31.03.2020

Social Media Ranking: Die Performance der Startups vor der Coronakrise

Das aktuelle Social Media Ranking der österreichischen Startups für Februar 2020 ist da. Das Ranking bezieht sich auf die Zeit vor der Coronakrise. Gemeinsam mit Storyclash werden wir aber schon in Kürze das März-Ranking präsentieren.
/artikel/social-media-ranking-februar-2020
Startup Social Media Ranking Jänner 2020
Startup Social Media Ranking Februar 2020

In den Top Drei des Social Media Startup Rankings gab es im Februar 2020 keine Veränderung. Spitzenreiter sind nach wie vor: „Gronda Gastro“, dicht gefolgt von „Meinunfallauto“ und dem Microdrink Startup „Waterdrop“. Mehr Bewegung erkennt man erst, wenn man sich das Social Media Ranking genau ansieht. So sind insgesamt vier Startups nicht mehr in den Top 15 vertreten. Was umgekehrt bedeutet, dass es vier neue Startups unter die Top-Platzierten geschafft haben. Wir gratulieren „LawStar“, „Tractive“, „trinews“ und „Studo – Die App für dein Studium“ zu dieser sehr starken Performance im Februar.

Da sich dieses Ranking auf die Zeit vor der Coronakrise bezieht, warten wir jetzt schon gespannt auf das nächste Update. Welche Startups werden im März zu den Engagement Gewinnern in den Social Medias zählen? Hier zum Februar Ranking:

Hier findet ihr übrigens das Ranking aus dem letzten Monat.

Social Media Ranking und Monitoring aus Linz

Die für das Ranking verwendeten Daten stammen allesamt von Storyclash. Das Social Media Monitoring Tool des Linzer Startups ermöglicht es, die Verbreitung von Inhalten auf sozialen Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und darauf aufbauend ein transparentes Ranking zu erstellen.

+++ Linzer Startup Storyclash holt L’Oréal und Vodafone als Kunden +++

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CleanLoop
Österreichs Nationalteam-Goalie Alexander Schlager (r.) und Geschäftspartner Roman Hörantner .

Die im Frühjahr 2025 gegründete CleanLoop FlexCo bietet eine Lösung für den Handel mit Restbeständen von Reinigungsmitteln an. Die kostenlose App dient dabei als digitale Plattform, um überschüssige Reinigungsprodukte österreichweit zu verkaufen und zu kaufen. ÖFB-Nationaltormann Alexander Schlager war von Anfang an beim Unternehmen als Investor und Co-Founder dabei, wie brutkasten berichtete.

CleanLoop mit Fokus au Deutschland

Nach der Etablierung in Österreich richtet CleanLoop den Blick nun auf Deutschland. Auch wenn der Markt als stark fragmentiert und preissensibel gilt, biete er die idealen Voraussetzungen für ein Modell, das Kostenersparnis und Nachhaltigkeit verbindet, heißt es per Aussendung.

„Mit unserem Ansatz ‚Wiederverwenden statt Ressourcen verschwenden‘ wollen wir Betriebe und Privatpersonen zu nachhaltigem Handeln motivieren und diesen Schritt auch erleichtern“, erklärt Unternehmensgründer Roman Hörantner. Neben den ökologischen Vorteilen biete laut dem Gründer der Handel mit Reinigungsprodukten aus zweiter Hand auch wirtschaftliche Vorteile für alle Beteiligten: Verkäufer:innen vermeiden, dass Maschinen oder Reinigungsmittel ungenutzt in Abstellräumen oder Kellern von Betrieben verbleiben, und sie können gleichzeitig zusätzliche Einnahmen erzielen. Käufer:innen profitieren indes davon, dass sie diese Produkte in der Regel um rund 50 bis 70 Prozent günstiger erwerben können als vergleichbare Neuware, so der Claim.

Wachstumspotenzial

Das Ziel des Re-Use-Geschäftsmodells ist es, die Umwelt zu schonen und dabei Unternehmen zu helfen, Geld zu sparen. Nach dem Markstart in Österreich kann die CleanLoop-App nun auch in Deutschland genutzt werden.

Dort lag der Umsatz laut der Statistik-Plattform Statista im Wasch-, Putz- und Reinigungsmittelmarkt 2025 bei rund 15,7 Milliarden Euro. Insbesondere in den Bereichen umweltfreundliche und nachhaltige Produkte zeige der Markt ein großes Wachstumspotenzial. Aber, so der Clean-Loop-Founder, der Reinigungsbedarf hinterlasse einen nicht unwesentlichen ökologischen Fußabdruck. Denn Produktion, Verpackung, Transport und die spätere Entsorgung verbrauchen wertvolle Ressourcen und Energie.

Demgegenüber stehe die deutsche Reinigungsbranche durch steigende Kosten und wachsende Nachhaltigkeitsanforderungen unter massivem Druck. Hier möchte CleanLoop mit seinem Re-Use-Modell ansetzen.

Schlager: „Smarter Umgang mit Ressourcen“

„In vielen Betrieben lagern Produkte, die nicht mehr verwendet werden – sei es durch Lieferantenwechsel, Überbestellungen oder geänderte Anforderungen. Diese Ressourcen machen wir nutzbar“, sagt Hörantner. Die Motivation für das Re-Use-Geschäftsmodell basiert auf Hörantners jahrzehntelanger Erfahrung in der Reinigungsbranche. „Für viele Geräte in Hotellerie, Gastronomie oder Industrie benötigt es spezielle Reinigungsmittel, die bei einem Gerätetausch oder Lieferantenwechsel meist über Jahre ungenützt in den Lagern zurückbleiben oder aber entsorgt werden, obwohl sie noch verwendbar wären. Es ist weder wirtschaftlich sinnvoll noch umweltfreundlich, solche Produkte halb voll oder ungebraucht zu entsorgen.“

Bedarf ortet Hörantner hier vor allem bei Jungunternehmer:innen, die bei der Anschaffung von Spül- oder Waschmaschinen Budget sparen wollen und daher auf Second-Hand-Geräte setzen.

Für Investor und Goalie Schlager ist das CleanLoop-Modell mehr als nur ein Geschäftsansatz: „Im Leistungssport lernst du schnell: Erfolg entsteht nicht nur durch mehr Einsatz, sondern durch den smarteren Umgang mit Ressourcen“, sagt er. „Und genau dieses Prinzip überträgt CleanLoop auf eine ganze Branche. Das ist ein klares 1:0 für die Umwelt.“

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AI Summaries

Social Media Ranking: Die Performance der Startups vor der Coronakrise

  • Spitzenreiter sind nach wie vor: „Gronda Gastro“, dicht gefolgt von „Meinunfallauto“ und dem Microdrink Startup „Waterdrop“.
  • Die für das Ranking verwendeten Daten stammen allesamt von Storyclash.
  • Das Social Media Monitoring Tool des Linzer Startups ermöglicht es, die Verbreitung von Inhalten auf sozialen Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und darauf aufbauend ein transparentes Ranking zu erstellen.

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Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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Social Media Ranking: Die Performance der Startups vor der Coronakrise

  • Spitzenreiter sind nach wie vor: „Gronda Gastro“, dicht gefolgt von „Meinunfallauto“ und dem Microdrink Startup „Waterdrop“.
  • Die für das Ranking verwendeten Daten stammen allesamt von Storyclash.
  • Das Social Media Monitoring Tool des Linzer Startups ermöglicht es, die Verbreitung von Inhalten auf sozialen Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und darauf aufbauend ein transparentes Ranking zu erstellen.

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Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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Social Media Ranking: Die Performance der Startups vor der Coronakrise

  • Spitzenreiter sind nach wie vor: „Gronda Gastro“, dicht gefolgt von „Meinunfallauto“ und dem Microdrink Startup „Waterdrop“.
  • Die für das Ranking verwendeten Daten stammen allesamt von Storyclash.
  • Das Social Media Monitoring Tool des Linzer Startups ermöglicht es, die Verbreitung von Inhalten auf sozialen Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und darauf aufbauend ein transparentes Ranking zu erstellen.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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Social Media Ranking: Die Performance der Startups vor der Coronakrise

  • Spitzenreiter sind nach wie vor: „Gronda Gastro“, dicht gefolgt von „Meinunfallauto“ und dem Microdrink Startup „Waterdrop“.
  • Die für das Ranking verwendeten Daten stammen allesamt von Storyclash.
  • Das Social Media Monitoring Tool des Linzer Startups ermöglicht es, die Verbreitung von Inhalten auf sozialen Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und darauf aufbauend ein transparentes Ranking zu erstellen.

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Social Media Ranking: Die Performance der Startups vor der Coronakrise

  • Spitzenreiter sind nach wie vor: „Gronda Gastro“, dicht gefolgt von „Meinunfallauto“ und dem Microdrink Startup „Waterdrop“.
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  • Das Social Media Monitoring Tool des Linzer Startups ermöglicht es, die Verbreitung von Inhalten auf sozialen Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und darauf aufbauend ein transparentes Ranking zu erstellen.

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