Revolut: N26-Konkurrent soll Mitarbeiter zu „freiwilliger“ Kündigung gedrängt haben
Mitarbeiter der Londoner Challenger-Bank Revolut aus Polen und Portugal werfen dieser vor, Corona-bedingt zu einer einvernehmlichen Kündigung gedrängt worden zu sein.
Die Challenger-Bank N26 schickte in der Coronakrise Mitarbeiter in Kurzarbeit – der brutkasten berichtete. Bei Konkurrent Monzo gab es Entlassungen – der brutkasten berichtete ebenfalls. Derartige Schlagzeilen wollte die größte der drei in Europa dominierenden Neo-Banken, Revolut, wohl gering halten (62 Entlassungen kommunizierte man offiziell) – und erreichte damit das Gegenteil. Wie das Magazin Wired berichtet, sollen insgesamt mehr als 50 Mitarbeiter an den Standorten in Polen (größter Unternehmensstandort) und Portugal vor eine zumindest aus moralischer Perspektive bedenkliche Wahl gestellt worden sein.
Entscheidung zwischen Entlassung und einvernehmlicher Kündigung
Eine polnische Mitarbeiterin erzählte Wired, sie habe sich innerhalb von 30 Minuten entscheiden müssen, entweder wegen unzureichender Leistung entlassen zu werden, oder im Rahmen einer einvernehmlichen Kündigung „freiwillig“ das Unternehmen zu verlassen. Sie habe sich für Zweiteres entschieden. Erst zwei Wochen zuvor hatte ihre Vorgesetzte ihr versichert, dass ihr Job sicher sei und sie eine gute Leistung abliefere.
Wenig Einfühlsamkeit bei Revolut?
Auch die offiziellen Entlassungen dürften dem Vernehmen nach nicht sehr einfühlsam verlaufen sein. Ein entlassener Revolut-Mitarbeiter erzählt Wired, zwei seiner Kollegen wären zwei Stunden vor ihrer Schicht ohne Vorwarnung gefeuert worden. Davor habe das Management Mitarbeiter sehr aggressiv zu einer Vereinbarung gedrängt, bei der Teile des Lohns gegen Unternehmensanteile getauscht werden. Auch seien Mitarbeiter bereits in der Coronakrise unter starkem Druck gestanden, von der Möglichkeit eines „freiwilligen Verzichts“ auf Teile des Gehalts Gebrauch zu machen, offiziell um mögliche Entlassungen minimal zu halten.
Nicht das erste Mal
Schon früher hatten ehemalige Mitarbeiter der Challenger-Bank sich gegenüber Wired sehr negativ geäußert. Bekrittelt wurden unter anderem eine Hiring-Praxis, der Umgang von Vorgesetzten mit Mitarbeitern und kaum zu erreichende KPIs – der brutkasten berichtete.
SecurITe holt zweistellige Millionen-Seed-Finanzierung für Healthcare-Cybersecurity
Das auf Healthcare spezialisierte Cybersecurity-Startup SecurITe – gegründet von einem Silicon-Valley-Heimkehrer und dem österreichischen Health-IT-Pionier x-tention – hat eine Seed-Runde im niedrigen zweistelligen Millionenbereich abgeschlossen. Für eine Frühphasenfinanzierung in Österreich eine außergewöhnliche Größenordnung.
SecurITe holt zweistellige Millionen-Seed-Finanzierung für Healthcare-Cybersecurity
Das auf Healthcare spezialisierte Cybersecurity-Startup SecurITe – gegründet von einem Silicon-Valley-Heimkehrer und dem österreichischen Health-IT-Pionier x-tention – hat eine Seed-Runde im niedrigen zweistelligen Millionenbereich abgeschlossen. Für eine Frühphasenfinanzierung in Österreich eine außergewöhnliche Größenordnung.
Manchmal beginnt eine Gründungsgeschichte mit einem Satz, der wie eine Drohung klingt. „Alles, was wir in der Cybersecurity haben, kannst du wegschmeißen. Es wird in ganz kurzer Zeit nicht mehr funktionieren.“ Das soll Manuel Nedbal im Herbst 2024 zu Herbert Stöger gesagt haben – als das Schlagwort „agentic AI“ noch kaum jemand kannte. Rund anderthalb Jahre später, sagen beide, sei genau das eingetreten. Und aus der Ansage ist ein Unternehmen geworden, das nun eine bemerkenswerte Finanzierungsrunde vermeldet.
SecurITe hat eine Seed-Runde im niedrigen zweistelligen Millionenbereich (Euro) abgeschlossen – für eine Frühphasenfinanzierung im österreichischen Kontext eine außergewöhnliche Größenordnung. Sie reicht laut Unternehmen, um die Produktentwicklung über rund 24 Monate durchzufinanzieren. Strukturiert wurde die Runde bewusst über einen europäischen Finanzpartner aus dem Family-Office-Umfeld, der vorerst nicht genannt werden möchte. Auch die bestehenden Gesellschafter zogen mit.
Herbert Stöger, Managing Director x-tention | (c) Thomsen Photography
Hinter SecurITe stehen zwei Akteure, die sich ergänzen: Nedbal, der zwölf Jahre im Silicon Valley Cybersecurity gebaut hat, und Stöger, Gründer und Eigentümer der österreichischen Health-IT-Gruppe x-tention. Das Startup ist aus dieser Partnerschaft entstanden – x-tention brachte den Zugang zum Gesundheitsmarkt und das Problemverständnis ein, Nedbal die Technologie. Eine klassische Ausgründung sei es nicht; x-tention zählt heute zu den bestehenden Gesellschaftern.
Eine Begegnung im Bezirk Amstetten
Die Geschichte dahinter ist die zweier Welten, die im Mostviertel zusammenfanden. Nedbals Stationen im Valley: McAfee (später von Intel übernommen), dann das eigene Startup ShieldX, das nach fünf Jahren an Fortinet verkauft wurde, wo er als VP of Engineering arbeitete. Zuletzt verantwortete er bei Google die Architektur der Cloud-Firewall. Im Zuge der Pandemie kehrte er nach Österreich zurück – ein Muster, das man damals bei einigen heimischen Tech-Talenten beobachten konnte. Dort wurde er über einen gemeinsamen Freund Stöger vorgestellt.
Manuel Nedbal – CEO SecurITe (links) und Bernhard Aigenbauer – COO SecurITe | (c) SecurITe
Dieser hatte x-tention 2001 mit sechs Mitarbeitern gegründet; heute zählt die Gruppe rund 850 Beschäftigte in Österreich, der Schweiz, Deutschland und England sowie ein Office im Silicon Valley. Tief im Bereich Gesundheits-IT verankert, deckt x-tention Datenmanagement, ELGA, Konnektivität und Managed Services ab und betreut nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Kunden im Gesundheitswesen. Marktbedingungen, großes Problem, Marktzugang und Technologie seien „auf einmal zusammengekommen“ – Nedbal nennt es eine „Textbuchvorlage für ein Startup“. Heute verteilt sich das rund 50-köpfige Team auf Österreich, Silicon Valley und Bangalore.
Krankenhäuser als verwundbarster Punkt
Warum ausgerechnet Healthcare? Der Sektor sei von der Cybersecurity-Industrie „vergessen“ worden, argumentiert Nedbal – weil dort andere Regeln gelten. Klassische Schutzmechanismen ließen sich auf medizinischen Geräten und in klinischen Netzen nicht so einsetzen wie in der Enterprise-IT. Hinzu komme, dass während der Pandemie eine Hemmschwelle gefallen sei: Krankenhäuser würden heute ohne Schonung attackiert – rund um die Uhr.
Hier setzt das Resilienz-Argument der Gründer an: Krankenhäuser seien ein Paradebeispiel für kritische Infrastruktur, deren Absicherung längst keine rein technische Frage mehr sei, sondern eine der europäischen Souveränität. Die Sorge: Erkenntnisse über neue, KI-getriebene Angriffsmuster zirkulierten oft nur in einem begrenzten Kreis großer US-Anbieter – Krankenhaussoftware-Hersteller und europäische Institutionen seien dabei selten am Tisch. Eine eigenständige europäische Antwort, die nicht aus den USA, Israel oder China komme, sieht das Team daher als Chance. Konsequenterweise habe man auch die Finanzierung „aus Europa und für für das globale Wachstum“ gestemmt – die IP bleibe aber in Europa.
Die nächste Bedrohungsstufe sieht SecurITe in autonomen Agenten: Setzen Kliniken selbst KI-Agenten ein, könnten diese sich fehlverhalten; ein Angriff durch autonome Agenten sei zudem um ein Vielfaches gefährlicher als von einem menschlichen Akteur. Genau hier setzt das Produkt agentis360 an: Statt auf eine zentrale Instanz setzt es auf eigene Sensoren und kleine KI-Modelle, die direkt in der Infrastruktur sitzen und das Verhalten von Systemen und Agenten laufend auf Auffälligkeiten profilieren. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen die Produktentwicklung vorantreiben und parallel internationalen Vertrieb sowie Partnerschaften aufbauen – mit Europa als Ausgangspunkt und dem globalen Rollout für kritische Infrastruktur als nächstes Ziel.
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Revolut: N26-Konkurrent soll Mitarbeiter zu „freiwilliger“ Kündigung gedrängt haben
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AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
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