22.05.2020

WKÖ organisierte in Asien 1,5 Millionen MNS-Masken für heimische Betriebe

Die Wirtschaftskammer (WKÖ) gibt die MNS-Masken (EN 14683 Typ II), die über das Netzwerk der Außenwirtschaft Austria am Weltmarkt organisiert wurden, an heimische Betriebe zum Selbstkostenpreis weiter.
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WKÖ-Generalsekretär-Stv. Mariana Kühnel über die Beschaffung von 1,5 Mio. MNS-Masken in Asien
(c) WKÖ/C. Eder: WKÖ-Generalsekretär-Stv. Mariana Kühnel

Man habe sich in der Coronakrise bereits früh dazu entschlossen, heimische Betriebe bei der Beschaffung von zertifizierten MNS-Masken zu unterstützen und diese kostengünstig und transparent zur Verfügung zu stellen, sagt Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretärin der Wirtschaftskammer (WKÖ). Nun konnte man einen Erfolg verbuchen. „Durch intensive Bemühungen ist es gelungen, im ersten Schritt ein Kontingent von 1,5 Millionen MNS-Masken zu beschaffen. Hilfreich war das internationale Netzwerk der Außenwirtschaft Austria. Über die AußenwirtschaftsCenter in Malaysia, Thailand und China haben wir internationale Lieferanten von Schutzmasken gefunden und Lieferungen nach Österreich organisiert. In Zusammenarbeit mit Austrian Airlines wurde der Transport nach Österreich in die Wege geleitet“, sagt Kühnel.

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MNS-Masken von der WKÖ freihaus geliefert

Konkret wurden 1,5 Millionen chirurgische MNS-Masken (EN 14683 Typ II) besorgt, die nun im Gebinde ab 100 Stück für umgerechnet 79 Cent pro Maske freihaus geliefert werden. Das entspricht laut WKÖ dem Selbstkostenpreis, Umsatzsteuer wird keine verrechnet. Ab 5000 Stück ist auch eine Selbstabholung, dann zum Preis von 69 Cent pro Maske, möglich. Zum Vergleich: Auf Amazon gibt es EN 14683 Typ II-zertifizierte MNS-Masken derzeit für um die 80, teilweise um 70 Cent pro Stück (50-Stück-Packung, inklusive Lieferung).

„Wertschöpfungskette in Österreich stärken“

Dass man die MNS-Masken in Asien besorgte, liege an logistischen Herausforderungen, so Kühnel. „Österreichische Unternehmen, die in der Krise kurzfristig ihre Produktionsabläufe auf deren Herstellung umgestellt haben, konnten den enormen Bedarf nicht von heute auf morgen decken. Und darüber hinaus waren die weltweiten Lieferketten durch Verzögerungen des Luftverkehrs eingeschränkt“. Nun setze man sich „vehement“ dafür ein, die gesamte Wertschöpfungskette bei Schutzausrüstungen in Österreich zu stärken und heimische Produzentinnen und Produzenten bestmöglich zu unterstützen. „Das beginnt bei der Vernetzung der Unternehmen und geht bis hin zur Kontaktherstellung zu potentiellen Abnehmern. Eines hat die Corona-Krise klar gezeigt: wir müssen die heimischen Wertschöpfungsketten bei Schutzausrüstungen- und Produkten in Österreich und auch darüber hinaus in ganz Europa stärken“, so die stellvertretende WKÖ-Generalsekretärin.

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aws
Neue Studie zum Daten- und KI-Arbeitsmarkt in Österreich. (c) AdobeStock

Ein bemerkenswertes Paradoxon prägt den aktuellen Daten- und KI-Arbeitsmarkt: Obwohl Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt gerade erst neu ordnet, sucht dieser dafür fast ausschließlich nach langjähriger Berufserfahrung, der Nachwuchs wird weitgehend außen vor gelassen. Das belegt die aktuelle Studie „Daten & KI im Arbeitsmarkt 2026 – Österreich“ von Nejo und data:unplugged.

Für den Report wurden knapp 25.000 im Mai 2026 ausgeschriebene Jobs auf Basis der DAISY-Ontologie (Data & AI Skills Ontology) analysiert. Die Zahlen zeigen auch: Österreich treibt den Wandel mit einem KI-Stellenanteil von 4,5 Prozent zwar etwas schneller voran als Deutschland (4,0 Prozent) – verdeutlicht aber in besonders extremer Form, wie schwer der Karrierestart für Berufseinsteiger derzeit ist.

„Müssen die nächste Generation importieren“

Die KI-Branche bleibt paradox. Zwar reichen oft praxisnahe Ausbildungen wie eine HTL, HAK oder eine Lehre formal völlig aus, um die Anforderungen der Unternehmen zu erfüllen – doch die Türen bleiben für Einsteiger trotzdem meist verschlossen. Aufgaben, die früher von Berufseinsteigern übernommen wurden, erledigt die KI heute selbst. Die Zahlen sprechen für sich: Nur 72 von 1113 Daten- und KI-Stellen richten sich an Berufseinsteiger, ein Anteil von 7,7 Prozent. Das Verhältnis von Junior zu Senior-Stellen liegt damit bei eins zu sechs.

Maximilian Fischer, Head of Business Development bei data:unplugged, warnt vor dieser Entwicklung: „Die österreichische Wirtschaft sucht erfahrene KI-Fachkräfte in großem Stil – baut die eigene Nachwuchspipeline aber kaum auf. Wenn wir die Junior-Quote nicht erhöhen, verschieben wir den heutigen Fachkräftemangel in drei bis fünf Jahren auf die nächste Kohorte – und müssen die nächste Generation importieren, statt sie im Land auszubilden“.

(c) Daisy Report 2026.

Der versteckte KI-Arbeitsmarkt

Nur rund 10 Prozent (110 von 1113) der untersuchten Daten- und KI-Stellen tragen einen expliziten Titel wie beispielsweise AI Engineer. Die übrigen Stellen verbleiben klassisch: Controller:in, Berater:in oder Software Engineer. Inhaltlich werden aber Kompetenzen gefordert, die vor wenigen Jahren spezialisierten Daten- und KI-Rollen vorbehalten waren.

„Wer ausschließlich nach ‚Data Scientist’ oder ‚AI Engineer’ filtert, übersieht 90 Prozent des KI-Arbeitsmarktes“, sagt Aloisious Caraet, Principal Data Scientist bei Nejo und Hauptautor der Studie. „Die KI-Karriere beginnt heute selten mit einem Titelwechsel – sie entsteht durch die Anreicherung des bestehenden Berufsbildes.“

Mehr als die Hälfte der Stellen in Wien

Die offenen Daten- und KI-Stellen stammen zumeist nicht von reinen Tech-Unternehmen. Insgesamt verteilen sich die Inserate auf 495 Unternehmen. Hinter der IT-Branche (354 Stellen) suchen vor allem der Finanzsektor (88) und die Unternehmensberatung (83) nach KI-Personal. Geografisch konzentriert sich der Markt mit 63 Prozent aller Ausschreibungen deutlich auf Wien. Graz verzeichnet hingegen die technisch anspruchsvollsten Profile: Hier werden im Schnitt 5,4 spezifische Daten- und KI-Skills pro Position gefordert.

Werkzeuge sind zweitrangig: Der Fokus liegt auf KI-Verständnis

Bei den Programmiersprachen dominiert Python und wird in fast jeder dritten Stelle gefordert – knapp doppelt so häufig wie Java. Bei den Cloud-Plattformen führt Microsoft Azure vor AWS. Auch bei generativer KI liegt Microsoft mit GitHub Copilot als meistgenanntem Werkzeug vorn. Der größte fachliche Schwerpunkt des Marktes liegt mit 39,7 Prozent auf dem Data Engineering, was den aktuellen Fokus auf den Aufbau von Dateninfrastruktur zeigt.

Dennoch ist das konzeptionelle Verständnis oft wichtiger als die Beherrschung einzelner Programme: Fast die Hälfte aller geforderten Kompetenzen entfällt auf allgemeine Wissensgebiete und Methoden, wobei „Künstliche Intelligenz“ zu den fünf meistgenannten Begriffen zählt.

Das unterstreicht auch Simona Hübl, Geschäftsführerin von Nejo: „Unternehmen suchen aktuell vor allem konzeptionelle Fähigkeiten, und erst zweitrangig nach spezifischen Tool-Kenntnissen. Gefragt ist, wer Daten- und KI-Konzepte im Grundsatz versteht und tool-unabhängig sicher anwenden kann.

(c) Daisy Report 2026.

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AI Summaries

WKÖ organisierte in Asien 1,5 Millionen MNS-Masken für heimische Betriebe

  • Man habe sich in der Coronakrise bereits früh dazu entschlossen, heimische Betriebe bei der Beschaffung von zertifizierten MNS-Masken zu unterstützen und diese kostengünstig und transparent zur Verfügung zu stellen, sagt Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretärin der Wirtschaftskammer (WKÖ).
  • Nun gab es einen Erfolg: „Über die AußenwirtschaftsCenter in Malaysia, Thailand und China haben wir internationale Lieferanten von Schutzmasken gefunden und Lieferungen nach Österreich organisiert“, sagt Kühnel.
  • Konkret wurden 1,5 Millionen chirurgische MNS-Masken besorgt, die nun im Gebinde ab 100 Stück für umgerechnet 79 Cent pro Maske freihaus geliefert werden.
  • Ab 5000 Stück ist auch eine Selbstabholung, dann zum Preis von 69 Cent pro Maske, möglich.
  • Nun setze man sich „vehement“ dafür ein, die gesamte Wertschöpfungskette bei Schutzausrüstungen in Österreich zu stärken und heimische Produzentinnen und Produzenten bestmöglich zu unterstützen.

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