21.09.2020

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

Kaugummi, der nicht aus Autoreifen gemacht wird, Breakdance als Fitnessprogramm und kleine Holztaferln, die per Smartphone Klassik-Meisterwerke spielen - all dies gab es in der aktuellen Folge der "Höhle der Löwen". Zudem sorgte ein Social-Startup, das zwischen ehrenamtlichen Personen die helfen wollen, und NGOs, die Helfer benötigen, vermittelt, für feuchte Augen beim Formel 1 Weltmeister.
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Höhle der Löwen, Forest Gum, Maschmeyer, Wöhrl, Kofler, Glagau, Rosberg, Williams, Dümmel
(c) Thomas Krämer wollte die Löwen mit seinem plastikfreien Kaugummi "Forest Gum" ködern.
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Zu Beginn der „Höhle der Löwen“ – die immer Montags um 20.15 Uhr bei VOX sowie jederzeit auf Abruf über TVNOW.at zu sehen ist – war Thomas Krämer zu sehen. Der Kölner hat Forest Gum gegründet. Seine biologisch abbaubaren Kaugummis aus rein pflanzlichen Zutaten sind komplett plastikfrei, zuckerfrei, frei von künstlichen Aromen und zudem nachhaltig in Zentralamerika produziert. Für sein Unternehmen benötigt der Gründer ein Investment von 300.000 Euro und bietet dafür zehn Prozent Firmenanteile.

900 Millionen Euro im Jahr Reinigungskosten wegen Kaugummi

Mit seinem Kaugummi will der Ressourcenmanager eine Umweltsünde aus der Welt schaffen: „Wir benötigen Unterstützer, die daran glauben, dass man auch mit Kaugummi die Welt ein bisschen besser machen kann. Wenn man auf Kaugummi kaut, kaut man auf Plastik“, erklärt der Gründer den Löwen. „580.000 Tonnen der Kaumasse werden weltweit jedes Jahr gekauft, gekaut und wieder ausgespuckt. Bis zu 80 Kaugummis kleben in Deutschland an belebten Plätzen auf einem Quadratmeter Straße. Circa 900 Millionen Euro geben die Kommunen jedes Jahr aus, um Gehwege zu reinigen.“

Dr. Kaugummi klärt auf

Der Gründer zog während seines Pitchs einen weißen Kittel an und klärte darüber auf, dass sich Kau-Snacks inhaltlich eigentlich kaum von einer Plastikflasche oder einem Autoreifen unterscheiden.

Das Feedback nach der Kostprobe war durchwegs hervorragend und laut Medien-Investor Georg Kofler schmecke ihm Forest Gum gar besser als üblicher Kaugummi.

Der geheime Produzent

Der Umsatz des Startups betrug bis zur Sendungsaufnahme 120.000 Euro. Als es darum ging, dass die Rechte der Rezeptur zur Hälfte beim Produzenten liegen, irritierte Krämer die Jury etwas, da er nicht preisgeben wollte, wo in Europa sein Partner sitze. Man hätte Stillschweigen vereinbart.

Höhle der Löwen-Jury unzufrieden

Diese Info war ein gefundenes Fressen für die Löwen, die erfolglos zumindest nach dem Land des Produzenten fragten, Multi-Investor Carsten Maschmeyer wollte zudem die Gründe für die mangelnde Transparenz wissen.

Dümmel als „Übersetzer des Kryptischen“

Krämer meinte, dass er die Quellen seiner Arbeit schützen wolle, was Handelsexpperte Ralf Dümmel wie folgt übersetzte: „Weil man Kaugummi nicht schützen kann, möchte er (Anm.: der Gründer) das Land nicht nennen, damit keiner auf die Idee kommt, auch dort zu produzieren.

„Geld legt Charakter offen“

Dennoch war es für Maschmeyer ein zu hohes Risiko und er stieg aus. Auch Kofler meinte, dass es bei einer etwaigen Produzenten-Abhängigkeit ein Problem geben könnte: „Man sagt, Geld verdirbt den Charakter. Das stimmt nicht“, erklärte der Löwe: „Geld legt ihn offen“.

Nach dieser Weisheit meinte er, da er den Produzenten nicht kenne, sei er auf das Urteilsvermögen des Gründers angewiesen. Jener bestätigte, dass er mit seinem Partner auch schriftlich geregelte Vereinbarungen getroffen habe.

Kein Kooperationswille bei Kofler

Dies reichte Kofler derart, dass er ein Angebot von Ex-Miss World Dagmar Wöhrl zur Kooperation ablehnte. Er nannte Forest Gum eine internationalisierbare Marke. Und bot 300.000 Euro für 23 Prozent Anteile.

Zwei, drei und vier…

Das nächste Angebot kam von Dümmel, der exakt die gleiche Offerte machte. Wöhrl folge mit den 300.000 Euro, aber für 20 Prozent Beteiligung. Alle flotten Dinge sind vier, daher bot auch Glagau die geforderten Summe für ebenfalls 23 Prozent. Dann kam allerdings die Überraschung.

Kein Zurückweichen gegen Löwen

Nach einer Nachdenkpause kehrte Krämer zurück, meinte er hätte zwei Gesellschafter und Freunde, die bei dem Projekt von Anfang an involviert seien und lehnte alle Angebot ab. Er würde bei seiner Bewertung bleiben.

Wöhrl versucht es nochmal

Dümmel stieg daraufhin aus. Auch für Glagau und Kofler waren zehn Prozent zu wenig. Wöhrl hingegen war hin- und her gerissen und forderte 15 Prozent Beteiligung.

Krämer allerdings hatte es sich selbst versprochen, nicht von seiner Bewertung abzugehen. Kein Deal für Forest Gum.

Angehendes Ehepaar in der Höhle der Löwen

Die zweiten in der „Höhle der Löwen“ waren Sonja Wüpping (28) und Jan Oostendorp (31), die sich aus Schulzeiten kennen und bald heiraten wollen. Ihren Traum vom gemeinsamen Startup haben sich die Berufsberaterin und der Produktfotograf bereits verwirklicht. „Wir haben ein Getränk entwickelt, das zwar unscheinbar aussieht, aber überrascht“, verspricht Jan den Löwen.

Geheimnisse in der Beziehung

Statt Kaffee schon morgens den ersten Energydrink: Das gehörte für Sonja lange Zeit zum Alltag. „Das fand keiner gut“, erinnert sich die 28-Jährige. So peinlich war ihr die Vorliebe für die süßen Koffein-Kicks, dass sie die leeren Pfanddosen vor ihrem damals neuen Freund Jan sogar im Küchenschrank versteckte.

Doch der kam schnell dahinter und wunderte sich: „Denn eigentlich ernährt sich Sonja sehr gesund.“ Die Lösung: Sonja und Jan haben selbst eine Alternative entwickelt.

Koffeinhaltiges Sprudelwasser

FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien. Und besteht aus Wasser, Kohlensäure sowie Zitrone für die Frische, inklusive pro 100 ml 20 mg Koffein. „Damit macht eine 600 ml Flasche so wach wie eine große Tasse Kaffee, ist dabei aber so erfrischend wie ein Energydrink und so natürlich wie Wasser“, meint Sonja. Um ihr noch junges Unternehmen am Markt zu etablieren und neue Zielgruppen zu erobern, benötigt das Powerpärchen 90.000 Euro und bietet 25 Prozent Firmenanteile.

Hinweis: Die Gründer haben nach dem Pitch ihr Start-Up in FlowKiss umbenannt.

Während ein Großteil der Löwen das Getränk ansprechend empfand, meinte Kofler, es sei ihm zu bitter. Maschmeyer merkte an, dass der Name und das Logo zu kompliziert wären.

Flowkiss, FH2OCUS
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Sonja Wüpping und Jan Oostendorp wollen mit FH2OCUS koffeinhaltiges Sprudelwasser mit natürlichem Zitronengeschmack unter die Leute bringen.

Das Startup hat in einem Jahr 5000 Euro Umsatz gemacht und richtet sich an Menschen, die weg von anderen stark koffeinhaltigen Getränken sowie Energydrinks wollen. Kofler stieg als erster aus, was andere nicht hinderte Interesse zu zeigen.

Zweimal zwei Löwen

Dümmel und Maschmeyer zogen sich zur privaten Beratung zurück, Konzernchef Glagau und Wöhrl machten indes ebenfalls Pläne und boten die 90.000 Euro für 25 Prozent

90.000 plus eine halbe Million Euro

Dümmel lobte das Thema des Startups zuckerfrei & kalorienarm und übergab an Maschmeyer. Auch er bot die gewünschte Summe für 25 Prozent, stellte aber zudem noch eine halbe Million Euro Außenwerbung in Aussicht. Dümmel und Maschmeyer bekamen den Deal.

Mit 80er Tanz-Trend Fitness-Branche erneuern

Die dritten in der Höhle der Löwen waren Breakletics aus Berlin. „Hit the Beat“: So lautet das Motto der Breakdancer Peter Sowinksi (34) und Samim Quraischi (32). Sie wollen mit dem speziellen Workout die Fitness-Branche erneuern.

Breakletics
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Samim Quraischi und Peter Sowinski konnten Georg Kofler und Nico Rosberg zum Breakdance-Workout überzeugen.

„Wir haben die kreativen Elemente aus dem Breakdance genommen, sie runtergebrochen und mit normalen Fitnessübungen kombiniert“, erklärt Sowinski das High-Intensity-Programm.

Digitales Workout per App

Die Trainings-Sessions lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen. Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an. Für ihr Unternehmen benötigen die Breakdancer Kapital in Höhe von 350.000 Euro und bieten dafür zehn Prozent ihres Unternehmens.

Nach dem Pitch und einer Vorführung mit zwei anderen Breakdancern ließen es sich Nico Rosberg und Georg Kofler nicht nehmen, auf die Trainings-Bühne zu gehen. Und machten selbst bei fortgeschrittenen Übungen (Level 5 von 15) gute Figur.

Für Maschmeyer war Breakletics kein Investmentcase bei 200.000 Euro Umsatz im Jahr und dieser hohen Forderung. Dümmel verabschiedete sich als nächster, weil b2b oder- App-businesses nicht sein Metier wären. Ähnlich argumentierte Dagmar Wöhrl und ging ebenfalls.

Das Bewertungsproblem

Für F1-Weltmeister Nico Rosberg war es ebenfalls die Bewertung, die ihn abschreckte, bis nur noch Georg Kofler überblieb. Er nannte die Bewertung völlig aus der Luft gegriffen und sagte bedauernd ab. Kein Deal für breakletics.

Holzplättchen mit NFC-Tag

Die vierten auf der „Höhle der Löwen“-Bühne waren Geigenbauer Sebastian Oberlin (39) und Musiker, sowie hauptberuflicher Softwareentwickler Adrian Rennertz (33). Die beiden machen seit 2017 Musik zusammen und hatten 2018 gemeinsam die Idee zu Klangquadrat: Kleine Holzquadrate, in denen ein NFC-Tag steckt und die über das Smartphone Sounds abspielen, wie etwa Klassische Musik oder Tiergeräusche.

Klang2, Höhle der Löwen
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Sebastian Oberlin und Adrian Rennertz beeindruckten die Höhle der Löwen-Jury mit ihrem Startup Klangquadrat, einem akustisches Memory-Spiel.

Das Gedächtnisspiel für die Ohren soll musikalische sowie Allgemeinbildung mit Spaß verbinden: „Ich starte die App, wähle das Spiel ‚Klassische Musik‘ und muss dann zwei Hälften einer Melodie zusammenführen. Wie beim klassischen Memory, nur mit Tönen statt mit Bildern“, erklärt Adrian die Holzquadrate.

Sinfonie als Belohnung

Wenn die zwei richtigen Ton-Hölzer zusammengeführt werden, erklingt als Belohnung die ganze Sinfonie. Um noch mehr Klangspiele anbieten zu können, suchen die Gründer ein Investment von 150.000 Euro für zehn Prozent Anteile.

200 Vorbestellungen

Die beiden Männer haben über eine Kickstarter-Kampagne 22.000 Euro gesammelt, und seitdem weitere 200 Vorbestellungen als Aufträge erhalten. Das Duo geht davon aus bis Ende des Jahres auf einen Umsatz von 270.000 Euro zu gelangen.

Zu früh für die Höhle der Löwen?

Dass Rennertz für das Jahr drauf die Umsatzziele nicht im Kopf hatte, störte die Löwen. Dümmel stieg aus, Wöhrl meinte, die beiden wären eine Spur zu früh in die Höhle der Löwen gekommen.

Alle Bereiche des eigenen Unternehmens abdecken

Maschmeyer wies die Gründer zurecht, dass sie nicht alle Bereiche eines Unternehmens abdecken würden. Dies müsste besser sein. Er stieg aus. Für Beauty-Queen Judith Williams war die Idee des akustischen Lernens eine großartige. Jedoch fehlten ihr Konzepte für Schüler von der ersten bis vierten Klasse oder eine Idee, wie Erwachsene Sprachen lernen könnten. Auch sie stieg aus.

Glagau möchte Produkt am Markt sehen

Ähnlich dachte Nils Glagau, der das Produkt genial und kreativ nannte. Er fürchtete, dass das Duo nicht dem typischen Bild vom Unternehmer entspreche, das man bräuchte. Jedoch wollte er das Produkt unbedingt am Markt sehen. Er bot 150.000 Euro für 33,3 Prozent.

Die Gründer kamen mit einem Gegenangebot zurück und wollten 25 Prozent hergeben. Dies lehnte Glagau ab. Daraufhin kam es schlussendlich doch noch zum Deal für Klangquadrat mit der Abgabe eines Drittels der Firma.

Startup, das Engagement fordert

Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München. Die Gründer Ludwig Petersen (21) und Paul Bäumler (22) aus München sind bereits seit Jahren ehrenamtlich aktiv. Ihr Startup soll anderen dabei helfen sich zu engagieren.

öhle der Löwen, Letsact
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Ludwig Petersen (l.) und Paul Bäumler haben mit „LetsAct“ eine App entwickelt, die lokales Volunteering fördern soll.

„Wir wollen es den Menschen leicht machen, einen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten“, erklärt Paul. Ihre App bündelt unterschiedlichste soziale Organisationen und bietet einen Überblick über die breiten Möglichkeiten des Ehrenamts. So soll man einfach und unkompliziert soziale Projekte finden und sich engagieren können.

Vermittlung zwischen Volunteers und Non-Profit-Organisationen

Die Plattform vermittelt somit zwischen Volunteers und Non-Profit-Organisationen. Daneben bietet Letsact auch Möglichkeiten sich finanziell für den guten Zweck einzusetzen, um etwa Klimaprojekte zu unterstützen.

Expansion geplant

Das Startup möchte weiterwachsen, unter anderem für ihre Expansion in Europa brauchen die zwei Gründer mehr Kapital. Für ein Investment von 300.000 Euro würden die beiden Gründer zehn Prozent ihrer Unternehmensanteile abgeben.

Leichter online Wohnung zu mieten, als zu helfen

Laut den Gründern würde sich jeder dritte Deutsche gerne sozial engagieren, könnte zwar innerhalb von Minuten eine Wohnung mieten, jedoch nicht derart leicht Projekte zum mitmachen finden.

Kofler und Social-Startups

Langjährige und aufmerksame Zuseher können sich vielleicht daran erinnern, dass Georg Kofler scheinbar mit Social Startups seine Probleme hat, wie ein Beispiel aus 2019 belegt. Auch diesmal ging er relativ aggressiv in den Diskurs mit den jungen Gründern und fragte sie, warum sie mit einer App für NGOs und karitative Zwecke Multimillionäre werden wollen – sie rufen ja 300.000 Euro für zehn Prozent aus.

Er fragte nach dem Geschäftsmodell, und wie die beiden Münchner mit dieser Doppelmoral – andere animieren etwas gutes kostenlos zu tun, aber selber eine Bewertung zu haben, die ja zwingend auf „hohen Profiten beruhen muss“ – leben könnten. Er wollte wissen, wie man für diese Bewertung auf die nötigen Profite komme.

50.000 aktive User

Unternehmen, die die Letsact-App nutzen, könnten für ein Abo-Modell extra Features zwecks Organisation und Software erhalten, so die erste Antwort der Gründer, die aber Kofler nicht befriedigte. Dass die beiden über 50.000 aktive User pro Monat verfügten, ließ den Investor etwas ruhiger werden. Dass zudem noch über 26.000 Nutzer an NGOs bereits vermittelt werden konnten, entlockte ihm ein „gut“.

Organisationen könnten für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen. Der aktuelle Monatsumsatz würde 4500 Euro betragen, so Petersen und Bäumler weiter.

Rosberg kalmiert

Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Jungen immer wieder „anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen. Auch der F1-Weltmeister wollte eine Erklärung hören, wie sich das vereinbaren lasse.

Nicht „Ladies First“ in der Höhle der Löwen

Danach scheiterte der dritte Versuch von Wöhrl das Wort zu ergreifen, als Nils Glagau sich einschaltete und nach dem Werdegang der Gründer fragte. Es kam zu einer kleinen „Reiberei“ zwischen der Familienunternehmerin und dem Konzernchef, als Glagau das Wort nicht abgeben wollte und Wöhrl langsam aber sicher sauer wurde.

Nicht ahnungslos

Dann schaffte es Wöhrl sich Gehör zu verschaffen und unterrichtete die beiden Gründer, was es rechtlich bedeutet, sich etwa um einen Hund zu kümmern, der Hilfe bedarf. Die Gründer ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, fanden es sogar gut, derart tief ins Detail zu gehen und zeigten der Investorin, dass sie nicht ganz so ahnungslos in dem Bereich waren, wie die Löwin andeutete.

Harte Konfrontation mit Lob für Gründer

Als dann Dümmel darauf hinwies, dass die Löwen den beiden ordentlich „einheizten“, meinte Wöhrl, es wäre okay, die Gründer würden gut kontra geben. Auch Kofler meinte danach, dass sich seine Stimmung aufhellte.

Lob & Absagen

Er fand die Beiden beeindruckend, stieg aber aufgrund der Bewertung aus. Auch Glagau zeigte sich vom Geschäftsmodell nicht überzeugt. Während Dümmel eine Lobeshymne auf die beiden „sang“, berieten sich Rosberg und Wöhrl heimlich. Als der Handelsexperte ausstieg, meinte Wöhrl, dass sie seit Jahrzehnten ehrenamtlich tätig sei – nicht aber profitorientiert. Dies solle so bleiben. Auch sie war raus.

NGOs ohne Profitorientierung leiden rasch an Finanzschwäche

Die Begründung der beiden jungen Männer lautete daraufhin, dass sie sich bewusst für einen Profit-Ansatz entschieden hätten. Ihre Erfahrungswerte hätten gezeigt, dass Non-Profit-Organisationen nach kurzer Zeit unter Finanzierungsschwierigkeiten leiden würden.

Das Vater-Vorbild Rosberg

Nico Rosberg wurde im Laufe des Diskurs immer emotionaler und sprach von Gänsehaut und seiner Tochter, der er als Vorbild dienen und was Gutes tun wolle. Allerdings wäre die Positionierung von Letsact nicht die richtige für ihn.

Rosberg verlässt mit feuchten Augen Studio

Die Gründer kämpften, was dem Formel 1-Star eine zittrige Stimme einbrachte und ihm nach der Absage Tränen über die Wangen laufen ließ. Er riet ihnen, sich nochmal bei ihm zu melden, wenn sie zu „Non-Profit“ shiften. Er verließ sehr mitgenommen das Studio. Kein Deal für Letsact.


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Loïc Roch, Mitgründer und CTO von Atinary, in den SwissCAT+-Laboren am Campus Hönggerberg | (c) Martin Pacher

Wer auf den Hönggerberg im Norden Zürichs fährt, lässt die Stadt hinter sich. Der zweite Campus der ETH, entstanden ab 1961, liegt in ländlicher Umgebung, hier sind unter anderem die Departemente für Chemie, Physik und Materialwissenschaft zu Hause. Und hier, in den SwissCAT+-Laboren der Hochschule, lässt sich derzeit besichtigen, wie Forschung aussehen könnte, wenn nicht mehr der Mensch jeden einzelnen Handgriff macht.

In diesen Laboren übernehmen Roboter die Arbeit, die sonst Forschende beschäftigt: Sie hantieren mit Flüssigkeiten und Pulvern, bereiten Proben vor, testen sie und messen laufend die Ergebnisse. Das Bemerkenswerte daran ist aber nicht die Automatisierung selbst, sondern wer die Versuche plant: eine Künstliche Intelligenz. Die Software stammt vom Startup Atinary, das an der ETH keinen eigenen Standort hat, sondern mit der Technologieplattform SwissCAT+ zusammenarbeitet. Sie schlägt vor, welches Experiment als nächstes sinnvoll ist, lernt aus jedem Ergebnis und berechnet daraus den nächsten Schritt. Dieser Kreislauf läuft rund um die Uhr, ohne dass ein Mensch eingreifen muss.

„Ein Labor ist eine große Küche“

Wie soll man sich das vorstellen? Loïc Roch, Mitgründer und CTO von Atinary, greift im Gespräch mit brutkasten zu einem Alltagsbild: „Am Ende ist ein Labor eine große Küche. Wir liefern die Rezepte. Wir nutzen KI, um Rezepte zu erzeugen, die dann im Labor getestet werden.“ Das Ziel: möglichst schnell zum besten Rezept kommen. Denn jeder einzelne Versuch kostet Zeit, Material und Geld. Wer statt tausender Versuche nur ein paar Dutzend braucht, spart enorm.

Genau darauf ist die Software ausgelegt. Statt sich blind durch unzählige mögliche Kombinationen zu probieren, lernt das System mit jedem Experiment dazu und empfiehlt gezielt die vielversprechendsten nächsten Schritte. „Self-Driving Labs“ nennt Atinary das Prinzip, selbstfahrende Labore. Den Begriff hat sich das 2019 gegründete Unternehmen sogar markenrechtlich schützen lassen.

Loïc Roch, Co-founder und CTO von Atinary | (c) Martin Pacher / brutkasten

Den Bedarf für solche Werkzeuge begründet Roch mit einem unbequemen Befund: Forschung wird immer teurer und langsamer, es braucht immer mehr Zeit und Geld, bis Neues gefunden ist. Dazu kommt eine handfeste Vertrauenskrise: Roch verweist auf eine vielzitierte Befragung von rund 1.500 Forschenden, wonach ein Großteil daran scheitert, Experimente zu wiederholen, in der Chemie sind die Quoten besonders hoch. Das ist nicht nur für die Wissenschaft ein Problem: Ohne verlässliche Daten lässt sich auch keine verlässliche KI trainieren.

100 Jahre Forschung in sechs Wochen

Was das System kann, zeigt das Vorzeigeprojekt direkt vor Ort. Gemeinsam mit dem SwissCAT+-Team suchte Atinary nach dem besten Katalysator, also jenem Hilfsstoff, mit dem sich das Treibhausgas CO₂ in Methanol umwandeln lässt, einen Ausgangsstoff für nachhaltige Treibstoffe. Laut Atinary kamen dafür mehr als 20 Millionen mögliche Kombinationen infrage. Das Ergebnis wurde in einem Fachjournal publiziert: In sechs Wochen wurden 144 Katalysator-Kandidaten hergestellt und getestet, mit minimalem menschlichem Zutun. Die Zahl, mit der Atinary seither wirbt, ist eindrucksvoll: eine 1000-fache Beschleunigung, umgerechnet 100 Jahre Katalyse-Forschung in nur sechs Wochen. SwissCAT+-Chef Paco Laveille, der die Umsetzung an der ETH verantwortet, bestätigt beim Besuch die Größenordnung: von Jahren an Forschung hinunter zu Wochen.

(c) Martin Pacher / brutkasten

Beim konkreten Nutzen für Firmenkunden hält sich Roch hingegen zurück, aus einem strukturellen Grund: „Wir sind ein Dienstleister. Wir sehen den generierten Mehrwert nicht, und die Kunden wollen ihn nicht teilen.“ Das habe auch mit Sicherheitsanforderungen zu tun, ergänzt das Unternehmen: Angaben zum erzielten Return on Investment erhalte Atinary dann, wenn Kunden sie von sich aus teilen — teils münde das in gemeinsame Publikationen.

Die einzige konkrete Zahl, die er im Gespräch nennt, stammt aus einer gemeinsamen Publikation mit dem Aromen- und Duftstoffkonzern dsm-firmenich: Dort konnte der Einsatz eines teuren Edelmetalls so stark reduziert werden, dass dessen Kostenanteil um rund 95 Prozent sank. Es sei nicht die einzige gemeinsame Veröffentlichung mit Kunden, betont das Unternehmen — weitere gebe es etwa mit dem Pharmakonzern Takeda.

(c) Martin Pacher / brutkasten

Auch ein aktueller gemeinsamer Blogbeitrag von AWS und Atinary liefert Anhaltspunkte. Ein Manager von Takeda wird dort mit der Aussage zitiert, eine Optimierung habe mit dem selbstfahrenden Ansatz rund eine Woche gedauert, verglichen mit ein bis zwei Monaten auf dem herkömmlichen Weg. Am MIT wiederum löste ein Forschungsteam mit der Software eine knifflige Aufgabe aus der Solarzellenforschung in nur 25 Versuchen, innerhalb einer strikten Frist von vier Wochen. Und über das eigene Labor, das Atinary heuer in Boston eröffnet hat, heißt es: Es erzeuge in einer Woche mehr Versuchsdaten, als ein Doktorand in fünf Jahren produziert.

Bezahlter Pilot, Lizenz pro Arbeitsplatz

Wirtschaftlich steht Atinary noch am Anfang. Das Unternehmen befindet sich in der Seed-Phase, öffentlich auffindbar sind laut Roch rund zehn Millionen an bisheriger Finanzierung, eingesammelt über Venture Capital, Family Offices und Förderungen. Als Nächstes peilt er eine Series A an. Das Wachstumskapital dafür werde voraussichtlich aus den USA kommen: „Der Ansatz ist in Europa und den USA sehr unterschiedlich.“

Paco Laveille, Managing Director, SwissCAT+ East, ETH Zurich | (c) Martin Pacher / brutkasten

Verdient wird über Software-Lizenzen, abgerechnet pro Arbeitsplatz. Am Anfang steht ein dreimonatiger, bewusst kostenpflichtiger Testlauf. „Wenn der Pilot nicht bezahlt ist, stecken die Kunden nicht die Ressourcen hinein, um ihn richtig zu testen“, sagt Roch. Dass er mit diesem Modell Geld liegen lässt, räumt er offen ein: Eine Beteiligung am geschaffenen Wert wäre lukrativer, scheitert aber daran, dass die Kunden diesen Wert eben nicht offenlegen.

Die Kundschaft kommt bisher vor allem aus der Pharmabranche, die laut Roch am ehesten bereit ist, Neues zu riskieren; der Rest der Industrie folge dann. Einsatzfelder gibt es aber quer durch: Lebensmittel, Duftstoffe, Materialforschung, grüne Energie, und gemeinsam mit Stanford sogar Zelltherapien gegen Krebs. Umsatz machen vor allem Konzerne. Mit Universitäten arbeitet Atinary eng zusammen, weil sich dort Ergebnisse veröffentlichen lassen, sie werden so zu Botschaftern der Technologie. Auch KMU zählen zu den Kunden, das jüngste sei erst vor wenigen Tagen dazugekommen. Die Arbeitsteilung im Unternehmen: Das Entwicklerteam sitzt bei Roch in Lausanne, das eigene Labor steht in Boston, dort, wo die großen Pharma-Forschungszentren angesiedelt sind.

„Fast jeden zweiten Tag ein neues Startup“

Beim Thema Konkurrenz wird Roch deutlich: Der Bereich „AI for Science“ ziehe derzeit massiv Gründungen an, fast jeden zweiten Tag komme ein neues Startup dazu. Gefährlich sei daran vor allem eines: Mit den heutigen KI-Werkzeugen lasse sich sehr schnell ein beeindruckender Prototyp bauen, der Kunden begeistert. „Unter der Haube ist das aber kein produktionsreifer Code, der bei einem Großunternehmen laufen kann.“ Atinary sieht er im Vorteil, weil man seit 2019 das gesamte Paket aufgebaut habe: die Anbindung an die Laborgeräte, das eigene KI-Training, die Anwendungen und die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit durch den eigenen Beirat. Dazu kommt laut Unternehmen ein Netzwerk an Technologiepartnern, darunter AWS, ABB Robotics, Agilent, Bruker, Chemspeed und Mettler-Toledo. Im wissenschaftlichen Beirat sitzt unter anderem der MIT-Chemiker Stephen Buchwald — im Bostoner Labor optimiert Atinary nach eigenen Angaben ausgerechnet die nach ihm benannte Buchwald-Hartwig-Reaktion.

(c) Martin Pacher / brutkasten

Zugleich beobachtet er seit heuer einen Umschwung im Markt: Kunden dächten zunehmend in einer Wettlauf-Logik. Wer die Technologie nicht als Erster einsetze, riskiere, dass es die Konkurrenz tut. Und wenn diese in Wochen schafft, wofür man selbst Jahre braucht, sei der Rückstand kaum aufzuholen.

Die größte Hürde ist der Mensch

Und was bremst die Verbreitung? Nicht die Technik, sagt Roch, sondern der Mensch. „Der Wissenschaftler im Labor ist oft seit 15, 20 Jahren dort. Wenn man ihm sagt: Wir können deine Forschung um den Faktor zehn oder hundert beschleunigen, sagt er: Nein. Ich kenne mein Fach besser als irgendein Algorithmus.“ Es sei dabei weniger mangelndes Vertrauen, die Technologie werde schlicht als Bedrohung für den eigenen Job empfunden. Christoph Schnidrig von AWS ergänzt: Dieses Muster kenne man von jeder Technologiewelle, von der Einführung der Cloud bis zur KI in der Softwareentwicklung. Rochs Haltung dazu: Jobs würden sich verändern, aber nicht verschwinden. „Am Ende ist es ein Werkzeug. Der Mensch bleibt am Steuer.“

(c) Martin Pacher / brutkasten

Zum Vertrauen gehört auch die Datenfrage, schließlich legen die Kunden ihr wertvollstes Gut, ihre Forschungsdaten, in die Plattform. Die läuft vollständig auf der Cloud von AWS. Roch verweist auf Prüfungen, Audits und Sicherheitstests; personenbezogene Daten würden praktisch keine gespeichert, schon gar keine Patientendaten, dafür sei man in der Forschung viel zu früh angesetzt. Auch deshalb sieht er im EU AI Act derzeit kein Hindernis: In Kundengesprächen sei die Regulierung bislang schlicht kein Thema gewesen.

Auszeichnung vom Weltwirtschaftsforum

Während brutkasten mit Roch in Zürich spricht, befindet sich sein Mitgründer, CEO Hermann Tribukait, gerade im chinesischen Dalian, um dort den Technology-Pioneer-Award des Weltwirtschaftsforums entgegenzunehmen. Zu den früheren Preisträgern der Auszeichnung zählen Roch zufolge Namen wie Google, Dropbox und Airbnb. Preisgeld gibt es keines, der Wert liege im Zugang zum Netzwerk des Forums und zu Entscheidungsträgern großer Unternehmen. Kunden in China hat Atinary übrigens keine, und das dürfte vorerst so bleiben: Als in den USA registriertes Unternehmen sei das Geschäft mit chinesischen Firmen „wegen der Geopolitik sehr heikel“.

Gefragt nach dem Blick fünf Jahre voraus, skizziert Roch eine Vision, die er ausgerechnet am Vorbild seines Cloud-Partners entwirft: Labore, die wie Rechenleistung aus der Cloud abrufbar sind, weltweit vernetzt, mit einer übergeordneten KI, die Erkenntnisse zwischen Forschungszentren auf verschiedenen Kontinenten austauscht.

Den Antrieb dahinter beschreibt er ganz persönlich: Er und seine Mitgründer seien Naturliebhaber, und die Energiewende brauche schnellere Forschung. „Der Planet kann nicht noch ein Jahrzehnt warten, bis wir Lösungen finden.“ Sein Befund nach sieben Jahren: „R&D ist heute noch zu langsam.“


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AI Summaries

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

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Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

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  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
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  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
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  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
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  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
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