10.07.2020

Apples iOS 14 Beta kann man sich schon jetzt installieren

Apple bietet das neue iOS 14 für iPhones als Public Beta zum Download an. Dafür braucht man keinen Developer-Account.
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Das neue iOS 14 gibt es als Public Beta zum Download. (c) Apple
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  • Apple hat die erste Public Beta der nächsten Version seines iPhone-Betriebssystems, iOS 14, sowie des iPad-Betriebssystems iPadOS 14 veröffentlicht.
  • Dabei handelt es sich um den nächste Versionssprung der mobilen Apple-Betriebssysteme.
  • Und anders als bei den Developer-Betas braucht man hier keinen Developer-Account, um sich die neue Version zu installieren.
  • Im Lauf des Sommers wird Apple laufend neue Beta-Versionen zur Verfügung stellen.
  • So kann Apple in den kommenden Wochen noch Bugs fixen und User-Feedback sammeln.

Apple hat die erste Public Beta der nächsten Version seines iPhone-Betriebssystems, iOS 14, sowie des iPad-Betriebssystems iPadOS 14 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um den nächste Versionssprung der mobilen Apple-Betriebssysteme. Und anders als bei den Developer-Betas braucht man hier keinen Developer-Account, um sich die neue Version zu installieren.

Finales iOS 14 und iPadOS 14 im Herbst

Laut einem Bericht von Techcrunch wird Apple die finale Version von iOS 14 und iPadOS 14 im Herbst veröffentlichen. Im Lauf des Sommers wird Apple laufend neue Beta-Versionen zur Verfügung stellen. So kann Apple in den kommenden Wochen noch Bugs fixen und User-Feedback sammeln.

Wie man iOS 14 Beta installiert

Nutzer, die sich die Beta-Version installieren, sollten sich bewusst sein, dass dadurch Schäden entstehen könnten. Daher sollte man die Beta-Version von iOS 14 oder iPadOS 14 also nicht auf dem Primärgerät installieren.

Wer also ein Apple-Zweitgerät hat und dieses nicht zwingend im Alltag braucht, der kann auf dieser Website die entsprechenden Konfigurationsdateien herunterladen. Laut Techcrunch handelt es sich dabei um eine vergleichsweise kleine Datei, welche dem Gerät die Anweisung gibt, Public Betas ähnlich wie herkömmliche Updates herunterzuladen.

Die Datei kann entweder via Safari direkt auf das iPhone oder iPad heruntergeladen werden. Oder man überträgt es via AirDrop auf das Gerät. Nach einem Neustart des iPhones oder iPads kann das Update anschließend über die Einstellungen installiert werden.

Neuigkeiten in Apples iOS 14

Einen Überblick über die neuen Funktionen von iOS 14 bietet Apple übrigens unter diesem Link. So wird es unter anderem Widgets geben, welche essentielle Informationen aus Apps direkt auf dem Startscreen anzeigen. Auch Picture-in-Picture ist möglich, also dass man einen Videocall als kleines Bild weiter sieht, während man im eigenen Kalender stöbert.

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„Wisch’n ist eine Entscheidungshilfe bzw. ein Beratungstool, um dem übermäßigen Angebot an so ziemlich allem entgegenzuwirken“, sagt Fritz Limbeck, einer der vier Co-Founder des Wiener Startups Wisch’n. Das Prinzip der Anwendung ist schnell erklärt: User:innen bekommen Bilder zu sehen. Nach links swipen (bzw. eben wischen) heißt „gefällt mir nicht“, nach rechts swipen heißt „gefällt mir“. Am Ende gibt es eine Produktempfehlung.

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Dabei sind es nicht die Produkte selbst, die den Nutzer:innen angezeigt werden, sondern eine bei jedem Aufruf zufällig zusammengestellte Serie von Fotos, die Emotionen wecken sollen. Jedem Foto sind Punkte-Werte für bestimmte Eigenschaften zugeordnet, aus denen dann das Ergebnis errechnet wird. „Bei einer Kampagne für Bob, wo es um Handy-Empfehlung ging, hatten wir zum Beispiel ein Bild von einem Bergsteiger, das mit der Eigenschaft Outdoor-Fähigkeit verknüpft war“, erläutert Limbeck.

Keine Anmeldung, keine Cookies, keine Daten-Speicherung

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Wisch’n am A1 Startup Campus

Aktuell werden alle Kunden-Kampagnen von Wisch’n individuell erstellt, später soll eine Plattform-Lösung mehr Automatisierung bringen. Denn man wolle, nachdem man aktuell noch vorwiegend Kundschaft im KMU-Bereich habe, auch immer mehr „Big Player“ gewinnen, sagt Florian Czech. Dazu gebe es auch bereits Gespräche. Schon überzeugt hat das Startup A1. Nach der oben erwähnten Kampagne mit dem Tochter-Unternehmen Bob zog Wisch’n kürzlich im A1 Startup Campus ein.

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In weiterer Folge ist auch die Internationalisierung geplant. „Ein starker Plus-Punkt ist dabei, dass wir zu 99,9 Prozent über Bildsprache gehen. Und in Europa, Nordamerika und Australien werden Bilder sehr ähnlich assoziiert“, sagt Limbeck. Bislang ist Wisch’n übrigens komplett eigenfinanziert. „Aus aktueller Sicht ist auch keine Investment-Runde geplant. Aber wenn wir hochskalieren wird es über kurz oder lang ein Thema werden“, erklärt Czech.

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