Kommt 2026 der wirtschaftliche Aufschwung? ACREDIA-Vorstand Michael Kolb im Talk

SPONSORED VIDEO

Turbulente Märkte, fragile Erholung, steigende Insolvenzen: Im brutkasten Business Talk spricht Michael Kolb, ACREDIA-Vorstand, über die aktuelle Wirtschaftslage und die Stimmung in Österreichs Unternehmen. Zwischen sinkender Inflation, schwacher Nachfrage und geopolitischen Spannungen zeigen sich erste Anzeichen einer Erholung – doch der Weg dorthin bleibt unsicher.

Kolb erklärt, warum professionelles Risikomanagement heute weit mehr bedeutet als klassische Versicherung: Es geht um Business Intelligence, Bonitätsprüfungen in Echtzeit und Frühwarnsysteme, die Unternehmer:innen vor Zahlungsausfällen schützen. Besonders KMU profitieren von digitalen Lösungen wie dem „ACREDIA.digital Shield, das Forderungen automatisch absichert und Liquidität gewährleistet.

2026 sieht Kolb als Übergangsjahr, für 2027 erwartet er den echten Aufschwung – vorausgesetzt, Unternehmen treffen jetzt die richtigen Vorkehrungen. Offene Finanzkommunikation, enge Partnerschaften mit Banken und Kreditversicherern sowie konsequentes Mahnwesen seien entscheidend, um in der Erholungsphase nicht zu scheitern. Sein Appel: „Bereitet euch jetzt schon vor. Wartet nicht bis 2027 – macht jetzt die Hausaufgaben.“


Um diese Themen geht es im Talk:

Wirtschaftliche Lage und Ausblick

  • Warum 2026 laut Kolb das Übergangsjahr für die Wirtschaft wird.
  • Wie Inflation, Nachfrageflaute und geopolitische Spannungen die Erholung bremsen.

Risikomanagement als Stabilitätsfaktor

  • Warum professionelles Risikomanagement weit über klassische Versicherung hinausgeht.
  • Wie Echtzeit-Bonitätsprüfungen und Frühwarnsysteme Unternehmen absichern.

Liquidität und Finanzierung

  • Warum Insolvenzen oft gerade im Aufschwung zunehmen.
  • Weshalb Liquiditätssicherung und konsequentes Mahnwesen entscheidend sind.

Strategien für den Aufschwung

  • Warum 2027 das Jahr der echten Erholung werden könnte.
  • Wie sich Unternehmen vorbereiten müssen.

Videos zum weiterstöbern