180.000 Euro Kapital für Wiener Startup Interactive Paper
Das Wiener Staartup Interactive Paper holt sich insgesamt 180.000 Euro Seed-Investment von den Business Angels Werner Wutscher, Thomas Fiala und Johann Ettel, sowie über den Covid-Startup-Hilfsfonds.
Das Wiener Startup Interactive Paper erzeugt das, was der Name schon erahnen lässt: interaktives Papier. User können ihr Smartphone auf die vom Startup hergestellten Bögen legen. Auf denen können dann „Knöpfe“ gedrückt werden, die wiederum Inhalte am Handy-Display abrufen. „Wir leben in einer Welt, in der wir oft von Werbung genervt werden – ob Pop-Ups im Internet oder Massen-Mailings in der Post. Interactive Paper macht aus Werbung ein Erlebnis, das die analoge und digitale Welt zusammenbringt und dabei User*innen auf Augenhöhe abholt“, meint man beim Unternehmen. Damit konnten etwa bereits Samsung, Erste Bank, EY und Oracle als Kunden gewonnen werden.
Promo-Video des Startups
Nun holte sich das Wiener Startup ein Seed-Investment. Die beiden bestehenden Investoren Werner Wutscher und Thomas Fiala investieren zusammen mit Business Angel Johann Ettel. In Kombination mit einer Zahlung aus dem Covid-Startup-Hilfsfonds komme man in Summe auf 180.000 Euro, heißt es in einer Aussendung. „Das Investment-Budget wird hauptsächlich für Automatisierungsprozesse, Produktionsoptimierung und internationale Reichweite eingesetzt, was unsere Skalierfähigkeit massiv steigern wird“, kommentiert Co-Founder Tobias Macke.
Interactive-Paper will nicht nerven
Interactive Paper will potenzielle Kunden erstens mit einem anderen Zugang als die klassische Werbewirtschaft überzeugen. „Wer seine Kunden mit Werbung nervt, hinterlässt vor allem negative Emotionen. Mit Interactive Paper bleibt man positiv in Erinnerung. In einer Welt, wo der durchschnittliche Mensch mit über 10.000 Informationen pro Tag bombardiert wird, macht dieser Faktor den entscheidenden Unterschied“, sind sich die Gründer Tobias Macke und Raphael Besnier sicher, die beide zuvor bei traditionellen Werbeagenturen arbeiteten.
Zweitens will das Startup auch mit seiner Usability punkten. „Durch einen unkomplizierten Bestellprozess können Unternehmen in nur wenigen Schritten spannende und effektive Werbekampagnen kreieren. Anders als bei regulären analogen Kampagnen, wo über die Effektivität nur gemutmaßt werden kann, liefert Interactive Paper dem Kunden transparent die Ergebnisse“, heißt es dazu vom Unternehmen.
MPC²: Warum Stahlkonzerne und Chemie-Riesen auf ein steirisches Startup setzen
Das Leobener Startup MPC² will mit seiner portablen Korrosionsprüfung den Weltmarkt erobern und wird dabei auch von der Austria Wirtschaftsservice (aws) unterstützt. Wir sprachen mit Gründer Manuel Prohaska.
MPC²: Warum Stahlkonzerne und Chemie-Riesen auf ein steirisches Startup setzen
Das Leobener Startup MPC² will mit seiner portablen Korrosionsprüfung den Weltmarkt erobern und wird dabei auch von der Austria Wirtschaftsservice (aws) unterstützt. Wir sprachen mit Gründer Manuel Prohaska.
Manuel Prohaska ist Gründer von MPC² | (c) LA-Cinematics / MPC²
Es ist eines dieser Themen, mit denen sich Normalverbraucher:innen im Alltag zwar nicht beschäftigen, die aber letztlich indirekt alle betreffen: Korrosionsprüfung. Oder sehr vereinfacht gesagt: Rohre müssen leckagefrei sein und bleiben, vor allem dort, wo nicht nur sinnbildlich mit Hochdruck gearbeitet wird.
Doch die Überprüfung der Korrosionsbeständigkeit kritischer Komponenten bei bestehenden Anlagen ist mit dem derzeitigen Standard-Prozedere schwierig bis schlicht unmöglich. „Die regelmäßige Korrosionsprüfung ist in manchen Märkten und Anwendungen verpflichtend, kann jedoch verlässlich nur im Labor durchgeführt werden. Dazu müssen Bauteile ausgebaut werden, was teilweise einfach nicht möglich ist. Daher behilft man sich oft mit separaten ‚Qualifizierungsstücken‘, vor allem während der Fertigung der Komponenten. Und dann dauert die Überprüfung im Labor mindestens eine, oftmals bis zu sechs Wochen“, sagt Manuel Prohaska, Gründer des steirischen Startups MPC².
Korrosionsprüfung direkt vor Ort in Stunden statt Wochen
Mit dem patentierten System „Corrosion Ray“ arbeiten er und sein Team an einer Lösung. „Wir versuchen, die Korrosionsprüfung zu revolutionieren, indem wir sie zum Kunden bringen, anstatt der Kunde die Proben zu uns ins Labor“, sagt Prohaska. Mit dem mobilen Gerät lassen sich Rohre und insbesondere deren Schweißnähte ohne Beschädigung direkt vor Ort prüfen. „Wir nutzen dazu elektrochemische Methoden und liefern Ergebnisse, die qualitativ und vor allem quantitativ Laborergebnissen entsprechen“, so der Gründer.
Nicht nur die Überprüfungszeit lasse sich damit von Wochen auf Stunden reduzieren. „Auch der Umweltaspekt ist nicht zu vernachlässigen. Wir sparen mit der Methode im Vergleich zur konventionellen Auslagerungsprüfung 99 Prozent der Energie, brauchen kaum Chemikalien und deutlich weniger Wasser“, sagt Prohaska. Für Kunden sei aber der finanzielle Aspekt am entscheidendsten. „Bei großen Anlagen bedeutet ein Tag Ausfall sechs- bis siebenstellige Einbußen“.
„Wir sind mit unserer Prüfmethodik einfach näher an der Wahrheit“
Prohaska weiß sehr genau, wovon er spricht. In seinen früheren beruflichen Stationen baute der studierte Werkstoff- und Korrosionswissenschaftler nicht nur genau die fachliche Expertise auf, die er jetzt mit MPC² umsetzt. Als Geschäftsführer von Betrieben mit mehreren Hundert Mitarbeiter:innen lernte er auch die betriebswirtschaftliche Seite genau kennen.
(c) LA-Cinematics / MPC²
Aktuell befindet sich „Corrosion Ray“ aber noch im fortgeschrittenen Prototypen-Stadium. Die Technologie dahinter nicht: Schon jetzt setzen mehrere Stahlkonzerne, Komponenten-Hersteller und Chemie-Riesen, die auch die Zielgruppe für das neue System sind, auf die bestehenden Korrosionsprüfungs-Angebote von MPC² – teilweise mit sechsstelligen Auftragseingängen. „Wir haben einen speziellen Prüfstand, mit dem wir unsere Methode auch mit konventionellen Korrosionsprüfungen vergleichen. Wir sind mit unserer Prüfmethodik einfach näher an der Wahrheit, als mit den alten Methoden, die lange dauern und gleichzeitig relativ ungenau sind“, so Prohaska.
Mit Predictive Maintenance auf den Weltmarkt
Momentan ist das Angebot mit diesem Prüfstand noch der lukrativste Geschäftsbereich des Unternehmens. In den kommenden Jahren soll sich das ändern. Bis 2035 will MPC² auf 60 Millionen Euro Jahresumsatz anwachsen. Davon soll „Corrosion Ray“ laut Plan 65 bis 70 Prozent bringen. Technologisch soll dann der Bereich Predictive Maintenance im Zentrum stehen. „Wir können Kunden schon jetzt sehr genau sagen, wo es in ein paar Jahren Probleme beim Material geben wird. Mit den Daten, die wir jetzt dazu sammeln, wollen wir diese Lebensdauer-Vorhersage mit Hilfe von KI künftig noch deutlich präziser machen“, erklärt Prohaska.
Um diese Ziele umzusetzen, will das vierköpfige Team in einem ersten Schritt 600.000 Euro Investment-Kapital aufnehmen, mit dem die Kleinserienfertigung von „Corrosion Ray“ aufgebaut werden soll. „Wir halten schon jetzt Ausschau nach strategischen Investoren. Noch wichtiger werden die, wenn es in einigen Jahren an die große Produktion geht“, sagt der Gründer. Dann sei auch eine größere Kapitalrunde geplant.
aws als größter Fördergeber – „sonst wären wir nicht so weit gekommen“
Bislang finanziert sich das Unternehmen aus den eigenen Umsätzen und aus Förderungen. Dank der hohen Auftragseingänge werden kommendes Jahr die Unternehmenseinnahmen erstmals den Förderbetrag übersteigen. Dennoch sei man noch auf die Fördergelder angewiesen. „Den mit Abstand größten Anteil beim Fördervolumen hatten die Programme aws Preseed und aws Seedfinancing – Deep Tech“, erzählt Prohaska. „Das war extrem wichtig, sonst wären wir nicht so weit gekommen.“ Dabei betont der Gründer auch das Service: „Wenn man etwas gebraucht hat, waren sie immer da.“
Disclaimer: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Medienbeauftragung mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) entstanden.
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
180.000 Euro Kapital für Wiener Startup Interactive Paper
Das Wiener Startup Interactive Paper erzeugt das, was der Name schon erahnen lässt: interaktives Papier.
User können ihr Smartphone auf die vom Startup hergestellten Bögen legen und dann über das Drücken von „Knöpfen“ am Papier Inhalte aufrufen.
„Interactive Paper macht aus Werbung ein Erlebnis, das die analoge und digitale Welt zusammenbringt und dabei User*innen auf Augenhöhe abholt“, meint man beim Unternehmen.
Damit konnten etwa bereits Samsung, Erste Bank, EY und Oracle als Kunden gewonnen werden.
Nun holte sich das Startup ein Seed-Investment von den Business Angels Werner Wutscher, Thomas Fiala und Johann Ettel
Mit einer Zahlung aus dem Covid-Startup-Hilfsfonds kommt man auf insgesamt 180.000 Euro.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
180.000 Euro Kapital für Wiener Startup Interactive Paper
Das Wiener Startup Interactive Paper erzeugt das, was der Name schon erahnen lässt: interaktives Papier.
User können ihr Smartphone auf die vom Startup hergestellten Bögen legen und dann über das Drücken von „Knöpfen“ am Papier Inhalte aufrufen.
„Interactive Paper macht aus Werbung ein Erlebnis, das die analoge und digitale Welt zusammenbringt und dabei User*innen auf Augenhöhe abholt“, meint man beim Unternehmen.
Damit konnten etwa bereits Samsung, Erste Bank, EY und Oracle als Kunden gewonnen werden.
Nun holte sich das Startup ein Seed-Investment von den Business Angels Werner Wutscher, Thomas Fiala und Johann Ettel
Mit einer Zahlung aus dem Covid-Startup-Hilfsfonds kommt man auf insgesamt 180.000 Euro.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
180.000 Euro Kapital für Wiener Startup Interactive Paper
Das Wiener Startup Interactive Paper erzeugt das, was der Name schon erahnen lässt: interaktives Papier.
User können ihr Smartphone auf die vom Startup hergestellten Bögen legen und dann über das Drücken von „Knöpfen“ am Papier Inhalte aufrufen.
„Interactive Paper macht aus Werbung ein Erlebnis, das die analoge und digitale Welt zusammenbringt und dabei User*innen auf Augenhöhe abholt“, meint man beim Unternehmen.
Damit konnten etwa bereits Samsung, Erste Bank, EY und Oracle als Kunden gewonnen werden.
Nun holte sich das Startup ein Seed-Investment von den Business Angels Werner Wutscher, Thomas Fiala und Johann Ettel
Mit einer Zahlung aus dem Covid-Startup-Hilfsfonds kommt man auf insgesamt 180.000 Euro.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
180.000 Euro Kapital für Wiener Startup Interactive Paper
Das Wiener Startup Interactive Paper erzeugt das, was der Name schon erahnen lässt: interaktives Papier.
User können ihr Smartphone auf die vom Startup hergestellten Bögen legen und dann über das Drücken von „Knöpfen“ am Papier Inhalte aufrufen.
„Interactive Paper macht aus Werbung ein Erlebnis, das die analoge und digitale Welt zusammenbringt und dabei User*innen auf Augenhöhe abholt“, meint man beim Unternehmen.
Damit konnten etwa bereits Samsung, Erste Bank, EY und Oracle als Kunden gewonnen werden.
Nun holte sich das Startup ein Seed-Investment von den Business Angels Werner Wutscher, Thomas Fiala und Johann Ettel
Mit einer Zahlung aus dem Covid-Startup-Hilfsfonds kommt man auf insgesamt 180.000 Euro.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
180.000 Euro Kapital für Wiener Startup Interactive Paper
Das Wiener Startup Interactive Paper erzeugt das, was der Name schon erahnen lässt: interaktives Papier.
User können ihr Smartphone auf die vom Startup hergestellten Bögen legen und dann über das Drücken von „Knöpfen“ am Papier Inhalte aufrufen.
„Interactive Paper macht aus Werbung ein Erlebnis, das die analoge und digitale Welt zusammenbringt und dabei User*innen auf Augenhöhe abholt“, meint man beim Unternehmen.
Damit konnten etwa bereits Samsung, Erste Bank, EY und Oracle als Kunden gewonnen werden.
Nun holte sich das Startup ein Seed-Investment von den Business Angels Werner Wutscher, Thomas Fiala und Johann Ettel
Mit einer Zahlung aus dem Covid-Startup-Hilfsfonds kommt man auf insgesamt 180.000 Euro.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
180.000 Euro Kapital für Wiener Startup Interactive Paper
Das Wiener Startup Interactive Paper erzeugt das, was der Name schon erahnen lässt: interaktives Papier.
User können ihr Smartphone auf die vom Startup hergestellten Bögen legen und dann über das Drücken von „Knöpfen“ am Papier Inhalte aufrufen.
„Interactive Paper macht aus Werbung ein Erlebnis, das die analoge und digitale Welt zusammenbringt und dabei User*innen auf Augenhöhe abholt“, meint man beim Unternehmen.
Damit konnten etwa bereits Samsung, Erste Bank, EY und Oracle als Kunden gewonnen werden.
Nun holte sich das Startup ein Seed-Investment von den Business Angels Werner Wutscher, Thomas Fiala und Johann Ettel
Mit einer Zahlung aus dem Covid-Startup-Hilfsfonds kommt man auf insgesamt 180.000 Euro.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
180.000 Euro Kapital für Wiener Startup Interactive Paper
Das Wiener Startup Interactive Paper erzeugt das, was der Name schon erahnen lässt: interaktives Papier.
User können ihr Smartphone auf die vom Startup hergestellten Bögen legen und dann über das Drücken von „Knöpfen“ am Papier Inhalte aufrufen.
„Interactive Paper macht aus Werbung ein Erlebnis, das die analoge und digitale Welt zusammenbringt und dabei User*innen auf Augenhöhe abholt“, meint man beim Unternehmen.
Damit konnten etwa bereits Samsung, Erste Bank, EY und Oracle als Kunden gewonnen werden.
Nun holte sich das Startup ein Seed-Investment von den Business Angels Werner Wutscher, Thomas Fiala und Johann Ettel
Mit einer Zahlung aus dem Covid-Startup-Hilfsfonds kommt man auf insgesamt 180.000 Euro.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
180.000 Euro Kapital für Wiener Startup Interactive Paper
Das Wiener Startup Interactive Paper erzeugt das, was der Name schon erahnen lässt: interaktives Papier.
User können ihr Smartphone auf die vom Startup hergestellten Bögen legen und dann über das Drücken von „Knöpfen“ am Papier Inhalte aufrufen.
„Interactive Paper macht aus Werbung ein Erlebnis, das die analoge und digitale Welt zusammenbringt und dabei User*innen auf Augenhöhe abholt“, meint man beim Unternehmen.
Damit konnten etwa bereits Samsung, Erste Bank, EY und Oracle als Kunden gewonnen werden.
Nun holte sich das Startup ein Seed-Investment von den Business Angels Werner Wutscher, Thomas Fiala und Johann Ettel
Mit einer Zahlung aus dem Covid-Startup-Hilfsfonds kommt man auf insgesamt 180.000 Euro.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
180.000 Euro Kapital für Wiener Startup Interactive Paper
Das Wiener Startup Interactive Paper erzeugt das, was der Name schon erahnen lässt: interaktives Papier.
User können ihr Smartphone auf die vom Startup hergestellten Bögen legen und dann über das Drücken von „Knöpfen“ am Papier Inhalte aufrufen.
„Interactive Paper macht aus Werbung ein Erlebnis, das die analoge und digitale Welt zusammenbringt und dabei User*innen auf Augenhöhe abholt“, meint man beim Unternehmen.
Damit konnten etwa bereits Samsung, Erste Bank, EY und Oracle als Kunden gewonnen werden.
Nun holte sich das Startup ein Seed-Investment von den Business Angels Werner Wutscher, Thomas Fiala und Johann Ettel
Mit einer Zahlung aus dem Covid-Startup-Hilfsfonds kommt man auf insgesamt 180.000 Euro.