10.07.2020

Kurz: Keine „plötzlichen Änderungen“ gegen den Klimawandel

In einem Gastkommentar im Time Magazine bricht Bundeskanzler Sebastian Kurz eine Lanze für den Kapitalismus im Kampf gegen den Klimawandel und argumentiert, wie man es von der Ölindustrie gewohnt ist. Ein Kommentar.
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Sebastian Kurz | (c) BKA / Dragan Tatic

„Wir dürfen den Kampf gegen den Klimawandel nicht zum parteipolitischen Thema werden lassen“, schreibt Sebastian Kurz im letzten Absatz eines Gastkommentars im Time Magazine. Besonders spannend macht diese Aussage, dass der österreichische Bundeskanzler in den Absätzen davor doch ein sehr politisch-ideologische geprägtes Konzept darlegt, wie der Klimawandel bekämpft werden könne, bzw. müsse. Es ist ein Konzept mit Argumentationslinien, wie sie teilweise seit Jahrzehnten – alles andere erfolgreich in Sachen CO2-Reduktion – von jenen genutzt werden, die für einen guten Teil der Emissionen verantwortlich sind.

Des Kanzlers Kampf gegen die bösen Extremisten

Kurz stellt gleich im ersten Absatz seines Kommentars klar: “ Häufig wird uns gesagt, dass wir vor der Wahl zwischen der Rettung der Wirtschaft und der Rettung der Umwelt stehen. Das ist falsch“. Man könne den Klimawandel bekämpfen, dabei Volkswirtschaften umgestalten und letztlich besser dran sein als zuvor. „Die notwendige Antwort muss jedoch aus der politischen Mitte kommen und nicht von den Rändern“, so der Kanzler.

Denn man könne sich zum Einen Verleugnung und Skepsis der „extremen Rechten“ nicht leisten, da es bald zu spät sein könne, um unwiderrufliche Schäden am Klima zu verhindern. Zum anderen sollte man sich „vor Vorschlägen der extremen Linken hüten“, die das System nicht reparieren wolle, sondern es „zugunsten eines als grün getarnten sozialistischen Zentralstaates“ brechen wolle. „Kollektivistische Ideen der Zentralisierung, des Verbots und der Bevormundung“ seien bislang immer gescheitert, konstatiert der Kanzler. Diese würden soziale Ungerechtigkeit, wirtschaftliches Elend „und noch viel Schlimmeres“ verursachen.

Kurz: „Keine Fortschritte“ mit „plötzlichen Änderungen“

Stattdessen plädiert Kurz im Time Magazine, sich an das aus seiner Sicht „beste Modell, das die Menschheitsgeschichte gesehen hat“, zu halten: „die liberale Demokratie basierend auf freier Marktwirtschaft und Rechtsstaat“. Wirtschaftswachstum dürfe dabei kein Selbstzweck sein, sondern müsse „Wohlbefinden, Wohlstand, Gesundheit und Lebensqualität“ dienen.

Nun kommt der zentrale Satz. Kurz stellt klar: „Wir werden keine Fortschritte erzielen, wenn wir plötzlich versuchen, das, was wir heute tun, zu ändern“. (Und das, obwohl sich der Kanzler rühmt, im Kampf gegen das Coronavirus durch unmittelbares Handeln erfolgreich gewesen zu sein.) Stattdessen werde es der „Schlüssel“ sein, „die Art und Weise zu ändern, wie wir die Dinge in Zukunft angehen“. Hier sieht der Kanzler Innovation und mit ihr „Entrepreneure, Angestellte, Wissenschaftler und die Zivilgesellschaft“ in einem „freien, offenen System“, als entscheidend an. Kurz gibt auch konkrete Beispiele zu forcierten Technologien: „Erneuerbare Energien, Bauen mit biologisch abbaubaren Materialien, synthetische Kraftstoffe, Reduktion von CO2 durch Abscheidung und andere vielversprechende Technologien“.

Kurz-Argumentation: Die Ölindustrie lässt grüßen

Kurz baut seine Argumentation im Gastkommentar im Time Magazine also entlang der typischerweise in der Ölindustrie und verwandten Bereichen propagierten Argumentationslinien auf. So wird auch von dieser Seite seit Jahrzehnten (seit die Existenz des menschengemachten Klimawandels nach starkem Druck eingestanden werden musste) dafür plädiert, keine „plötzlichen Änderungen“ umzusetzen und Bestehendes weiterlaufen zu lassen. Auch dort wird seit Jahrzehnten (in denen die weltweiten CO2-Emissionen stetig zunahmen) eine postulierte Fähigkeit des kapitalistischen Systems, das Problem gleichsam automatisch zu lösen, beschworen. Auch dort ist man der Meinung, Innovation allein sei der Schlüssel, in Sachen Klimawandel weiterzukommen. Und die innovativen Technologien, die man dort besonders forciert, sind die von Kurz erwähnten synthetischen Kraftstoffe und die CO2-Abscheidung, bei der die Emissionen nicht vermieden werden, sondern das Gas „eingefangen“ und gespeichert wird.

Warum den Klimawandel 180 Grad anders angehen als das Coronavirus?

Der Bundeskanzler will auf die von ihm beschriebene Weise das auch im Time-Beitrag herausgestrichene Ziel, Österreich bis 2040 CO2-neutral zu machen, erreichen. Er sieht das Land, sowie Europa mit seinem „Green Deal“, der „ein guter erster Schritt“ sei, auf dem richtigen Weg.

Die „grüne Tarnung“, die er der „extremen Linken“ vorwirft, könnte man ihm angesichts seiner Argumentation freilich ebenfalls vorhalten. Das Motto „nur nichts überhasten“ (anders als etwa beim Coronavirus), die Ablehnung staatlicher Reglementierung zu Gunsten des freien Markts (anders als etwa beim Coronavirus) und der kompromisslose Schutz der Interessen der Ölindustrie (anders als etwa beim Coronavirus) haben die Welt jedenfalls dorthin gebracht, wo sie jetzt ist. Eine Frage sei also abschließend in den Raum gestellt: Warum will der Kanzler beim Klimawandel 180 Grad anders agieren, als beim Coronavirus?

PS: Natürlich brauchen wir Innovation

Und um nicht falsch verstanden zu werden: Dass Innovation und neue Technologien eine zentrale Rolle in der Bewältigung der Klimakrise spielen, steht natürlich außer Frage. Innovation ist jedoch, wie man weiß, kein rein technologisches Thema. Innovation braucht es eben etwa auch von politischer Seite bei der von Kurz als Phrase hingeworfenen „Umgestaltung der Volkswirtschaft“ im Sinne des Kampfes gegen den Klimawandel.

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MyPilz Team mit Gründern Wolfgang Hinterdobler (l.) und René Lux (r.) © MyPilz

Das vor vier Jahren gegründete Startup MyPilz hat es sich zum Ziel gesetzt, das wirtschaftliche und ökologische Potenzial von Pilzen in die industrielle Anwendung zu bringen. Ermöglicht wird dies laut Unternehmen durch den technologischen Fortschritt der letzten Jahre: Dank gesunkener Kosten in der DNA-Sequenzierung lassen sich Pilzstämme heute präzise bis auf die Ebene des Individuums bestimmen, erklärt Gründer René Lux im brutkasten-Interview.

Angewandte Mykologie für die Kreislaufwirtschaft

Das biologische Reich der Fungi bietet laut Gründer Rene Lux enorme, bisher kaum genutzte Potenziale für die Wirtschaft. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Verpackungsmaterialien und Plastikersatz über den Einsatz in der Bau- und Textilbranche bis hin zur gezielten Bodenentgiftung und dem Biomassemanagement.

Pilze agieren hierbei als essenzielle Zersetzer im Ökosystem. Um die Vernetzung zwischen internationaler Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern, veranstaltet das Startup zudem die biennale Eventreihe „Pilzfestspiele“, die auch 2027 wieder in Wien über die Bühne gehen werden.

Das Geschäftsmodell: Drei Säulen im Untergrund

Das Geschäftsmodell von MyPilz ruht laut Lux im Wesentlichen auf drei Säulen:

  • Consulting & IP: Das siebenköpfige Team unterstützt etablierte Unternehmen und Startups bei der Entwicklung von Innovationen und begleitet sie bei Förderprojekten.
  • Laboranalytik: Mittels DNA-Metabarcoding bietet das Startup standardisierte Boden- und Schadbildanalysen an. Diese Daten nutzen unter anderem NGOs, staatliche Organisationen sowie die Landwirtschaft.
  • Education: Neben Ausbildungsprogrammen und Initiativen im Bereich Bildung vertreibt MyPilz ein ökologisches Brettspiel im deutschsprachigen Raum.

„Wir produzieren nicht ein Produkt und suchen uns dann einen Markt, sondern wir finden ein Problem und einen Partner und lösen dann dieses Problem durch Innovation“, erklärt Lux den strategischen Ansatz des Unternehmens. Zu den Kund:innen und Projektpartner:innen zählen unter anderem, das für sein Fungi Pad bekannte Startup Hermann.Bio und das Entsorgungsunternehmen öKlo. Für das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft erstellte das Startup zudem eine Potenzialstudie.

Gründer René Lux mit dem „Pilzfest“ Brettspiel

Cashflow-Stabilität und AWS-Wachstumsfinanzierung

Nach einer ersten Seed-Finanzierung durch Family and Friends sowie strategische Mentoren-Investoren trägt sich die operative Basis des Startups seit dem elften Monat selbst. Im ersten Geschäftsjahr erwirtschaftete MyPilz einen sechsstelligen Umsatz, der laut Angaben des Unternehmens seither jährlich annähernd verdoppelt werden konnte.

Da die Grundkosten über den eigenen Cashflow gedeckt sind, verzichten die Gründer aktuell auf die Abgabe weiterer Unternehmensanteile. Um das geplante Wachstum, darunter die Erweiterung des Teams und der Ausbau eines größeren Labors an einem neuen Standort, zu finanzieren, setzt MyPilz auf Fremdkapital. Dieses wurde unter anderem durch das Double-Equity-Programm der Förderbank AWS mit 250.000 Euro vor einigen Wochen erfolgreich gehebelt und durch langjährige Nachrangdarlehen der bestehenden Gesellschafter:innen auf 400.000 Euro erhöht.

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Kurz: Keine „plötzlichen Änderungen“ gegen den Klimawandel

  • Bundeskanzler Sebastian Kurz äußerte sich in einem Gastkommentar im Time Magazine zum Klimawandel.
  • Unter anderem schreibt er: „Wir werden keine Fortschritte erzielen, wenn wir plötzlich versuchen, das, was wir heute tun, zu ändern“.
  • Dabei beschwört er die innovative Kraft des freien Markts und spricht sich gegen gesetzliche Vorgaben aus.
  • Kurz baut seine Argumentation im Gastkommentar im Time Magazine also entlang der typischerweise in der Ölindustrie und verwandten Bereichen propagierten Argumentationslinien auf.
  • Dazu die Frage: Warum will der Kanzler beim Klimawandel 180 Grad anders agieren, als beim Coronavirus?

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