✨ AI Kontextualisierung
Das deutsche Startup Smacc hat von der Investitionsbank des Landes Brandenburg Forschungsgelder in Höhe von 1,75 Millionen Euro erhalten. Die Mittel stammen aus einem EU-Fonds für Regionale Entwicklung. Das Startup wird das zusätzliche Kapital zur Entwicklung von künstlicher Intelligenz im Finanzwesen nützen.
Weniger Insolvenzen durch künstliche Intelligenz
Smacc bietet innovative Software und Services, die sich Methoden der künstlichen Intelligenz, wie etwa Machine Learning, zunutze machen. Mit seiner Technologie möchte das Startup Finanzprozesse in kleinen und mittleren Unternehmen automatisieren und so für mehr Transparenz sorgen. Wie eine Studie der Universität Mannheim zeigt, sollen 75 Prozent der Insolvenzen in Deutschland auf mangelnden Überblick über die Unternehmensfinanzen zurückzuführen sein. Hier soll das FinTech-Startup mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Abhilfe schaffen.
Redaktionstipps
Mittelfristig will Smacc seine Lösung sogar so intelligent machen, dass aus den vorliegenden Unternehmensdaten Prognosen über zukünftige Geschäftsentwicklungen abgeleitet werden können.
Erfahrene Entwickler übernommen
Erst Ende 2016 hatte Smacc alle materiellen und immateriellen IT-Assets sowie das Kernentwicklerteam des Machine-Learning-Spezialisten Disdar übernommen. Im Zuge der Übernahme wechselten einige der erfahrensten Entwickler im Bereich künstliche Intelligenz zu Smacc.






