08.10.2014

Hidden Social Traffic – Facebook Traffic scheint als Direct Traffic auf

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Google Referrer Hidden Social
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Das neue Unternehmen hebt Social ab? Dein Projekt geht endlich viral? Der Traffic in Google Analytics steigt und steigt aber es tauchen kaum Visits von Social auf? Dann hat ihr auch das Problem mit dem Hidden Social Traffic.

Bei normalen Aufrufen eurer Website über Facebook und Co. gibt es auch neue Visits aus den sozialen Kanälen. Google Analytics und die meisten anderen Web Analyse Tools beziehen diese Daten aus dem Referrer. Darin finden sich Informationen woher der User kommt, d.h. welche Website er zuvor besucht hat.

Und da liegt das Problem. Heute nutzen die User zu großen Teilen die Apps der sozialen Netzwerke. So auch die Facebook App. Doch Apps sind eben keine Webseiten und geben auch keine Referrer mit. Das heißt die Besucher aus den Facebook Apps tauchen in euren Analyse Tools als Direct Traffic auf.

Technisch richtig, aus Marketingsicht verzerrt es aber das Gesamtbild und erschwert den sinnvollen Einsatz unserer Werbebudgets. Die neuen User werden nicht über Brandingkampagnen sondern über die Social Aktivitäten gewonnen. Nur sieht das aktuell niemand.

Das könnt ihr gegen Hidden Social Traffic  tun:

  1. Richtige Auswertungen bekommen wir nur, wenn wir unsere Social Postings auch als Social Traffic auswerten können. Daher legt für eure Postings über Facebook einfach eine Kampagne in eurem Analytics Tool an. Z.b. mit  dem URL-Builder von Google https://support.google.com/analytics/answer/1033867
    Hidden Social Traffic Campaign
  2. Danach einfach diegenerierte URL zu eurem Artikel auf Facebook posten.
  3. Im Analytics Tool könnt ihr dann euren Social Traffic beobachten. Hier seht ihr ein Beispiel wie sich der Direct Traffic einer unserer Seiten auf einmal in Social Traffic verwandelt.
    Hidden Social Traffic Reporting

ACHTUNG:Durch dieses Vorgehen können nur eure eigenen Postings getrackt werden. Wenn eure User Links im Netz verteilen und diese aus der Facebook App geklickt werden, scheinen sie noch immer als Direct Traffic auf.

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vor 5 Minuten

Transporter-Sharing Startup 123-Transporter expandiert nach Deutschland

Das österreichische Transporter-Sharing Startup 123-Transporter erweitert sein Angebot über die Landesgrenzen hinaus. Ab Dezember bietet es auch in Deutschland seine Sharing-Vans zum digitalen Verleih an.
/transporter-sharing-startup-123-transporter-expandiert-nach-deutschland/
123-Transporter
(c) 123-Transporter - Matthias Pajek und Cengiz Öcal sind Partner in Deutschland.

Nachdem das Geschäftsmodell in Österreich bereits Anklang gefunden hatte, erfolgt nun der nächste Schritt für 123-Transporter. Für den Anfang der Deutschland-Expansion sind insgesamt 20 Fahrzeuge bestellt. Diese werden in den Städten Köln und Bonn zur Verfügung stehen. Seit Anfang Dezember können die ersten Sharing-Vans ausgeliehen werden.

Das Angebot soll möglichst rasch auch auf andere Regionen ausgedehnt werden und vor allem jene unterstützen, die große Einkäufe oder sperrige Gegenstände transportieren müssen, so das Ziel.

Deutscher Markt für 123-Transporter logischer Schritt

In Österreich nutzen etwa 400.000 Menschen Car-Sharing. In Deutschland sind es 3,4 Millionen Nutzer:innen. Die gesamte Infrastruktur von 123-Transporter ist auf die deutsche Sprache und den Euro als Währung ausgelegt. Daher sei die Expansion nach Deutschland naheliegend.

Ähnlich wie in Österreich, gebe es auch im großen Nachbarland etablierte Car-Sharing Anbieter, jedoch ein geringes Angebot an Ausleihoptionen von Nutzfahrzeugen.

„Deutschland ist ein extrem spannender Markt für uns, da das Land eine Vielzahl von Städten und große Ballungsräume bietet. Das bedeutet, viele Einwohner, die bereits jetzt Car-Sharing nutzen. Wir sehen das auch für uns als großen Vorteil, da es zeigt, dass die Bevölkerung für Sharing-Konzepte im Straßenverkehr offen ist“, erklärt Matthias Pajek, CEO und Co-Gründer des Startups.

Ausleihprozess bleibt gleich

Und ergänzt: „Unser Ausleihprozess in Deutschland funktioniert zu 100 Prozent analog zu Österreich. Wir versuchen, parallele Systeme zu vermeiden und alles möglichst einfach für den Kunden zu halten, das war schon immer unsere Devise.“

Die Mietpreise der Sharing-Vans sind in Deutschland ident. Darüber hinaus können Kunden aus Österreich mit ihrem Account Transporter in Deutschland mieten und umgekehrt.

123-Transporter: Zunächst Köln und Bonn

In Deutschland geht 123-Transporter mit dem Flottenpartner Cengiz Öcal, Sachverständiger für das Kraftfahrzeugwesen und Gründer der Firma Onsite Transporter Service GmbH, an den Start.

Für den weiteren Jahresverlauf hat das Startup klare Pläne in der Bundesrepublik: Ziel ist es, so rasch wie möglich in möglichst vielen Städten und Regionen vertreten zu sein und möglichst viele Transporter anbieten zu können. Doch zunächst konzentrieren sich Pajek und sein Team auf den Start in Köln und Bonn.

„Aufgrund der durchwegs positiven Resonanz in Österreich sind wir sehr zuversichtlich, uns auch in Deutschland rasch zu etablieren“, sagt er. „Für unsere nächsten Schritte sind wir fortlaufend auf der Suche nach neuen Flotten- und Standortpartnern.“

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