14.04.2020

Industry meets Makers startet am 16.4. mit einem Online-Kickoff

Anlässlich der Coronakrise findet das Kick-off zum Open Innovation Community Building Format "Industry meets Makers" am 16.4. online statt.
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Brauchen wir in Zukunft ein bedingungsloses Grundeinkommen?
(c) Adobe Stock - Pugun & Photo Studio: Wertschöpfung ohne Menschen
kooperation

Die Ausgangsbeschränkungen im Rahmen der Coronakrise haben dazu geführt, dass viele Veranstaltungen abgesagt oder um mehrere Monate verschoben wurden. Andere wiederum werden in den virtuellen Raum verlegt und erfreuen sich dort eines gewaltigen Zulaufs, wie etwa zuletzt die #zusammenstärker-Konferenz des brutkasten mit über 1700 Teilnehmern.  Am kommenden Donnerstag, 16.4., findet ab 15:00 das nächste Online-Event dieser Art statt: Das Kick-off des Open Innovation Community Building Formats Industry meets Makers. Das Eventformat geht nun in die insgesamt fünfte Runde; die brandneuen, virtuellen Veranstaltungsräumlichkeiten werden auf Basis des eigenen Erfolgsformat vom brutkasten zur Verfügung gestellt.

+++Coronavirus: News, Daten und Hintergründe+++

Bei der diesjährigen Ausgabe von „Industry Meets Makers“ werden erneut sechs Industriepartner spannende neue Herausforderungen in verschiedenen zukunftsträchtigen Tech-Bereichen vorstellen, an denen in den darauf folgenden fünf Monaten die Industriebetriebe gemeinsam mit Startups und Hobby-BastlerInnen (den „Makern“) tüfteln werden.

Die folgenden Partnerunternehmen sind im Jahr 2020 bis dato mit an Bord:

  • Infineon mit „Sensing the World with Radar“
  • Microtronics mit „Praxistaugliche IoT Proof-of-Concepts mit unserer IoT Suite“
  • TELE Haase und der Factory Hub mit „Das Unternehmen der Zukunft – energieautark & smart. Morgen noch grüner!“
  • Thales mit „Innovative und sichere IoT Lösungen für Bahninfrastruktur“
  • ZKW Group mit „Light Communication Design“
  • Der Krisenexperte Herbert Saurugg (Österr. Gesellschaft für Krisenvorsorge) mit „Notfallkommunikationssysteme für die dezentrale Selbstorganisation im Krisenfall“

Weitere Briefings durch Partnerunternehmen werden voraussichtlich noch bis zum Beginn des ersten Virtual Future Tech Bootcamps hinzukommen, das Industry meets Makers mit der FH St. Pölten, dem Digital Makers Hub-Konsortium, der IV Niederösterreich und weiteren Partnern vom 29.6. bis 2.7. organisiert.

Zur Teilnahme herzlich eingeladen sind alle findigen Macherinnen und Macher – von SchülerInnen und StudentInnen über HobbyistInnen, ForscherInnen und freie EntwicklerInnen bis hin zu Startups und KMU –, die Lust haben, die mehrmonatige „Industry meets Makers – Spielwiese“ zu nutzen, um sich mit spannenden Herausforderungen im Umfeld aufkommender Zukunftstechnologien auseinander zu setzen, sich dabei gegenseitig besser kennenzulernen und die kooperativ generierten Erstergebnisse im Rahmen des Best of Industry meets Makers – Events am 30.9.2020 bei den Digital Days der DigitalCity.Wien am ERSTE Campus in Wien vorzustellen, sowie natürlich auch alle weiteren Themeninteressierten, die einfach mal zum Schnuppern und Plaudern vorbei kommen möchten.

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Exit51
© Exit51 - Michael Jiresch, Gründer Exit51.

Mit der Entwicklung der österreichischen Startup-Szene wächst auch die Zahl profitabler Unternehmen, die sich mit einem möglichen Verkauf auseinandersetzen. Klassische M&A-Berater konzentrieren sich häufig auf größere Transaktionen, wodurch kleinere Unternehmen bei der Suche nach geeigneter Beratung vor Herausforderungen stehen, meint Exit51-Gründer Michael Jiresch. Deshalb richtet er sein Angebot gezielt auf dieses Marktsegment aus.

Exit51: Exit-Strategie und diskrete Käufersuche

Das Unternehmen aus Wien begleitet Unternehmer:innen beim Verkauf profitabler Unternehmen, die für klassische M&A-Berater häufig zu klein sind – von der Exit-Strategie über die diskrete Käufersuche bis zu Verhandlung und Closing. Typischerweise liegen die begleiteten Unternehmen bei einem EBIT von etwa 250.000 bis 1 Mio. Euro und einem Jahresumsatz bis rund 10 Mio. Euro, heißt es per Aussendung. Im Fokus stehen unter anderem SaaS, E-Commerce, Ed-Tech, digitale Gesundheitsangebote sowie Agenturen und technologiegetriebene Geschäftsmodelle.

„Für einen Unternehmer kann der Verkauf eines Unternehmens mit 250.000 oder 500.000 Euro EBIT eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen seines Lebens sein. Für viele klassische M&A-Berater ist eine solche Transaktion dagegen zu klein. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, sagt Jiresch.

Sell-Side-Beratung

Der Gründer verfügt über 15 Jahre Buy-Side-M&A-Erfahrung auf Konzernebene. Diese umfasst die Suche nach geeigneten Unternehmen, Due Diligence, Verhandlungen sowie die anschließende operative Führung übernommener Unternehmen. Seit 2024 begleitet er gemeinsam mit seinen Partnern auch Unternehmer:innen bei Unternehmensverkäufen. Mit Exit51 liegt der Fokus nun auf der Sell-Side-Beratung und der Begleitung von Unternehmer:innen beim Unternehmensverkauf.

Ein schlankes Setup und der Einsatz von KI für Recherche, Marktanalyse, Käufer-Matching und Due Diligence sollen eine effiziente und professionelle Begleitung auch bei kleineren Transaktionen ermöglichen. Exit51 setzt dabei auf die Kombination aus Technologie und persönlicher Erfahrung: KI übernimmt dort, wo sie Prozesse schneller und effizienter machen könne – etwa bei Recherche, Marktanalyse oder Käufer-Screening. In den entscheidenden Phasen des Verkaufsprozesses bleibe der persönliche Kontakt zentral, heißt es.

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Industry meets Makers startet am 16.4. mit einem Online-Kickoff

  • Die Ausgangsbeschränkungen im Rahmen der Coronakrise haben dazu geführt, dass viele Veranstaltungen abgesagt oder um mehrere Monate verschoben wurden. Andere Events finden nun online statt.
  • Am kommenden Donnerstag, 16.4., findet ab 15:00 das nächste Online-Event dieser Art statt: Das Kick-off des Open Innovation Community Building Formats Industry meets Makers.
  • Bei der diesjährigen Ausgabe von „Industry Meets Makers“ werden erneut sechs Industriepartner spannende neue Herausforderungen in verschiedenen zukunftsträchtigen Tech-Bereichen vorstellen, an denen in den darauf folgenden fünf Monaten die Industriebetriebe gemeinsam mit Startups und Hobby-BastlerInnen tüfteln werden.
  • Weitere Briefings durch Partnerunternehmen werden voraussichtlich noch bis zum Beginn des ersten Virtual Future Tech Bootcamps hinzukommen, das Industry meets Makers mit der FH St. Pölten, dem Digital Makers Hub-Konsortium, der IV Niederösterreich und weiteren Partnern vom 29.6. bis 2.7. organisiert.
  • Zur Teilnahme herzlich eingeladen sind alle findigen Macherinnen und Macher – von SchülerInnen und StudentInnen über HobbyistInnen, ForscherInnen und freie EntwicklerInnen bis hin zu Startups und KMU -, die Lust haben, die mehrmonatige „Industry meets Makers – Spielwiese“ zu nutzen, um sich mit spannenden Herausforderungen im Umfeld aufkommender Zukunftstechnologien auseinander zu setzen, sich dabei gegenseitig besser kennenzulernen und die kooperativ generierten Erstergebnisse im Rahmen des Best of Industry meets Makers – Events am 30.9.2020 bei den Digital Days der DigitalCity.Wien am ERSTE Campus in Wien vorzustellen, sowie natürlich auch alle weiteren Themeninteressierten, die einfach mal zum Schnuppern und Plaudern vorbei kommen möchten.

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  • Weitere Briefings durch Partnerunternehmen werden voraussichtlich noch bis zum Beginn des ersten Virtual Future Tech Bootcamps hinzukommen, das Industry meets Makers mit der FH St. Pölten, dem Digital Makers Hub-Konsortium, der IV Niederösterreich und weiteren Partnern vom 29.6. bis 2.7. organisiert.
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