Anexia: Vom Schüler-Unternehmen zum europäischen Cloud-Player

VIDEO

In der HTL gestartet und 2006 zwischen schriftlicher und mündlicher Matura formell gegründet – heute ist Anexia mit Hauptsitz in Klagenfurt einer der führenden europäischen Cloud-Anbieter. Im brutkasten-Talk erzählt Gründer und Group CEO Alexander Windbichler die Geschichte des gebootstrappten Unternehmens von den Anfängen bis zu bald 500 Mitarbeiter:innen und mehr als 100 Rechenzentrumsstandorten weltweit.

Außerdem geht der CEO auf seine Unternehmensphilosophie, sein Verständnis der Führungsrolle und die großen Ziele von Anexia ein. Dabei diskutiert er auch intensiv eines der großen aktuellen Themen – nicht nur – im Cloud-Bereich: die digitale Souveränität Europas.


Um diese Themen geht es im Video-Talk:

Gründung und Anfänge

  • Die Gründung erfolgte mit 19 Jahren zwischen schriftlicher und mündlicher Matura.
  • Anexia wuchs durch Bootstrapping; anfangs waren 50 Mitarbeiter das Endziel.

Geschäftsmodell und Verantwortung

  • Anexia liefert Technologie-Mehrwert und ist kritische Infrastruktur für Milliardenwerte.
  • Das Unternehmen agiert konservativ, da digitale Daten keine Einlagensicherung wie bei Banken haben.

Digitale Souveränität Europas

  • Anexia strebt ein weltoffenes, partnerschaftliches und digital souveränes Europa an.
  • US-Anbieter unterliegen dem Patriots Act; sie könnten Cloud-Dienste abstellen.

Rolle des Gründers und Wachstum

  • Windbichlers neue Rolle fokussiert auf strategische Führung, weg vom operativen Tagesgeschäft.
  • Die Organisation soll idealerweise ohne ihn funktionieren, das Abgeben fällt jedoch schwer.

Videos zum weiterstöbern