01.09.2020

Lexogen plant 36.000 Tests pro Tag durch Corona-Massenscreening

Das österreichisches Unternehmen Lexogen entwickelt ein Corona-Massenscreening, mit dem 36.000 Tests pro Tag und pro Labor ermöglicht werden sollen.
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Lexogen, Corona, Massenscreening
(c) BMDW/Hartberger Ministerin Schramböck und FFG-GF Henrietta Egerth setzen ihre Screening-Hoffnungen auf Lexogen und dessen Team.

Ein Vielfaches an Test zu einem Bruchteil der Kosten – das ist das Ziel von Lexogen mit Hauptsitz am Vienna Biocenter. Mit Mitteln aus dem „Corona Emergency Call“ der Bundesregierung entwickelt das Unternehmen nun ein Corona-Massenscreening: Mit Next Generation Sequencing (NGS) sollen 36.000 Corona-Tests pro Tag und pro Labor ermöglicht werden.

Forschung gegen Coronavirus

„Forschung ist das Wirksamste im Kampf gegen das Corona-Virus, und das innovative Lexogen-Team ein eindrückliches Beispiel für den starken Life Science-Standort Österreich“, so Bundesministerin Margarete Schramböck bei einem Besuch des Unternehmens gemeinsam mit Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die den „Corona Emergency Call“ abwickelt.

Lexogen: Verfahren soll ab Ende September Anwendung finden

Nach einem ersten Testlauf in Zusammenarbeit mit dem Pathologie-Labor in Zams und einer darauf basierenden weiteren Verbesserung des Tests sind derzeit Validierungen in weiteren Labors in Italien und Kanada in Vorbereitung, wie Lexogen-CSO Torsten Reda erklärt. Das neue Verfahren zum Massenscreening soll ab Ende September in vielen Analytiklabors angewendet werden können, so die Hoffnung.

FFG-Geschäftsführerin Egerth betont das „enorme Innovationspotenzial heimischer Unternehmen“, das auch im „Corona Emergency Call“ erneut bestätigt worden sei: „Wir bauen auf innovative Unternehmen wie Lexogen, um den Aufschwung durch Innovation zu meistern und dem Coronavirus mit konkreten Lösungsansätzen zu begegnen.“

Test günstiger als bisher

Das von der Lexogen in Entwicklung befindliche Massenscreening zeigt sich in der Anwendung günstiger als die linearen PCR-Tests und ermöglicht eigenen Angaben nach einen höheren Durchsatz, da durch ein schrittweises Indizieren und „Pooling“ eine sehr große Anzahl von Proben parallel gescreent werden kann.

Kapazitäten steigern

Damit können die Testkapazitäten deutlich gesteigert und auch Spitäler, Pflege- und Seniorenwohnheime regelmäßig gescreent werden. Das Verfahren benötigt generell weniger Reagenzien und vermeidet kritische Ressourcen, bei denen es am Weltmarkt zu Engpässen kommen kann (etwa bestimmte Marker). Zudem sind die Implementierungskosten gering: Bestehende Zentrallabore sollen mit relativ geringem Aufwand „aufgerüstet“ werden können.

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woom, Boos
(c)woom/Ivan Bandic - (v.l.) Björn Boos, woom CFO, Bernd Hake, woom CEO, Johannes Kisslinger, woom COO.

Das Wiener Unternehmen woom erweitert seine oberste Führungsebene und beruft Björn Boos zum Chief Financial Officer (CFO). Boos übernimmt die Gesamtverantwortung für die Finanzstrategie des internationalen Kinder- und Jugendfahrradherstellers und berichtet direkt an CEO Bernd Hake. Gemeinsam mit COO Johannes Kisslinger und Hake soll er die weitere internationale Expansion sowie die strategische Weiterentwicklung von woom vorantreiben. Mit der Erweiterung des C-Levels möchte woom gezielt die organisatorischen Voraussetzungen für die nächste Wachstumsphase schaffen.

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Boos verfügt über langjährige internationale Erfahrung in den Bereichen Finanzmanagement, Controlling und Unternehmensentwicklung. Seine Karriere begann in der Wirtschaftsprüfung bei Arthur Andersen und EY. Anschließend war er Senior Vice President Finance beim MDAX-notierten Unternehmen Ströer und verantwortete dort zentrale Finanz- und Steuerungsbereiche des führenden deutschen Medienhauses.

„Mit der Erweiterung unseres C-Levels stellen wir die Weichen für die nächste Wachstumsphase von woom. Björn bringt dafür internationale Finanzexpertise und umfassende Skalierungserfahrung mit, die entscheidend für den weiteren Ausbau unserer globalen Präsenz sind“, sagt woom-CEO Bernd Hake.

Boos zu seiner neuen Aufgabe

Zuletzt war der 55-Jährige Boos als CFO der The Customization Group, einem internationalen Anbieter von Print-on-Demand-Lösungen, tätig und leitete die globale Finanzorganisation im Rahmen der internationalen Skalierung und Professionalisierung des Unternehmens.

„Was mich sofort an woom angesprochen hat, ist die Kombination aus starkem Purpose, internationalem Anspruch und einem Produkt, das weltweit für Kinder und Familien tatsächlich einen Unterschied macht“, kommentiert Boos auf LinkedIn seine neue Rolle. „Schon in den allerersten Gesprächen hat mich die Leidenschaft hinter der Marke beeindruckt – die Energie, das Engagement und die Authentizität der Menschen, die sie jeden Tag aufbauen. Der Stolz auf das Produkt, die Stärke der Marke und die Klarheit des dahinterstehenden Ziels ergeben etwas wirklich Besonderes.“

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Lexogen plant 36.000 Tests pro Tag durch Corona-Massenscreening

  • Ein Vielfaches an Test zu einem Bruchteil der Kosten – das ist das Ziel von Lexogen mit Hauptsitz am Vienna Biocenter.
  • Mit Mitteln aus dem „Corona Emergency Call“ der Bundesregierung entwickelt das Unternehmen nun ein Corona-Massenscreening: Mit Next Generation Sequencing (NGS) sollen 36.000 Corona-Tests pro Tag und pro Labor ermöglicht werden.
  • Das Verfahren benötigt generell weniger Reagenzien und vermeidet kritische Ressourcen, bei denen es am Weltmarkt zu Engpässen kommen kann.

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