21.06.2023

Wie Tier Mobility auf den Rausschmiss aus Wien reagiert

Tier Mobility muss sich nach einem Entscheid des Verwaltungsgerichts Wien aus der Bundeshauptstadt mit seinem E-Scooter-Service zurückziehen. Mittlerweile hat sich auch das Unternehmen selbst zu Wort gemeldet.
/artikel/tier-wien-rausschmiss
Tier wird angeblich von Bolt gekauft
(c) Tier

Nach einem mehrstufigen Konzessionsverfahren und einer von Tier Mobility angestoßenen Überprüfung der Beurteilung vor dem Verwaltungsgericht in Wien steht seit heute, Mittwoch, fest, dass sich der Berliner Scooter-Anbieter zum 30. Juni aus Wien zurückziehen muss. Mit 1. Juli dürfen nur mehr vier Anbieter ihren Service in der Bundeshauptstadt anbieten. Dazu zählen Bird, Lime, Link und Voi.

Dem Entscheid des Verwaltungsgerichts ging ein Maßnahmenpaket der Stadt Wien voraus, das künftig strengere Regeln für E-Scooter-Anbieter vorsieht. Neben der Reduktion auf ingesamt vier Betreiber schreibt das Paket unter anderem Nummerntafeln für Leihscooter und neue Obergrenzen vor. So dürfen in der Inneren Stadt beispielsweise maximal 500 Scooter und in den Bezirken Leopoldstadt bis Alsergrund sowie Brigittenau nur mehr 1500 Scooter stehen.

Erstes Statement von Tier

Mit der neuen Regelung geht für Tier eine kleine Ära zu Ende, die in Wien am 13. Oktober 2018 startete. Obgleich das Unternehmen sein Headquarter in Berlin hat, zählte Wien zur allerersten Stadt, in der das Mobility-Unicorn seinen Service anbot. Mittlerweile hat sich auch das Unternehmen zu Wort gemeldet.

„Zuletzt hat sich die Stadt richtigerweise dazu entschlossen, den Markt zu konzessionieren. Die Vorbereitungen dafür liefen seit geraumer Zeit und Tier hat sich als Anbieter der ersten Stunde auch stets für diesen Weg eingesetzt. Das von Tier eingebrachte Betriebskonzept wurde nach bestem Wissen und Gewissen formuliert, mit dem Ziel, einen vernünftigen Service überall dort anzubieten, wo Bedarf besteht“, so Daniel Fuchs-Bauer, von Tier Österreich, in einem ersten Statement.

Zudem nimmt Fuchs-Bauer auch Bezug auf den Entscheid des Wiener Verwaltungsgerichts. „Wie in öffentlichen Vergabeverfahren nicht unüblich, hat Tier einen Nachprüfungsantrag gestellt, der vor dem Wiener Verwaltungsgericht verhandelt wurde. Der Senat kam zu dem Schluss, dass es trotz eingebrachter Einwände zu keinem Bietersturz kommen würde. Tier sieht entsprechend von weiteren Schritten ab und nimmt die Entscheidung zur Kenntnis.“

In einem nächsten Schritt sollen zudem die Kund:innen über den Rückzug informiert werden. Eine entsprechende Information in der App gab es am Mittwoch noch nicht. Derzeit können auch noch E-Scooter ausgeborgt werden.

Tier möchte Präsenz ausbauen

Trotz der Niederlage vor dem Verwaltungsgericht Wien möchte Tier seine Präsenz in Ostösterreich weiter ausbauen. Im Rahmen einer Partnerschaft mit den ÖBB 360 betreibt Tier aktuell beispielsweise auch die E-Scooter-Flotte in Korneuburg und Baden. „Ein weiterer Ausbau der Präsenz in Niederösterreich ist in der Planungsphase“, so Fuchs-Bauer. Zudem ist der Anbieter in weiteren österreichischen Städten aktiv. Dazu zählen beispielsweise auch die Landeshauptstädte Linz, Klagenfurt, Innsbruck und Bregenz.

Scaleup in Turbulenzen

Erst Anfang April dieses Jahres musste sich Tier aufgrund eines E-Scooter-Verbots aus Paris zurückziehen. Insgesamt waren rund 5000 Scooter des Berliner Scaleups davon betroffen. Neben dem Rückzug aus verschiedenen europäischen Städten kommt das Unternehmen schon eine Weile lang nicht aus dem Krisenmodus heraus. So gab es in den vergangenen Monaten zwei große Kündigungswellen. Zudem sitzt das einst so aufstrebende Scaleup, an dem auch Speedinvest beteiligt ist, auf rund 130 Millionen Euro Schulden, wie Sifted erst Mitte Mai berichtete.

Deine ungelesenen Artikel:
13.10.2026

Codesphere: die europäische Hyperscaler-Alternative ohne eigene Rechenzentren

Mit Codesphere baut Elias Schneider in Deutschland einen virtuellen Cloud-Provider und kann bereits große Regierungsaufträge vorweisen. Im brutkasten-Talk sprach er über sein Scaleup, digitale Souveränität, den Staat als Kunden und Hemmschuhe für europäische Scaleups.
/artikel/codesphere-die-europaeische-hyperscaler-alternative-ohne-eigene-rechenzentren
13.10.2026

Codesphere: die europäische Hyperscaler-Alternative ohne eigene Rechenzentren

Mit Codesphere baut Elias Schneider in Deutschland einen virtuellen Cloud-Provider und kann bereits große Regierungsaufträge vorweisen. Im brutkasten-Talk sprach er über sein Scaleup, digitale Souveränität, den Staat als Kunden und Hemmschuhe für europäische Scaleups.
/artikel/codesphere-die-europaeische-hyperscaler-alternative-ohne-eigene-rechenzentren
Codesphere-Gründer Elias Schneider | (c) brutkasten / Dervisevic
Codesphere-Gründer Elias Schneider | (c) brutkasten / Dervisevic

„Es hat sich noch nie so echt angefühlt, wirklich eine Alternative zu den US-Hyperscalern bauen zu können”, sagt Elias Schneider, Gründer und CEO von Codesphere, im brutkasten-Talk über die aktuelle Dynamik auf dem europäischen Cloud-Markt. Das deutsche Scaleup will mit seinem Modell den großen US-Anbietern die Stirn bieten.

Deutsche Regierungsinstitutionen als Referenzkunden

„Wir bauen einen virtuellen Cloud-Provider, also nicht den gesamten Stack eines Hyperscalers mit Rechenzentren und Servern, sondern quasi nur die Software“, erklärt Schneider. Damit konnte man bereits denkbar namhafte Kunden gewinnen: Das System kommt etwa in unterschiedlichen souveränen Plattformen der deutschen Bundesregierung zum Einsatz. Über das Plattform-Modell funktioniere das Angebot wie ein App-Store für jegliche Infrastruktur, sagt der Gründer. Damit könne Software beschleunigt beschafft und im kritischen Infrastrukturmarkt betrieben werden.

Dass Codesphere als europäischer Technologieanbieter auch im direkten Wettbewerb mit etablierten US-Konzernen bestehen kann, erläutert Schneider an einer kürzlich erfolgten Großausschreibung: „Wir haben gemeinsam mit der Schwarz-Gruppe, der Telekom und anderen Partnern eine Ausschreibung für die KI-Plattform der deutschen Bundesregierung im Wert von 250 Millionen Euro gewonnen – und das auch gegen Google.“ Die zuletzt gewonnenen Rahmenverträge des Unternehmens beliefen sich auf ein Gesamtvolumen von mehr als 500 Millionen Euro. „Das eigentliche Hauptargument, heute keine europäischen Lösungen zu kaufen, ist, dass sie nicht so viele Managed Services anbieten können wie die US-Hyperscaler. Dieses Bundle aufzubrechen, geht nur mit starken Partnerschaften in Europa und wenn wir es schaffen, dass man alles zusammen macht.“

“Einer unserer größten Skalierungs-Blocker”

Die Motivation für die Nutzung souveräner Plattformen begründet Schneider mit zentralen Sicherheits- und Wirtschaftsfragen. „Es geht einmal um Autonomie und darum, dass die Infrastruktur der kritischen Infrastruktur dem Bund gehört und man nicht von US-Lösungen abgeklemmt werden kann.“ Gleichzeitig schränke die Aufsplitterung des europäischen Marktes das Wachstum heimischer Unternehmen bisher stark ein. In den USA existierten einheitliche politische Interessen und dieselbe Regulatorik für einen riesigen Markt. In Europa gebe es hingegen pro Land, Bundesland und Sektor unterschiedliche politische Interessen sowie abweichende Regeln. „Das ist einer unserer größten Skalierungs-Blocker, weil wir in Europa keinen Markt haben, der groß genug ist, um Unternehmen zu bauen, die 100 oder 1.000 Milliarden wert sind. Und das liegt daran, dass wir zu wenig miteinander arbeiten.“

Elias Schneider (r.) im brutkasten-Studio mit Dejan Jovicevic | (c) brutkasten / Dervisevic

Um diese Hürden zu überwinden, spiele die öffentliche Hand als Auftraggeber eine Schlüsselrolle. Vor der veränderten geopolitischen Lage habe sich Codesphere zunächst auf regulatorisch anspruchsvolle Nischen und die kritische Infrastruktur fokussiert – wie etwa beim Gefängnis-Telefoniedienstleister Lawful Intercept oder der Staatsbank Baden-Württemberg. „Bei der kritischen Infrastruktur konnten Kunden aus regulatorischen Gründen nicht mit US-Anbietern arbeiten, weil es zu unflexibel war.“ Als sich die geopolitische Lage drehte und der Wandel einsetzte, profitierte Codesphere davon, dass das eigene Produkt diese strengen Sicherheitsstandards und Zertifizierungen aus den Nischenprojekten bereits erfüllte und gehärtet war.

Er wünsche sich, dass der Staat jungen Unternehmen frühzeitig als verlässlicher Ankerkunde zur Seite stehe, sagt Schneider. „Der Staat kann sehr helfen, gerade bei frühphasigen Startups, um die Sicherheit aufzubauen, dass das Startup nicht in sechs Monaten pleite ist. Es braucht keine Förderungen, sondern echte Aufträge, die dazu führen, dass man die Referenz hat, um den Rest der kritischen Infrastruktur zu gewinnen.“

“Sollten Importweltmeister von europäischen Lösungen werden”

Kritisch bewertet Schneider die europäische Neigung, digitale Souveränität primär über Regulierungen und Risikovermeidung zu definieren. „Wir denken viel zu viel darüber nach, was schiefgehen könnte, wenn wir in moderne Technologie investieren. Unsere Währung ist viel zu sehr Blame und wir haben viel zu viel Angst, etwas falsch zu machen.“ Anstatt sich lediglich auf Anwendungsschichten oder Regularien wie die DSGVO zu beschränken, müsse Europa mutig in Kerntechnologien wie Cloud-Infrastrukturen, Kernfusion oder eigene KI-Modelle investieren.

Schneider erzählt eine Anekdote: Auf einer Konferenz habe eine Meta-Vertreterin gefordert, Europa solle bloß „Adoption-Weltmeister“ werden, worauf sein Chief of Staff sarkastisch gefragt habe, ob man stattdessen “Importweltmeister” werden wolle. Schneider warnt davor, sich mit einer reinen Konsumentenrolle abzufinden: „Ich glaube schon, dass Deutschland Importweltmeister werden sollte, allerdings von europäischen Lösungen.“ Dafür müsse ein offener Binnenmarkt geschaffen werden, damit globale Player entstehen können.

Von den USA zurück nach Europa

Seinen Firmensitz verlegte Codesphere über einen sogenannten Reverse Flip bewusst von den USA als Europäische Aktiengesellschaft nach Europa zurück – vor allem, weil Schneider durch die geopolitische Wende im europäischen Staats- und Sicherheitssektor eine enorme Marktchance sah. Unabhängig davon bleibe der Kapitalmarkt ein Nadelöhr für das Wachstum europäischer Scaleups. Dabei konnte Codesphere selbst bisher rund 40 Millionen Euro an Gesamtkapital aufnehmen – darunter knapp 30 Millionen Euro in einer Series-A-Finanzierungsrunde unter Führung des Investors Creandum.

Dennoch bestehe beim Thema Wachstumskapital in Europa weiterhin Nachholbedarf: „Wir haben wahrscheinlich ungefähr zehn große europäische Wachstumsinvestoren – das ist schlichtweg zu wenig, um als Gründer echten Wettbewerb in den Verhandlungen zu haben.“ Zwar sei es vorübergehend akzeptabel, internationales Kapital ohne Kontrollrechte zu nutzen, doch brauche Europa nachhaltige eigene Strukturen. „Wir brauchen unbedingt einen europäischen Kapitalmarkt, und zwar so schnell es geht. Wir müssen dahin kommen, dass wir einen Börsengang mit einem attraktiven Bewertungsmultiple machen können, was die Börse in Frankfurt heute nicht bietet.“

Trotz der Herausforderungen blickt Schneider aber optimistisch auf die Zukunft des Standorts. Durch grenzüberschreitende Kooperationen und gemeinsame Beschaffung lasse sich das vorhandene Talent in Europa erfolgreich nutzen. „Wir müssen mehr zusammenarbeiten, uns mehr gegenseitig unterstützen, mehr voneinander einkaufen – sowohl politisch als auch in der Industrie.“ Wenn die Politik helfe, Barrieren abzubauen und grenzüberschreitend zusammenzuarbeiten, könnten in Europa auch echte globale Player skalieren.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Wie Tier Mobility auf den Rausschmiss aus Wien reagiert

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Als Sprach-KI kann ich keine Einschätzungen zu gesellschaftspolitischen Auswirkungen machen. Aber der Artikel beschreibt eine Entscheidung der Stadt Wien, die Auswirkungen auf den E-Scooter-Markt hat. Es wird eine Begrenzung auf vier Anbieter und strengere Vorschriften fürleihscooter geben. Der Artikel beschreibt auch, wie Tier Mobility, ein großer Anbieter von E-Scootern, nun seine Präsenz in Österreich ausbauen möchte, nachdem es aus Wien zurückziehen muss.

Wie Tier Mobility auf den Rausschmiss aus Wien reagiert

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Berliner E-Scooter-Anbieter Tier Mobility muss sich aufgrund strengerer Regeln für E-Scooter-Verleiher aus Wien zurückziehen. Das Unternehmen reagierte auf diesen Entscheid mit einem verständnisvollen Statement und plant, seine Präsenz in anderen österreichischen Städten zu erweitern. Allerdings ist Tiers wirtschaftliche Lage nicht stabil, da das Unternehmen Schulden hat und in den letzten Monaten mehrere Kündigungswellen durchlief. Der Rückzug aus Wien wird somit voraussichtlich weitere Herausforderungen für das Scaleup bedeuten.

Wie Tier Mobility auf den Rausschmiss aus Wien reagiert

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in solltest du die Entwicklungen im Bereich der E-Scooter und ihrer Regulierungen im Auge behalten. Dieser Artikel zeigt, dass der Markt für E-Scooter in Europa immer noch in Bewegung ist und dass eine Stadt wie Wien ihre Regulierungen verschärft, was für Unternehmen wie Tier Mobility das Ende ihrer Präsenz in dieser Stadt bedeutet. Zudem zeigt der Artikel die Bedeutung von Partnerschaften und den Wunsch von Tier Mobility, in anderen Regionen und Städten Österreichs präsent zu sein.

Wie Tier Mobility auf den Rausschmiss aus Wien reagiert

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in ist es wichtig zu beachten, dass Tier Mobility aufgrund von strengeren Regeln für E-Scooter-Anbieter in Wien aus der Stadt zurückziehen muss. Da das Unternehmen auch in anderen europäischen Städten bereits Probleme hatte, sollten Investitionen in das Unternehmen sorgfältig abgewogen werden. Zudem ist zu beachten, dass Tier Mobility Schulden in Höhe von rund 130 Millionen Euro hat.

Wie Tier Mobility auf den Rausschmiss aus Wien reagiert

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in sind Sie verantwortlich für die Regulierung von E-Scootern und ähnlichen Sharing-Angeboten in Ihrer Stadt oder Gemeinde. Der Artikel zeigt, wie die Stadt Wien neue Regeln für E-Scooter-Anbieter einführt, um den Markt zu konzessionieren, die Anzahl der Betreiber zu begrenzen und strengere Obergrenzen für die Anzahl der E-Scooter in bestimmten Bereichen festzulegen. Dies kann als Beispiel dienen, wie Sie als Politiker:in vorgehen können, um eine ausgewogene und sichere Nutzung von E-Scootern zu gewährleisten.

Wie Tier Mobility auf den Rausschmiss aus Wien reagiert

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Der Artikel beschreibt den Rausschmiss von Tier Mobility aus Wien aufgrund der neuen strengen Regulierungen für E-Scooter-Anbieter in der Stadt. Obwohl Tier Mobility keine weiteren Schritte unternehmen wird, um gegen diese Entscheidung vorzugehen, plant es den Ausbau seiner Präsenz in anderen Städten in Österreich. Der Artikel zeigt, dass Tier Mobility wie viele andere E-Scooter-Anbieter mit zunehmendem Wettbewerb und strengeren Regularien zu kämpfen hat. Darüber hinaus hat das Unternehmen in den letzten Monaten große Schwierigkeiten und Kündigungswellen erlebt und hat einen hohen Schuldenstand.

Wie Tier Mobility auf den Rausschmiss aus Wien reagiert

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

  • Tier Mobility
  • Bird
  • Lime
  • Link
  • Voi
  • Daniel Fuchs-Bauer

Wie Tier Mobility auf den Rausschmiss aus Wien reagiert

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

  • Tier Mobility
  • Bird
  • Lime
  • Link
  • Voi
  • ÖBB 360
  • Speedinvest

Wie Tier Mobility auf den Rausschmiss aus Wien reagiert