13.07.2020

startup300 dank Refurbed-Exit mit positivem ersten Halbjahr

Das EBITDA der an der Börse Wien notierten startup300 AG war im ersten Halbjahr 2020 knapp negativ. Positiv wirkte sich der Exit von Refurbed aus.
/artikel/startup300-gewinn-2020
startup300-Co-Founder Bernhard Lehner zieht nach 100 Tagen im direct market plus der Wiener Börse ein Zwischenresümee
(c) Patrick Münnich: startup300-Co-Founder Bernhard Lehner

Die nächste ausführliche Bilanz wird bei startup300 erst wieder am 30. September fällig. Da die börsennotierte AG im ersten Halbjahr 2020 von der ursprünglichen Gewinnprognose – im positiven Sinne – abgewichen ist, haben die Linzer am 13. Juli eine entsprechende Ad-Hoch-Meldung ausgeschickt. Und die besagt, dass startup300 im ersten Halbjahr trotz Corona positiv gewirtschaftet hat.

Die Umsatzerlöse und die sonstigen betrieblichen Erträge für die Gruppe – bestehend aus der startup300 AG, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR-Beratungs GmbH – belaufen sich laut Ad-hoc-Meldung auf rund 2,556 Millionen Euro zum Halbjahr 2020.  Das vorläufige EBITDA der Gruppe ist mit -46.000 Euro knapp im roten Bereich, das vorläufige EBT der Gruppe beläuft sich auf 325.000 Euro und ist somit positiv.

Pioneers: Weniger Umsatz, weniger Verlust

Die startup300-Gruppe hatte bereits 2019 das Aus für das Pioneers Festival verkündet, welches jährlich rund 3000 Besucher in die Wiener Hofbrug gelockt hatte. Dadurch fehlt erwartungsgemäß ein Stück vom Vorjahresumsatz – zugleich wäre das Pioneers 2020 aufgrund der Corona-Pandemie jedoch auf jeden Fall ein Verlustgeschäft gewesen.

Corona-Kurzarbeit bei startup300

Dementsprechend betont man auch auch, dass das vorläufige EBITDA der Gruppe von -46.000 Euro „in Anbetracht der durch die COVID-19 Pandemie anhaltend schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage seit Mitte März umso erfreulicher“ sei.

Die startup300 AG ist im Bereich factory300 als Campus-Betreiber in der Tabakfabrik, sowie im Bereich Pioneers mit Corporate Consulting für Innovation von der COVID-19 Krise betroffen, sodass alle Mitarbeiter in diesen Unternehmensbereichen seit 1. April 2020 auf Kurzarbeit sind. Der Betrieb in der factory300 konnte im Mai wieder anlaufen, potenziell mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle werden sich vermutlich erst Ende 2020 zeigen, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung.

Zugleich haben CONDA und The Minted eine verstärkte Nachfrage im Bereich Crowd-Investing und Whitelabel Software, sowie bei der Förderberatung zu verzeichnen, was sich beim Umsatz deutlich positiver als geplant ausgewirkt hat und auch für das 2. Halbjahr zu erwarten ist, heißt es weiter.

Refurbed-Exit sorgt für positives EBT

Doch wie kommt nun das positive EBT in Höhe von 325.000 Euro im ersten Halbjahr zustande? Hier wird seitens startup300 auf die Entwicklung im Bereich der Start-Up Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG verwiesen: Denn bei diesen konnte im März 2020 bereits der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 0,622 MEUR und somit einem Erlös von 0,487 MEUR erzielt werden. 

Auf Nachfrage seitens der brutkasten heißt es seitens startup300, dass es sich beim genanten Exit um Refurbed handelt.

„Butter auf das Innovationsbrot“

„Wer sich unsere Halbjahreszahlen genauer ansieht, für den sollte jetzt auch unser Business Modell klarer sein: wir betreiben ein Ökosystem, das Startups und innovative Unternehmen mit unterschiedlichen Services unterstützt und mittelfristig plusminus Null läuft. Die Upside aus Ertragssicht liegt in der guten Entwicklung unsere Startups, deren Gründerinnen und Gründer wir wiederum aufgrund der intensiven Arbeit im Ökosystem früh entdecken und sehr gut kennen“, sagt dazu Michael Eisler, CEO der startup300 AG, in einem weiterführen Beitrag auf der Unternehmenswebsite: „Der Verkauf von Unternehmensanteilen ist unsere Butter auf das tägliche Innovations-Brot.”

startup300 mit weiteren Beteiligungen

Im aktuellen Geschäftsjahr wurden bereits zwei neue Startup-Beteiligungen eingegangen und rund 250.000 Euro in das Startup-Portfolio investiert, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung: Ausfälle bei den Beteiligungen mussten trotz der COVID-19 Krise nicht verzeichnet werden. Mit Dealmatrix GmbH wurde eine weitere strategische Beteiligung in Höhe von 20 Prozent eingegangen, um „das Angebot der startup300 Gruppe zu erweitern“.

“Alles, was wir tun, dient ja dem Zweck, früh gute Gründerinnen und Gründer zu entdecken und mit ihnen zusammenarbeiten zu dürfen. Um das tun zu dürfen, arbeiten wir ununterbrochen daran, unsere Services immer zu verbessern. Manchmal bietet sich ein Investment an, manchmal können wir die Zusammenarbeit zwischen Startups und strategischen Partnern aus der Industrie forcieren, manchmal ist es eine Partnerschaft mit Foundern, von der alle profitieren“, sagt dazu auch Bernhard Lehner, Co-Founder von startup300: „Unsere Partnerschaften mit etablierten Unternehmen sind nur das Ergebnis der intensiven Arbeit mit Startups. Wir haben startup300 konsequent strategisch möglichst zentral in der Entwicklung der Digitalisierung positioniert. Diese forcieren wir aktuell mit unseren Räumen, Services, Netzwerk, Knowhow, Finanzierung und Beratung. Wir können unsere Wertschöpfung sehr flexibel auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen.“

Deine ungelesenen Artikel:
22.10.2026

Hansmann: „Ich möchte, dass meine Töchter später alles machen können, ohne dass ihr Geschlecht sie daran hindert“

Rund 2.000 Besucher:innen kamen beim finalen Stopp des Female Future Festivals in Wien zusammen, um sich zu vernetzen und über Unternehmertum und Gleichberechtigung zu sprechen. Auch Business Angel Hansi Hansmann sprach sich in seiner Keynote für eine gleichberechtigte Zukunft aus.
/artikel/hansmann-ich-moechte-dass-meine-toechter-spaeter-alles-machen-koennen-ohne-dass-ihr-geschlecht-sie-daran-hindert
22.10.2026

Hansmann: „Ich möchte, dass meine Töchter später alles machen können, ohne dass ihr Geschlecht sie daran hindert“

Rund 2.000 Besucher:innen kamen beim finalen Stopp des Female Future Festivals in Wien zusammen, um sich zu vernetzen und über Unternehmertum und Gleichberechtigung zu sprechen. Auch Business Angel Hansi Hansmann sprach sich in seiner Keynote für eine gleichberechtigte Zukunft aus.
/artikel/hansmann-ich-moechte-dass-meine-toechter-spaeter-alles-machen-koennen-ohne-dass-ihr-geschlecht-sie-daran-hindert
Hansi Hansmann auf der Main Stage des Female Future Festivals 2026. © brutkasten

Unter dem Motto „The Power of Connection“ versammelten sich am 22. Oktober rund 2.000 Teilnehmende in der Wiener Ottakringer Eventlocation. Das von den Schwestern Verena Eugster und Patricia Zupan-Eugster gegründete Female Future Festival widmete sich Themen wie Leadership, künstlicher Intelligenz und Finanzkompetenz. Neben Fachpanels zu Verhandlungsstrategien oder finanzieller Gesundheit war auch Business Angel Hansi Hansmann als Keynotespeaker auf der Bühne zu sehen.

„…, weil ich glaube, dass es unsere Welt besser macht“

Im Gespräch mit brutkasten nannte Hansmann seine Motivation für den Besuch: „Ich habe zwei kleine Töchter und ich möchte gerne, dass meine Töchter später im Leben irgendwann alles das machen können, was sie machen wollen, ohne dass ihr Geschlecht sie daran hindert.“ „Ich bin ein ganz, ganz großer Fan davon, dass es mehr Unternehmerinnen und mehr Investorinnen gibt. Überhaupt mehr Frauen an der Macht, weil ich glaube, dass es unsere Welt besser macht“, ergänzt er zu seinen Beweggründen.

Was seine Beteiligungen angeht, sieht der Investor und ehemalige Manager in Sachen Geschlechterverteilung ein klares Muster: „Ich habe in alles investiert: in rein männliche Teams natürlich viel mehr, aber auch rein weibliche und gemischte Teams. Am besten performen gemischte Teams aus meiner Erfahrung.“

Der Hebel gemischter Teams

Den Vorteil gemischter Teams sieht Hansmann im Zusammenspiel unterschiedlicher Stärken: Es gebe „unterschiedliche Eigenschaften und Skills zwischen Frauen und Männern, und die Mischung macht’s aus“.

Als Beispiel nennt er den Markteintritt: „Ein reines Männerteam geht mit dem Produkt raus, wenn es fertig ist. Nach dem Motto ’das können wir mal rausschieben in den Markt, probieren wir mal, schauen wir mal, ob es ankommt.’ Beim reinen Frauenteam, da muss das Produkt perfekt sein. Und das dauert natürlich fünf Monate länger, bis die auf den Markt gehen, und damit vergeht Zeit.“ Für ihn gilt: „Das gemischte Team, wo sozusagen alle Stimmen zu Wort kommen, ist das Ideale.“

Deutlicher Finanzierungs-Gap in H1/2026

Doch obwohl die Teamkonstellation am besten zu performen scheint, bestehen nach wie vor große Ungleichheiten in Sachen Startup-Finanzierung. Erst kürzlich zeigte der Female Start-up Funding Index H1/2026 von EY Österreich, Female Founders und Fund F das Ausmaß. Im ersten Halbjahr flossen 472 Mio. Euro Risikokapital in österreichische Startups, ein Plus von 329 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Rein männliche Teams erhielten davon 94,9 Prozent, gemischte Teams 4,8 Prozent und rein weibliche Teams 0,3 Prozent. Der Frauenanteil unter den analysierten Gründer:innen lag bei rund 13 Prozent. „Frauen dürfen gründen. Finanziert werden Männer“, brachte es Lisa-Marie Fassl, Managing Partner von Fund F, in der damaligen Aussendung auf den Punkt.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

startup300 dank Refurbed-Exit mit positivem ersten Halbjahr

  • Die nächste ausführliche Bilanz wird bei startup300 erst wieder am 30. September fällig.
  • Da die börsennotierte AG im ersten Halbjahr 2020 von der ursprünglichen Gewinnprognose – im positiven Sinne – abgewichen ist, haben die Linzer am 13. Juli eine entsprechende Ad-Hoch-Meldung ausgeschickt.
  • Das vorläufige EBITDA der Gruppe ist mit -46.000 Euro knapp im roten Bereich, das vorläufige EBT der Gruppe beläuft sich auf 325.000 Euro und ist somit positiv.
  • Die startup300 AG ist im Bereich factory300 als Campus-Betreiber in der Tabakfabrik, sowie im Bereich Pioneers mit Corporate Consulting für Innovation von der COVID-19 Krise betroffen, sodass alle Mitarbeiter in diesen Unternehmensbereichen seit 1. April 2020 auf Kurzarbeit sind. Der Betrieb in der factory300 konnte im Mai wieder anlaufen, potenziell mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle werden sich vermutlich erst Ende 2020 zeigen, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung.
  • Es wird seitens startup300 auf die Entwicklung im Bereich der Start-Up Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG verwiesen: Denn bei diesen konnte im März 2020 bereits der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 0,622 MEUR und somit einem Erlös von 0,487 MEUR erzielt werden.
  • Bei dem genannten Exit handelt es sich um Refurbed.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 dank Refurbed-Exit mit positivem ersten Halbjahr

  • Die nächste ausführliche Bilanz wird bei startup300 erst wieder am 30. September fällig.
  • Da die börsennotierte AG im ersten Halbjahr 2020 von der ursprünglichen Gewinnprognose – im positiven Sinne – abgewichen ist, haben die Linzer am 13. Juli eine entsprechende Ad-Hoch-Meldung ausgeschickt.
  • Das vorläufige EBITDA der Gruppe ist mit -46.000 Euro knapp im roten Bereich, das vorläufige EBT der Gruppe beläuft sich auf 325.000 Euro und ist somit positiv.
  • Die startup300 AG ist im Bereich factory300 als Campus-Betreiber in der Tabakfabrik, sowie im Bereich Pioneers mit Corporate Consulting für Innovation von der COVID-19 Krise betroffen, sodass alle Mitarbeiter in diesen Unternehmensbereichen seit 1. April 2020 auf Kurzarbeit sind. Der Betrieb in der factory300 konnte im Mai wieder anlaufen, potenziell mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle werden sich vermutlich erst Ende 2020 zeigen, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung.
  • Es wird seitens startup300 auf die Entwicklung im Bereich der Start-Up Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG verwiesen: Denn bei diesen konnte im März 2020 bereits der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 0,622 MEUR und somit einem Erlös von 0,487 MEUR erzielt werden.
  • Bei dem genannten Exit handelt es sich um Refurbed.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 dank Refurbed-Exit mit positivem ersten Halbjahr

  • Die nächste ausführliche Bilanz wird bei startup300 erst wieder am 30. September fällig.
  • Da die börsennotierte AG im ersten Halbjahr 2020 von der ursprünglichen Gewinnprognose – im positiven Sinne – abgewichen ist, haben die Linzer am 13. Juli eine entsprechende Ad-Hoch-Meldung ausgeschickt.
  • Das vorläufige EBITDA der Gruppe ist mit -46.000 Euro knapp im roten Bereich, das vorläufige EBT der Gruppe beläuft sich auf 325.000 Euro und ist somit positiv.
  • Die startup300 AG ist im Bereich factory300 als Campus-Betreiber in der Tabakfabrik, sowie im Bereich Pioneers mit Corporate Consulting für Innovation von der COVID-19 Krise betroffen, sodass alle Mitarbeiter in diesen Unternehmensbereichen seit 1. April 2020 auf Kurzarbeit sind. Der Betrieb in der factory300 konnte im Mai wieder anlaufen, potenziell mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle werden sich vermutlich erst Ende 2020 zeigen, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung.
  • Es wird seitens startup300 auf die Entwicklung im Bereich der Start-Up Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG verwiesen: Denn bei diesen konnte im März 2020 bereits der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 0,622 MEUR und somit einem Erlös von 0,487 MEUR erzielt werden.
  • Bei dem genannten Exit handelt es sich um Refurbed.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 dank Refurbed-Exit mit positivem ersten Halbjahr

  • Die nächste ausführliche Bilanz wird bei startup300 erst wieder am 30. September fällig.
  • Da die börsennotierte AG im ersten Halbjahr 2020 von der ursprünglichen Gewinnprognose – im positiven Sinne – abgewichen ist, haben die Linzer am 13. Juli eine entsprechende Ad-Hoch-Meldung ausgeschickt.
  • Das vorläufige EBITDA der Gruppe ist mit -46.000 Euro knapp im roten Bereich, das vorläufige EBT der Gruppe beläuft sich auf 325.000 Euro und ist somit positiv.
  • Die startup300 AG ist im Bereich factory300 als Campus-Betreiber in der Tabakfabrik, sowie im Bereich Pioneers mit Corporate Consulting für Innovation von der COVID-19 Krise betroffen, sodass alle Mitarbeiter in diesen Unternehmensbereichen seit 1. April 2020 auf Kurzarbeit sind. Der Betrieb in der factory300 konnte im Mai wieder anlaufen, potenziell mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle werden sich vermutlich erst Ende 2020 zeigen, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung.
  • Es wird seitens startup300 auf die Entwicklung im Bereich der Start-Up Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG verwiesen: Denn bei diesen konnte im März 2020 bereits der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 0,622 MEUR und somit einem Erlös von 0,487 MEUR erzielt werden.
  • Bei dem genannten Exit handelt es sich um Refurbed.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 dank Refurbed-Exit mit positivem ersten Halbjahr

  • Die nächste ausführliche Bilanz wird bei startup300 erst wieder am 30. September fällig.
  • Da die börsennotierte AG im ersten Halbjahr 2020 von der ursprünglichen Gewinnprognose – im positiven Sinne – abgewichen ist, haben die Linzer am 13. Juli eine entsprechende Ad-Hoch-Meldung ausgeschickt.
  • Das vorläufige EBITDA der Gruppe ist mit -46.000 Euro knapp im roten Bereich, das vorläufige EBT der Gruppe beläuft sich auf 325.000 Euro und ist somit positiv.
  • Die startup300 AG ist im Bereich factory300 als Campus-Betreiber in der Tabakfabrik, sowie im Bereich Pioneers mit Corporate Consulting für Innovation von der COVID-19 Krise betroffen, sodass alle Mitarbeiter in diesen Unternehmensbereichen seit 1. April 2020 auf Kurzarbeit sind. Der Betrieb in der factory300 konnte im Mai wieder anlaufen, potenziell mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle werden sich vermutlich erst Ende 2020 zeigen, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung.
  • Es wird seitens startup300 auf die Entwicklung im Bereich der Start-Up Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG verwiesen: Denn bei diesen konnte im März 2020 bereits der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 0,622 MEUR und somit einem Erlös von 0,487 MEUR erzielt werden.
  • Bei dem genannten Exit handelt es sich um Refurbed.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 dank Refurbed-Exit mit positivem ersten Halbjahr

  • Die nächste ausführliche Bilanz wird bei startup300 erst wieder am 30. September fällig.
  • Da die börsennotierte AG im ersten Halbjahr 2020 von der ursprünglichen Gewinnprognose – im positiven Sinne – abgewichen ist, haben die Linzer am 13. Juli eine entsprechende Ad-Hoch-Meldung ausgeschickt.
  • Das vorläufige EBITDA der Gruppe ist mit -46.000 Euro knapp im roten Bereich, das vorläufige EBT der Gruppe beläuft sich auf 325.000 Euro und ist somit positiv.
  • Die startup300 AG ist im Bereich factory300 als Campus-Betreiber in der Tabakfabrik, sowie im Bereich Pioneers mit Corporate Consulting für Innovation von der COVID-19 Krise betroffen, sodass alle Mitarbeiter in diesen Unternehmensbereichen seit 1. April 2020 auf Kurzarbeit sind. Der Betrieb in der factory300 konnte im Mai wieder anlaufen, potenziell mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle werden sich vermutlich erst Ende 2020 zeigen, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung.
  • Es wird seitens startup300 auf die Entwicklung im Bereich der Start-Up Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG verwiesen: Denn bei diesen konnte im März 2020 bereits der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 0,622 MEUR und somit einem Erlös von 0,487 MEUR erzielt werden.
  • Bei dem genannten Exit handelt es sich um Refurbed.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 dank Refurbed-Exit mit positivem ersten Halbjahr

  • Die nächste ausführliche Bilanz wird bei startup300 erst wieder am 30. September fällig.
  • Da die börsennotierte AG im ersten Halbjahr 2020 von der ursprünglichen Gewinnprognose – im positiven Sinne – abgewichen ist, haben die Linzer am 13. Juli eine entsprechende Ad-Hoch-Meldung ausgeschickt.
  • Das vorläufige EBITDA der Gruppe ist mit -46.000 Euro knapp im roten Bereich, das vorläufige EBT der Gruppe beläuft sich auf 325.000 Euro und ist somit positiv.
  • Die startup300 AG ist im Bereich factory300 als Campus-Betreiber in der Tabakfabrik, sowie im Bereich Pioneers mit Corporate Consulting für Innovation von der COVID-19 Krise betroffen, sodass alle Mitarbeiter in diesen Unternehmensbereichen seit 1. April 2020 auf Kurzarbeit sind. Der Betrieb in der factory300 konnte im Mai wieder anlaufen, potenziell mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle werden sich vermutlich erst Ende 2020 zeigen, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung.
  • Es wird seitens startup300 auf die Entwicklung im Bereich der Start-Up Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG verwiesen: Denn bei diesen konnte im März 2020 bereits der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 0,622 MEUR und somit einem Erlös von 0,487 MEUR erzielt werden.
  • Bei dem genannten Exit handelt es sich um Refurbed.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 dank Refurbed-Exit mit positivem ersten Halbjahr

  • Die nächste ausführliche Bilanz wird bei startup300 erst wieder am 30. September fällig.
  • Da die börsennotierte AG im ersten Halbjahr 2020 von der ursprünglichen Gewinnprognose – im positiven Sinne – abgewichen ist, haben die Linzer am 13. Juli eine entsprechende Ad-Hoch-Meldung ausgeschickt.
  • Das vorläufige EBITDA der Gruppe ist mit -46.000 Euro knapp im roten Bereich, das vorläufige EBT der Gruppe beläuft sich auf 325.000 Euro und ist somit positiv.
  • Die startup300 AG ist im Bereich factory300 als Campus-Betreiber in der Tabakfabrik, sowie im Bereich Pioneers mit Corporate Consulting für Innovation von der COVID-19 Krise betroffen, sodass alle Mitarbeiter in diesen Unternehmensbereichen seit 1. April 2020 auf Kurzarbeit sind. Der Betrieb in der factory300 konnte im Mai wieder anlaufen, potenziell mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle werden sich vermutlich erst Ende 2020 zeigen, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung.
  • Es wird seitens startup300 auf die Entwicklung im Bereich der Start-Up Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG verwiesen: Denn bei diesen konnte im März 2020 bereits der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 0,622 MEUR und somit einem Erlös von 0,487 MEUR erzielt werden.
  • Bei dem genannten Exit handelt es sich um Refurbed.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

startup300 dank Refurbed-Exit mit positivem ersten Halbjahr

  • Die nächste ausführliche Bilanz wird bei startup300 erst wieder am 30. September fällig.
  • Da die börsennotierte AG im ersten Halbjahr 2020 von der ursprünglichen Gewinnprognose – im positiven Sinne – abgewichen ist, haben die Linzer am 13. Juli eine entsprechende Ad-Hoch-Meldung ausgeschickt.
  • Das vorläufige EBITDA der Gruppe ist mit -46.000 Euro knapp im roten Bereich, das vorläufige EBT der Gruppe beläuft sich auf 325.000 Euro und ist somit positiv.
  • Die startup300 AG ist im Bereich factory300 als Campus-Betreiber in der Tabakfabrik, sowie im Bereich Pioneers mit Corporate Consulting für Innovation von der COVID-19 Krise betroffen, sodass alle Mitarbeiter in diesen Unternehmensbereichen seit 1. April 2020 auf Kurzarbeit sind. Der Betrieb in der factory300 konnte im Mai wieder anlaufen, potenziell mögliche Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle werden sich vermutlich erst Ende 2020 zeigen, heißt es weiter in der Ad-Hoc-Meldung.
  • Es wird seitens startup300 auf die Entwicklung im Bereich der Start-Up Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG verwiesen: Denn bei diesen konnte im März 2020 bereits der 3. Exit mit einem Verkaufspreis von 0,622 MEUR und somit einem Erlös von 0,487 MEUR erzielt werden.
  • Bei dem genannten Exit handelt es sich um Refurbed.