06.04.2020

Startup-Rettungsschirm: Schramböck nennt erste Maßnahmen

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck nannte am Sonntagabend in einem LinkedIn-Posting erste Maßnahmen für einen Startup-Rettungsschirm. Darunter soll unter anderem ein Venture-Capital-Fonds nach "britischem Vorbild" sein.
/artikel/startup-rettungsschrim
Startup-Rettungsschirm
(c) BMDW

In den letzten drei Wochen häuften sich in der österreichischen Startup-Landschaft Stimmen, dass es im Zuge der Coronakrise spezielle Maßnahmen für Startups braucht.

In der Community wurde des öfteren Kritik geübt, dass bestehende Hilfsmaßnahmen die spezifischen Voraussetzungen nicht berücksichtigen würden, mit denen Startups am Markt konfrontiert sind – darunter beispielsweise die hohe Eigenkapitalquote von Garantien.

Die Rufe nach einem eigenen Startup-Rettungsschirm wurden laut. Gleichzeitig lieferten Keyplayer in der Community erste Lösungsansätze, darunter beispielsweise staatliche Garantien auf Bridge-Rounds, die Absetzbarkeit von VC-Investments, Verdoppelung der privaten Investments durch den Staat oder die Aufweichung der Eigenkapitalvorschriften – der brutkasten berichtete.

+++ Coronakrise, Wirtschaft und die Innovation +++

Erste Maßnahmen genannt

Erst am vergangenen Freitag äußerte sich Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum 15 Milliarden Euro Nothilfefonds, dass er mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck im engem Austausch stehe, um ein „vernünftiges Hilfspaket“ für Startups zu schnüren.

In einem LinkedIn-Posting nannte Schramböck am Sonntagabend nun erste Maßnahmen, die teilweise schon möglich sind: So können bereits jetzt Rückzahlungen bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Österreichischen Forschungsfördergesellschaft (FFG) gestundet werden – der brutkasten berichtete bereits über Erleichterungen bei der FFG.  Laut Schramböck wurden durch die aws 70 Anträge auf Stundung bereits positiv erledigt.

Als weitere Maßnahmen nennt sie die Aufstockung des aws-Seed-Financing-Programms um 3,5 Millionen Euro und die „flexible Handhabung von aws-Milestones“  – das heißt, dass bestehende Förderungen weiter laufen, auch wenn Vorgaben aufgrund der Coronakrise nicht erreicht werden können.

VC-Fonds nach britischem Vorbild

Darüber hinaus arbeitet die Bundesregierung laut Schramböck mit Hochdruck an einem Venture-Capital-Fonds nach „britischem Vorbild“. Dieser soll in den nächsten Tagen stehen, so Schramböck. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Business Angels Unterstützung zu leisten, dass vor allem unsere zukunftsorientierten Start-up’s diese Krise gut überstehen können. Der Wirtschaftsstandort darf auch in Zukunft nicht auf ihre Ideen und ihre Innovationen verzichten.“ Wie der VC-Fonds genau ausgestaltet sein wird, ist allerdings noch nicht bekannt.

Bestehende Hilfsmaßnahmen

Wie schon des Öfteren verwies Schramböck in ihrem LinkedIn-Positing auf bestehende Hilfsmaßnahmen, die Gründer in Anspruch nehmen können. „Startups haben so wie andere Unternehmen auch die Möglichkeit, auf bestehende Unterstützungsmaßnahmen aus unserem Rettungsschirm zuzugreifen“, so die Wirtschaftsministerin.

In diesem Zusammenhang nennt sie die „neue Corona-Kurzarbeit“ und den Härtefallfonds, der mittlerweile auch Gründern offen steht, die nach dem 1. Jänner 2020 gegründet haben. Die Frist wurde nachträglich verlängert. Zudem verwies sie auf die Möglichkeit der Garantien.


=> zur Page des BMDW

Brutkasten-Nachlese: Startup-Rettungsschirm und Hilfe für Startups

Videoarchiv: Investors Talk | Status Quo der Startups in der Coronakrise

Investors Talk | Status Quo der Startups in der Coronakrise

Im heutigen Investors Talk sprechen wir über den Status Quo der Startups in Zeiten der Coronakrise und warum Down-Rounds gefährlich für das Ökosystem sind. Unsere Gäste sind Oliver Holle (CEO Speedinvest), Andreas Nemeth (CEO UNIQA Ventures), Florian Gschwandtner (CEO 8eyes), Julian Teicke (CEO wefox Österreich) und Astrid Woollard (Partner Scytale Ventures).

Gepostet von DerBrutkasten am Montag, 23. März 2020

Videoarchiv: Die Unterstützung der FFG für Unternehmen, Startups und die Coronaforschung.

Die Unterstützung der FFG für Unternehmen, Startups und die Coronaforschung

Im Live-Talk sprechen wir mit Dr. Klaus Pseiner, Geschäftsführer der FFG Forschung wirkt. über die Maßnahmen zur Unterstützung von Startups und Unternehmen in der Coronaforschung. #sponsored

Gepostet von DerBrutkasten am Donnerstag, 2. April 2020

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
29.09.2026

hello again: mittleres achtstelliges Investment für OÖ-Scaleup

Das auf Kundenbindungs-Apps spezialisierte Scaleup hello again mit Sitz in Leonding holt sich von der Münchner Beteiligungsgesellschaft Emeram Kapital für die weitere Expansion.
/artikel/hello-again-mittleres-achtstelliges-investment-fuer-ooe-scaleup
29.09.2026

hello again: mittleres achtstelliges Investment für OÖ-Scaleup

Das auf Kundenbindungs-Apps spezialisierte Scaleup hello again mit Sitz in Leonding holt sich von der Münchner Beteiligungsgesellschaft Emeram Kapital für die weitere Expansion.
/artikel/hello-again-mittleres-achtstelliges-investment-fuer-ooe-scaleup
Das Founder-Team von hello again rund um Franz Tretter (2.v.l.) | (c) hello again
Das Founder-Team von hello again rund um Franz Tretter (2.v.l.) | (c) hello again

Mehr als 1.000 Unternehmenskunden mit insgesamt rund 18 Millionen App-User:innen – da steht hello again mit seinem Loyalty-App-Angebot aktuell. Zu den Kunden des Scaleups mit Sitz in Leonding neben Linz zählen große Ketten wie Müller, Deichmann, Klipp, L’Osteria oder Vamed Vitality World ebenso wie zahlreiche kleinere Ketten und Betriebe, wie etwa Leberkas-Pepi.

Im Mittelstand sei man im DACH-Raum Marktführer, sagt Gründer und CEO Franz Tretter gegenüber brutkasten. In der Region liegt bislang auch der klare geografische Fokus. „Wir haben zwar Kunden in 25 Ländern, aber keine Verkaufsteams vor Ort“, erklärt Tretter. Dazu gekommen sei es hauptsächlich über Weiterempfehlung, über Kunden die in weiteren Märkten aktiv sind oder etwa im Fall Südtirols über die kulturelle Nähe.

„Mont Blanc“, noch nicht „Mount Everest“

Doch nun stehen weitere Expansionsschritte bevor. „Wir wollen die Nummer 1 in Europa werden“, so Tretter selbstbewusst. Dafür nahm hello again nun eine größere Summe Kapital auf. Die Münchner Beteiligungsgesellschaft Emeram steigt mit einem nicht konkret bezifferten achtstelligen Betrag ein. Es sei ein „mittlerer“ achtstelliger Betrag, präzisiert Tretter auf brutkasten-Rückfrage. Das Gründer-Team behalte dabei die Mehrheit und bleibe „im Driver-Seat“.

Dabei habe man mehrere konkrete Angebote gehabt und sich letztlich für die Münchner Gesellschaft entschieden: „Es ist der absolute best case“, so der Gründer. „Das ist schon Oberliga. Es fühlt sich an, als hätten wir den Mount Everest bestiegen“, sagt Tretter, um sich gleich selbst auszubessern: „Oder besser den Mont Blanc. Weil fertig sind wir noch lange nicht, es warten noch viele höhere Gipfel.“ Und schließlich sei ihm in den vergangenen Jahren als Unternehmer auch eines immer mehr bewusst geworden: „Der Weg ist das Ziel.“

Spanien oder Polen als nächster Markt

Und dieser Weg soll nun in weitere europäische Fokusmärkte führen. Konkret teste man aktuell bereits die Märkte Polen und Spanien, um die nächsten großen Schritte auszuloten. Tretter betont aber: „Der DACH-Raum bleibt noch unser größter Wachstumsmarkt. Es gibt noch sehr viel Potenzial.“ Schließlich kommen etwa vier der aktuell rund 18 Millionen App-User:innen aus dem Heimatmarkt Österreich. Entsprechend viel ist im mittlerweile wichtigsten Markt Deutschland noch zu holen.

Die geografische Expansion ist aber nicht die einzige aktuelle Entwicklung. So arbeite man etwa seit Kurzem mit netzwerkübergreifenden Prämien. „Es bekommt also zum Beispiel ein Leberkas-Pepi-Kunde einen Benefit bei Sky angeboten. Das ist ein riesiger Reichweiten-Vorteil“, erklärt Tretter.

Ein weiteres Thema, auf das man stark setze, sei Individualisierung durch KI. „Wir können auf Basis anonymisierter Daten zielgenaue personalisierte Angebote verschicken. Die User bekommen Benefits, die genau gerade relevant für sie sind. Das steigert den Umsatz nachweislich um acht Prozent“, sagt der Gründer. Denn diese Personalisierung sei auch eine „absolute Konsumentenerwartung“.

„Wir waren immer bodenständig“

Der Plan steht also. Das Mindset soll dabei das bewährte bleiben. „Wir waren immer bodenständig. Aber die Dampflok rollt und fährt und fährt“, sagt Tretter. Getreu dem zuvor erwähnten Motto – „der Weg ist das Ziel“ – soll es auch weitergehen. „Wird morgen alles einfacher?“, fragt Tretter in den Raum. „Nein, die nächsten Challenges kommen und wir werden gemeinsam weiter wachsen. Nicht nur das Unternehmen sondern auch die Mitarbeiter.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Startup-Rettungsschirm: Schramböck nennt erste Maßnahmen

  • In den letzten drei Wochen häuften sich in der österreichischen Startup-Landschaft Stimmen, dass es im Zuge der Coronakrise spezielle Maßnahmen für Startups braucht.
  • In der Community wurde des öfteren Kritik geübt, dass bestehende Hilfsmaßnahmen die spezifischen Voraussetzungen nicht berücksichtigen würden, mit denen Startups am Markt konfrontiert sind – darunter beispielsweise die hohe Eigenkapitalquote von Garantien.
  • Erst am vergangenen Freitag äußerte sich Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum 15 Milliarden Euro Nothilfefonds, dass er mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck im engem Austausch stehe, um ein „vernünftiges Hilfspaket“ für Startups zu schnüren.
  • In einem LinkedIn-Posting nannte Schramböck am Sonntagabend nun erste Maßnahmen: So können bereits jetzt Rückzahlungen bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und Österreichischen Forschungsfördergesellschaft (FFG) gestundet werden.
  • Wie schon des öfteren verwies Schramböck in ihrem LinkedIn-Positing auf bestehende Hilfsmaßnahmen, die Gründer in Anspruch nehmen können.
  • Im heutigen Investors Talk sprechen wir über den Status Quo der Startups in Zeiten der Coronakrise und warum Down-Rounds gefährlich für das Ökosystem sind.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Rettungsschirm: Schramböck nennt erste Maßnahmen

  • In den letzten drei Wochen häuften sich in der österreichischen Startup-Landschaft Stimmen, dass es im Zuge der Coronakrise spezielle Maßnahmen für Startups braucht.
  • In der Community wurde des öfteren Kritik geübt, dass bestehende Hilfsmaßnahmen die spezifischen Voraussetzungen nicht berücksichtigen würden, mit denen Startups am Markt konfrontiert sind – darunter beispielsweise die hohe Eigenkapitalquote von Garantien.
  • Erst am vergangenen Freitag äußerte sich Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum 15 Milliarden Euro Nothilfefonds, dass er mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck im engem Austausch stehe, um ein „vernünftiges Hilfspaket“ für Startups zu schnüren.
  • In einem LinkedIn-Posting nannte Schramböck am Sonntagabend nun erste Maßnahmen: So können bereits jetzt Rückzahlungen bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und Österreichischen Forschungsfördergesellschaft (FFG) gestundet werden.
  • Wie schon des öfteren verwies Schramböck in ihrem LinkedIn-Positing auf bestehende Hilfsmaßnahmen, die Gründer in Anspruch nehmen können.
  • Im heutigen Investors Talk sprechen wir über den Status Quo der Startups in Zeiten der Coronakrise und warum Down-Rounds gefährlich für das Ökosystem sind.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Rettungsschirm: Schramböck nennt erste Maßnahmen

  • In den letzten drei Wochen häuften sich in der österreichischen Startup-Landschaft Stimmen, dass es im Zuge der Coronakrise spezielle Maßnahmen für Startups braucht.
  • In der Community wurde des öfteren Kritik geübt, dass bestehende Hilfsmaßnahmen die spezifischen Voraussetzungen nicht berücksichtigen würden, mit denen Startups am Markt konfrontiert sind – darunter beispielsweise die hohe Eigenkapitalquote von Garantien.
  • Erst am vergangenen Freitag äußerte sich Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum 15 Milliarden Euro Nothilfefonds, dass er mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck im engem Austausch stehe, um ein „vernünftiges Hilfspaket“ für Startups zu schnüren.
  • In einem LinkedIn-Posting nannte Schramböck am Sonntagabend nun erste Maßnahmen: So können bereits jetzt Rückzahlungen bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und Österreichischen Forschungsfördergesellschaft (FFG) gestundet werden.
  • Wie schon des öfteren verwies Schramböck in ihrem LinkedIn-Positing auf bestehende Hilfsmaßnahmen, die Gründer in Anspruch nehmen können.
  • Im heutigen Investors Talk sprechen wir über den Status Quo der Startups in Zeiten der Coronakrise und warum Down-Rounds gefährlich für das Ökosystem sind.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Rettungsschirm: Schramböck nennt erste Maßnahmen

  • In den letzten drei Wochen häuften sich in der österreichischen Startup-Landschaft Stimmen, dass es im Zuge der Coronakrise spezielle Maßnahmen für Startups braucht.
  • In der Community wurde des öfteren Kritik geübt, dass bestehende Hilfsmaßnahmen die spezifischen Voraussetzungen nicht berücksichtigen würden, mit denen Startups am Markt konfrontiert sind – darunter beispielsweise die hohe Eigenkapitalquote von Garantien.
  • Erst am vergangenen Freitag äußerte sich Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum 15 Milliarden Euro Nothilfefonds, dass er mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck im engem Austausch stehe, um ein „vernünftiges Hilfspaket“ für Startups zu schnüren.
  • In einem LinkedIn-Posting nannte Schramböck am Sonntagabend nun erste Maßnahmen: So können bereits jetzt Rückzahlungen bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und Österreichischen Forschungsfördergesellschaft (FFG) gestundet werden.
  • Wie schon des öfteren verwies Schramböck in ihrem LinkedIn-Positing auf bestehende Hilfsmaßnahmen, die Gründer in Anspruch nehmen können.
  • Im heutigen Investors Talk sprechen wir über den Status Quo der Startups in Zeiten der Coronakrise und warum Down-Rounds gefährlich für das Ökosystem sind.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Rettungsschirm: Schramböck nennt erste Maßnahmen

  • In den letzten drei Wochen häuften sich in der österreichischen Startup-Landschaft Stimmen, dass es im Zuge der Coronakrise spezielle Maßnahmen für Startups braucht.
  • In der Community wurde des öfteren Kritik geübt, dass bestehende Hilfsmaßnahmen die spezifischen Voraussetzungen nicht berücksichtigen würden, mit denen Startups am Markt konfrontiert sind – darunter beispielsweise die hohe Eigenkapitalquote von Garantien.
  • Erst am vergangenen Freitag äußerte sich Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum 15 Milliarden Euro Nothilfefonds, dass er mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck im engem Austausch stehe, um ein „vernünftiges Hilfspaket“ für Startups zu schnüren.
  • In einem LinkedIn-Posting nannte Schramböck am Sonntagabend nun erste Maßnahmen: So können bereits jetzt Rückzahlungen bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und Österreichischen Forschungsfördergesellschaft (FFG) gestundet werden.
  • Wie schon des öfteren verwies Schramböck in ihrem LinkedIn-Positing auf bestehende Hilfsmaßnahmen, die Gründer in Anspruch nehmen können.
  • Im heutigen Investors Talk sprechen wir über den Status Quo der Startups in Zeiten der Coronakrise und warum Down-Rounds gefährlich für das Ökosystem sind.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Rettungsschirm: Schramböck nennt erste Maßnahmen

  • In den letzten drei Wochen häuften sich in der österreichischen Startup-Landschaft Stimmen, dass es im Zuge der Coronakrise spezielle Maßnahmen für Startups braucht.
  • In der Community wurde des öfteren Kritik geübt, dass bestehende Hilfsmaßnahmen die spezifischen Voraussetzungen nicht berücksichtigen würden, mit denen Startups am Markt konfrontiert sind – darunter beispielsweise die hohe Eigenkapitalquote von Garantien.
  • Erst am vergangenen Freitag äußerte sich Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum 15 Milliarden Euro Nothilfefonds, dass er mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck im engem Austausch stehe, um ein „vernünftiges Hilfspaket“ für Startups zu schnüren.
  • In einem LinkedIn-Posting nannte Schramböck am Sonntagabend nun erste Maßnahmen: So können bereits jetzt Rückzahlungen bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und Österreichischen Forschungsfördergesellschaft (FFG) gestundet werden.
  • Wie schon des öfteren verwies Schramböck in ihrem LinkedIn-Positing auf bestehende Hilfsmaßnahmen, die Gründer in Anspruch nehmen können.
  • Im heutigen Investors Talk sprechen wir über den Status Quo der Startups in Zeiten der Coronakrise und warum Down-Rounds gefährlich für das Ökosystem sind.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Rettungsschirm: Schramböck nennt erste Maßnahmen

  • In den letzten drei Wochen häuften sich in der österreichischen Startup-Landschaft Stimmen, dass es im Zuge der Coronakrise spezielle Maßnahmen für Startups braucht.
  • In der Community wurde des öfteren Kritik geübt, dass bestehende Hilfsmaßnahmen die spezifischen Voraussetzungen nicht berücksichtigen würden, mit denen Startups am Markt konfrontiert sind – darunter beispielsweise die hohe Eigenkapitalquote von Garantien.
  • Erst am vergangenen Freitag äußerte sich Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum 15 Milliarden Euro Nothilfefonds, dass er mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck im engem Austausch stehe, um ein „vernünftiges Hilfspaket“ für Startups zu schnüren.
  • In einem LinkedIn-Posting nannte Schramböck am Sonntagabend nun erste Maßnahmen: So können bereits jetzt Rückzahlungen bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und Österreichischen Forschungsfördergesellschaft (FFG) gestundet werden.
  • Wie schon des öfteren verwies Schramböck in ihrem LinkedIn-Positing auf bestehende Hilfsmaßnahmen, die Gründer in Anspruch nehmen können.
  • Im heutigen Investors Talk sprechen wir über den Status Quo der Startups in Zeiten der Coronakrise und warum Down-Rounds gefährlich für das Ökosystem sind.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Rettungsschirm: Schramböck nennt erste Maßnahmen

  • In den letzten drei Wochen häuften sich in der österreichischen Startup-Landschaft Stimmen, dass es im Zuge der Coronakrise spezielle Maßnahmen für Startups braucht.
  • In der Community wurde des öfteren Kritik geübt, dass bestehende Hilfsmaßnahmen die spezifischen Voraussetzungen nicht berücksichtigen würden, mit denen Startups am Markt konfrontiert sind – darunter beispielsweise die hohe Eigenkapitalquote von Garantien.
  • Erst am vergangenen Freitag äußerte sich Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum 15 Milliarden Euro Nothilfefonds, dass er mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck im engem Austausch stehe, um ein „vernünftiges Hilfspaket“ für Startups zu schnüren.
  • In einem LinkedIn-Posting nannte Schramböck am Sonntagabend nun erste Maßnahmen: So können bereits jetzt Rückzahlungen bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und Österreichischen Forschungsfördergesellschaft (FFG) gestundet werden.
  • Wie schon des öfteren verwies Schramböck in ihrem LinkedIn-Positing auf bestehende Hilfsmaßnahmen, die Gründer in Anspruch nehmen können.
  • Im heutigen Investors Talk sprechen wir über den Status Quo der Startups in Zeiten der Coronakrise und warum Down-Rounds gefährlich für das Ökosystem sind.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup-Rettungsschirm: Schramböck nennt erste Maßnahmen

  • In den letzten drei Wochen häuften sich in der österreichischen Startup-Landschaft Stimmen, dass es im Zuge der Coronakrise spezielle Maßnahmen für Startups braucht.
  • In der Community wurde des öfteren Kritik geübt, dass bestehende Hilfsmaßnahmen die spezifischen Voraussetzungen nicht berücksichtigen würden, mit denen Startups am Markt konfrontiert sind – darunter beispielsweise die hohe Eigenkapitalquote von Garantien.
  • Erst am vergangenen Freitag äußerte sich Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer im Rahmen einer Pressekonferenz zum 15 Milliarden Euro Nothilfefonds, dass er mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck im engem Austausch stehe, um ein „vernünftiges Hilfspaket“ für Startups zu schnüren.
  • In einem LinkedIn-Posting nannte Schramböck am Sonntagabend nun erste Maßnahmen: So können bereits jetzt Rückzahlungen bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und Österreichischen Forschungsfördergesellschaft (FFG) gestundet werden.
  • Wie schon des öfteren verwies Schramböck in ihrem LinkedIn-Positing auf bestehende Hilfsmaßnahmen, die Gründer in Anspruch nehmen können.
  • Im heutigen Investors Talk sprechen wir über den Status Quo der Startups in Zeiten der Coronakrise und warum Down-Rounds gefährlich für das Ökosystem sind.