13.01.2020

Store Room: NÖ-Startup von Unternehmerdynastie greift Self-Storage-Markt an

Die österreichisch-deutsche Unternehmerdynastie Familie Kopf, die seit Jahrzehnten im Metallgewerbe aktiv ist, setzt mit dem Startup Store Room auf ein neues Geschäftsmodell. Dazu wurde im ersten Schritt ein 9000 Quadratmeter-Self-Storage-Standort errichtet.
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Store Room: Die Lager-Abteile können mit dem Smartphone geöffnet werden
(c) Store Room: Die Lager-Abteile können mit dem Smartphone geöffnet werden

Dass am Self-Storage-Markt einiges zu holen ist, bewies in den vergangenen Jahren das Wiener Startup Storebox. Doch mit seinem Versprechen einer komplett digitalen Self-Storage-Lösung ist es nun nicht mehr alleine am Markt. Ein neuer Konkurrent kommt aus Brunn am Gebirge direkt an der Südgrenze Wiens: Store Room. Das Startup bietet derzeit nur einen einzigen Standort (zum Vergleich: Storebox hat alleine in Österreich 62), doch der hat es in sich.

+++ Nach Vervierfachung: Storebox nun Selfstorage-Marktführer im DACH-Raum +++

Familie Kopf: Metall-Unternehmerdynastie als Startup-Gründer

Denn mit satten 9000 Quadratmetern Lagerfläche ist es das größte Self-Storage-Lager des Landes. Ein Umstand, der auf den Hintergrund der Anteilseigner Martin Kopf (über die Hailwood Venture GmbH) und Christine Marin zurückzuführen ist. Sie entstammen beide der deutsch-österreichischen Unternehmerdynastie Familie Kopf, die über mehrere Geschäftsfelder im Metallgewerbe groß wurde. So befindet sich am Standort in Brunn am Gebirge das Betriebsgelände des Verzinker-Spezialisten Zinkpower GmbH, der der Deutschen Kopf Holding gehört. Mit einer nicht mehr anderweitig gebrauchten Lagerhalle verfolgte man bereits seit 2018 ein Storage-Konzept. Nun steht man (über die im Unternehmensgeflecht zwischengeschobene Kimba GmbH) knapp vor der Fertigstellung des neuen Komplex „K21“, wo oberhalb der Lagerflächen auch Büroflächen vermietet werden.

Auf Kibox folgt Storebox-Konkurrent Store Room

Der Storage-Ansatz passierte zunächst über das Startup Kibox (im Besitz der Store Room GmbH), das Martin Kopf mit zwei Co-Foundern startete – der brutkasten berichtete. Mit diesem bietet man eine Full-Service-Storage-Lösung inklusive Abholung und Lieferung mittels standardisierter Boxen. Mit dem Self-Storage-Angebot von Store Room schlägt man nun – wie oben angedeutet – zumindest technisch in eine ähnliche Kerbe wie Storebox. Die Anmeldung passiert (wie beim Konkurrenten) komplett digital, das Lager kann dann sofort genutzt werden. Das Lager wird sowohl sicherheitstechnisch überwacht, als auch klimatisch reguliert.

Unterschiede zur Konkurrenz

Abheben will sich Store Room von der Konkurrenz unter anderem über den direkten Zugang per Smartphone – das Zugriffsrecht kann auch einfach anderen erteilt werden. Zudem können die Lagerräume (gegen einen entsprechend höheren Preis) bereits ab der Dauer von einer Woche gebucht werden (in Gegensatz zu mindestens einem Monat bei Storebox). Eine weitere USP ist, dass man sich über die Solaranlage des „K21“ gänzlich selbst und CO2-neutral mit Strom versorgt.

Store Room: Im Marketing spielt man unter anderem auf Greta Thunberg an
(c) Store Room: Im Marketing spielt man unter anderem auf Greta Thunberg an

„Haben einiges vor in den nächsten Jahren“

Preislich orientiert man sich an den Tarifen der günstigeren Standorte der Konkurrenz (diese divergieren bei Storebox je nach Lage der Standorte teils massiv). Ein 1 m²-Abteil bekommt man ab rund sieben Euro pro Woche (bei langer Laufzeit). Für ein 25 m²-Abteil sind knapp über 90 Euro pro Woche (bei langer Laufzeit) zu berappen. Bei dem einen Großlager in der Nähe Wiens soll es übrigens nicht bleiben, wie und Martin Wild von Store Room wissen lässt. „Wir haben einiges vor in den nächsten Jahren in Wien und anderen Städten“, kommentiert er knapp.

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ContexMesh: Skalierung geplant

Durch diese Materialeinsparungen gemeinsam mit dem geringen Gewicht der Bewehrungen sollen zudem die Arbeit auf der Baustelle erleichtert und die Bauzeit verkürzt werden. Dafür und für seine nichtmetallischen Bewehrungslösungen gab es jetzt ein Investment in siebenstelliger Höhe.

„Das Investment markiert einen entscheidenden Meilenstein und ermöglicht den gezielten Ausbau des Standorts Vorarlberg als Technology-Hub für Advanced Materials, Forschung und Produktion, sowie Skalierung des Vertriebs im EU-Raum“, heißt es per Aussendung. Die Investoren werden nicht genannt.

Basis des Unternehmens aus der Forschung

Die konkrete technologische Basis des Unternehmens ist das Ergebnis von mehr als 14 Jahren intensiver Forschung und Entwicklung. Durch diese wissenschaftliche Fundierung und eine enge Kooperation mit Universitäten wurde Expertise in den Bereichen Material-Science, Bemessung und Planung aufgebaut.

Die hauseigenen Bewehrungslösungen von ContexMesh kommen insbesondere in der Sanierung von Beton-Infrastruktur wie Brücken und Unterführungen, in der Betonfertigteilindustrie etwa bei Fassadenplatten und Sandwichwänden sowie in Neubauprojekten zum Einsatz – darunter auch Anwendungen wie 3D-Betondruck, beispielsweise bei Bodenplatten und Kanalanlagen.

Krumbachbrücke saniert

Seit der Gründung hat das Unternehmen bereits einige Projekte realisiert. Als globales Pionierprojekt gilt für die Vorarlberger die Sanierung der 120-Meter langen Krumbachbrücke in Damüls, die als Bauwerk komplett mit nichtmetallischer Bewehrung saniert wurde.

Zentrales Alleinstellungsmerkmal von ContexMesh bildet die automatisierte Fertigungstechnologie: Diese ermöglicht es, Hochleistungsfasern in jedem beliebigen Design präzise zu verlegen. Das Ergebnis sei eine maximale Performance bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit.

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Store Room: NÖ-Startup von Unternehmerdynastie greift Self-Storage-Markt an

Dass am Self-Storage-Markt einiges zu holen ist, bewies in den vergangenen Jahren das Wiener Startup Storebox. Ein neuer Konkurrent kommt aus Brunn am Gebirge direkt an der Südgrenze Wiens: Store Room. Gleich zu Beginn tritt man mit dem größten Self-Storage-Lager des Landes mit 9000 Quadratmeter Fläche an. Ein Umstand, der auf den Hintergrund der Anteilseigner Martin Kopf und Christine Marin zurückzuführen ist, die der deutsch-österreichischen Unternehmerdynastie Familie Kopf entstammen. Mit dem Self-Storage-Angebot von Store Room schlägt man zumindest technisch in eine ähnliche Kerbe wie Storebox. Abheben will sich Store Room von der Konkurrenz unter anderem über den direkten Zugang per Smartphone.

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