1.000 Kunden, 10 Millionen Euro Annual Recurring Revenue (ARR) und 15 Millionen App-Nutzer in 28 Ländern: Franz Tretter, CEO und Co-Founder des oberösterreichischen Scaleups hello again, spricht im brutkasten-Talk über mehrere bedeutende Meilensteine, die nun erreicht wurden. Er erzählt vom Weg des Customer-Loyalty-Unternehmens von den ersten 100 zu nun 1.000 Kunden und über 45 Prozent Wachstum allein in diesem Jahr – bei Profitabilität.
Außerdem spricht Tretter über ein “Hockeystick-Wachstum” bei den App-Nutzer:innen und über die Rituale, die das Unternehmen dabei begleitet haben, etwa der Schlager „Hello Again“ von Howard Carpendale oder eine Papp-Figur von Tretters Mutter im Büro. Zudem erklärt der Gründer Strategien in der Kundenbindung und wie das Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI) einsetzt, um die Kommunikation mit den App-Nutzer:innen zu individualisieren. Das nächste Ziel: “Wir möchten Player Number One in Europa werden”, so Tretter. An einer weiteren Verzehnfachung, einem neuen “10x-Ziel”, arbeite man bereits – mit neuen Ritualen und Maskottchen.
Erreichte Meilensteine und Rentabilität
- Hello again verzeichnet aktuell 1.000 Kunden, 15 Millionen App-Nutzer:innen und 10 Millionen Euro Annual Recurring Revenue (ARR).
- Das Unternehmen hat das Projekt „Howard 1.000“ erfolgreich abgeschlossen und ist profitabel, mit 45 Prozent Wachstum im letzten Jahr.
Unternehmenskultur und Visualisierung
- Es gibt interne Rituale, wie das Lied „Hello Again“ von Howard Carpendale, das bei jedem neuen Kunden im Büro abgespielt wird.
- Pappfiguren, darunter eine der Mutter des Gründers, helfen dabei, die Unternehmensziele und die einfache Produktphilosophie zu kommunizieren.
Zukünftige Wachstumsziele und Expansion
- Das Unternehmen hat sich das nächste 10x-Ziel gesetzt, um sowohl die App-Nutzer:innen als auch den ARR auf 100 Millionen zu steigern.
- Hello again strebt danach, Player Number One in Europa zu werden und plant ab dem nächsten Jahr, aktiv in neue Märkte außerhalb des DACH-Raums zu expandieren.
Wandel im Kundenbindungsmarkt
- Kundenbindung muss eine Win-Win-Situation darstellen und führt statistisch zu 32 % mehr Umsatz über die gesamte Kundenlebenszeit.
- Der Markt wird durch KI dramatisch verändert, was eine schnelle Verschiebung hin zur individuellen „One-to-One“-Kommunikation ermöglicht.









