25.03.2022

Crypto Weekly #49: Bitcoin auf höchstem Stand seit Anfang März, Cardano zieht um 37 % an

Außerdem: Was hat Russland wirklich zu Bitcoin-Zahlungen für Exporte angekündigt? Bitcoin-News aus Malaysia und El Salvador. Und die 450-Mio.-Dollar-Runde der "Bored Ape Yacht Club"-Macher.
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Bitcoin und Cardano coins
Foto: Adobe Stock

Im brutkasten Crypto Weekly, das hier per Mail abonniert werden kann, blicken wir jeden Freitag auf die wichtigsten Kursbewegungen und Nachrichten der Krypto-Woche zurück. Wie immer starten wir dabei mit einem Blick auf…


…die Kurstafel:

  • Bitcoin (BTC): 44.800 US-Dollar (+11 % gegenüber Freitagnachmittag der Vorwoche)
  • Ethereum (ETH): 3.100 Dollar (+13 %)
  • Binance Coin (BNB): 420 Dollar (+9 %)
  • Cardano (ADA): 1,13 Dollar (+37 %)
  • Solana (SOL): 104 Dollar (+22 %)
  • Polkadot (DOT): 21 Dollar (+14 %)
  • Terra (LUNA): 93 Dollar (+12 %)

Bitcoin steigt auf über 44.000 US-Dollar

Die Fakten: Alles im grünen Bereich am Kryptomarkt – sämtliche großen Coins verzeichneten seit vergangenem Freitag positive Performances. Der Bitcoin-Kurs etwa ist in den vergangenen sieben Tagen um 11 Prozent gestiegen. Seinen Höchststand in dieser Woche erreichte er am Freitag bei rund 44.800 Dollar. So hoch stand er zuletzt vor mehr als drei Wochen. Ethereum wiederum eroberte diese Woche – ebenfalls erstmals seit Anfang März – die 3.000-Dollar-Marke zurück.

Der Kontext: Nach einer leichten Aufwärtsbewegung in der Vorwoche ging es nun weiter – und etwas deutlicher – nach oben. Auch der US-Aktienmarkt verzeichnete diese Woche Kursgewinne. Die bestimmenden Themen auf der Makroebene der vergangenen Wochen – der Ukraine-Krieg und die US-Geldpolitik – belasteten die Kurse zuletzt nicht mehr. Beide Themen sind jedoch alles andere als beigelegt – und bei neuen Entwicklungen muss man jederzeit mit Auswirkungen auf die Kurse rechnen. Zunächst einmal hat sich die Stimmung am Kryptomarkt jetzt aber etwas aufgehellt. Auch “Crypto Fear & Greed”-Index hat sich in den vergangenen Tagen wieder von “Fear” auf “Neutral” vorgearbeitet.

Cardano steigt um 37 Prozent – Coinbase startet ADA-Staking

Eine besonders gute Woche war es für den Cardano-Token ADA. Zeit ist es geworden – dürfte sich so mancher Anleger dabei denken. Denn nach einer sehr starken Phase im vergangenen Sommer ist es seit September im Grunde nur mehr abwärts gegangen. Damals waren mit dem “Alonzo”-Upgrade erstmals Smart Contracts auf der Cardano-Blockchain ermöglicht worden. Die Ankündigung dieses Upgrades hatte in den Wochen zuvor den Kurs massiv angetrieben.

Nachdem es dann aber live gegangen war, war die Luft heraußen. Der Kurs sank von über 3 Dollar Anfang September auf unter 80 Cent Anfang März. Nun ging es aber wieder deutlich aufwärts – von etwa über 0,80 Dollar auf ein Wochenhoch von 1,19 Dollar.

Der Kontext: Angetrieben wurde der Kurs vor allem von einer Coinbase-Ankündigung  – die US-Kryptobörse bietet jetzt ADA-Staking an. Cardano verwendet den “Proof of Stake”-Konsensmechanismus, der (anderes als der von Bitcoin und derzeit noch von Ethereum eingesetzte “Proof of Work”-Ansatz) nicht auf Mining basiert, sondern eben auf Staking. Etwas vereinfacht gesagt kann man dabei seine Token auf der Blockchain für eine bestimmte Zeit “sperren” und bekommt damit das Recht, Transaktionen zu validieren. Dafür erhält man dann Auszahlungen, die “Staking Rewards”.

ADA-Staking konnte man natürlich auch schon bisher betreiben, über Coinbase ist es aber insbesondere für Kleinanleger deutlich einfacher. Coinbase schätzt für das ADA-Staking derzeit dafür eine jährliche Rendite von 3,75 Prozent – ausgeschüttet werden soll alle fünf bis sieben Tage.

Malaysia dementiert Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel…

Natürlich müssen wir diese Woche auch noch über Bitcoin als Zahlungsmittel für Staaten reden. Dazu gab es diese Woche Meldungen aus Malaysia, El Salvador und aus Russland.

Schon länger wird ja darüber spekuliert, welcher Staat El Salvador folgen könnte und Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einführen könnte. Ein möglicher Kandidat: Malaysia. Der dortige Kommunikationsminister forderte, wie berichtet, diese Woche, das Land solle Kryptowährungen als Zahlungsmittel einführen. Details nannte er keine. Auch blieb offen, ob er dabei an Bitcoin oder an andere Kryptowährungen dachte. 

Nun scheint das aber ohnehin hinfällig zu sein: Denn das Finanzministerium erteilte der Ansage gleich eine Absage. “Kryptowährungen wie Bitcoin sind aufgrund verschiedener Einschränkungen nicht als Zahlungsinstrument geeignet”, sagte der stellvertretende Finanzminister Mohd Shahar Abdullah gemäß eines Berichts von Protocol im Parlament. 

…El Salvador verzögert Start von Bitcoin-Anleihe…

Aus El Salvador kamen unterdessen diese Woche nicht die allerbesten Nachrichten. Die Ausgabe der häufig als “Vulcano Bond” bezeichneten Anleihe verzögert sich. Mit den Erlösen will die Regierung einerseits den Aufbau einer “Bitcoin City” vorantreiben (für die geothermischen Vulkanenergie genutzt werden soll, daher der Name der Bonds), andererseits weitere Investments direkt in die Kryptowährung tätigen. 

Ursprünglich hätten die Anleihen zwischen 15. und 20. März ausgegeben werden sollen. Aufgrund der schwierigen Lage an den internationalen Finanzmärkten werde sich der Prozess aber verzögern, sagte Finanzminister Alejandro Zelaya nun in einem Interview, das Reuters zitierte. Im Mai oder Juni könnte die Lage an den Märkten schon anders aussehen. Spätestens im September solle es aber dann so weit sein, führte er aus.

Eine andere Meldung, wonach Binance-Chef CZ das Land bei der Ausgabe der Bonds unterstützen werde, dementierte El Salvadors Präsident Nayib Bukele umgehend auf Twitter. Er treffe sich zwar mit CZ, aber dabei gehe es um andere Themen. Hier geht’s zu unserem Bericht dazu.

… und hat Russland wirklich angekündigt, Bitcoin-Zahlungen für Exporte anzunehmen?

Die Fakten: Für Aufsehen sorgten diese Woche auch Schlagzeilen, wonach Russland für Rohstoff-Exporte in befreundete Länder Bitcoin-Zahlungen akzeptieren könnte. So wurde jedenfalls eine Aussage des Abgeordneten Pavel Zavalny interpretiert. Zavalny ist Vorsitzender des Energieausschusses in der Duma, dem russischen Parlament.

Bevor man aber hier voreilige Schlüsse zieht, sollte man sich die Aussage im Kontext ansehen. Russlands Präsident Vladimir Putin hatte diese Woche gefordert, dass “unfreundliche Staaten” für Gas-Importe aus Russland künftig in der russischen Landeswährung Rubel zu zahlen hätten. Genau darauf nahm Zavalny in einer Video-Pressekonferenz nun Bezug. Diese “unfreundlichen Staaten”, also jene des Westens, müssten in Rubel oder in Gold bezahlen.

Dies kontrastierte er mit “freundlichen Staaten” wie China oder die Türkei. Diese habe man schon vor längerer Zeit angeboten, Zahlungen auch in nationalen Währungen “wie Rubel oder Yuan” vorzunehmen. Und dann sagte er: “Für die Türkei können das Lira und Rubel sein. Es können verschiedene Währungen sein und das ist das übliche Vorgehen. Wenn sie Bitcoin wollen, dann werden wir in Bitcoin handeln”. 

Der Kontext: Zavalny hat also vor allem darauf hingewiesen, dass man mit Staaten, die Russland freundlich gesinnt sind, durchaus auch in deren Währungen abrechnen kann. Und dann ergänzte er eine saloppe Bemerkung, die sinngemäß darauf hinausläuft, dass man auch vieles andere akzeptieren würde, wenn diese befreundeten Staaten dies wünschen würden.

Klingt also weniger nach einer Ankündigung im Sinne von “demnächst können uns Staaten auch mit Bitcoin bezahlen und wir sind gerade dabei, die dafür notwendigen technischen und rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen”, sondern eher nach: “Und wenn befreundete Staaten mit Pokémon-Karten bezahlen wollen würden, könnten wir das auch einrichten”.

Warum nun aber genau China und die Türkei in Bitcoin bezahlen wollen würden, bleibt offen – beide Staaten haben immer wieder sehr restriktive Maßnahmen gegenüber Bitcoin und anderen Kryptowährungen ergriffen. Auch rein praktisch ist es für nicht besonders attraktiv: Sie müssten ja erst Bitcoin teuer zukaufen, um es dann Russland zu überweisen – während sie ihre eigenen Währungen über ihre Zentralbanken selbst schaffen können.

All dies heißt jetzt natürlich nicht, dass es völlig ausgeschlossen ist, dass Bitcoin eines Tages im russischen Rohstoffhandel eine Rolle spielen wird – aber auf Basis der nun getätigten Aussagen nun davon auszugehen, dass russischen Öl oder Gas demnächst in Bitcoin gehandelt wird, wäre dann doch deutlich zu weit hergeholt.

450 Mio. Dollar für Macher “Bored Ape Yacht Club” – Andreessen Horowitz im Lead

Die Fakten: Erst vergangene Woche wurde an dieser Stelle thematisiert, dass Yuga Labs, das Unternehmen hinter NFT-Projekten “Bored Ape Yacht Club” (BAYC) und “CryptoPunks”, sich wohl in Gesprächen zu einer Finanzierungsrunde unter anderem mit Andreessen Horowitz befinden dürfte. Diese Woche wurde es dann auch schon offiziell: 450 Mio. Dollar hat das Unternehmen dabei aufgenommen – und zwar zu einer Bewertung von 5 Mrd. US-Dollar. Angeführt wurde die Runde tatsächlich vom kalifornischen Top-VC Andreessen Horowitz.

Der Kontext: Yuga Labs hatte erst in der Vorwoche gleich zwei Mal für Schlagzeilen gesorgt: Zunächst war bekannt geworden, dass das Unternehmen die Rechte an den NFT-Kollektionen CryptoPunks und Meebits übernommen hat – beide gehören wie auch der selbst geschaffene BAYC zu den aktuell am höchsten bewerteten NFT-Kollektionen.

Dann startete der BAYC-Token ApeCoin in den Handel – er wurde per Airdrop an Personen verteilt, die einen “Bored Ape”-NFT halten. Nach massiven Ausschlägen am ersten Handelstag wurde er zuletzt bei 13,50 Dollar gehandelt – ein Minus von 13 auf Sieben-Tage-Sicht.

Das aufgenommene Geld soll nun vor allem in den Aufbau eines eigenen Medienimperiums inklusive eines eigenen Metaverse-Projekts namens “Otherside” fließen. Dafür arbeitet Yuga Labs nach eigenen Angaben mit mehreren Gaming-Studios zusammen. Das Ziel sei jedenfalls, eine “interoperable Welt” zu schaffen, die “gamifiziert” und angeblich auch noch “völlig dezentralisiert” sei, wird BAYC-Gründer Wylie Aronow von The Verge zitiert.

Weitere News diese Woche:

  • die im Sport-Sponsoring sehr aktive Kryptobörse FTX hat eine Zusammenarbeit mit der Star-Tennisspielerin Naomi Osaka verkündet. So sollen insbesondere Frauen stärker angesprochen werden. Zum Artikel geht’s  hier.       
  • Eine Studie der Handelskammer in El Salvador hat ergeben, dass bisher erst 14 Prozent der Unternehmen Transaktionen in Bitcoin verzeichnen. Zu unserem Artikel dazu geht es hier.
  • Mit dem “Tigris Web3” hat Venionaire den ersten Krypto-Fonds Österreichs gestartet. Alle Details dazu gibt’s in unserem Artikel inklusive Video-Interview.

Hier geht’s zu allen Folgen des brutkasten Crypto Weekly


Disclaimer: Dieser Text sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Steuerberatung, Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Sie dienen lediglich der persönlichen Information. Es wird keine Empfehlung für eine bestimmte Anlagestrategie abgegeben. Die Inhalte von brutkasten.com richten sich ausschließlich an natürliche Personen.

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Manuel Prohaska ist Gründer von MPC² | (c) LA-Cinematics / MPC²

Es ist eines dieser Themen, mit denen sich Normalverbraucher:innen im Alltag zwar nicht beschäftigen, die aber letztlich indirekt alle betreffen: Korrosionsprüfung. Oder sehr vereinfacht gesagt: Rohre müssen leckagefrei sein und bleiben, vor allem dort, wo nicht nur sinnbildlich mit Hochdruck gearbeitet wird.

Doch die Überprüfung der Korrosionsbeständigkeit kritischer Komponenten bei bestehenden Anlagen ist mit dem derzeitigen Standard-Prozedere schwierig bis schlicht unmöglich. „Die regelmäßige Korrosionsprüfung ist in manchen Märkten und Anwendungen verpflichtend, kann jedoch verlässlich nur im Labor durchgeführt werden. Dazu müssen Bauteile ausgebaut werden, was teilweise einfach nicht möglich ist. Daher behilft man sich oft mit separaten ‚Qualifizierungsstücken‘, vor allem während der Fertigung der Komponenten. Und dann dauert die Überprüfung im Labor mindestens eine, oftmals bis zu sechs Wochen“, sagt Manuel Prohaska, Gründer des steirischen Startups MPC².

Korrosionsprüfung direkt vor Ort in Stunden statt Wochen

Mit dem patentierten System „Corrosion Ray“ arbeiten er und sein Team an einer Lösung. „Wir versuchen, die Korrosionsprüfung zu revolutionieren, indem wir sie zum Kunden bringen, anstatt der Kunde die Proben zu uns ins Labor“, sagt Prohaska. Mit dem mobilen Gerät lassen sich Rohre und insbesondere deren Schweißnähte ohne Beschädigung direkt vor Ort prüfen. „Wir nutzen dazu elektrochemische Methoden und liefern Ergebnisse, die qualitativ und vor allem quantitativ Laborergebnissen entsprechen“, so der Gründer.

Nicht nur die Überprüfungszeit lasse sich damit von Wochen auf Stunden reduzieren. „Auch der Umweltaspekt ist nicht zu vernachlässigen. Wir sparen mit der Methode im Vergleich zur konventionellen Auslagerungsprüfung 99 Prozent der Energie, brauchen kaum Chemikalien und deutlich weniger Wasser“, sagt Prohaska. Für Kunden sei aber der finanzielle Aspekt am entscheidendsten. „Bei großen Anlagen bedeutet ein Tag Ausfall sechs- bis siebenstellige Einbußen“.

„Wir sind mit unserer Prüfmethodik einfach näher an der Wahrheit“

Prohaska weiß sehr genau, wovon er spricht. In seinen früheren beruflichen Stationen baute der studierte Werkstoff- und Korrosionswissenschaftler nicht nur genau die fachliche Expertise auf, die er jetzt mit MPC² umsetzt. Als Geschäftsführer von Betrieben mit mehreren Hundert Mitarbeiter:innen lernte er auch die betriebswirtschaftliche Seite genau kennen.

(c) LA-Cinematics / MPC²

Aktuell befindet sich „Corrosion Ray“ aber noch im fortgeschrittenen Prototypen-Stadium. Die Technologie dahinter nicht: Schon jetzt setzen mehrere Stahlkonzerne, Komponenten-Hersteller und Chemie-Riesen, die auch die Zielgruppe für das neue System sind, auf die bestehenden Korrosionsprüfungs-Angebote von MPC² – teilweise mit sechsstelligen Auftragseingängen. „Wir haben einen speziellen Prüfstand, mit dem wir unsere Methode auch mit konventionellen Korrosionsprüfungen vergleichen. Wir sind mit unserer Prüfmethodik einfach näher an der Wahrheit, als mit den alten Methoden, die lange dauern und gleichzeitig relativ ungenau sind“, so Prohaska.

Mit Predictive Maintenance auf den Weltmarkt

Momentan ist das Angebot mit diesem Prüfstand noch der lukrativste Geschäftsbereich des Unternehmens. In den kommenden Jahren soll sich das ändern. Bis 2035 will MPC² auf 60 Millionen Euro Jahresumsatz anwachsen. Davon soll „Corrosion Ray“ laut Plan 65 bis 70 Prozent bringen. Technologisch soll dann der Bereich Predictive Maintenance im Zentrum stehen. „Wir können Kunden schon jetzt sehr genau sagen, wo es in ein paar Jahren Probleme beim Material geben wird. Mit den Daten, die wir jetzt dazu sammeln, wollen wir diese Lebensdauer-Vorhersage mit Hilfe von KI künftig noch deutlich präziser machen“, erklärt Prohaska.

Um diese Ziele umzusetzen, will das vierköpfige Team in einem ersten Schritt 600.000 Euro Investment-Kapital aufnehmen, mit dem die Kleinserienfertigung von „Corrosion Ray“ aufgebaut werden soll. „Wir halten schon jetzt Ausschau nach strategischen Investoren. Noch wichtiger werden die, wenn es in einigen Jahren an die große Produktion geht“, sagt der Gründer. Dann sei auch eine größere Kapitalrunde geplant.

aws als größter Fördergeber – „sonst wären wir nicht so weit gekommen“

Bislang finanziert sich das Unternehmen aus den eigenen Umsätzen und aus Förderungen. Dank der hohen Auftragseingänge werden kommendes Jahr die Unternehmenseinnahmen erstmals den Förderbetrag übersteigen. Dennoch sei man noch auf die Fördergelder angewiesen. „Den mit Abstand größten Anteil beim Fördervolumen hatten die Programme aws Preseed und aws Seedfinancing – Deep Tech“, erzählt Prohaska. „Das war extrem wichtig, sonst wären wir nicht so weit gekommen.“ Dabei betont der Gründer auch das Service: „Wenn man etwas gebraucht hat, waren sie immer da.“


Disclaimer: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Medienbeauftragung mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) entstanden.

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