07.06.2019

Schon 800 Anmeldungen für das Startupgeflüster

Rund 800 Gäste haben sich bereits für das Startupgeflüster angemeldet, das am 12.6. im P1 Club in München stattfindet. Außerdem unterstützen zahlreiche Corporates das Event.
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Die Terrasse des P1 ist einer der chilligsten Orte der Stadt. (c) P1
kooperation

Die Organisatoren des Startupgeflüster, das am 12. Juni im P1 Club in München stattfinden wird, freuen sich schon jetzt über eine beeindruckend hohe Teilnehmerzahl: Rund 800 Gäste haben sich bereits für das Event angemeldet, außerdem haben 50 Partnerunternehmen ihre Kooperation zugesagt.

Beim Startupgeflüster treffen die unterschiedlichsten Persönlichkeiten mit dem gemeinsamen Ziel aufeinander, große Dinge zu verwirklichen und die Welt zu verändern, heißt es von den Veranstaltern Hannes Brellochs und Martin Johann Fröhlich: „Unser Programm soll dabei die Initialzündung für spannende Begegnungen und gelingende Kooperationen darstellen.“

Programm

19:00 Doors Open
19:15 Eröffnung des Events
19:30 Speed Pitching
35 Startups, Corporates und VCs in kurzen Pitches blitzschnell hintereinander.
21:00 Business Speed Dating
5-minütige Tête-à-Têtes mit unseren Partnern für das nächste Businessmatch.
21:45 Podiumsdiskussion
Startup meets Corporate DNA.
22:45 Konzert Pari San
23:30 Afterparty

Deutsche Telekom ist mit TechBoost dabei

Unter anderem ist TechBoost, das Startup-Programm der Deutschen Telekom, beim Startupgeflüster dabei. Mit TechBoost unterstützt die Deutsche Telekom Technologie-Startups mit einem cloudbasiertem Geschäftsmodell und Sitz in Deutschland. Unterschieden wird dabei zwischen den Programmen TechBoost Seed und TechBoost Grow.

Mit TechBoost Seed unterstützt die Deutsche Telekom Early-Stage-Startups mit 15.000 Euro Guthaben für die Open Telekom Cloud, mit Rabatten für Mobilfunk, Internet und Festnetz, IT-Angeboten und Support bei Kommunikation und Marketing.

Mit TechBoost Grow erhalten Later-Stage-Startups 100.000 Euro Guthaben für IT-Ressourcen aus der Open Telekom Cloud, sowie Zugang zum Geschäftskundennetzwerk der Telekom mit potenziellen Kunden.


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kw solutions
(c) Paul Gruber - CEO Korbinian Kasinger (links) bei der Präsentation von Charge with Friends mit Lukas Skarabela (rechts) von Schachinger Logistik.

Mit „Charge with Friends“ hat kW-Solutions eine Plattform etabliert, die Logistikunternehmen miteinander vernetzen und die gemeinsame Nutzung von Ladeinfrastruktur für E-LKW ermöglichen soll. Erste E-LKW laden bereits über die Plattform an den Standorten anderer Transportunternehmen – mit Ersparnissen von bis zu netto 20 Cent pro Kilowattstunde, so der Claim. Mit Ende Juni sollen bereits rund zehn Standorte online sein, bis Ende des Jahres ist die Abdeckung von ganz Österreich geplant.

kW-Solutions: Ladepunkte mit Nachfrage aus der Logistik verbinden

Viele Unternehmen investieren in leistungsfähige Ladeinfrastruktur, die jedoch oftmals nicht ideal ausgelastet wird. Ein Problem, das Charge with Friends lösen soll. Die Plattform verbindet verfügbare Ladepunkte mit Nachfrage aus der Logistik und ermöglicht so die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur innerhalb der Branche zu Preisen von etwa 30–40 ct/kWh netto, liest es sich in der Aussendung.

Problem: Mangelnde Interoperabilität

Von der ersten Idee bis zum produktiven Betrieb vergingen nur wenige Wochen, wie man mitteilt: „Wir wollen die wichtigste Plattform für das Teilen von Depot-Ladeinfrastruktur innerhalb Österreichs, des DACH-Raums sowie Europa werden. Dafür laden wir alle Transportunternehmen mit E-Ladeinfrastruktur ein, Teil des Netzwerkes zu werden“, sagt kW-Solutions CEO Korbinian Kasinger, der im Vorjahr den Innovator of the Year gewonnen hat.

Der Ansatz: Jeder Depotstandort soll – unabhängig von der eingesetzten Infrastruktur oder Software – in das Netzwerk integriert werden können. „Solche Projekte scheitern oftmals an mangelnder Interoperabilität zwischen den Systemen. Mit dem von uns entwickelten Proxy können wir jedwedes Betriebssystem niederschwellig anbinden“, so Kasinger.

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