02.06.2020

Rassismus in den USA und die etablierte Kapitalismus-Kritik: Kill the system?

Angesichts der Unruhen in den USA werden wieder Rufe laut, sich "gegen das System aufzulehnen". Doch worum geht es dabei eigentlich? Und ist das wirklich der richtige Lösungsweg?
/artikel/rassismus-in-den-usa-und-die-etablierte-kapitalismus-kritik-kill-the-system
(c) Adobe Stock / DURIS Guillaume / beigestellt

„Burn the racist system down to the ground“, fordert der beliebte Rapper „Killer Mike“ in einem emotionalen Video auf CBS-News. Der Musiker mit dem nicht gerade pazifistisch klingenden Künstlernamen bezieht sich auf die Ermordung von George Floyd durch Polizisten vergangenen Freitag in Minneapolis.

„Kill the system of capitalism“ steht gleich zwei Tweets weiter unten, und geht man auf die Website dieser NGO, wird man sogleich eingeladen „to fight climate change and the system of multi billion dollar corporations“. Bei so vielen Aufforderungen „das System“ zu töten, niederzubrennen oder zu bekämpfen, habe ich mich auf die Suche gemacht, was „das System“ eigentlich meint.

Wen meint man eigentlich mit „dem System“?

Es meint meist die Regierung und in den USA auch häufig das sogenannte Establishment. Es kann aber auch einen systematischen Zusammenschluss von Gleichgesinnten beschreiben, um die eigenen Interessen durchzusetzen. Das können Wallstreet-Manager sein, homophobe Rassisten, gleichgeschaltete Medien, Kapitalismus-Anhänger und neoliberale Milliarden­-Konzerne, aber auch Patriarchate oder Klimasünder.

„Das System“ ist vor allem eine bequeme Ausrede

„Das System“ ist häufig eine Projektionsfläche, auf der sich all das Schlechte addiert, das einem widerstrebt. „Das System“ hat zudem eine begriffliche Macht. Es suggeriert semantisch, es würde systematische Übereinkünfte, Strategien und mächtige Kräfte geben, die sich gegen „das Gute“ stellten. In Wahrheit ist das Verwenden von „Systemen“ als Sündenbock aber vor allem eine bequeme Ausrede, die den eigenen Zielen in keiner Weise nutzt. Und ich versuche zu erklären weshalb.

Der Rassismus in den USA ist ein gesellschaftlicher

Ich bin mir fast sicher, dass es in den USA keinen „System-Rassismus“ der Art gibt, bei dem Gesetze oder gar die Verfassung darauf abzielten, die Exekutive rassistisch handeln zu lassen. Es ist schlimmer. Der immer wieder aufkeimende Rassismus ist gesellschaftlich immanent.

Ein kleines Beispiel dazu aus der Tech-Industrie. Im kalifornischen Silicon Valley gibt es kaum Mitarbeiter (schon gar nicht führende) oder Investoren aus der afro-amerikanischen Community. Die meisten Bilder von Afro-Amerikanern sieht man in lokalen Zeitungen, wenn z.B. über Kriminalität in Oakland geschrieben wird. Das wirkliche Drama ist, dass es diese Gesellschaft kaum einem Afro-Amerikaner ermöglicht, eine gute Ausbildung und dann Karriere zu machen. Bildung und sozialer Aufstieg wird vererbt, und so haben diese Menschen viel geringere Chancen aus ihren Milieus heraus zu wachsen als andere.

+++Können Sie das Wort „Digitalisierung“ noch hören?+++

Würde das „nur“ an Gesetzen scheitern, an einem strukturell falsch gebauten System, wäre eine Änderung vergleichsweise einfach. Der Rassismus ist aber in gewissen Teilen gesellschaftlich tief verankert. Nur, wie bekämpft man eine so schwer greifbare, soziale Ungerechtigkeit? Die Polizisten, die in manchen Teilen Oaklands aus Sicherheitsgründen nicht mal mehr Streife fahren und denen „schwarze Banden“ ihr Leben schwer machen, sie sind nur die in den Medien sichtbare Spitze des Eisberges. Sie müssen den Deckel des Druckkochtopfes nieder halten von einer über Jahrhunderte gewachsenen Kultur an Ungerechtigkeit und ihrer Konsequenzen.

Man hat die vergangenen Jahrzehnte erfolgreich Gesetze von Rassismus befreit, hat staatliche Systeme auf mehr Gerechtigkeit getrimmt und mit unglaublichem sozialen Druck, Formen der „political correctness“ durchgesetzt, auf dass der Rassismus auch die Alltagssprache verlassen möge. Aber den Kern des Problems, einen gesellschaftlich immanenten Rassismus-Anteil, den konnte man noch nicht neutralisieren. Dabei ginge es um die Geisteshaltung der Menschen, die die Chancengleichheit in sich tragen und leben müssten, als Nachbarn, als Lehrer, als Arbeitgeber und als Polizisten.

Keine dieser Gruppen hat sich bewusst zu einem „System zusammengeschlossen“, das man deshalb bekämpfen könnte. „Burn down the system of racism“ klingt martialisch und für viele verführerisch. Allein, es wird sich weder jemand angesprochen fühlen, noch wird dieser Kampf einen Sieger oder Besiegten hervorbringen.

„Das System“ eignet sich emotional als Feind, zu mehr aber nicht

Wir tun uns als Menschen viel leichter, „ein System“ zu bekämpfen, weil es uns Fokus erlaubt, emotional Willensstärke aufbauen und Gleichgesinnte zu Verbündeten im gemeinsamen Kampf organisieren lässt. Nur, der Kampf mit dem Vorschlaghammer gegen imaginäre Systeme führt selten zum gewünschten Erfolg und bringt oft große Kollateralschäden mit sich. Ein positiver Wandel muss hingegen Überzeugungen verändern, die die intrinsische Motivation von Menschen anspricht. Man muss den Diskurs suchen und Menschen für seine Ideale gewinnen. Das ist mühsamer und erfordert mehr Disziplin als seiner Wut im Netz oder gewaltsam Ausdruck zu verleihen. Dieser Diskurs ist ein systemimmanenter Teil von Demokratie. Sehen wir uns noch ein anderes Beispiel an.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht mindestens ein Intellektueller „den Kapitalismus“ oder „den Neoliberalismus“ brandmarkt, meist ohne weitere Erklärung. Dieser simple Frame funktioniert immer gleich gut. Man suggeriert, es handle sich um ein ungerechtes System dunkler Mächte, das man bekämpfen müsse. Doch der nachhaltigere Weg, etwas „zum Besseren zu verändern“, würde auch hier in der Eigenverantwortung der Menschen und ihrer positiven Vorbildwirkung liegen. Unsere Marktwirtschaft fußt auf dem Prinzip von Eigenverantwortung und wirtschaftlicher Freiheit. Es liegt an uns, wie wir mit dieser Freiheit umgehen. Der alleinige Motor unseres Wirtschaftssystems ist dabei der Konsum und damit in unser aller Hände.

Wir entscheiden als Individuen tagtäglich, welche Teilnehmer im Markt gestärkt oder geschwächt werden. Diese gewaltige Macht ist uns kaum bewusst: Kaufe ich ein Produkt eines aus meiner Sicht „Guten“ und stärke ich ihn damit oder finanziere ich „das Böse“? Wenn wir der Einfachheit halber von einem Familienbudget von 2000 Euro pro Monat für 3 Personen ausgehen, gibt eine kleine Gemeinde von 5.000 Einwohnern, bei einem Arbeitsleben von je 45 Jahren, zusammen immerhin 2 Milliarden Euro aus. Damit könnte eine kleine Gruppe von Menschen ganze Konzerne stürzen oder groß machen. Wir können also ein als „ungerecht empfundenes System“ bekämpfen oder die Freiheit und Macht als Konsumenten, die wir jetzt schon haben, nutzen, die Wirtschaftswelt nach unseren Werten zu gestalten; mit jedem einzelnen Kauf.

Eigenverantwortung statt „Krieg dem System“

Wir können Milliarden-Konzerne hassen und Social-Media-Plattformen bekämpfen, weil sie Fake-News, Hass und Manipulation zulassen. Oder wir können aufhören, Schmarrn zu kaufen und damit die falschen Marktteilnehmer zu stärken, Fake-News zu glauben, Hass zu verbreiten und Manipulation zuzulassen. Wir sind heute freier als jemals in der Menschheitsgeschichte davor. Eigentlich haben wir ein Ideal erreicht, nämlich alle Informationen, Bildung und Nachrichten unabhängig von unserem Geschlecht, Ethnie oder Orientierung, beziehen oder selbst verbreiten zu können. Wir haben das Maximum freier Meinungsäußerung verwirklicht. Wir haben ein Ideal erreicht, alle existierenden Produkte kaufen zu können und damit täglich selbst zu entscheiden, wen wir damit stärken oder schwächen. Wenn etwas demokratisch ist, dann diese Freiheit.

Sie denken, aber uns gefällt nicht, wie viele unserer Mitmenschen entscheiden, was sie kaufen, was sie lesen und schreiben, was sie verbreiten und wie sie mit ihren Mitmenschen umgehen? Dann braucht es mehr Eigenverantwortung und unsere Fähigkeit, als Vorbilder von unseren Werten zu überzeugen. So funktioniert eine demokratische Gesellschaft. Wir haben praktisch keine andere Option, als diesen aufwendigen Weg zu gehen.

+++Vater Staat und seine (un-) freien Kinder: Europa zwischen China und den USA+++

Wer ein vermeintliches „System“ stürzen oder es staatlich regulieren möchte, öffnet häufig die Büchse der Pandora. Und das sage ich als Technologe. Ich möchte nicht, dass Software entscheidet, was auf Facebook, Twitter oder dem Standard-Forum gepostet wird, weil ich technologisch weiß, wie das funktioniert und wohin es führt. Ich möchte nicht, dass Inhalte verboten werden und Zensur-Algorithmen diese Verbote exekutieren.

In sozialen Netzen könnten das schon rein quantitativ nur KI-basierte Softwareprogramme leisten. Es bräuchte ansonsten viele Millionen Menschen, die permanent in persönlichen Seiten schnüffelten und zensierten. Wir hatten dieses System schon mal, unter der NSDAP, in der DDR und heute in China. Nein danke! Weitet sich der Klimawandel weiter aus und wir bekommen ihn nicht mit einer Transformation des eigenen Konsum- und Mobilitätsverhaltens in den Griff, dann wird der Staat ein Regime (mit technologischen Mitteln) errichten müssen, das uns „zu erwünschtem Verhalten reguliert“. Nein danke! Die Alternative dazu ist: Glauben wir an die Eigenverantwortung des Menschen und daran, dass wir Probleme zusammen lösen können, als Bürger und Konsumenten.  Dieser Glaube an die Eigenverantwortung des Menschen ist weniger naiv denn alternativlos. Denn eine Welt, in welcher der Staat all diese Probleme für uns lösen muss, ist eine weniger freie.


Über den Autor

Mic Hirschbrich ist CEO des KI-Unternehmens Apollo.AI, beriet führende Politiker in digitalen Fragen und leitete den digitalen Think-Tank von Sebastian Kurz. Seine beruflichen Aufenthalte in Südostasien, Indien und den USA haben ihn nachhaltig geprägt und dazu gebracht, die eigene Sichtweise stets erweitern zu wollen. Im Jahr 2018 veröffentlichte Hirschbrich das Buch „Schöne Neue Welt 4.0 – Chancen und Risiken der Vierten Industriellen Revolution“, in dem er sich unter anderem mit den gesellschaftspolitischen Implikationen durch künstliche Intelligenz auseinandersetzt.

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
vor 24 Stunden

SCCH will mit neuer Beteiligungsgesellschaft rund 30 Startups aufbauen

Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) verwertet seine Forschung künftig auch über eigene Unternehmensbeteiligungen. Die im Juli gegründete SCCH Innovations GmbH soll bis 2030 und darüber hinaus rund 30 Unternehmen aufbauen, wie CEO Markus Manz gegenüber brutkasten erklärt. Die erste Beteiligung ist bereits fix: das MLOps-Startup LUML eines SCCH-Mitarbeiters.
/artikel/software-competence-center-hagenberg-will-mit-neuer-beteiligungsgesellschaft-rund-30-neue-startups-aufbauen
vor 24 Stunden

SCCH will mit neuer Beteiligungsgesellschaft rund 30 Startups aufbauen

Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) verwertet seine Forschung künftig auch über eigene Unternehmensbeteiligungen. Die im Juli gegründete SCCH Innovations GmbH soll bis 2030 und darüber hinaus rund 30 Unternehmen aufbauen, wie CEO Markus Manz gegenüber brutkasten erklärt. Die erste Beteiligung ist bereits fix: das MLOps-Startup LUML eines SCCH-Mitarbeiters.
/artikel/software-competence-center-hagenberg-will-mit-neuer-beteiligungsgesellschaft-rund-30-neue-startups-aufbauen
Vlnr: Mag. Markus Manz (CEO SCCH Innovations GmbH) und die Gründer*innen von LUML, Nikita Gonchar, Oleh Kostromin und Iryna Kondrashchenko | (c) SCCH

Das Software Competence Center Hagenberg forscht als COMET-Zentrum seit Jahren für Industriepartner wie Siemens, Bosch oder Fronius. Mit der SCCH Innovations GmbH will das oberösterreichische Forschungszentrum seine Ergebnisse zusätzlich auch selbst in Unternehmen überführen, statt sie ausschließlich an Auftraggeber weiterzugeben. „Es war mir immer ein besonderes Anliegen, dass die Ergebnisse unserer Forschung nicht mit dem Abschluss eines Forschungsprojekts enden, sondern ihren Weg in die wirtschaftliche Anwendung finden“, sagt Markus Manz, CEO der SCCH Innovations GmbH.

Rund 30 Unternehmen als Ziel

Im Gespräch mit brutkasten formuliert Manz ein ambitioniertes Zielbild: Rund 30 Beteiligungen sollen bis 2030 und darüber hinaus realisiert bzw. aufgebaut  werden. Die Vision beschreibt er als Unendlichsymbol (∞), welches das Forschungs- und das Gründerökosystem iterativ verbindet. Tiefe Technologien aus der angewandten Forschung sollen in Unternehmensgründungen überführt werden, die Rückflüsse daraus wiederum die Forschung speisen. Es gehe dabei nicht darum, eine App zu entwickeln, betont Manz, sondern darum, tiefe Technologien aus der eigenen Forschung mit Industriepartnern und Universitäten in Unternehmensgründungen zu bringen. Ein vergleichbares Modell, bei dem ein angewandtes Forschungszentrum eine eigene Beteiligungsgesellschaft betreibt, kenne er aus seiner Recherche nicht.

Die Gesellschaft soll zu Beginn mit rund 500.000 Euro kapitalisiert werden. Große Einzelinvestments sind damit nicht geplant: Die Ticketgröße für Erstinvestments liegt laut Manz bei maximal 100.000 Euro. Das Startkapital soll Gründer:innen helfen, die erste Phase zu überbrücken, Förderungen einzureichen und das Produkt weiterzuentwickeln. Noch heuer sind drei weitere Beteiligungen geplant, zwei davon im Deep-Tech-Bereich und eine im Dienstleistungsbereich, um schneller rekapitalisieren zu können.

Die Wege in den Markt

Die SCCH Innovations GmbH verfolgt mehrere Beteiligungsmodelle. Bei klassischen Spinoffs aus Forschungsprojekten setzt das Forschungszentrum bewusst auf externe, erfahrene Gründer:innen statt auf die eigenen Forscher:innen. Diese erhalten die Mehrheit der Anteile, während sich das SCCH einen bis zu einem vereinbarten Unternehmenswert nicht verwässerbaren Minderheitsanteil sichert. Dazu kommen Joint Ventures mit Unternehmenspartnern, etwa die gemeinsam mit TÜV AUSTRIA gegründete TRUSTIFAI, der österreichische Prüf- und Zertifizierungshub für KI-Systeme, sowie strategische Beteiligungen ohne Kapitalfluss.

Das vierte Modell heißt Research for Equity: Das SCCH bringt Forschungs- und Entwicklungsleistungen in ein Startup ein und erhält dafür, ganz oder teilweise anstelle einer klassischen Vergütung, Unternehmensanteile. „Mit diesen unterschiedlichen Modellen schafft die SCCH Innovations GmbH neue Möglichkeiten für den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft“, so Manz.

Erste Beteiligungen

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die erste Beteiligung der neuen Gesellschaft. Oleh Kostromin, Data Scientist am SCCH, hat gemeinsam mit Iryna Kondrashchenko und Nikita Gonchar die LUML FlexCo gegründet. Die entwickelte Plattform soll Data Scientists helfen, Machine-Learning-Modelle schneller in die Praxis zu bringen, und ist von Anfang an darauf ausgelegt, dass Menschen und KI-Agenten gemeinsam an ML-Projekten arbeiten. „LUML läuft auf der Infrastruktur des jeweiligen Unternehmens. Die Daten und Modelle verlassen die Unternehmensumgebung nicht“, sagt Kostromin.

An LUML hält die SCCH Innovations GmbH auf brutkasten-Nachfrage fünf Prozent, als reine strategische Beteiligung ohne Kapitalfluss. Laut Manz bringt das SCCH dafür vor allem Zugang zu seinem Industrienetzwerk, eine gemeinsame Vermarktungskampagne und Mitarbeiterstunden ein und setzt die Plattform in eigenen Forschungsprojekten ein. Zusätzliches Kapital habe das Startup nicht benötigt, weil das Produkt bereits fertig entwickelt war. Der bewusst niedrige Anteil soll LUML für spätere Investoren attraktiv halten. Das Wachstum soll vorerst gebootstrapped erfolgen, je nach Entwicklung sind laut SCCH aber auch eigene Finanzierungsrunden denkbar.

Das SCCH gehört als Mitglied des UAR Innovation Network zu den Beteiligungsgesellschaften der Upper Austrian Research GmbH und beschäftigt derzeit rund 130 Mitarbeiter:innen. Bereits im Jänner hatte sich das Forschungszentrum am KI-Spin-off Responsible Annotation Services beteiligt (brutkasten berichtete) und hält weitere Beteiligungen, die zukünftig auf die SCCH Innovations GmbH übertragen werden sollen.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Rassismus in den USA und die etablierte Kapitalismus-Kritik: Kill the system?

  • „Burn the racist system down to the ground“, fordert der beliebte Rapper „Killer Mike“ in einem emotionalen Video auf CBS-News.
  • Der Musiker mit dem nicht gerade pazifistisch klingenden Künstlernamen bezieht sich auf die Ermordung von George Floyd durch Polizisten vergangenen Freitag in Minneapolis.
  • „Kill the system of capitalism“ steht gleich zwei Tweets weiter unten, und geht man auf die Website dieser NGO, wird man sogleich eingeladen „to fight climate change and the system of multi billion dollar corporations“.
  • Wir tun uns als Menschen viel leichter, „ein System“ zu bekämpfen, weil es uns Fokus erlaubt, emotional Willensstärke aufbauen und Gleichgesinnte zu Verbündeten im gemeinsamen Kampf organisieren lässt.
  • Unsere Marktwirtschaft fußt aber auf dem Prinzip von Eigenverantwortung und wirtschaftlicher Freiheit.
  • Wir können also ein als „ungerecht empfundenes System“ bekämpfen oder die Freiheit und Macht als Konsumenten, die wir jetzt schon haben, nutzen, die Wirtschaftswelt nach unseren Werten zu gestalten; mit jedem einzelnen Kauf.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rassismus in den USA und die etablierte Kapitalismus-Kritik: Kill the system?

  • „Burn the racist system down to the ground“, fordert der beliebte Rapper „Killer Mike“ in einem emotionalen Video auf CBS-News.
  • Der Musiker mit dem nicht gerade pazifistisch klingenden Künstlernamen bezieht sich auf die Ermordung von George Floyd durch Polizisten vergangenen Freitag in Minneapolis.
  • „Kill the system of capitalism“ steht gleich zwei Tweets weiter unten, und geht man auf die Website dieser NGO, wird man sogleich eingeladen „to fight climate change and the system of multi billion dollar corporations“.
  • Wir tun uns als Menschen viel leichter, „ein System“ zu bekämpfen, weil es uns Fokus erlaubt, emotional Willensstärke aufbauen und Gleichgesinnte zu Verbündeten im gemeinsamen Kampf organisieren lässt.
  • Unsere Marktwirtschaft fußt aber auf dem Prinzip von Eigenverantwortung und wirtschaftlicher Freiheit.
  • Wir können also ein als „ungerecht empfundenes System“ bekämpfen oder die Freiheit und Macht als Konsumenten, die wir jetzt schon haben, nutzen, die Wirtschaftswelt nach unseren Werten zu gestalten; mit jedem einzelnen Kauf.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rassismus in den USA und die etablierte Kapitalismus-Kritik: Kill the system?

  • „Burn the racist system down to the ground“, fordert der beliebte Rapper „Killer Mike“ in einem emotionalen Video auf CBS-News.
  • Der Musiker mit dem nicht gerade pazifistisch klingenden Künstlernamen bezieht sich auf die Ermordung von George Floyd durch Polizisten vergangenen Freitag in Minneapolis.
  • „Kill the system of capitalism“ steht gleich zwei Tweets weiter unten, und geht man auf die Website dieser NGO, wird man sogleich eingeladen „to fight climate change and the system of multi billion dollar corporations“.
  • Wir tun uns als Menschen viel leichter, „ein System“ zu bekämpfen, weil es uns Fokus erlaubt, emotional Willensstärke aufbauen und Gleichgesinnte zu Verbündeten im gemeinsamen Kampf organisieren lässt.
  • Unsere Marktwirtschaft fußt aber auf dem Prinzip von Eigenverantwortung und wirtschaftlicher Freiheit.
  • Wir können also ein als „ungerecht empfundenes System“ bekämpfen oder die Freiheit und Macht als Konsumenten, die wir jetzt schon haben, nutzen, die Wirtschaftswelt nach unseren Werten zu gestalten; mit jedem einzelnen Kauf.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rassismus in den USA und die etablierte Kapitalismus-Kritik: Kill the system?

  • „Burn the racist system down to the ground“, fordert der beliebte Rapper „Killer Mike“ in einem emotionalen Video auf CBS-News.
  • Der Musiker mit dem nicht gerade pazifistisch klingenden Künstlernamen bezieht sich auf die Ermordung von George Floyd durch Polizisten vergangenen Freitag in Minneapolis.
  • „Kill the system of capitalism“ steht gleich zwei Tweets weiter unten, und geht man auf die Website dieser NGO, wird man sogleich eingeladen „to fight climate change and the system of multi billion dollar corporations“.
  • Wir tun uns als Menschen viel leichter, „ein System“ zu bekämpfen, weil es uns Fokus erlaubt, emotional Willensstärke aufbauen und Gleichgesinnte zu Verbündeten im gemeinsamen Kampf organisieren lässt.
  • Unsere Marktwirtschaft fußt aber auf dem Prinzip von Eigenverantwortung und wirtschaftlicher Freiheit.
  • Wir können also ein als „ungerecht empfundenes System“ bekämpfen oder die Freiheit und Macht als Konsumenten, die wir jetzt schon haben, nutzen, die Wirtschaftswelt nach unseren Werten zu gestalten; mit jedem einzelnen Kauf.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rassismus in den USA und die etablierte Kapitalismus-Kritik: Kill the system?

  • „Burn the racist system down to the ground“, fordert der beliebte Rapper „Killer Mike“ in einem emotionalen Video auf CBS-News.
  • Der Musiker mit dem nicht gerade pazifistisch klingenden Künstlernamen bezieht sich auf die Ermordung von George Floyd durch Polizisten vergangenen Freitag in Minneapolis.
  • „Kill the system of capitalism“ steht gleich zwei Tweets weiter unten, und geht man auf die Website dieser NGO, wird man sogleich eingeladen „to fight climate change and the system of multi billion dollar corporations“.
  • Wir tun uns als Menschen viel leichter, „ein System“ zu bekämpfen, weil es uns Fokus erlaubt, emotional Willensstärke aufbauen und Gleichgesinnte zu Verbündeten im gemeinsamen Kampf organisieren lässt.
  • Unsere Marktwirtschaft fußt aber auf dem Prinzip von Eigenverantwortung und wirtschaftlicher Freiheit.
  • Wir können also ein als „ungerecht empfundenes System“ bekämpfen oder die Freiheit und Macht als Konsumenten, die wir jetzt schon haben, nutzen, die Wirtschaftswelt nach unseren Werten zu gestalten; mit jedem einzelnen Kauf.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rassismus in den USA und die etablierte Kapitalismus-Kritik: Kill the system?

  • „Burn the racist system down to the ground“, fordert der beliebte Rapper „Killer Mike“ in einem emotionalen Video auf CBS-News.
  • Der Musiker mit dem nicht gerade pazifistisch klingenden Künstlernamen bezieht sich auf die Ermordung von George Floyd durch Polizisten vergangenen Freitag in Minneapolis.
  • „Kill the system of capitalism“ steht gleich zwei Tweets weiter unten, und geht man auf die Website dieser NGO, wird man sogleich eingeladen „to fight climate change and the system of multi billion dollar corporations“.
  • Wir tun uns als Menschen viel leichter, „ein System“ zu bekämpfen, weil es uns Fokus erlaubt, emotional Willensstärke aufbauen und Gleichgesinnte zu Verbündeten im gemeinsamen Kampf organisieren lässt.
  • Unsere Marktwirtschaft fußt aber auf dem Prinzip von Eigenverantwortung und wirtschaftlicher Freiheit.
  • Wir können also ein als „ungerecht empfundenes System“ bekämpfen oder die Freiheit und Macht als Konsumenten, die wir jetzt schon haben, nutzen, die Wirtschaftswelt nach unseren Werten zu gestalten; mit jedem einzelnen Kauf.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rassismus in den USA und die etablierte Kapitalismus-Kritik: Kill the system?

  • „Burn the racist system down to the ground“, fordert der beliebte Rapper „Killer Mike“ in einem emotionalen Video auf CBS-News.
  • Der Musiker mit dem nicht gerade pazifistisch klingenden Künstlernamen bezieht sich auf die Ermordung von George Floyd durch Polizisten vergangenen Freitag in Minneapolis.
  • „Kill the system of capitalism“ steht gleich zwei Tweets weiter unten, und geht man auf die Website dieser NGO, wird man sogleich eingeladen „to fight climate change and the system of multi billion dollar corporations“.
  • Wir tun uns als Menschen viel leichter, „ein System“ zu bekämpfen, weil es uns Fokus erlaubt, emotional Willensstärke aufbauen und Gleichgesinnte zu Verbündeten im gemeinsamen Kampf organisieren lässt.
  • Unsere Marktwirtschaft fußt aber auf dem Prinzip von Eigenverantwortung und wirtschaftlicher Freiheit.
  • Wir können also ein als „ungerecht empfundenes System“ bekämpfen oder die Freiheit und Macht als Konsumenten, die wir jetzt schon haben, nutzen, die Wirtschaftswelt nach unseren Werten zu gestalten; mit jedem einzelnen Kauf.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rassismus in den USA und die etablierte Kapitalismus-Kritik: Kill the system?

  • „Burn the racist system down to the ground“, fordert der beliebte Rapper „Killer Mike“ in einem emotionalen Video auf CBS-News.
  • Der Musiker mit dem nicht gerade pazifistisch klingenden Künstlernamen bezieht sich auf die Ermordung von George Floyd durch Polizisten vergangenen Freitag in Minneapolis.
  • „Kill the system of capitalism“ steht gleich zwei Tweets weiter unten, und geht man auf die Website dieser NGO, wird man sogleich eingeladen „to fight climate change and the system of multi billion dollar corporations“.
  • Wir tun uns als Menschen viel leichter, „ein System“ zu bekämpfen, weil es uns Fokus erlaubt, emotional Willensstärke aufbauen und Gleichgesinnte zu Verbündeten im gemeinsamen Kampf organisieren lässt.
  • Unsere Marktwirtschaft fußt aber auf dem Prinzip von Eigenverantwortung und wirtschaftlicher Freiheit.
  • Wir können also ein als „ungerecht empfundenes System“ bekämpfen oder die Freiheit und Macht als Konsumenten, die wir jetzt schon haben, nutzen, die Wirtschaftswelt nach unseren Werten zu gestalten; mit jedem einzelnen Kauf.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rassismus in den USA und die etablierte Kapitalismus-Kritik: Kill the system?

  • „Burn the racist system down to the ground“, fordert der beliebte Rapper „Killer Mike“ in einem emotionalen Video auf CBS-News.
  • Der Musiker mit dem nicht gerade pazifistisch klingenden Künstlernamen bezieht sich auf die Ermordung von George Floyd durch Polizisten vergangenen Freitag in Minneapolis.
  • „Kill the system of capitalism“ steht gleich zwei Tweets weiter unten, und geht man auf die Website dieser NGO, wird man sogleich eingeladen „to fight climate change and the system of multi billion dollar corporations“.
  • Wir tun uns als Menschen viel leichter, „ein System“ zu bekämpfen, weil es uns Fokus erlaubt, emotional Willensstärke aufbauen und Gleichgesinnte zu Verbündeten im gemeinsamen Kampf organisieren lässt.
  • Unsere Marktwirtschaft fußt aber auf dem Prinzip von Eigenverantwortung und wirtschaftlicher Freiheit.
  • Wir können also ein als „ungerecht empfundenes System“ bekämpfen oder die Freiheit und Macht als Konsumenten, die wir jetzt schon haben, nutzen, die Wirtschaftswelt nach unseren Werten zu gestalten; mit jedem einzelnen Kauf.