04.06.2020

Neuer Ansiedlungsrekord: Wien als internationaler Standort immer attraktiver

Die Arbeit von Stadt Wien und Wirtschaftsagentur Wien trägt weiter Früchte: Auch 2019 gab es einen neuen Rekord internationaler Betriebsansiedlungen. Vor allem die Steigerung beim dadurch hervorgerufenen Investitionsvolumen ist beachtlich.
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Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (Mitte) mit Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke und wirtschaftsagentur wien-Chef Gerhard Hirczi bei der Präsentation der Bilanz der internationalen Betriebsansiedlungen in Wien
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (Mitte) mit Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke und wirtschaftsagentur wien-Chef Gerhard Hirczi bei der Präsentation der Bilanz der internationalen Betriebsansiedlungen

266 internationale Betriebsansiedlungen, durch die 1972 Arbeitsplätze geschaffen wurden und Investitionen mit einem Volumen von 731 Millionen Euro ausgelöst wurden – das ist in einem Satz die starke Ansiedlungs-Bilanz des Standorts Wien im Jahr 2019. Das achte Jahr in Folge gelang damit ein neuer Rekord. Und die Steigerung lässt sich sehen: Bei der absoluten Zahl an Ansiedlungen gibt es einen Zuwachs von rund 20 Prozent zu Vorjahr, beim Investitionsvolumen ist es gar eine Verdreifachung.

+++ Stadt Wien fördert Digitalisierung von KMU mit 15 Millionen Euro +++

Ludwig: Stabilität und Sicherheit „erhebliches Asset gerade in Krisenzeiten“

Zurückzuführen ist sei diese Rekord-Leistung der Stadt Wien auf langjährige Vorarbeiten wie B2B-Gespräche, Delegationsreisen und Verhandlungen des internationalen Teams der Wirtschaftsagentur Wien, heißt es von dieser. Mittlerweile würden daraus fünf Städtepartnerschaften resultieren, und zwar mit London, Berlin, Sofia, Shanghai und Beijing. Für Wiens Bürgermeister Michael Ludwig ist klar: „Stabilität und Sicherheit sind die Faktoren, mit denen unsere Stadt trotz aller wirtschaftlichen Herausforderungen durch die Corona-Krise international in Verbindung gebracht wird – ein erhebliches Asset gerade in Krisenzeiten. Das wirkt sich positiv auf die Nachfrage von internationalen Unternehmen aus“.

Hirczi: „Werden internationale Aktivitäten klug und gezielt verstärken“

Und Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien, kommentiert: „Dank der guten Basis an Vorarbeiten in den letzten Jahren blicke ich mit Zuversicht auf zukünftige Ansiedlungen internationaler Unternehmen in Wien, auch wenn sich der Wettbewerb durch die Coronakrise sicher weiter verschärft hat. Wir werden unsere internationalen Aktivitäten klug und gezielt verstärken. Unser Weg: persönliche Business-Beziehungen knüpfen, Stabilität bieten und höchste Zuverlässigkeit garantieren“.

Deutschland mit 61 Betriebsansiedlungen Nummer 1

Besonders attraktiv war Wien als Standort auch 2019 wieder für Unternehmen aus Deutschland mit 61 Betriebsansiedlungen. Dahinter landeten die USA mit 25 angesiedelten Unternehmen auf dem zweiten Platz in der Liste der zehn wichtigsten Herkunftsländer und steigerte damit den Wert von 2018 um das 2,5fache. Den dritten Platz belegte die Schweiz ex aequo mit Großbritannien mit je 13 Ansiedlungen. „Alleine im Vergleich zu 2018 ließen sich zusätzlich 45 internationale Unternehmen in Wien nieder“, betont Hirczi. Unter den Ansiedlungen 2019 waren etwa sowohl N26 als auch die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) – die größte Bank der Welt – und damit zwei denkbar unterschiedliche Unternehmen aus dem selben Sektor.

Internationale Betriebsansiedlungen in Wien nach Land

Hanke: „unglaublicher Katalysator für die Wiener Wirtschaft“

Für den Wiener Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke ist die Verdreifachung des durch die Betriebsansiedlungen ausgelösten Investitionsvolumens von 231 Millionen Euro im Jahr 2018 auf 731 Millionen Euro 2019 „nicht nur ein fantastisches Ergebnis unserer Bemühungen, sondern vor allem ein unglaublicher Katalysator für die Wiener Wirtschaft“. Und er ergänzt: „Auch wenn wir heute schon wieder einige Projekte in der Pipeline haben, werden wir jetzt nicht lockerlassen, sondern die internationale Positionierung des Wirtschaftsstandorts Wien weiter verstärken“.

Und Bürgermeister Ludwig fügt hinzu: „Wien verfügt nicht zuletzt durch die großen Arbeitergeber Flughafen und Hauptbahnhof über eine hervorragende Infrastruktur. Die Rolle Wiens als internationale Wirtschaftsdrehscheibe muss weiter gestärkt werden. Die Bedeutung Wiens für Österreichs Wirtschaft ist ungebrochen hoch und zu wichtig, um die derzeitige Pole Position aus der Hand zu geben. Ich gehe davon aus, dass hier weiter alle an einem Strang ziehen und mithelfen, den Standort Wien noch attraktiver zu machen“.

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Nach jahrelanger Planung entwickelt Omid Kafaji kredity.at. (c) Omid Kafaji

„Kredite sind für mich schon immer ein spannendes Thema. Sie bieten auf der einen Seite große Möglichkeiten für Unternehmen und Familien, auf der anderen Seite können sie auch für viele Menschen zur Last werden“, erzählt der Wiener Omid Kafaji über den Grundgedanken von kredity.at. Das richtige Kreditwissen sei für Konsument:innen oft schwer zugänglich, der Markt undurchsichtig. Mit kredity.at will Kafaji Klarheit in das komplexe Thema bringen.

Lediglich mit Tipps von einem befreundeten Programmierer entwickelt und baut Kafaji kredity allein. Die Idee dazu entstand schon vor Jahren, seit einer Woche kann man die Plattform nutzen.

„kredity.at übernimmt das erste Denken eines Kreditprofis“

Die Plattform übersetzt Erfahrungswissen aus der Kreditvermittlung in ein digitales System. Nutzer:innen sollen besser verstehen, wie ihre finanzielle Situation aus Sicht einer Kreditprüfung eingeschätzt werden könnte. „Man beantragt einen Kredit, der wird abgelehnt. Aber man erfährt eigentlich nie wirklich genau, woran es gelegen hat“, so der Founder. Deswegen gibt es auf der Seite einen ersten kostenlosen Kreditcheck, „und das Besondere daran ist, dass hier nicht nur Kreditangebote verglichen werden, wie man es bisher kennt, sondern dass man tatsächlich anhand der eigenen Eingaben, der Haushaltsrechnung und Finanzierungsvorhaben, realistische Möglichkeiten bekommt, die zur jeweiligen Situation passen“, ergänzt Kafaji. Kredity.at übernehme damit das erste Denken eines Kreditprofis.

Digitale Plattform mit persönlicher Komponente

Nach dem ersten Kreditcheck hat man auch die Möglichkeit, sich direkt von Kafaji zu den Ergebnissen beraten zu lassen. „Es gibt manchmal auch sehr komplexe Fälle, und da ist es einfach von Vorteil, wenn erfahrene Finanzexperten für den Kunden die Situation einschätzen und analysieren.“ Der selbstständige Unternehmensberater sieht durch die Kombination von digitaler und persönlicher Beratung die beste Möglichkeit, um Fehlentscheidungen im Kreditwesen zu vermeiden. Durch seine Expertise stellt er auf kredity.at zusätzliches Insiderwissen zur Verfügung.

Erhöhte Zugriffszahlen

Die Plattform ist erst seit einer Woche online, dennoch seien die Anfragen laut Kafaji auffallend hoch. „Die Anfragen sind auf jeden Fall höher, als ich erwartet habe“, zeigt sich der Wiener überrascht. Dies zeige sich unter anderem in zahlreichen täglichen Anfragen über WhatsApp, die Nutzer:innen direkt im Anschluss an den digitalen Check stellen. Finanziert wird die Plattform durch Kooperationen mit den jeweiligen Kreditanbietern, die Kafaji durch seine Arbeit als Vermögensberater bereits gewonnen hatte. Werden Nutzer:innen an eine passende Bank weitergeleitet, entsteht hier der wirtschaftliche Wert.

Pläne für die Zukunft

„Mir ist es einfach ein Anliegen, dass Menschen nicht in die Hände von Betrügern fallen, was in der Praxis häufig passiert. Ich richte mich also immer nach dem Use Case. Ich glaube an Dinge, die den Menschen einen Mehrwert bringen. Und wenn etwas einen Wert hat, wird es auch wirtschaftlichen Wert generieren“, blickt Kafaji in die Zukunft. Der Gründer will die digitalen Möglichkeiten noch erweitern und überlegt derzeit, wie das Implementieren von KI-Systemen helfen könnte, die Ersteinschätzungen noch präziser zu machen. Ebenso geplant sind weitere Kooperationen mit Kreditanbietern, „weil ich sehe, dass österreichweit die Anfrage wächst“.

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Neuer Ansiedlungsrekord: Wien als internationaler Standort immer attraktiver

  • 266 internationale Betriebsansiedlungen, durch die 1972 Arbeitsplätze geschaffen wurden und Investitionen mit einem Volumen von 731 Millionen Euro ausgelöst wurden – das ist in einem Satz die starke Ansiedlungs-Bilanz des Standorts Wien im Jahr 2019.
  • Damit gelang zum achten Mal in Folge ein neuer Rekord.
  • Und die Steigerung lässt sich sehen: Bei der absoluten Zahl an Ansiedlungen gibt es einen Zuwachs von rund 20 Prozent zu Vorjahr, beim Investitionsvolumen ist es gar eine Verdreifachung.
  • Zurückzuführen ist sei diese Rekord-Leistung der Stadt Wien auf langjährige Vorarbeiten wie B2B-Gespräche, Delegationsreisen und Verhandlungen des internationalen Teams der Wirtschaftsagentur Wien, heißt es von dieser.
  • Unter den Ansiedlungen 2019 waren etwa sowohl N26 als auch die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) – die größte Bank der Welt – und damit zwei denkbar unterschiedliche Unternehmen aus dem selben Sektor.

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