TikTok plant 420 Millionen Euro teures Datenzentrum in Europa
Die Kurz-Video-Plattform TikTok hat angekündigt sein erstes Datenzentrum in Europa errichten zu wollen. Das Datenzentrum soll Anfang 2022 in Betrieb gehen und rund 420 Millionen Euro kosten.
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Kurz-Video-Plattform TikTok hat inmitten einer Datenschutz-Debatte den Bau seines ersten Rechenzentrums in Europa angekündigt. Geht es nach den Plänen von TikTok soll das Rechenzentrum bereits Anfang 2022 in Betrieb gehen. Für den Bau sind rund 420 Millionen Euro veranschlagt.
Die Wahl fällt auf Irland
Die Wahl des Standortes fällt dabei auf Irland. Das Land beherbergt bereits zahlreiche andere europäische Niederlassungen internationaler Tech-Companies, wie Google, Facebook oder AirBnb.
In der Vergangenheit stand die zuständige irische Datenschutzbehörde des Öfteren aufgrund mangelnder Durchsetzungskraft in der Kritik. Mit dem neuen Rechenzentrum möchte TikTok laut eigenen Angaben hunderte Arbeitsplätze vor Ort schaffen. Seit Anfang 2020 befindet sich bereits ein „Trust and Saftey Hub“ der Plattform in der irischen Hauptstadt Dublin.
Laut TikToks internationalem Datenschutzchef Roland Cloutier sollen durch das Datenzentrum die Nutzerdaten noch besser geschützt werden. Zudem sollen auch schnellere Ladenzeiten möglich werden. Aktuell speichert und verarbeitet Tiktok die Daten seiner Nutzer in den USA und Singapur.
Kontroverse rund um TikTok
Die Ankündigung, ein Datenzentrum in Europa errichten zu wollen, kommt nicht von ungefähr. Derzeit sieht sich die Plattform mit einer massiven Datenschutz-Debatte konfrontiert. US-Präsident Donald Trump hat unlängst ein Verbot der Plattform in den USA in den Raum gestellt. Der Vorwurf: Die chinesische Regierung hätte Zugriff auf die Nutzerdaten der Plattform. TikTok bestreitet dies. Aktuell verhandelt Microsoft mit Bytedance über den Kauf der Plattform – der brutkasten berichtete.
10 Jahre Global Incubator Network Austria: Ein Jahrzehnt internationaler Vernetzung – gefeiert im Herzen Wiens
Zehn Jahre, sechs Partnerregionen, 756 Startups: Beim Jubiläum von Global Incubator Network Austria (GIN) im Wien Museum wurde greifbar, wie aus einem Förderprogramm ein globales Netzwerk wurde. brutkasten war vor Ort.
10 Jahre Global Incubator Network Austria: Ein Jahrzehnt internationaler Vernetzung – gefeiert im Herzen Wiens
Zehn Jahre, sechs Partnerregionen, 756 Startups: Beim Jubiläum von Global Incubator Network Austria (GIN) im Wien Museum wurde greifbar, wie aus einem Förderprogramm ein globales Netzwerk wurde. brutkasten war vor Ort.
Während der ViennaUP wurde Wien einmal mehr zur internationalen Drehscheibe der Startup-Welt. Inmitten dieser Woche voller Begegnungen, Ideen und Innovationen setzte ein Event einen ganz besonderen Akzent: Im Wien Museum, mit weitem Blick über den Karlsplatz, kamen zahlreiche Founder, Investor:innen, Corporate-Partner und Wegbegleiter:innen zusammen, um ein Jubiläum zu feiern, das sinnbildlich für den internationalen Fokus des österreichischen Innovationsstandorts steht: 10 Jahre Global Incubator Network Austria (GIN).
Schon beim Eintreten wurde spürbar, was GIN über das vergangene Jahrzehnt ausgemacht hat – das Zusammenspiel aus österreichischen Wurzeln und globaler Reichweite. Gründer:innen aus Wien trafen auf asiatische Startups, die diese Woche in der Stadt zu Gast waren, um in Europa Fuß zu fassen.
Foto: epilogy.photography
Eine von ihnen war Nga Chi Lydia Yip, Co-Founderin und CSO von Elleon Biotech aus Hongkong. Ihr Startup hat ein Reagenz entwickelt, mit dem sich markierte Zellen – etwa Krebs- oder virusinfizierte Zellen – mit bloßem Auge oder per Smartphone sichtbar machen lassen, ganz ohne teure Mikroskope oder geschultes Personal. „Ich habe in den letzten Tagen mehr wertvolle Leads getroffen als in zwei Jahren in Hongkong“, erzählte sie. Über das GIN-Programm war sie auf der Suche nach einem strategischen Partner für die Antikörper-Produktion – und wurde bei einem der Networking-Momente tatsächlich fündig. „Ich liebe den Vibe hier. Die Leute sind wirklich da, um einander zu helfen.“
Genau diese Atmosphäre baut GIN seit 2016 systematisch auf: Verbindungen, die weit über ein einzelnes Programm oder eine Delegationsreise hinausreichen.
Ein Jahrzehnt Brückenbauen zwischen Österreich und Asien
Seit seiner Gründung 2016 verfolgt GIN ein klares Ziel: innovative Startups beim internationalen Wachstum zu unterstützen und gleichzeitig Österreich als zentralen Innovationsstandort zu stärken. Unter dem Leitgedanken „Connecting the Circles of Growth“ hat sich daraus ein Netzwerk entwickelt, das weit über klassische Förderprogramme hinausgeht.
Die Bilanz nach zehn Jahren spricht für sich: 756 unterstützte Startups, 71 internationale Programm-Batches, 7 zentrale Partnerregionen und über 30 internationale Innovationspartner. Im Zentrum stehen die beiden Programme GO ASIA und GO AUSTRIA, die den Austausch in beide Richtungen ermöglichen – ein zweiseitiger Ansatz, der GIN zu einer einzigartigen Brückenbauerin macht. Geschichten wie jene von Elleon Biotech zeigen, was das konkret bedeutet.
Foto: epilogy.photography
Zur Beginn reflektierten Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG) und Bernhard Sagmeister (Geschäftsführer aws) über die Vision hinter GIN, die gemeinsame Steuerung der beiden Programme und den Blick nach vorne. „Zehn Jahre Global Incubator Network Austria bedeuten zehn Jahre messbaren Impact für das österreichische Startup-Ökosystem und weit darüber hinaus“, betont Henrietta Egerth. „Allein am aktuellen GIN-Programm nehmen 56 Startups aus sieben asiatischen Zielregionen teil – mehr als jemals zuvor.“
Panel: Local Roots, Global Reach
Unter dem Titel „Local Roots, Global Reach: The New Rules of Internationalization“ diskutierte ein hochkarätig besetztes Panel die veränderten Spielregeln internationaler Expansion. Marcus Berger (CEO, Aviloo), Ayashi Das Majumder (Co-Founderin & COO, Sensegrass), Markus Lang (General Partner, Speedinvest) und Andreas Mühlberger (Infineon Technologies Austria) brachten vier sehr unterschiedliche Perspektiven zusammen. Die zentrale Botschaft: Für einen kleinen Exportmarkt wie Österreich ist Internationalisierung essenziell – gleichzeitig aber komplexer geworden, und sie gelingt nur durch starke Partnerschaften und langfristige Begleitung.
Foto: epilogy.photography
Workshop: Impulse für die nächsten zehn Jahre
Im interaktiven Workshop-Teil, moderiert von Viktoria Ilger (Venture Clienting Austria), wurden die Gäste selbst zu Mitgestaltenden. An mehreren Tischen diskutierten sie in kleinen Runden über die zentralen Fragen rund um Internationalisierung. Begleitet wurde der Nachmittag von einem Live-Graphic-Recording-Team, das die wichtigsten Gedanken und Erkenntnisse in Echtzeit visuell festhielt – ein wachsendes Bild, das ebenso entstand wie die Insights selbst und am Ende eindrucksvoll präsentiert wurde.
Foto: epilogy.photography
Blick nach vorne: Indien als nächster Meilenstein
Mit der geplanten Erweiterung von GIN GO ASIA nach Indien ab 2027 wurde ein klares Signal für die nächste Phase gesetzt. Bereits heute holt das aktuelle GO AUSTRIA Programm sieben indische Deep-Tech-Startups nach Österreich. Indien zählt mittlerweile über 130 Startup-Unicorns und entwickelt sich mit enormer Dynamik zu einem der wichtigsten Technologie- und Wachstumsmärkte der Welt. Mit der India-Austria Startup Bridge wurde bereits vor zwei Jahren ein erstes Instrument geschaffen, um indische Startups nach Österreich zu holen – ab 2027 öffnen sich die Türen gezielt auch für österreichische Startups in diesen Zukunftsmarkt. So festigt GIN Österreichs Rolle als europäisches Gateway für Innovation, Technologie und internationale Zusammenarbeit.
Foto: epilogy.photography
Eine Community feiert
Zum Abschluss wurde sichtbar, was GIN über die Zahlen hinaus ausmacht: eine globale Community aus Foundern, Partner:innen, Mentor:innen und Freund:innen. In einem Happy-Birthday-Video schickten Wegbegleiter*innen aus aller Welt ihre Glückwünsche. Das GIN-Team kam auf die Bühne, die Gläser wurden erhoben – und der Nachmittag mündete in eine Feier, die anschließend bei GIN & Friends am Karlsplatz ihre Fortsetzung fand. Für Lydia Yip stand da nur noch ein letztes Meeting an, bevor auch sie dazustieß: „Ich hätte nie erwartet, dass eine Geschäftsreise so viel Freude macht.“
Das Global Incubator Network Austria (GIN) ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und wird von der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) umgesetzt. Ziel ist es, Start-ups, Investor:innen und Innovationspartner:innen international zu vernetzen und den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt.
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
TikTok plant 420 Millionen Euro teures Datenzentrum in Europa
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Kurz-Video-Plattform TikTok hat inmitten einer Datenschutz-Debatte den Bau seines ersten Rechenzentrums in Europa angekündigt.
Geht es nach den Plänen von TikTok soll das Rechenzentrum bereits Anfang 2022 in Betrieb gehen.
Das Land beherbergt bereits zahlreiche andere europäische Niederlassungen internationaler Tech-Companies, wie Google, Facebook oder AirBnb.
Mit dem neuen Rechenzentrum möchte TikTok laut eigenen Angaben hunderte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
Der Vorwurf: Die chinesische Regierung hätte Zugriff auf die Nutzerdaten der Plattform.
Aktuell verhandelt Microsoft mit Bytedance über den Kauf der Plattform – der brutkasten berichtete.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
TikTok plant 420 Millionen Euro teures Datenzentrum in Europa
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Kurz-Video-Plattform TikTok hat inmitten einer Datenschutz-Debatte den Bau seines ersten Rechenzentrums in Europa angekündigt.
Geht es nach den Plänen von TikTok soll das Rechenzentrum bereits Anfang 2022 in Betrieb gehen.
Das Land beherbergt bereits zahlreiche andere europäische Niederlassungen internationaler Tech-Companies, wie Google, Facebook oder AirBnb.
Mit dem neuen Rechenzentrum möchte TikTok laut eigenen Angaben hunderte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
Der Vorwurf: Die chinesische Regierung hätte Zugriff auf die Nutzerdaten der Plattform.
Aktuell verhandelt Microsoft mit Bytedance über den Kauf der Plattform – der brutkasten berichtete.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
TikTok plant 420 Millionen Euro teures Datenzentrum in Europa
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Kurz-Video-Plattform TikTok hat inmitten einer Datenschutz-Debatte den Bau seines ersten Rechenzentrums in Europa angekündigt.
Geht es nach den Plänen von TikTok soll das Rechenzentrum bereits Anfang 2022 in Betrieb gehen.
Das Land beherbergt bereits zahlreiche andere europäische Niederlassungen internationaler Tech-Companies, wie Google, Facebook oder AirBnb.
Mit dem neuen Rechenzentrum möchte TikTok laut eigenen Angaben hunderte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
Der Vorwurf: Die chinesische Regierung hätte Zugriff auf die Nutzerdaten der Plattform.
Aktuell verhandelt Microsoft mit Bytedance über den Kauf der Plattform – der brutkasten berichtete.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
TikTok plant 420 Millionen Euro teures Datenzentrum in Europa
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Kurz-Video-Plattform TikTok hat inmitten einer Datenschutz-Debatte den Bau seines ersten Rechenzentrums in Europa angekündigt.
Geht es nach den Plänen von TikTok soll das Rechenzentrum bereits Anfang 2022 in Betrieb gehen.
Das Land beherbergt bereits zahlreiche andere europäische Niederlassungen internationaler Tech-Companies, wie Google, Facebook oder AirBnb.
Mit dem neuen Rechenzentrum möchte TikTok laut eigenen Angaben hunderte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
Der Vorwurf: Die chinesische Regierung hätte Zugriff auf die Nutzerdaten der Plattform.
Aktuell verhandelt Microsoft mit Bytedance über den Kauf der Plattform – der brutkasten berichtete.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
TikTok plant 420 Millionen Euro teures Datenzentrum in Europa
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Kurz-Video-Plattform TikTok hat inmitten einer Datenschutz-Debatte den Bau seines ersten Rechenzentrums in Europa angekündigt.
Geht es nach den Plänen von TikTok soll das Rechenzentrum bereits Anfang 2022 in Betrieb gehen.
Das Land beherbergt bereits zahlreiche andere europäische Niederlassungen internationaler Tech-Companies, wie Google, Facebook oder AirBnb.
Mit dem neuen Rechenzentrum möchte TikTok laut eigenen Angaben hunderte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
Der Vorwurf: Die chinesische Regierung hätte Zugriff auf die Nutzerdaten der Plattform.
Aktuell verhandelt Microsoft mit Bytedance über den Kauf der Plattform – der brutkasten berichtete.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
TikTok plant 420 Millionen Euro teures Datenzentrum in Europa
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Kurz-Video-Plattform TikTok hat inmitten einer Datenschutz-Debatte den Bau seines ersten Rechenzentrums in Europa angekündigt.
Geht es nach den Plänen von TikTok soll das Rechenzentrum bereits Anfang 2022 in Betrieb gehen.
Das Land beherbergt bereits zahlreiche andere europäische Niederlassungen internationaler Tech-Companies, wie Google, Facebook oder AirBnb.
Mit dem neuen Rechenzentrum möchte TikTok laut eigenen Angaben hunderte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
Der Vorwurf: Die chinesische Regierung hätte Zugriff auf die Nutzerdaten der Plattform.
Aktuell verhandelt Microsoft mit Bytedance über den Kauf der Plattform – der brutkasten berichtete.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
TikTok plant 420 Millionen Euro teures Datenzentrum in Europa
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Kurz-Video-Plattform TikTok hat inmitten einer Datenschutz-Debatte den Bau seines ersten Rechenzentrums in Europa angekündigt.
Geht es nach den Plänen von TikTok soll das Rechenzentrum bereits Anfang 2022 in Betrieb gehen.
Das Land beherbergt bereits zahlreiche andere europäische Niederlassungen internationaler Tech-Companies, wie Google, Facebook oder AirBnb.
Mit dem neuen Rechenzentrum möchte TikTok laut eigenen Angaben hunderte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
Der Vorwurf: Die chinesische Regierung hätte Zugriff auf die Nutzerdaten der Plattform.
Aktuell verhandelt Microsoft mit Bytedance über den Kauf der Plattform – der brutkasten berichtete.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
TikTok plant 420 Millionen Euro teures Datenzentrum in Europa
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Kurz-Video-Plattform TikTok hat inmitten einer Datenschutz-Debatte den Bau seines ersten Rechenzentrums in Europa angekündigt.
Geht es nach den Plänen von TikTok soll das Rechenzentrum bereits Anfang 2022 in Betrieb gehen.
Das Land beherbergt bereits zahlreiche andere europäische Niederlassungen internationaler Tech-Companies, wie Google, Facebook oder AirBnb.
Mit dem neuen Rechenzentrum möchte TikTok laut eigenen Angaben hunderte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
Der Vorwurf: Die chinesische Regierung hätte Zugriff auf die Nutzerdaten der Plattform.
Aktuell verhandelt Microsoft mit Bytedance über den Kauf der Plattform – der brutkasten berichtete.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
TikTok plant 420 Millionen Euro teures Datenzentrum in Europa
Die zum chinesischen Bytedance-Konzern gehörende Kurz-Video-Plattform TikTok hat inmitten einer Datenschutz-Debatte den Bau seines ersten Rechenzentrums in Europa angekündigt.
Geht es nach den Plänen von TikTok soll das Rechenzentrum bereits Anfang 2022 in Betrieb gehen.
Das Land beherbergt bereits zahlreiche andere europäische Niederlassungen internationaler Tech-Companies, wie Google, Facebook oder AirBnb.
Mit dem neuen Rechenzentrum möchte TikTok laut eigenen Angaben hunderte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
Der Vorwurf: Die chinesische Regierung hätte Zugriff auf die Nutzerdaten der Plattform.
Aktuell verhandelt Microsoft mit Bytedance über den Kauf der Plattform – der brutkasten berichtete.