Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
Das Klimaschutzministerium (BMK) und Wirtschaftsministerium (BMAW) haben für die Umsetzung der österreichischen Wasserstoffstrategie eine eigene Plattform namens "Hydrogen Partnership Austria" ins Leben gerufen. Beiratsvorsitzender wird Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber.
Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 klimaneutral zu sein. Um dieses ambitionierte Klimaziel zu erreichen, hat die Bundesregierung bereits im letzten Sommer ihre Wasserstoffstrategie präsentiert. Diese sieht vor, dass bis 2023 rund 80 Prozent des heute aus fossilem Erdgas hergestellten Wasserstoffs mit klimaneutralen Wasserstoff ersetzt werden. Zudem soll die Errichtung von entsprechenden Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff mit künftig 40 Millionen Euro pro Jahr gefördert werden. Die Strategie zielt zudem auf schwer zu dekarbonisierende Sektoren der Industrie, wie die Stahlproduktion, ab.
Hydrogen Partnership Austria soll Austausch fördern
Um künftig den Austausch zwischen Unternehmen, Forscher:innen, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Bereich der heimischen Wasserstoffwirtschaft zu fördern, haben das Klimaschutzministerium (BMK) und Wirtschaftsministerium (BMAW) nun eine neue Plattform ins Leben gerufen. Neben Vernetzungsmöglichlickeiten soll die Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ einen Überblick über diverse Fördermöglichkeiten bieten. Umgesetzt wird Hydrogen Partnerschip Austria von der Österreichischen Energieagentur und der Standortagentur Tirol. Zudem sollen die zwei bereits bestehenden Wasserstoffinitiativen „H2Austria“ und „Hydrogen Austria“ künftig über die Plattform gebündelt“ werden.
Anzengruber wird Beiratsvorsitzender
Die Plattform soll laut BMK „einen laufenden Dialogprozess“ durchführen, um Positionen aus der Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft in die Gestaltung von Regularien und Fördermechanismen aufzunehmen. Unterstützt wird die Plattform dabei durch einen eigenen Beirat, für dessen Vorsitz Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber gewonnen werden konnte. Der Beirat soll zudem Empfehlungen an die zuständigen Ministerien erarbeiten.
„Der Beirat, der nunmehr geschaffenen gemeinsamen Wasserstoffplattform ‚Hydrogen Partnership Austria‘ soll den Dialog zwischen den Akteuren der Wasserstoffwirtschaft fördern und zur Verbesserung des Verständnisses und der Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger beitragen“, so Anzengruber über die Zielsetzung.
Ein Jahrzehnt TheVentury und die leise Korrektur der Innovation
Vor zehn Jahren galt Corporate Innovation als Antwort auf fast jede Zukunftsfrage im Unternehmen. Heute steht weniger die Frage im Raum, wie viel Innovation stattfindet, sondern welchen konkreten Beitrag sie zum Geschäft leistet. Auch TheVentury hat diese Verschiebung in den vergangenen zehn Jahren begleitet. Partner & CEO Maximilian Spieth mit einem Blick in die Vergangenheit und Gegenwart.
Ein Jahrzehnt TheVentury und die leise Korrektur der Innovation
Vor zehn Jahren galt Corporate Innovation als Antwort auf fast jede Zukunftsfrage im Unternehmen. Heute steht weniger die Frage im Raum, wie viel Innovation stattfindet, sondern welchen konkreten Beitrag sie zum Geschäft leistet. Auch TheVentury hat diese Verschiebung in den vergangenen zehn Jahren begleitet. Partner & CEO Maximilian Spieth mit einem Blick in die Vergangenheit und Gegenwart.
Vor zehn Jahren war Corporate Innovation für viele Unternehmen vor allem eines: ein Schlagwort. Innovationslabore entstanden, Accelerator-Programme wurden aufgesetzt, Startup-Kooperationen galten als universelle Antwort auf alles, was mit Zukunft zu tun hatte. Heute ist die Stimmung eine andere. Wer Innovation verantwortet, muss deutlich klarer zeigen, welchen Beitrag sie tatsächlich zum Geschäft leistet.
TheVentury und der rote Faden
Diese Entwicklung hat auch The Ventury hautnah miterlebt. Das Wiener Venture-Building-Unternehmen feiert heuer sein zehnjähriges Bestehen. Für CEO Maximilian Spieth zieht sich ein roter Faden durch die gesamte Geschichte: „Unser Anspruch war nie, Unternehmen nur zu beraten. Wir wollten operativ mitarbeiten – fast wie ein zusätzlicher Co-Founder mit digitaler Kompetenz.“
Die Idee entstand bereits vor der offiziellen Gründung 2016. Die Gründer kannten sich aus dem Startup-Umfeld und beobachteten dort ein wiederkehrendes Muster: Nicht fehlendes Kapital war oft das Problem, sondern die falschen Entscheidungen in der frühen Phase.
„Wir haben überall gesehen, dass viele Teams zu wenig marktzentriert arbeiten“, sagt Spieth. „Man entwickelt etwas, das am Markt vorbeigeht.“
Genau daraus entstand der Ansatz von TheVentury: nicht klassisch beraten, sondern operativ mitarbeiten, um zu helfen, digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln.
KI bereits 2017 Thema
Schon in den Anfangsjahren beschäftigte sich das Team intensiv mit KI- und Chatbot-Technologien – lange bevor generative Modelle zum Mainstream wurden. 2017 entwickelte TheVentury etwa für Austrian Airlines einen Chatbot zur Automatisierung des First-Level-Kundenservice.
„Die Systeme wurden damals noch manuell darauf trainiert, welche Kundenanfragen auftreten könnten. Der Use Case funktionierte gut und wurde später innerhalb der Lufthansa Group weiter ausgerollt“, sagt Spieth.
Parallel dazu entstand ein Startup-Accelerator, der zwischen 2017 und 2021 sechs Batches durchlief. Anfangs kamen die Teams aus Österreich und Deutschland, später auch aus Indien, Südamerika oder San Francisco nach Wien.
„Wir haben unglaublich viel gelernt, vor allem durch das Tempo und die Arbeitsweise mit Gründerinnen und Gründern. Mit ihnen zu arbeiten, ist etwas völlig anderes als im Corporate-Kontext“, sagt Spieth. „Der Hunger ist ein anderer. Ressourcen sind knapper, der Druck höher.“
Geschäftsmodelle aus eigenen Stärken
Aus dieser Phase entwickelte sich schrittweise das heutige Geschäftsmodell: Venture Building für Unternehmen. Statt Startups mit Corporates zu vernetzen, baut TheVentury gemeinsam mit Organisationen neue Geschäftsmodelle aus deren eigenen Stärken heraus und schafft Intrapreneurship-Strukturen.
„Der Kern ist immer noch derselbe Gedanke“, sagt Spieth. „Neue Standbeine müssen aus den bestehenden Kompetenzen eines Unternehmens entstehen. Innovation kann nicht losgelöst von der Kernorganisation funktionieren.“
Gleichzeitig habe sich die Erwartungshaltung stark verändert. Vor zehn Jahren reichte es oft, Innovation sichtbar zu machen. Heute zähle Wirkung: „Innovation muss beweisen, dass sie Einfluss auf das Gesamtunternehmen hat“, so Spieth weiter. „Heute ist sie stark an Impact und Messbarkeit gekoppelt.“
TheVentury und alte Hürden
In der letzten Dekade haben bei TheVentury jedoch nicht alle Projekte funktioniert. Besonders prägend war die Entwicklung eines eigenen Chatbot-Produkts, das unter dem Namen Botbase als Plattform gedacht war. Die Idee: ein eigenes „WordPress für Chatbots“. Die Nachfrage war da, die Rückmeldungen positiv – doch das Produkt entwickelte sich in eine andere Richtung als geplant.
„Wir sind zu lange in einem Feature-Loop geblieben, in dem wir sehr stark auf Feature Requests reagiert haben“, erinnert sich Spieth. „Aber wir haben zu wenig konsequent am Markt validiert, ob das wirklich ein tragfähiges SaaS-Modell wird. Im Nachhinein hätten wir es früher beenden sollen. Heute sehen wir das nicht als Scheitern, sondern als saubere Entscheidung. Es spart am Ende Zeit und Ressourcen.“
Zwischen 2019 und 2022 durchlief TheVentury auch eine der schwierigsten Phasen. Das Unternehmen wuchs zeitweise auf über 50 Mitarbeitende, gleichzeitig trafen externe Krisen die Kundenlandschaft hart. „Wir waren eigentlich im Growth-Modus, aber Corona und später der Ukraine-Krieg haben viele unserer Kunden massiv getroffen“, sagt der Co-Founder. „Die Auftragslage ist dadurch zweimal stark eingebrochen.“ Das Ergebnis: Umsatzrückgänge und eine deutliche Verkleinerung des Teams.
Künstliche Intelligenz und Venture Building
Heute verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit im Venture Building erneut. Vor allem die Geschwindigkeit, mit der Prototypen entstehen können, habe sich drastisch erhöht. „Die technischen Kosten sind massiv gesunken. Einen ersten Prototypen auf den Markt zu bringen, geht heute viel schneller als früher“, sagt Spieth. Gleichzeitig warnt er vor einem überhitzten Technologieverständnis. „KI ist selten die Antwort, aber oft ein gutes Werkzeug. Wenn die Dateninfrastruktur nicht stimmt, beschleunigt KI im schlimmsten Fall nur das Chaos.“
Für die kommenden Jahre will TheVentury den Fokus stärker auf den Mittelstand und familiengeführte Unternehmen im DACH-Raum legen. Gleichzeitig rückt ein Gedanke wieder stärker in den Vordergrund, der schon am Anfang stand: der Mitgründer-Ansatz: „Wir arbeiten immer öfter wieder wie Co-Founder mit. Und das heißt auch: Wir gehen teilweise mit ins Risiko.“ Statt klassischer Projektlogik könnten künftig stärker Beteiligungs- oder erfolgsabhängige Modelle entstehen. Gerade in Zeiten, in denen Unternehmenszukäufe schwieriger werden, müsse Wachstum aus bestehenden Strukturen heraus entstehen. „Unser Ziel“, so Spieth, „ist es, der Partner zu sein, an den Unternehmen denken, wenn sie aus ihren Assets neue Geschäftsmodelle bauen wollen. Am Ende geht es darum, echte Wirkung zu erzeugen. Und nicht nur Innovation zu demonstrieren.“
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1. Österreich hat sich das Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu sein und plant, bis 2023 80 Prozent des Wasserstoffs durch klimaneutralen Wasserstoff zu ersetzen.
2. Das Klimaschutzministerium und das Wirtschaftsministerium haben die Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ ins Leben gerufen, um den Austausch und die Vernetzung zwischen Unternehmen, Forschern, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Bereich der heimischen Wasserstoffwirtschaft zu fördern.
3. Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber wird der Beiratsvorsitzende der Plattform sein, die einen Dialogprozess durchführen wird, um Positionen aus der Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft in die Gestaltung von Regularien und Fördermechanismen aufzunehmen.
Artikel roasten
Dieser Artikel berichtet über die Gründung einer Plattform namens „Hydrogen Partnership Austria“, die den Austausch und die Förderung der heimischen Wasserstoffwirtschaft in Österreich ermöglichen soll. Die Plattform soll Informationen über Fördermöglichkeiten bereitstellen und bestehende Wasserstoffinitiativen bündeln. Zudem wurde Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber als Vorsitzender des Beirats gewonnen. Der Beirat soll Empfehlungen an die zuständigen Ministerien erarbeiten und zur Verbesserung des Verständnisses und der Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger beitragen. Insgesamt klingt das alles recht positiv und konstruktiv, aber es bleibt abzuwarten, ob die Plattform ihren Zweck erfüllen und tatsächlich zur Umsetzung der Wasserstoffstrategie beitragen wird.
Oma erklären
Liebe Oma,
dieser Artikel handelt von einer neuen Plattform namens „Hydrogen Partnership Austria“, die in Österreich ins Leben gerufen wurde, um den Austausch und die Zusammenarbeit von Unternehmen, Forschern, der Regierung und der Gesellschaft im Bereich der Wasserstoffwirtschaft zu fördern. Die österreichische Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 klimaneutral zu sein. Ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Verwendung von klimaneutralem Wasserstoff anstelle von fossilem Erdgas. Die Plattform soll dabei helfen, den Ausbau der Wasserstoffproduktion und -nutzung voranzutreiben, sowie Informationen über Fördermöglichkeiten bereitzustellen. Es wurde ein Beirat eingerichtet, der von Wolfgang Anzengruber, dem ehemaligen Chef von Verbund, geleitet wird. Dieser Beirat soll Empfehlungen an die zuständigen Ministerien erarbeiten und den Dialog in der Wasserstoffbranche fördern, um das Verständnis und die Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger zu verbessern.
Liebe Grüße,
[Dein Name]
Startup Pitch
Sehr geehrte Investor:innen,
Ich möchte Ihnen eine spannende Gelegenheit vorstellen, in die aufstrebende Wasserstoffwirtschaft Österreichs zu investieren. Das Land hat das ambitionierte Ziel, bis 2040 klimaneutral zu sein, und hat dafür bereits im letzten Sommer seine Wasserstoffstrategie vorgestellt. Diese Strategie sieht vor, bis 2023 rund 80 Prozent des aus fossilem Erdgas hergestellten Wasserstoffs durch klimaneutralen Wasserstoff zu ersetzen.
Um die Entwicklung der heimischen Wasserstoffwirtschaft zu fördern, haben das Klimaschutzministerium und das Wirtschaftsministerium die Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ ins Leben gerufen. Diese Plattform bietet einen Austausch zwischen Unternehmen, Forscher:innen, Verwaltung und Zivilgesellschaft und soll einen Überblick über diverse Fördermöglichkeiten bieten.
Die Plattform wird durch einen eigenen Beirat unterstützt, dessen Vorsitz von Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber übernommen wird. Der Beirat soll Empfehlungen an die zuständigen Ministerien erarbeiten und den Dialog zwischen den Akteuren der Wasserstoffwirtschaft fördern.
Durch eine Investition in die österreichische Wasserstoffwirtschaft können Sie nicht nur von den Fördermöglichkeiten profitieren, sondern auch von der zunehmenden Bedeutung des grünen Wasserstoffs in der Dekarbonisierung schwer zu bearbeitender Industrien wie der Stahlproduktion. Zudem besteht die Möglichkeit, sich in einem wachsenden Netzwerk aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der Zivilgesellschaft zu vernetzen.
Nutzen Sie diese Gelegenheit, frühzeitig in einen vielversprechenden Zukunftsmarkt einzusteigen. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen und gemeinsame Möglichkeiten.
Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]
Emojis
🇦🇹🌱🌍: Österreich will bis 2040 klimaneutral sein und setzt auf Wasserstoff. Eine neue Plattform, „Hydrogen Partnership Austria“, soll den Austausch und die Förderung im Bereich der heimischen Wasserstoffwirtschaft ermöglichen. Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber wird Beiratsvorsitzender. Ziel: Verbesserung des Verständnisses und der Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger. 💪🔋
Gangster
Yo, checkt den Artikel, es geht um das Ziel,
Österreich will klimaneutral sein, okay, 2040 is‘ das ideale Deal.
Die Wasserstoffstrategie steht schon seit letztem Sommer,
80 Prozent vom Wasserstoff soll’n klimaneutral sein, das is‘ hammer.
Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff, das is‘ wichtig,
40 Millionen Euro im Jahr für Förderung, das is‘ ein richtig krasses Licht.
Die Industrie, wie die Stahlproduktion, steht im Fokus,
Schwierige Sektoren dekarbonisieren, das is‘ der Move, ganz groß.
Die neue Plattform namens Hydrogen Partnership Austria,
Sorgt für Austausch zwischen Unternehmen, Verwaltung und Society.
Infos über Fördermöglichkeiten und Vernetzung, das is‘ der Plan,
Umgesetzt von Energieagentur und Standortagentur in Tirol, das is‘ dran.
H2Austria und Hydrogen Austria, die werden auch dabei sein,
Bündeln ihre Kräfte, um gemeinsam stark zu sein.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber leitet den Beirat der Plattform,
Positionen aus Wirtschaft und Forschung, das is‘ der Support.
Dialogprozess, Regularien und Fördermechanismen gestalten,
Der Beirat gibt Empfehlungen, um die Ziele zu schalten.
Wasserstoff als Energieträger, Verständnis und Akzeptanz soll’n wachsen,
Hydrogen Partnership Austria, das Ziel is‘, dass die Message ankommt, das is‘ Fakt.
GenZ
Die österreichische Regierung hat das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu sein. Dafür möchte sie fossilen Wasserstoff durch klimaneutralen Wasserstoff ersetzen und die Produktion von grünem Wasserstoff fördern. Um den Austausch und die Zusammenarbeit von Unternehmen, Forschenden und der Gesellschaft im Bereich der Wasserstoffwirtschaft zu verbessern, wurde die Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ ins Leben gerufen. Sie bietet Informationen zu Fördermöglichkeiten und bündelt bestehende Wasserstoffinitiativen. Der ehemalige Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber leitet den Beirat der Plattform, der Empfehlungen für die Politik erarbeiten soll. Das Ziel ist es, das Verständnis und die Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger zu verbessern.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Inhalt dieses Artikels hat gesellschaftspolitische Auswirkungen in Bezug auf den Klimaschutz und die Energiewende in Österreich. Die Zielsetzung, bis spätestens 2040 klimaneutral zu sein, erfordert Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zur Förderung erneuerbarer Energien. Die Einrichtung der Wasserstoff-Plattform und die Förderung der Wasserstoffwirtschaft sind Teil dieser Maßnahmen. Durch den Austausch zwischen Unternehmen, Forschern, Verwaltung und Zivilgesellschaft soll die Nutzung und Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger verbessert werden. Zudem sollen durch die Förderung von Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff neue Arbeitsplätze entstehen und die Dekarbonisierung bestimmter Industriezweige, wie die Stahlproduktion, vorangetrieben werden. Dadurch werden auch wirtschaftliche und technologische Impulse gesetzt, die Auswirkungen auf die Gesellschaft haben können.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Die Schaffung der Wasserstoff-Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ und die Ernennung von Wolfgang Anzengruber zum Beiratsvorsitzenden haben potenziell positive wirtschaftliche Auswirkungen auf Österreich. Die Plattform wird den Austausch zwischen Unternehmen, Forschern, Verwaltung und Zivilgesellschaft fördern und einen Überblick über Fördermöglichkeiten bieten. Dies wird dazu beitragen, die heimische Wasserstoffwirtschaft zu stärken und die notwendige Infrastruktur für die Produktion von grünem Wasserstoff aufzubauen. Durch die Förderung der Wasserstoffindustrie können neue Geschäftsmöglichkeiten entstehen und Österreich kann seine ehrgeizigen Klimaziele erreichen.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist der Inhalt dieses Artikels für dich relevant, da er über die Schaffung einer neuen Plattform informiert, die den Austausch und die Vernetzung im Bereich der heimischen Wasserstoffwirtschaft fördern soll. Durch diese Plattform erhältst du die Möglichkeit, Unternehmen, Forscher:innen, Verwaltung und Zivilgesellschaft in der Wasserstoffbranche besser zu vernetzen und dich über diverse Fördermöglichkeiten zu informieren. Zudem kannst du durch den Beirat dieser Plattform Empfehlungen an die zuständigen Ministerien erarbeiten und somit aktiv an der Gestaltung von Regularien und Fördermechanismen teilnehmen. Dies ermöglicht es dir, den Einsatz und die Entwicklung von Wasserstoff als Energieträger voranzutreiben und Innovationen in diesem Bereich voranzutreiben.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Der Inhalt dieses Artikels ist für Sie als Investor:in relevant, da er Informationen über die Wasserstoffstrategie und den Ausbau der Wasserstoffwirtschaft in Österreich liefert. Dies bietet potenzielle Investitionsmöglichkeiten im Bereich der grünen Wasserstoffproduktion und den damit verbundenen Sektoren, wie z.B. der Stahlindustrie. Zudem besteht die Möglichkeit, von den Fördermaßnahmen und den Vernetzungsmöglichkeiten der „Hydrogen Partnership Austria“ zu profitieren. Als Investor:in können Sie diese Entwicklungen nutzen, um in Unternehmen und Projekte zu investieren, die im Zusammenhang mit der Wasserstoffwirtschaft stehen.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in ist der Inhalt dieses Artikels für Sie von großer Relevanz, da er sich mit den Plänen und Maßnahmen Österreichs im Bereich der Wasserstoffwirtschaft und Klimaneutralität beschäftigt. Die Bundesregierung strebt an, bis 2040 klimaneutral zu sein und hat hierfür eine Wasserstoffstrategie entwickelt. Die neu geschaffene Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ bietet die Möglichkeit zum Austausch zwischen Unternehmen, Forscher:innen, Verwaltung und Zivilgesellschaft und soll einen laufenden Dialogprozess initiieren, um die Gestaltung von Regularien und Fördermechanismen in Bezug auf Wasserstoff voranzutreiben. Als Politiker:in haben Sie die Möglichkeit, sich aktiv an diesem Dialog zu beteiligen, Positionen aus verschiedenen Bereichen einzubringen und Empfehlungen für die zuständigen Ministerien zu erarbeiten. Durch Ihre Unterstützung und Mitarbeit können Sie einen bedeutenden Beitrag zur Förderung der Wasserstoffwirtschaft und zur Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger leisten.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Das Bigger Picture, das sich aus den Inhalten dieses Artikels ergibt, ist, dass Österreich sich das ambitionierte Ziel gesetzt hat, bis spätestens 2040 klimaneutral zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung eine Wasserstoffstrategie präsentiert, die unter anderem vorsieht, den heute aus fossilem Erdgas hergestellten Wasserstoff durch klimaneutralen Wasserstoff zu ersetzen. Die neue Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ wurde ins Leben gerufen, um den Austausch und die Vernetzung zwischen Unternehmen, Forschern, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Bereich der heimischen Wasserstoffwirtschaft zu fördern. Mit Unterstützung eines eigenen Beirats, dessen Vorsitz der ehemalige Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber übernimmt, sollen Empfehlungen an die Ministerien erarbeitet werden, um die Entwicklung von Regularien und Fördermechanismen voranzutreiben. Dies zeigt die Bedeutung von Wasserstoff als Energieträger für die Zukunft und die Bemühungen Österreichs, in diesem Bereich eine führende Rolle einzunehmen.