler wirksamer Cybersicherheit: Nur wer Kontrolle über Daten und Infrastruktur behalte, könne Abhängigkeiten reduzieren und im Ernstfall handlungsfähig bleiben. Laut Studie sind jedoch 70 Prozent der Unternehmen stark von digitalen Technologien aus dem Ausland abhängig, 69 Prozent beziehen Cybersicherheitsanwendungen von dort – und mehr als die Hälfte könnte im Ernstfall nicht länger als drei Monate ohne diese auskommen.

Außerdem ende Cybersicherheit nicht bei technischen Schutzmaßnahmen: Fallen Cloud-Lösungen oder Plattformen plötzlich aus, geraten Unternehmen schnell in reale Existenzprobleme. Andreas Tomek dazu: „Für digitale Souveränität ist es notwendig, dass Unternehmen ihre strategische Ausrichtung neu denken und Abhängigkeiten klar identifizieren und analysieren.“

Staat doch gefragt

All dies sowie steigende Komplexität und Dynamik der Bedrohungslage führen den Autoren zufolge zu einer zentralen Erkenntnis: Cybersicherheit sei nicht länger ein optionales Investitionsthema, sondern eine Voraussetzung für stabile Geschäftsmodelle in einer digitalisierten Wirtschaft.

Unternehmen sehen hierbei den Staat zunehmend als aktiven Partner in Sachen Cybersicherheit: „Wir brauchen nicht nur das Miteinander von Unternehmen, Behörden sowie Forschungs- und Technologieeinrichtungen auf nationaler Ebene: Vielmehr braucht es eine gemeinsame europäische Kraftanstrengung in einem geopolitisch volatilen Umfeld, um die digitale Sicherheit von Unternehmen zu unterstützen“, sagt Michael Höllerer, Präsident des KSÖ (Kompetenz­zentrum Sicheres Österreich) und aktuell noch Generaldirektor von Raiffeisen NÖ-Wien.

„Eine Welt, in der wir den Angreifern gezeigt haben, wie schnell verwundbar wir sind“

Und Robert Lamprecht ergänzt: „Es ist eine Welt, in der wir den Angreifern gezeigt haben, wie schnell wir heute verwundbar sind. Im Wettlauf gegen die Cyberkriminellen sind wir um viele Plätze zurückgefallen, und das Momentum liegt eindeutig auf der Seite der Angreifer. Angriffe werden dort erfolgreicher, wo Verteidigung zu spät, zu langsam oder zu bequem ist. Das ist kein Grund für Alarmismus, aber ein guter Grund für Cybersecurity. Wer hier noch auf Zeit spielt, wird irgendwann überholt. Nicht die Bedrohung ist neu. Neu ist nur die Geschwindigkeit. Die entscheidende Frage für Unternehmen lautet heute nicht mehr, ob sie in Cybersicherheit investieren sollen, sondern ob sie es sich leisten können, es nicht zu tun.“

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