22.10.2018

found! – Deloitte und Impact Hub suchen wieder Social Startups

Die Social Startup-Initiative found! von Deloitte Österreich und Impact Hub Vienna geht bereits in die dritte Runde. Wieder steht Arbeit für geflüchtete Menschen im Fokus.
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„Mit found! haben wir uns der Förderung von sozialem Unternehmertum und der Schaffung von Perspektiven für geflüchtete Menschen verschrieben. Diese Ziele haben wir in den letzten beiden Jahren konsequent verfolgt“, sagt Bernhard Gröhs, CEO von Deloitte Österreich. Die Initiative found!, die Deloitte gemeinsam mit dem Wiener Impact Hub betreibt, geht dieses Jahr bereits in die dritte Runde. Die Bewerbungsphase des aktuellen Durchgangs endet am 4. Dezember.

+++ Archiv: Shades Tours gewinnt Social Startup Initivative +++

„Da geht noch mehr“

found! fördert Geschäftsideen, die sich der Schaffung von Arbeitsplätzen für Geflüchtete oder deren Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt verschrieben haben. Und auch im dritten Jahr ist der Bedarf an Arbeitsplatz-Lösungen für geflüchtete Menschen ungebrochen. „Die letzten beiden Jahre haben uns gezeigt, wie viel soziales Potenzial in der österreichischen Startup-Szene steckt. Und wir sind überzeugt, da geht noch mehr“, sagt Alexis Eremia, Co-founder und Managing Director von Impact Hub Vienna.

Sechsmonatige Acceleration-Phase

Nach der Bewerbungsphase werde die sechs innovativsten Projekte ausgewählt. Sie werden in einem intensiven halbjährigen Prozess weiterentwickelt. Ziel dabei ist die erfolgreiche Etablierung am Markt. Bewerben können sich sowohl Teams als auch Einzelpersonen. Projekte mit Fokus auf neue Technologien und digitalen Wandel werden besonders gesucht. Im Rahmen des halbjährigen Acceleration-Programms werden die Projekte mittels fokussierter Expertenberatung und umfassendem Mentoring unterstützt.

25.000 Euro aus dem Deloitte Future Fund

Maßgeschneiderte Workshops und Trainings sowie der Co-Working Space des Impact Hub Vienna stehen den Teams während der Projektdauer zur Verfügung. Zudem erhalten die Finalisten Zugang zu den Netzwerken von Deloitte und Impact Hub. Die drei besten Projekte erhalten nach Ablauf der Accelerator-Phase im Sommer 2019 zusätzliche finanzielle Unterstützung in Höhe von insgesamt 25.000 Euro aus den Mitteln des Deloitte Future Fund sowie weitere pro bono Beratung.

MTOP und Shades Tours als found!-Alumni

In den vergangenen zwei Jahren wurden so bereits einige Social Startups gefördert. Beim zweiten Durchgang, der diesen Sommer endete, konnten sich am Ende More Than One Perspective (MTOP) und Shades Tours durchsetzen. MTOP bereitet gut ausgebildete Geflüchtete mit Workshops sowie Training, Coaching und Mentoring gezielt auf den Arbeitsmarkt vor und vermittelt sie an passende Unternehmen. Shades Tours organisiert in Wien geführte Touren zum Thema Obdachlosigkeit – auch mit geflüchteten Personen.

⇒ Zur Page der Initiative mit Bewerbung

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vor 16 Stunden

air up verlagert Produktion von Flaschen nach Oberösterreich

Das Münchner Startup air up verlagert seine Produktionsstätte nach Österreich. Die Herstellung der Tritan-Flaschen soll ab Dezember 2022 von Greiner in Kremsmünster übernommen werden.
/air-up-verlagert-produktion-von-flaschen-nach-oberoesterreich/
(c) air up. Montage: brutkasten

Das Münchner Startup air up, das Geruchs-Limonaden ohne Kalorien anbietet, verkündet die Verlagerung der Flaschen-Produktion nach Kremsmünster in Österreich. Gemeinsam mit Greiner Packaging soll ab Dezember 2022 die beliebte Tritan-Flasche in Oberösterreich produziert werden, wobei das Tritan weiterhin aus den USA bezogen wird. 

air up wagt Schritt ins Nearshoring

Das Thema Nachhaltigkeit steht für das Startup seit der Gründung im Jahr 2019 im Vordergrund, denn das wiederbefüllbare Trinksystem von air up aromatisiert Wasser nur durch Duft und spart damit Plastik für weitere Getränkeflaschen. Nun wagt das Münchner Jungunternehmen den Schritt ins Nearshoring, da die Produktionsstätte von Greiner nur zwei Stunden vom Münchner air up Headquarter entfernt ist. 

Greiner-Produktionsstätte wird mit erneuerbarer Energie betrieben

Dank des gemeinsamen Werteverständnisses rund um das Thema Nachhaltigkeit sei das bei zahlreichen Marken für seine Professionalität im Bereich Food and Beverages bekannte oberösterreichische Unternehmen der ideale Partner. Dazu kommt, dass Greiner für die Produktion in Kremsmünster zu 100 Prozent erneuerbare Energien nutzt. Dadurch kann air up zahlreiche Nachhaltigkeits-Zertifizierungen – von ISCC über SMETA bis hin zu BRCGS – für seine Flaschen nachweisen. 

Ashton Kutcher und Mila Kunis bereits investiert

Mit der Verlagerung der Produktionsstätte reduziert das deutsche Startup nicht nur Emissionen für den Transport der Flaschen. Dadurch werden auch zusätzliche Arbeitsplätze in der Region Kremsmünster sowie in Oberösterreich gesichert. 

Erst im Frühjahr 2022 holte das Startup rund um die Gründerin Lena Jüngst mit ihrem Trinksystem die Hollywood-Stars Mila Kunis und Ashton Kutcher als Investor:innen an Bord. Ziel war es, durch die Unterstützung der beiden “Die wilden Siebziger”-Stars die Expansion in die USA zu ermöglichen.

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