21.09.2020

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

Kaugummi, der nicht aus Autoreifen gemacht wird, Breakdance als Fitnessprogramm und kleine Holztaferln, die per Smartphone Klassik-Meisterwerke spielen - all dies gab es in der aktuellen Folge der "Höhle der Löwen". Zudem sorgte ein Social-Startup, das zwischen ehrenamtlichen Personen die helfen wollen, und NGOs, die Helfer benötigen, vermittelt, für feuchte Augen beim Formel 1 Weltmeister.
/artikel/hohle-der-lowen-social-startup-treibt-nico-rosberg-tranen-in-die-augen
Höhle der Löwen, Forest Gum, Maschmeyer, Wöhrl, Kofler, Glagau, Rosberg, Williams, Dümmel
(c) Thomas Krämer wollte die Löwen mit seinem plastikfreien Kaugummi "Forest Gum" ködern.
sponsored

Zu Beginn der „Höhle der Löwen“ – die immer Montags um 20.15 Uhr bei VOX sowie jederzeit auf Abruf über TVNOW.at zu sehen ist – war Thomas Krämer zu sehen. Der Kölner hat Forest Gum gegründet. Seine biologisch abbaubaren Kaugummis aus rein pflanzlichen Zutaten sind komplett plastikfrei, zuckerfrei, frei von künstlichen Aromen und zudem nachhaltig in Zentralamerika produziert. Für sein Unternehmen benötigt der Gründer ein Investment von 300.000 Euro und bietet dafür zehn Prozent Firmenanteile.

900 Millionen Euro im Jahr Reinigungskosten wegen Kaugummi

Mit seinem Kaugummi will der Ressourcenmanager eine Umweltsünde aus der Welt schaffen: „Wir benötigen Unterstützer, die daran glauben, dass man auch mit Kaugummi die Welt ein bisschen besser machen kann. Wenn man auf Kaugummi kaut, kaut man auf Plastik“, erklärt der Gründer den Löwen. „580.000 Tonnen der Kaumasse werden weltweit jedes Jahr gekauft, gekaut und wieder ausgespuckt. Bis zu 80 Kaugummis kleben in Deutschland an belebten Plätzen auf einem Quadratmeter Straße. Circa 900 Millionen Euro geben die Kommunen jedes Jahr aus, um Gehwege zu reinigen.“

Dr. Kaugummi klärt auf

Der Gründer zog während seines Pitchs einen weißen Kittel an und klärte darüber auf, dass sich Kau-Snacks inhaltlich eigentlich kaum von einer Plastikflasche oder einem Autoreifen unterscheiden.

Das Feedback nach der Kostprobe war durchwegs hervorragend und laut Medien-Investor Georg Kofler schmecke ihm Forest Gum gar besser als üblicher Kaugummi.

Der geheime Produzent

Der Umsatz des Startups betrug bis zur Sendungsaufnahme 120.000 Euro. Als es darum ging, dass die Rechte der Rezeptur zur Hälfte beim Produzenten liegen, irritierte Krämer die Jury etwas, da er nicht preisgeben wollte, wo in Europa sein Partner sitze. Man hätte Stillschweigen vereinbart.

Höhle der Löwen-Jury unzufrieden

Diese Info war ein gefundenes Fressen für die Löwen, die erfolglos zumindest nach dem Land des Produzenten fragten, Multi-Investor Carsten Maschmeyer wollte zudem die Gründe für die mangelnde Transparenz wissen.

Dümmel als „Übersetzer des Kryptischen“

Krämer meinte, dass er die Quellen seiner Arbeit schützen wolle, was Handelsexpperte Ralf Dümmel wie folgt übersetzte: „Weil man Kaugummi nicht schützen kann, möchte er (Anm.: der Gründer) das Land nicht nennen, damit keiner auf die Idee kommt, auch dort zu produzieren.

„Geld legt Charakter offen“

Dennoch war es für Maschmeyer ein zu hohes Risiko und er stieg aus. Auch Kofler meinte, dass es bei einer etwaigen Produzenten-Abhängigkeit ein Problem geben könnte: „Man sagt, Geld verdirbt den Charakter. Das stimmt nicht“, erklärte der Löwe: „Geld legt ihn offen“.

Nach dieser Weisheit meinte er, da er den Produzenten nicht kenne, sei er auf das Urteilsvermögen des Gründers angewiesen. Jener bestätigte, dass er mit seinem Partner auch schriftlich geregelte Vereinbarungen getroffen habe.

Kein Kooperationswille bei Kofler

Dies reichte Kofler derart, dass er ein Angebot von Ex-Miss World Dagmar Wöhrl zur Kooperation ablehnte. Er nannte Forest Gum eine internationalisierbare Marke. Und bot 300.000 Euro für 23 Prozent Anteile.

Zwei, drei und vier…

Das nächste Angebot kam von Dümmel, der exakt die gleiche Offerte machte. Wöhrl folge mit den 300.000 Euro, aber für 20 Prozent Beteiligung. Alle flotten Dinge sind vier, daher bot auch Glagau die geforderten Summe für ebenfalls 23 Prozent. Dann kam allerdings die Überraschung.

Kein Zurückweichen gegen Löwen

Nach einer Nachdenkpause kehrte Krämer zurück, meinte er hätte zwei Gesellschafter und Freunde, die bei dem Projekt von Anfang an involviert seien und lehnte alle Angebot ab. Er würde bei seiner Bewertung bleiben.

Wöhrl versucht es nochmal

Dümmel stieg daraufhin aus. Auch für Glagau und Kofler waren zehn Prozent zu wenig. Wöhrl hingegen war hin- und her gerissen und forderte 15 Prozent Beteiligung.

Krämer allerdings hatte es sich selbst versprochen, nicht von seiner Bewertung abzugehen. Kein Deal für Forest Gum.

Angehendes Ehepaar in der Höhle der Löwen

Die zweiten in der „Höhle der Löwen“ waren Sonja Wüpping (28) und Jan Oostendorp (31), die sich aus Schulzeiten kennen und bald heiraten wollen. Ihren Traum vom gemeinsamen Startup haben sich die Berufsberaterin und der Produktfotograf bereits verwirklicht. „Wir haben ein Getränk entwickelt, das zwar unscheinbar aussieht, aber überrascht“, verspricht Jan den Löwen.

Geheimnisse in der Beziehung

Statt Kaffee schon morgens den ersten Energydrink: Das gehörte für Sonja lange Zeit zum Alltag. „Das fand keiner gut“, erinnert sich die 28-Jährige. So peinlich war ihr die Vorliebe für die süßen Koffein-Kicks, dass sie die leeren Pfanddosen vor ihrem damals neuen Freund Jan sogar im Küchenschrank versteckte.

Doch der kam schnell dahinter und wunderte sich: „Denn eigentlich ernährt sich Sonja sehr gesund.“ Die Lösung: Sonja und Jan haben selbst eine Alternative entwickelt.

Koffeinhaltiges Sprudelwasser

FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien. Und besteht aus Wasser, Kohlensäure sowie Zitrone für die Frische, inklusive pro 100 ml 20 mg Koffein. „Damit macht eine 600 ml Flasche so wach wie eine große Tasse Kaffee, ist dabei aber so erfrischend wie ein Energydrink und so natürlich wie Wasser“, meint Sonja. Um ihr noch junges Unternehmen am Markt zu etablieren und neue Zielgruppen zu erobern, benötigt das Powerpärchen 90.000 Euro und bietet 25 Prozent Firmenanteile.

Hinweis: Die Gründer haben nach dem Pitch ihr Start-Up in FlowKiss umbenannt.

Während ein Großteil der Löwen das Getränk ansprechend empfand, meinte Kofler, es sei ihm zu bitter. Maschmeyer merkte an, dass der Name und das Logo zu kompliziert wären.

Flowkiss, FH2OCUS
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Sonja Wüpping und Jan Oostendorp wollen mit FH2OCUS koffeinhaltiges Sprudelwasser mit natürlichem Zitronengeschmack unter die Leute bringen.

Das Startup hat in einem Jahr 5000 Euro Umsatz gemacht und richtet sich an Menschen, die weg von anderen stark koffeinhaltigen Getränken sowie Energydrinks wollen. Kofler stieg als erster aus, was andere nicht hinderte Interesse zu zeigen.

Zweimal zwei Löwen

Dümmel und Maschmeyer zogen sich zur privaten Beratung zurück, Konzernchef Glagau und Wöhrl machten indes ebenfalls Pläne und boten die 90.000 Euro für 25 Prozent

90.000 plus eine halbe Million Euro

Dümmel lobte das Thema des Startups zuckerfrei & kalorienarm und übergab an Maschmeyer. Auch er bot die gewünschte Summe für 25 Prozent, stellte aber zudem noch eine halbe Million Euro Außenwerbung in Aussicht. Dümmel und Maschmeyer bekamen den Deal.

Mit 80er Tanz-Trend Fitness-Branche erneuern

Die dritten in der Höhle der Löwen waren Breakletics aus Berlin. „Hit the Beat“: So lautet das Motto der Breakdancer Peter Sowinksi (34) und Samim Quraischi (32). Sie wollen mit dem speziellen Workout die Fitness-Branche erneuern.

Breakletics
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Samim Quraischi und Peter Sowinski konnten Georg Kofler und Nico Rosberg zum Breakdance-Workout überzeugen.

„Wir haben die kreativen Elemente aus dem Breakdance genommen, sie runtergebrochen und mit normalen Fitnessübungen kombiniert“, erklärt Sowinski das High-Intensity-Programm.

Digitales Workout per App

Die Trainings-Sessions lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen. Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an. Für ihr Unternehmen benötigen die Breakdancer Kapital in Höhe von 350.000 Euro und bieten dafür zehn Prozent ihres Unternehmens.

Nach dem Pitch und einer Vorführung mit zwei anderen Breakdancern ließen es sich Nico Rosberg und Georg Kofler nicht nehmen, auf die Trainings-Bühne zu gehen. Und machten selbst bei fortgeschrittenen Übungen (Level 5 von 15) gute Figur.

Für Maschmeyer war Breakletics kein Investmentcase bei 200.000 Euro Umsatz im Jahr und dieser hohen Forderung. Dümmel verabschiedete sich als nächster, weil b2b oder- App-businesses nicht sein Metier wären. Ähnlich argumentierte Dagmar Wöhrl und ging ebenfalls.

Das Bewertungsproblem

Für F1-Weltmeister Nico Rosberg war es ebenfalls die Bewertung, die ihn abschreckte, bis nur noch Georg Kofler überblieb. Er nannte die Bewertung völlig aus der Luft gegriffen und sagte bedauernd ab. Kein Deal für breakletics.

Holzplättchen mit NFC-Tag

Die vierten auf der „Höhle der Löwen“-Bühne waren Geigenbauer Sebastian Oberlin (39) und Musiker, sowie hauptberuflicher Softwareentwickler Adrian Rennertz (33). Die beiden machen seit 2017 Musik zusammen und hatten 2018 gemeinsam die Idee zu Klangquadrat: Kleine Holzquadrate, in denen ein NFC-Tag steckt und die über das Smartphone Sounds abspielen, wie etwa Klassische Musik oder Tiergeräusche.

Klang2, Höhle der Löwen
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Sebastian Oberlin und Adrian Rennertz beeindruckten die Höhle der Löwen-Jury mit ihrem Startup Klangquadrat, einem akustisches Memory-Spiel.

Das Gedächtnisspiel für die Ohren soll musikalische sowie Allgemeinbildung mit Spaß verbinden: „Ich starte die App, wähle das Spiel ‚Klassische Musik‘ und muss dann zwei Hälften einer Melodie zusammenführen. Wie beim klassischen Memory, nur mit Tönen statt mit Bildern“, erklärt Adrian die Holzquadrate.

Sinfonie als Belohnung

Wenn die zwei richtigen Ton-Hölzer zusammengeführt werden, erklingt als Belohnung die ganze Sinfonie. Um noch mehr Klangspiele anbieten zu können, suchen die Gründer ein Investment von 150.000 Euro für zehn Prozent Anteile.

200 Vorbestellungen

Die beiden Männer haben über eine Kickstarter-Kampagne 22.000 Euro gesammelt, und seitdem weitere 200 Vorbestellungen als Aufträge erhalten. Das Duo geht davon aus bis Ende des Jahres auf einen Umsatz von 270.000 Euro zu gelangen.

Zu früh für die Höhle der Löwen?

Dass Rennertz für das Jahr drauf die Umsatzziele nicht im Kopf hatte, störte die Löwen. Dümmel stieg aus, Wöhrl meinte, die beiden wären eine Spur zu früh in die Höhle der Löwen gekommen.

Alle Bereiche des eigenen Unternehmens abdecken

Maschmeyer wies die Gründer zurecht, dass sie nicht alle Bereiche eines Unternehmens abdecken würden. Dies müsste besser sein. Er stieg aus. Für Beauty-Queen Judith Williams war die Idee des akustischen Lernens eine großartige. Jedoch fehlten ihr Konzepte für Schüler von der ersten bis vierten Klasse oder eine Idee, wie Erwachsene Sprachen lernen könnten. Auch sie stieg aus.

Glagau möchte Produkt am Markt sehen

Ähnlich dachte Nils Glagau, der das Produkt genial und kreativ nannte. Er fürchtete, dass das Duo nicht dem typischen Bild vom Unternehmer entspreche, das man bräuchte. Jedoch wollte er das Produkt unbedingt am Markt sehen. Er bot 150.000 Euro für 33,3 Prozent.

Die Gründer kamen mit einem Gegenangebot zurück und wollten 25 Prozent hergeben. Dies lehnte Glagau ab. Daraufhin kam es schlussendlich doch noch zum Deal für Klangquadrat mit der Abgabe eines Drittels der Firma.

Startup, das Engagement fordert

Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München. Die Gründer Ludwig Petersen (21) und Paul Bäumler (22) aus München sind bereits seit Jahren ehrenamtlich aktiv. Ihr Startup soll anderen dabei helfen sich zu engagieren.

öhle der Löwen, Letsact
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Ludwig Petersen (l.) und Paul Bäumler haben mit „LetsAct“ eine App entwickelt, die lokales Volunteering fördern soll.

„Wir wollen es den Menschen leicht machen, einen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten“, erklärt Paul. Ihre App bündelt unterschiedlichste soziale Organisationen und bietet einen Überblick über die breiten Möglichkeiten des Ehrenamts. So soll man einfach und unkompliziert soziale Projekte finden und sich engagieren können.

Vermittlung zwischen Volunteers und Non-Profit-Organisationen

Die Plattform vermittelt somit zwischen Volunteers und Non-Profit-Organisationen. Daneben bietet Letsact auch Möglichkeiten sich finanziell für den guten Zweck einzusetzen, um etwa Klimaprojekte zu unterstützen.

Expansion geplant

Das Startup möchte weiterwachsen, unter anderem für ihre Expansion in Europa brauchen die zwei Gründer mehr Kapital. Für ein Investment von 300.000 Euro würden die beiden Gründer zehn Prozent ihrer Unternehmensanteile abgeben.

Leichter online Wohnung zu mieten, als zu helfen

Laut den Gründern würde sich jeder dritte Deutsche gerne sozial engagieren, könnte zwar innerhalb von Minuten eine Wohnung mieten, jedoch nicht derart leicht Projekte zum mitmachen finden.

Kofler und Social-Startups

Langjährige und aufmerksame Zuseher können sich vielleicht daran erinnern, dass Georg Kofler scheinbar mit Social Startups seine Probleme hat, wie ein Beispiel aus 2019 belegt. Auch diesmal ging er relativ aggressiv in den Diskurs mit den jungen Gründern und fragte sie, warum sie mit einer App für NGOs und karitative Zwecke Multimillionäre werden wollen – sie rufen ja 300.000 Euro für zehn Prozent aus.

Er fragte nach dem Geschäftsmodell, und wie die beiden Münchner mit dieser Doppelmoral – andere animieren etwas gutes kostenlos zu tun, aber selber eine Bewertung zu haben, die ja zwingend auf „hohen Profiten beruhen muss“ – leben könnten. Er wollte wissen, wie man für diese Bewertung auf die nötigen Profite komme.

50.000 aktive User

Unternehmen, die die Letsact-App nutzen, könnten für ein Abo-Modell extra Features zwecks Organisation und Software erhalten, so die erste Antwort der Gründer, die aber Kofler nicht befriedigte. Dass die beiden über 50.000 aktive User pro Monat verfügten, ließ den Investor etwas ruhiger werden. Dass zudem noch über 26.000 Nutzer an NGOs bereits vermittelt werden konnten, entlockte ihm ein „gut“.

Organisationen könnten für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen. Der aktuelle Monatsumsatz würde 4500 Euro betragen, so Petersen und Bäumler weiter.

Rosberg kalmiert

Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Jungen immer wieder „anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen. Auch der F1-Weltmeister wollte eine Erklärung hören, wie sich das vereinbaren lasse.

Nicht „Ladies First“ in der Höhle der Löwen

Danach scheiterte der dritte Versuch von Wöhrl das Wort zu ergreifen, als Nils Glagau sich einschaltete und nach dem Werdegang der Gründer fragte. Es kam zu einer kleinen „Reiberei“ zwischen der Familienunternehmerin und dem Konzernchef, als Glagau das Wort nicht abgeben wollte und Wöhrl langsam aber sicher sauer wurde.

Nicht ahnungslos

Dann schaffte es Wöhrl sich Gehör zu verschaffen und unterrichtete die beiden Gründer, was es rechtlich bedeutet, sich etwa um einen Hund zu kümmern, der Hilfe bedarf. Die Gründer ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, fanden es sogar gut, derart tief ins Detail zu gehen und zeigten der Investorin, dass sie nicht ganz so ahnungslos in dem Bereich waren, wie die Löwin andeutete.

Harte Konfrontation mit Lob für Gründer

Als dann Dümmel darauf hinwies, dass die Löwen den beiden ordentlich „einheizten“, meinte Wöhrl, es wäre okay, die Gründer würden gut kontra geben. Auch Kofler meinte danach, dass sich seine Stimmung aufhellte.

Lob & Absagen

Er fand die Beiden beeindruckend, stieg aber aufgrund der Bewertung aus. Auch Glagau zeigte sich vom Geschäftsmodell nicht überzeugt. Während Dümmel eine Lobeshymne auf die beiden „sang“, berieten sich Rosberg und Wöhrl heimlich. Als der Handelsexperte ausstieg, meinte Wöhrl, dass sie seit Jahrzehnten ehrenamtlich tätig sei – nicht aber profitorientiert. Dies solle so bleiben. Auch sie war raus.

NGOs ohne Profitorientierung leiden rasch an Finanzschwäche

Die Begründung der beiden jungen Männer lautete daraufhin, dass sie sich bewusst für einen Profit-Ansatz entschieden hätten. Ihre Erfahrungswerte hätten gezeigt, dass Non-Profit-Organisationen nach kurzer Zeit unter Finanzierungsschwierigkeiten leiden würden.

Das Vater-Vorbild Rosberg

Nico Rosberg wurde im Laufe des Diskurs immer emotionaler und sprach von Gänsehaut und seiner Tochter, der er als Vorbild dienen und was Gutes tun wolle. Allerdings wäre die Positionierung von Letsact nicht die richtige für ihn.

Rosberg verlässt mit feuchten Augen Studio

Die Gründer kämpften, was dem Formel 1-Star eine zittrige Stimme einbrachte und ihm nach der Absage Tränen über die Wangen laufen ließ. Er riet ihnen, sich nochmal bei ihm zu melden, wenn sie zu „Non-Profit“ shiften. Er verließ sehr mitgenommen das Studio. Kein Deal für Letsact.


Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

Startup-Land Oberösterreich: Von der Industrie-Hochburg zum Hightech-Zentrum

Wenn es einem Bundesland gelingt, in der öffentlichen Wahrnehmung einen Gegenentwurf zum dominanten Startup-Hub Wien aufzubauen, dann ist es Oberösterreich: Das Industrie-Bundesland und insbesondere die Hauptstadt Linz fallen auf — sei es durch bekannte Scaleups, spektakuläre Exits, KI-Forschung auf Weltniveau oder die umfassende Infrastruktur für Startups mit der Tabakfabrik Linz als markantem Monument. Wir werfen einen genaueren Blick auf das vielseitige Startup-Land Oberösterreich.
/artikel/startup-land-oberoesterreich-von-der-industrie-hochburg-zum-hightech-zentrum
21.10.2026

Startup-Land Oberösterreich: Von der Industrie-Hochburg zum Hightech-Zentrum

Wenn es einem Bundesland gelingt, in der öffentlichen Wahrnehmung einen Gegenentwurf zum dominanten Startup-Hub Wien aufzubauen, dann ist es Oberösterreich: Das Industrie-Bundesland und insbesondere die Hauptstadt Linz fallen auf — sei es durch bekannte Scaleups, spektakuläre Exits, KI-Forschung auf Weltniveau oder die umfassende Infrastruktur für Startups mit der Tabakfabrik Linz als markantem Monument. Wir werfen einen genaueren Blick auf das vielseitige Startup-Land Oberösterreich.
/artikel/startup-land-oberoesterreich-von-der-industrie-hochburg-zum-hightech-zentrum
Der Startup-Hub Tabakfabrik in Linz © Tabakfabrik Linz Peter Hofstaetter

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 „Aufbrechen“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Jung, zufrieden und KI-affin

Ein Blick auf die Ergebnisse des Austrian Startup Monitor 2025 zeigt: Mit seinen 442 Startup-Gründungen seit 2015 liegt Oberösterreich mit 12 Prozent aller Gründungen österreichweit zwar weit hinter dem dominanten Hub Wien (46,5 Prozent), aber nahezu gleichauf mit der zweitplatzierten Steiermark (12,4 Prozent). Während das Bundesland beim Anteil an Scaleups (9,1 Prozent) oder Spinoffs (15,9 Prozent) an sämtlichen Gründungen und noch mehr beim Gründerinnen-Anteil (7,4 Prozent) nicht an die heimischen Spitzenreiter herankommt, stechen drei Statistiken positiv hervor:

  • 37% – Oberösterreich hat laut Austrian Startup Monitor 2025 mit 37 Prozent der Gründer:innen, die bei der erstmaligen Gründung unter 25 Jahre alt waren, eine im Vergleich (Österreich-Schnitt: 25,6 Prozent) sehr junge Founder-Community.
  • 74% – 74 Prozent der oberösterreichischen Startups nennen KI als für sie wichtigste Schlüsseltechnologie — auch das ist ein Spitzenwert innerhalb Österreichs, knapp vor Wien (72,7 Prozent).
  • 7,2 Punkte – Kein anderes Bundesland kommt in der Frage nach dem Standort auf eine so hohe Weiterempfehlungsrate: Auf einer Skala von 0 bis 10 liegt Oberösterreich mit durchschnittlich 7,2 Punkten österreichweit auf Platz eins und deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 6,2.

Startups und Scaleups: Die Aushängeschilder

Oberösterreich brachte schon eine ganze Reihe großer Startups und Scaleups hervor. Bei manchen liegt der Exit mittlerweile lange zurück, etwa bei Dynatrace oder Runtastic, bei anderen wie Agilox ein paar Jahre, bei Tractive ist er erst kürzlich (in Rekordhöhe) erfolgt. Wieder andere, etwa der von Analysten milliardenbewertete Spezialist für Sicherheitslösungen Loxone oder das Spacetech Peak Technology, sind der Scaleup-Phase bereits entwachsen und haben sich endgültig als große Player am Weltmarkt etabliert. Es gibt aber auch einige aktive „heiße Eisen“ — rechts vier herausragende Beispiele.

Storyblok

Die Storyblok-Founders Alexander Feiglstorfer und Dominik Angerer. © Storyblok

Mit mehreren Mega-Investments, zuletzt einer 80-Millionen-US-Dollar-Runde im Jahr 2024, steht Storyblok aus Linz auf der exklusiven Liste der heimischen „Soonicorns“ und ist damit das Scaleup-Aushängeschild Oberösterreichs. Mit seinem Headless-CMS kann das Scaleup Referenzen wie Netflix, Tesla und Adidas vorweisen.

neoom

Zu den herausstechenden Scaleups Oberösterreichs zählt auch das auf Energielösungen spezialisierte Unternehmen neoom aus Freistadt. Auf sich aufmerksam machte es mit mehreren achtstelligen Investmentrunden, darunter eine 25-Millionen-Euro-Series-B-Runde 2023. Der Außenumsatz ist laut Unternehmensangaben indes neunstellig.

Walter Kreisel ©neoom

hello again

Entstanden im Runtastic-Umfeld ist hello again aus Leonding längst selbst eine Größe. Das Scaleup ist Marktführer im DACH-Raum bei Kundenbindungs-Apps und erreicht über diese mehr als 16 Millionen Endnutzer:innen. Unter den mehr als 1.000 Unternehmenskunden sind etwa Deichmann, Müller und Klipp.

Franz Tretter © hello again

Blockpit

Und noch einmal Linz: Blockpit hat mit seinem Steuer-Tool erfolgreich eine Nische im gigantischen Krypto-Markt besetzt, die vor allem in der EU von Bedeutung ist. Das Linzer Scaleup ist in seinem Bereich Marktführer im DACH-Raum und hat seine Lösung bei Playern wie Bitpanda und Bybit EU integriert.

Florian Wimmer © Blockpit

Vielseitiges Ökosystem

Wer in Oberösterreich ein Startup gründet, kann neben den bundesweiten Angeboten auf eine ganze Reihe von landesspezifischen Unterstützungsmöglichkeiten zurückgreifen.

Viele davon, etwa der Tech-Inkubator tech2b, der Co-Working-Anbieter Tech Harbor, der auch umfassende Werkstattflächen bereitstellt, und der Kreativwirtschafts-Spezialist creative region, haben gemeinsam mit den oberösterreichischen Unis und FHs, der Wirtschaftskammer und weiteren Playern eine zentrale Anlaufstelle geschaffen: hub’ert. Dort können Startups die passende Unterstützung bzw. die passenden Unterstützungen für ihr Business finden.

Oberösterreichische Startups profitieren nicht nur von der Fülle an einzelnen Angeboten, sondern auch von der Vernetzung zwischen diesen. Dabei spielt — wie sollte es anders sein? — auch die Industrie eine entscheidende Rolle, zum Beispiel über Pier4 von tech2b, das Startups mit etablierten Unternehmen vernetzt. Und wer etwa im MedTech-Inkubator von tech2b ist, findet damit bereits Anschluss an den Medizintechnik-Cluster Oberösterreich.

Teil dieses Ökosystems, wenn auch nicht Teil von hub’ert, ist auch die Startrampe der Sparkasse Oberösterreich mit Sitz in der Linzer Tabakfabrik. Sie bietet unter anderem einen Accelerator, Workspace und Beratung bei Businessplänen und Finanzierung.

Finanzierung

Wer in Oberösterreich Kapital für sein Startup braucht, wird sowohl bei öffentlichen als auch privaten Geldgebern fündig. Mit Business Upper Austria hat auch Oberösterreich eine landeseigene Förderstelle; und mit dem OÖ Gründerfonds und dem Landes-VC OÖ HightechFonds zwei weitere Finanzierungsvehikel.

Auf privater Seite sind es vor allem erfolgreiche Gründer:innen, die über ihre Vehikel als Investor:innen agieren. Heraus stechen hier die Runtastic-Gründer mit ihrer gemeinsamen Investmentgesellschaft 8eyes, aber etwa auch Tractive-Gründer Michael Hurnaus, der schon vor seinem Rekord-Exit (siehe Abschnitt zu Exits) als Business Angel agierte. Mit startup300 nahm zudem das bislang wohl ambitionierteste heimische Angel-Netzwerk seinen Ausgang in Linz, zog sich aber bereits vor einigen Jahren schrittweise wieder zurück.

Auch Österreichs nach Assets under Management größter Private-Equity-Investor hat seinen Sitz in Oberösterreich: die Invest AG der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Sie hat ein breites Portfolio unterschiedlicher Unternehmen, wobei Startup-Finanzierungen in den vergangenen Jahren eine immer größere Rolle spielen.

Der monumentale Knotenpunkt

Was hub’ert auf der organisatorischen Ebene ist, ist die Tabakfabrik Linz auf der physischen: Nicht alle, aber viele Fäden des oberösterreichischen Startup-Ökosystems laufen in der ehemaligen Fabrik zusammen — wo sonst in der Industriestadt? Auf den nicht weniger als 80.000 Quadratmetern Nutzfläche haben nicht nur zahlreiche Ökosystem-Player, sondern auch eine große Zahl an Startups ihren Sitz. Auch das einstmals denkbar ambitionierte Projekt startup300 wählte die Tabakfabrik als Hauptquartier — und betreibt hier heute unter anderem noch den Co-Working-Bereich factory300.

© Tabakfabrik Linz Peter Hofstätter

Spinoff-Schmieden und Österreichs jüngste Uni

Mit der IT:U (Interdisciplinary Transformation University Austria) hat Österreichs jüngste öffentliche Universität ihren Sitz in Linz. Neben einem neuen inhaltlichen Fokus auf digitaler Transformation und neuen Wegen in der Lehre setzt die IT:U von Beginn an auch auf eine Spinoff-Strategie. Dabei kann sie in Oberösterreich durchaus auf ein starkes Ökosystem aufbauen: Sowohl die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) als auch die FH Oberösterreich können jeweils eine ganze Reihe erfolgreicher Spin-offs vorweisen. Außerdem setzen beide stark auf die Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft. Besonders deutlich wird das im Softwarepark Hagenberg: Dort betreibt die JKU Forschungsinstitute und die FH OÖ ihren IT-Lehr-Standort und den Coworking- und Inkubationsspace Bytewerk. Dabei werden Synergien mit dem außeruniversitären Comet-Zentrum Software Competence Center Hagenberg und mehreren Konzernen und großen Playern am Standort gelebt.

KI-Forschung von Weltrang

Wer die oberösterreichische Universitätslandschaft durch die Innovationsbrille betrachtet, kommt an KI-Koryphäe Sepp Hochreiter nicht vorbei. Der gebürtige Bayer gilt mit seiner Arbeit über Long Short-Term Memory (LSTM) als einer der globalen Wegbereiter der modernen KI. Bereits seit 2006 lehrt er an der JKU und leitet dort das Institut für Machine Learning. Bei der Lehre belässt Hochreiter es aber nicht: Mit dem Spinoff NXAI arbeitet er an der nächsten KI-Grundlage „xLSTM“ (Extended Long Short-Term Memory). Die ist wiederum Basis für spezialisierte KI-Modelle, die die globalen Größen in der jeweiligen Nische übertreffen. Der Schwerpunkt ist dabei — auch hier zeigt sich das oberösterreichische Ökosystem — Industrial AI. In diesem Feld bewegt sich auch das NXAI-Spinout Emmi AI, das mit seinem Exit an den französischen KI-Riesen Mistral dieses Jahr für Aufsehen sorgte.

Doch auch abseits der JKU entstehen in Oberösterreich KI-Startups, etwa das Linzer Unternehmen Straion, das dieses Jahr eine Seed-Finanzierungsrunde im Millionenbereich abschloss. Die Plattform des Startups stellt sicher, dass KI-generierter Code interne Standards, Sicherheitsanforderungen und Architekturvorgaben von Unternehmen einhält und damit „enterprise-ready“ ist.

Katrin Freihofner, Straion

Das Exit-Bundesland

Der oben erwähnte Verkauf von Emmi AI an Mistral um kolportierte mehr als 300 Millionen Euro war spektakulär — ist aber bei Weitem nicht der einzige große oberösterreichische Startup-Exit. Ebenfalls dieses Jahr gelang dem Paschinger Haustier-Tracking-Scaleup Tractive mit dem Verkauf an die italienische Bending Spoons um kolportierte 900 Millionen US-Dollar der vermutlich größte Übernahmedeal der heimischen Startup-Geschichte. Mehr als ein Jahrzehnt zuvor hatte der Exit von Runtastic an Adidas um 220 Millionen Euro maßgeblich zum ersten großen Startup-Hype in Österreich beigetragen. Die vier Runtastic-Gründer — Florian Gschwandtner, René Giretzlehner, Christian Kaar und Alfred Luger — wurden danach nicht nur über ihre Beteiligungsgesellschaft 8eyes selbst zu wichtigen Ökosystem-Playern: Tractive etwa wurde von Gschwandtner mitgegründet; bei Scaleups wie hello again waren die vier Gründer von Beginn an als Investoren an Bord.

  • 300 Mio. € – Verkauf von Emmi AI an Mistral
  • 900 Mio. $ – Verkauf von Tractive an Bending Spoons
  • 220 Mio. € – Exit von Runtastic an Adidas

Alte, neue und große Player

Als Industrie-Bundesland beheimatet Oberösterreich bekanntlich Größen wie voestalpine, Miba, KTM, FACC, Lenzing, Greiner oder Engel — um nur ein paar zu nennen. Einige davon sind längst ins Ausland verkauft, haben aber nach wie vor ihren Sitz in Oberösterreich. Hinzu kommen internationale Riesen wie BMW und Siemens, die im Bundesland konzernweit wichtige Standorte betreiben.

Doch auch Tech-Größen sind in Oberösterreich zu finden. In der Schnittmenge zwischen Industrie- und Tech-Unternehmen befindet sich Keba, das mit seinen Lösungen für industrielle Automatisierung zu den globalen Playern im Feld zählt und dabei massiv auf KI setzt — mehr dazu in der Coverstory mit Keba-CEO Christoph Knogler. So wie Keba stammt ebenfalls aus Linz das international erfolgreichste IT-Unternehmen mit Wurzeln in Österreich: Dynatrace. Seinen formellen Sitz hat der Observability-Weltmarktführer, bei dem Co-Founder Bernd Greifeneder nach wie vor CTO ist, zwar schon lange in den USA; der weltweit größte Standort ist jedoch in der Stahlstadt und wurde erst dieses Jahr mit einem neuen Campus erheblich ausgebaut.

Über Industrie und IT hinaus hat Oberösterreich noch ein drittes Aushängeschild: die Ars Electronica. Was 1979 als Festival an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft begann, ist heute eine vierteilige Institution aus Festival, Prix, dem Museum Ars Electronica Center und dem Futurelab. Letzteres ist für das Innovationsökosystem das relevanteste Element: Das Labor entwickelt gemeinsam mit Unternehmen Prototypen und Zukunftskonzepte und schlägt damit die Brücke zurück zur Industrie. Linz trägt seit 2014 den Unesco-Titel „City of Media Arts“.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Höhle der Löwen: Social-Startup treibt Nico Rosberg Tränen in die Augen

  • Thomas Krämer mit Forest Gum war der erste Pitcher der Sendung.
  • Er produziert einen biologisch abbaubaren Kaugummi aus rein pflanzlichen Zutaten
  • FH2OCUS ist ein koffeinhaltiges Sprudelwasser. Es enthält keinen Zucker, keine künstlichen Geschmacksstoffe und auch keine Kalorien.
  • Die Trainings-Sessions von Breakletics lassen sich als digitales Workout per App oder Browser nach Länge und dem individuellem Fitness-Level abrufen.
  • Zudem bieten die Gründer Trainer-Lizenzen für den Unterricht in Fitness-Studios an
  • Klangquadrat ist einer Art Memory-Spiel, das man mittels Smartphone und Holzplättchen spielt.
  • Die letzten in der Höhle der Löwen waren Letsact aus München.
  • Organisationen können bei diesem Starup für 49 Euro im Monat auf die Pro-Variante der App zugreifen.
  • Kofler ließ wiederholt Wöhrl nicht ausreden, als er die beiden Gründer des Social-Startups“anbrüllte“; erst Nico Rosberg sorgte für Entspannung, indem er erklärte, warum man ihnen gegenüber skeptisch auftrete: „Weil sie mit einer karitativen Idee daherkommen, um richtig Geld zu machen.“