Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
Das Klimaschutzministerium (BMK) und Wirtschaftsministerium (BMAW) haben für die Umsetzung der österreichischen Wasserstoffstrategie eine eigene Plattform namens "Hydrogen Partnership Austria" ins Leben gerufen. Beiratsvorsitzender wird Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber.
Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 klimaneutral zu sein. Um dieses ambitionierte Klimaziel zu erreichen, hat die Bundesregierung bereits im letzten Sommer ihre Wasserstoffstrategie präsentiert. Diese sieht vor, dass bis 2023 rund 80 Prozent des heute aus fossilem Erdgas hergestellten Wasserstoffs mit klimaneutralen Wasserstoff ersetzt werden. Zudem soll die Errichtung von entsprechenden Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff mit künftig 40 Millionen Euro pro Jahr gefördert werden. Die Strategie zielt zudem auf schwer zu dekarbonisierende Sektoren der Industrie, wie die Stahlproduktion, ab.
Hydrogen Partnership Austria soll Austausch fördern
Um künftig den Austausch zwischen Unternehmen, Forscher:innen, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Bereich der heimischen Wasserstoffwirtschaft zu fördern, haben das Klimaschutzministerium (BMK) und Wirtschaftsministerium (BMAW) nun eine neue Plattform ins Leben gerufen. Neben Vernetzungsmöglichlickeiten soll die Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ einen Überblick über diverse Fördermöglichkeiten bieten. Umgesetzt wird Hydrogen Partnerschip Austria von der Österreichischen Energieagentur und der Standortagentur Tirol. Zudem sollen die zwei bereits bestehenden Wasserstoffinitiativen „H2Austria“ und „Hydrogen Austria“ künftig über die Plattform gebündelt“ werden.
Anzengruber wird Beiratsvorsitzender
Die Plattform soll laut BMK „einen laufenden Dialogprozess“ durchführen, um Positionen aus der Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft in die Gestaltung von Regularien und Fördermechanismen aufzunehmen. Unterstützt wird die Plattform dabei durch einen eigenen Beirat, für dessen Vorsitz Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber gewonnen werden konnte. Der Beirat soll zudem Empfehlungen an die zuständigen Ministerien erarbeiten.
„Der Beirat, der nunmehr geschaffenen gemeinsamen Wasserstoffplattform ‚Hydrogen Partnership Austria‘ soll den Dialog zwischen den Akteuren der Wasserstoffwirtschaft fördern und zur Verbesserung des Verständnisses und der Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger beitragen“, so Anzengruber über die Zielsetzung.
Diamens gewinnt den S&B Award 2026, Duramea holt den brutkasten-Sonderpreis
Zehn forschungsbasierte Business-Ideen traten beim S&B Award 2026 des Rudolf Sallinger Fonds gegeneinander an. In einer feierlichen Award Ceremony wurden nun die Sieger-Teams prämiert.
Diamens gewinnt den S&B Award 2026, Duramea holt den brutkasten-Sonderpreis
Zehn forschungsbasierte Business-Ideen traten beim S&B Award 2026 des Rudolf Sallinger Fonds gegeneinander an. In einer feierlichen Award Ceremony wurden nun die Sieger-Teams prämiert.
Beim S&B Award 2026 wurden vielversprechende Spinoffs prämiert | (c) Hannes Winkler
„Nächstes Jahr haben wir die 100 voll“, sagt Elisabeth Mayerhofer. Sie moderierte auch dieses Jahr die Vergabe des S&B Awards des Rudolf Sallinger Fonds – gemeinsam mit Philipp Horvath. Mit 100 meint Mayerhofer Finalisten-Spinoffs, die beim Award gegeneinander antreten. Stand 2026 gab es bislang nämlich 99 davon – der Award wurde nun zum zehnten Mal vergeben.
Prominente Alumni
Welchen Impact der S&B Award hat, erläuterte nicht nur die frühere Casinos-Generaldirektorin Bettina Glatz-Kremsner, die als langjährige Vorsitzende des Kuratoriums des Rudolf Sallinger Fonds im vorigen Jahrzehnt den entscheidenden Anstoß zu dessen Schaffung gegeben hatte. Auch prominente Alumni kamen bei der Award Ceremony zu Wort.
Bettina Glatz-Kremsner (m.) erzählte Moderatorin Elisabeth Mayerhofer (r.), wie alles begann | (c) Hannes Winkler
„Das Preisgeld hat uns damals die Finanzierung eines entscheidenden Patents ermöglicht und die Aufmerksamkeit, die wir bekommen haben, war gerade in der Anfangsphase enorm wichtig“, erzählt Cubicure-Gründer Robert Gmeiner, der mit seinem Spinoff im 3D-Druck-Bereich die erste Ausgabe des Awards gewonnen hat und mittlerweile auf einen 79 Millionen Euro schweren Exit zurückblickt.
Das auf Lieferketten-Monitoring spezialisierte KI-Unternehmen Prewave, das mittlerweile zu den größten Scaleups des Landes zählt, holte sich beim Antritt 2018 zwar nicht den Sieg. Profitiert habe man aber dennoch sehr – sowohl von der Sichtbarkeit als auch von der Nachschärfung des eigenen Modells und Pitchs im Rahmen der Bewerbung, erzählt Co-Founder und CEO Harald Nitschinger. Sein Tipp an die aktuellen Finalist:innen: „Think big!“
Die Alumni Harald Nitschinger (l.) und Robert Gmeiner (m.) gaben den Finalist:innen Tipps aus ihrer Erfahrung | (c) Hannes Winkler
Es ist ein Ratschlag, den sich die Forscher:innen hinter den zehn diesjährigen Finalisten-Projekten – brutkasten berichtete im Vorfeld – gewiss zu Herzen nehmen. Denn zwar sind sie mit ihren Spinoffs mitunter noch in einer sehr frühen Phase, doch die forschungsbasierten Produkte haben denkbar großes Potenzial.
„Furchtbare“ Auswahl aufgrund durchwegs hoher Qualität
Entsprechend schwer war die Auswahl für die Jury, bei der Ceremony vertreten durch Rudolf Dömötör (WU Wien), Gertraud Leimüller (winnovation) und Josef Glössl (BOKU). Juryvorsitzender Dömötör verriet mit einem Augenzwinkern: „Es war furchtbar! Also nicht die Projekte, sondern bei dieser enormen Qualität einen Sieger zu ermitteln,“ und doch habe es, wie immer, nur einen geben können.
Rudolf Dömötör fungierte als Juryvorsitzender | (c) Hannes Winkler
Hauptpreis für Diamens
Den Hauptsieg und damit ein Preisgeld von 20.000 Euro holte sich schließlich das JKU-Linz-Spinoff Diamens (brutkasten berichtete bereits mehrmals). Das HealthTech-Startup entwickelt eine neue, nicht-invasive Diagnose-Methode für Endometriose, an der weltweit rund 190 Millionen Frauen leiden. Der Weg zum Award-Sieg sei ein spannender Prozess gewesen, sagt Co-Founderin und CEO Marlene Rezk-Füreder gegenüber brutkasten: „Die Jury war sehr kompetent und hat nicht die Fragen gestellt, die man sonst immer bekommt.“ Mit dem Preisgeld habe man bereits einen konkreten Plan: „Wir werden damit unser zweites Patent einreichen, um unsere Technologie weiter schützen zu können.“
Das Gründerinnen-Team von Diamens (v.l.n.r.): Clara Ganhör, Angelika Lackner, Marlene Rezk-Füreder und Eva Scharnagl | (c) Hannes Winkler
brutkasten-Sonderpreis für Duramea
Auch dieses Jahr vergab brutkasten einen Sonderpreis über 5.000 Euro Medienvolumen, dessen Sieger per Online-Voting ermittelt wurde. Diesen holte sich das TU-Graz-Spinoff Duramea, das eine Membran-Technologie für die effiziente Erzeugung von grünem Wasserstoff entwickelt. „Wir wollen damit grünen Wasserstoff günstiger machen, als Wasserstoff, der aus Erdöl produziert wird“, erklärt Gründer Sebastian Rohde. Vom S&B Award habe man sich vor allem Sichtbarkeit versprochen. Auch wie man die zusätzliche Sichtbarkeit über das brutkasten-Medienvolumen einsetzen wolle, verrät Rohde bereits: „Wir sind aktuell noch sehr gut durch Förderungen finanziert. Aber mit der weiteren Entwicklung werden wir früher oder später auch auf Investorensuche gehen.“
Duramea vertreten durch Jean Claude Koffi (2.v.l.) und Sebastian Rohde (2.v.r.) holte sich den brutkasten-Sonderpreis | (c) Hannes Winkler
Sonderpreis von Onsight Ventures für Cairos
Und noch ein weiterer Sonderpreis wurde dieses Jahr vergeben – von Onsight Ventures rund um Tech-Pionier und Investor Hermann Hauser. Das Siegerteam erhält ein Ticket für das Hermann Hauser Frontier Lab im Oktober in Graz. Den Preis holte sich das Montanuniversität-Leoben-Spinoff Cairos, das ein Verfahren zur Herstellung von erneuerbarem synthetischen Erdgas entwickelt. „Unser nächstes großes strategisches Ziel ist die erste kommerzielle Anlage und dafür werden wir Kapital brauchen. Da wird uns die Teilnahme am Hermann Hauser Frontier Lab definitiv weiterhelfen“, kommentiert Co-Founder Martin Peham gegenüber brutkasten.
Cairos von Andreas Krammer (2.v.l.) und Martin Peham (2.v.r.) sicherte sich den Sonderpreis von Onsight Ventures | (c) Hannes Winkler
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1. Österreich hat sich das Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu sein und plant, bis 2023 80 Prozent des Wasserstoffs durch klimaneutralen Wasserstoff zu ersetzen.
2. Das Klimaschutzministerium und das Wirtschaftsministerium haben die Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ ins Leben gerufen, um den Austausch und die Vernetzung zwischen Unternehmen, Forschern, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Bereich der heimischen Wasserstoffwirtschaft zu fördern.
3. Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber wird der Beiratsvorsitzende der Plattform sein, die einen Dialogprozess durchführen wird, um Positionen aus der Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft in die Gestaltung von Regularien und Fördermechanismen aufzunehmen.
Artikel roasten
Dieser Artikel berichtet über die Gründung einer Plattform namens „Hydrogen Partnership Austria“, die den Austausch und die Förderung der heimischen Wasserstoffwirtschaft in Österreich ermöglichen soll. Die Plattform soll Informationen über Fördermöglichkeiten bereitstellen und bestehende Wasserstoffinitiativen bündeln. Zudem wurde Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber als Vorsitzender des Beirats gewonnen. Der Beirat soll Empfehlungen an die zuständigen Ministerien erarbeiten und zur Verbesserung des Verständnisses und der Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger beitragen. Insgesamt klingt das alles recht positiv und konstruktiv, aber es bleibt abzuwarten, ob die Plattform ihren Zweck erfüllen und tatsächlich zur Umsetzung der Wasserstoffstrategie beitragen wird.
Oma erklären
Liebe Oma,
dieser Artikel handelt von einer neuen Plattform namens „Hydrogen Partnership Austria“, die in Österreich ins Leben gerufen wurde, um den Austausch und die Zusammenarbeit von Unternehmen, Forschern, der Regierung und der Gesellschaft im Bereich der Wasserstoffwirtschaft zu fördern. Die österreichische Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 klimaneutral zu sein. Ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Verwendung von klimaneutralem Wasserstoff anstelle von fossilem Erdgas. Die Plattform soll dabei helfen, den Ausbau der Wasserstoffproduktion und -nutzung voranzutreiben, sowie Informationen über Fördermöglichkeiten bereitzustellen. Es wurde ein Beirat eingerichtet, der von Wolfgang Anzengruber, dem ehemaligen Chef von Verbund, geleitet wird. Dieser Beirat soll Empfehlungen an die zuständigen Ministerien erarbeiten und den Dialog in der Wasserstoffbranche fördern, um das Verständnis und die Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger zu verbessern.
Liebe Grüße,
[Dein Name]
Startup Pitch
Sehr geehrte Investor:innen,
Ich möchte Ihnen eine spannende Gelegenheit vorstellen, in die aufstrebende Wasserstoffwirtschaft Österreichs zu investieren. Das Land hat das ambitionierte Ziel, bis 2040 klimaneutral zu sein, und hat dafür bereits im letzten Sommer seine Wasserstoffstrategie vorgestellt. Diese Strategie sieht vor, bis 2023 rund 80 Prozent des aus fossilem Erdgas hergestellten Wasserstoffs durch klimaneutralen Wasserstoff zu ersetzen.
Um die Entwicklung der heimischen Wasserstoffwirtschaft zu fördern, haben das Klimaschutzministerium und das Wirtschaftsministerium die Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ ins Leben gerufen. Diese Plattform bietet einen Austausch zwischen Unternehmen, Forscher:innen, Verwaltung und Zivilgesellschaft und soll einen Überblick über diverse Fördermöglichkeiten bieten.
Die Plattform wird durch einen eigenen Beirat unterstützt, dessen Vorsitz von Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber übernommen wird. Der Beirat soll Empfehlungen an die zuständigen Ministerien erarbeiten und den Dialog zwischen den Akteuren der Wasserstoffwirtschaft fördern.
Durch eine Investition in die österreichische Wasserstoffwirtschaft können Sie nicht nur von den Fördermöglichkeiten profitieren, sondern auch von der zunehmenden Bedeutung des grünen Wasserstoffs in der Dekarbonisierung schwer zu bearbeitender Industrien wie der Stahlproduktion. Zudem besteht die Möglichkeit, sich in einem wachsenden Netzwerk aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der Zivilgesellschaft zu vernetzen.
Nutzen Sie diese Gelegenheit, frühzeitig in einen vielversprechenden Zukunftsmarkt einzusteigen. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen und gemeinsame Möglichkeiten.
Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]
Emojis
🇦🇹🌱🌍: Österreich will bis 2040 klimaneutral sein und setzt auf Wasserstoff. Eine neue Plattform, „Hydrogen Partnership Austria“, soll den Austausch und die Förderung im Bereich der heimischen Wasserstoffwirtschaft ermöglichen. Ex-Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber wird Beiratsvorsitzender. Ziel: Verbesserung des Verständnisses und der Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger. 💪🔋
Gangster
Yo, checkt den Artikel, es geht um das Ziel,
Österreich will klimaneutral sein, okay, 2040 is‘ das ideale Deal.
Die Wasserstoffstrategie steht schon seit letztem Sommer,
80 Prozent vom Wasserstoff soll’n klimaneutral sein, das is‘ hammer.
Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff, das is‘ wichtig,
40 Millionen Euro im Jahr für Förderung, das is‘ ein richtig krasses Licht.
Die Industrie, wie die Stahlproduktion, steht im Fokus,
Schwierige Sektoren dekarbonisieren, das is‘ der Move, ganz groß.
Die neue Plattform namens Hydrogen Partnership Austria,
Sorgt für Austausch zwischen Unternehmen, Verwaltung und Society.
Infos über Fördermöglichkeiten und Vernetzung, das is‘ der Plan,
Umgesetzt von Energieagentur und Standortagentur in Tirol, das is‘ dran.
H2Austria und Hydrogen Austria, die werden auch dabei sein,
Bündeln ihre Kräfte, um gemeinsam stark zu sein.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber leitet den Beirat der Plattform,
Positionen aus Wirtschaft und Forschung, das is‘ der Support.
Dialogprozess, Regularien und Fördermechanismen gestalten,
Der Beirat gibt Empfehlungen, um die Ziele zu schalten.
Wasserstoff als Energieträger, Verständnis und Akzeptanz soll’n wachsen,
Hydrogen Partnership Austria, das Ziel is‘, dass die Message ankommt, das is‘ Fakt.
GenZ
Die österreichische Regierung hat das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu sein. Dafür möchte sie fossilen Wasserstoff durch klimaneutralen Wasserstoff ersetzen und die Produktion von grünem Wasserstoff fördern. Um den Austausch und die Zusammenarbeit von Unternehmen, Forschenden und der Gesellschaft im Bereich der Wasserstoffwirtschaft zu verbessern, wurde die Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ ins Leben gerufen. Sie bietet Informationen zu Fördermöglichkeiten und bündelt bestehende Wasserstoffinitiativen. Der ehemalige Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber leitet den Beirat der Plattform, der Empfehlungen für die Politik erarbeiten soll. Das Ziel ist es, das Verständnis und die Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger zu verbessern.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Inhalt dieses Artikels hat gesellschaftspolitische Auswirkungen in Bezug auf den Klimaschutz und die Energiewende in Österreich. Die Zielsetzung, bis spätestens 2040 klimaneutral zu sein, erfordert Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zur Förderung erneuerbarer Energien. Die Einrichtung der Wasserstoff-Plattform und die Förderung der Wasserstoffwirtschaft sind Teil dieser Maßnahmen. Durch den Austausch zwischen Unternehmen, Forschern, Verwaltung und Zivilgesellschaft soll die Nutzung und Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger verbessert werden. Zudem sollen durch die Förderung von Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff neue Arbeitsplätze entstehen und die Dekarbonisierung bestimmter Industriezweige, wie die Stahlproduktion, vorangetrieben werden. Dadurch werden auch wirtschaftliche und technologische Impulse gesetzt, die Auswirkungen auf die Gesellschaft haben können.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Die Schaffung der Wasserstoff-Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ und die Ernennung von Wolfgang Anzengruber zum Beiratsvorsitzenden haben potenziell positive wirtschaftliche Auswirkungen auf Österreich. Die Plattform wird den Austausch zwischen Unternehmen, Forschern, Verwaltung und Zivilgesellschaft fördern und einen Überblick über Fördermöglichkeiten bieten. Dies wird dazu beitragen, die heimische Wasserstoffwirtschaft zu stärken und die notwendige Infrastruktur für die Produktion von grünem Wasserstoff aufzubauen. Durch die Förderung der Wasserstoffindustrie können neue Geschäftsmöglichkeiten entstehen und Österreich kann seine ehrgeizigen Klimaziele erreichen.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist der Inhalt dieses Artikels für dich relevant, da er über die Schaffung einer neuen Plattform informiert, die den Austausch und die Vernetzung im Bereich der heimischen Wasserstoffwirtschaft fördern soll. Durch diese Plattform erhältst du die Möglichkeit, Unternehmen, Forscher:innen, Verwaltung und Zivilgesellschaft in der Wasserstoffbranche besser zu vernetzen und dich über diverse Fördermöglichkeiten zu informieren. Zudem kannst du durch den Beirat dieser Plattform Empfehlungen an die zuständigen Ministerien erarbeiten und somit aktiv an der Gestaltung von Regularien und Fördermechanismen teilnehmen. Dies ermöglicht es dir, den Einsatz und die Entwicklung von Wasserstoff als Energieträger voranzutreiben und Innovationen in diesem Bereich voranzutreiben.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Der Inhalt dieses Artikels ist für Sie als Investor:in relevant, da er Informationen über die Wasserstoffstrategie und den Ausbau der Wasserstoffwirtschaft in Österreich liefert. Dies bietet potenzielle Investitionsmöglichkeiten im Bereich der grünen Wasserstoffproduktion und den damit verbundenen Sektoren, wie z.B. der Stahlindustrie. Zudem besteht die Möglichkeit, von den Fördermaßnahmen und den Vernetzungsmöglichkeiten der „Hydrogen Partnership Austria“ zu profitieren. Als Investor:in können Sie diese Entwicklungen nutzen, um in Unternehmen und Projekte zu investieren, die im Zusammenhang mit der Wasserstoffwirtschaft stehen.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in ist der Inhalt dieses Artikels für Sie von großer Relevanz, da er sich mit den Plänen und Maßnahmen Österreichs im Bereich der Wasserstoffwirtschaft und Klimaneutralität beschäftigt. Die Bundesregierung strebt an, bis 2040 klimaneutral zu sein und hat hierfür eine Wasserstoffstrategie entwickelt. Die neu geschaffene Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ bietet die Möglichkeit zum Austausch zwischen Unternehmen, Forscher:innen, Verwaltung und Zivilgesellschaft und soll einen laufenden Dialogprozess initiieren, um die Gestaltung von Regularien und Fördermechanismen in Bezug auf Wasserstoff voranzutreiben. Als Politiker:in haben Sie die Möglichkeit, sich aktiv an diesem Dialog zu beteiligen, Positionen aus verschiedenen Bereichen einzubringen und Empfehlungen für die zuständigen Ministerien zu erarbeiten. Durch Ihre Unterstützung und Mitarbeit können Sie einen bedeutenden Beitrag zur Förderung der Wasserstoffwirtschaft und zur Akzeptanz von Wasserstoff als Energieträger leisten.
Ex-Verbund-Chef Anzengruber wird Beiratsvorsitzender von neuer Wasserstoff-Plattform
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Das Bigger Picture, das sich aus den Inhalten dieses Artikels ergibt, ist, dass Österreich sich das ambitionierte Ziel gesetzt hat, bis spätestens 2040 klimaneutral zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung eine Wasserstoffstrategie präsentiert, die unter anderem vorsieht, den heute aus fossilem Erdgas hergestellten Wasserstoff durch klimaneutralen Wasserstoff zu ersetzen. Die neue Plattform „Hydrogen Partnership Austria“ wurde ins Leben gerufen, um den Austausch und die Vernetzung zwischen Unternehmen, Forschern, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Bereich der heimischen Wasserstoffwirtschaft zu fördern. Mit Unterstützung eines eigenen Beirats, dessen Vorsitz der ehemalige Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber übernimmt, sollen Empfehlungen an die Ministerien erarbeitet werden, um die Entwicklung von Regularien und Fördermechanismen voranzutreiben. Dies zeigt die Bedeutung von Wasserstoff als Energieträger für die Zukunft und die Bemühungen Österreichs, in diesem Bereich eine führende Rolle einzunehmen.