31.08.2020

Höhle der Löwen: Deal für österreichisches Startup beim Staffelstart

In der neuen Staffel von "Die Höhle der Löwen" sorgte das oberösterreichisches Startup GRPSTAR für ein kleines Duell zwischen zwei Investoren, während eine Gründerin gleich aus fünf Einzelangeboten wählen konnte und damit für eine Premiere in der Sendung sorgte.
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(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer - David Krusch (l.) und Manuel Kössl aus Schlierbach sorgten mit ihrem zweiteiligen Sportstollen aus Stahl und Aluminium dafür, dass sich ein F1-Weltmeister und ein Konzernchef um den Einstieg ins Startup bemühten.
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Beim Staffel-Start von „Die Höhle der Löwen“ durfte eine österreichische Beteiligung nicht fehlen. Manuel Kössl (37) und David Krusch (25) sind begeisterte Fußballer und wissen von einer der größten Problematiken der Balltreter: Ausrutschen. Um das zu verhindern, greifen Sportler seit jeher auf Stollen unter ihren Schuhen zurück.

Hollands Nationaltormann als Testimonial

Der Nachteil dabei laut den Gründern: Sie nutzen sich schnell ab und müssen ausgetauscht werden. Deshalb haben die beiden jungen Männer GRPSTAR gegründet. Die mehrteilige Ausführung der Stollen aus Aluminiumkörper und Edelstahl kann zu unterschiedlichen Höhen kombiniert und den Boden- und Wetterverhältnissen angepasst werden.

Durch die neu entwickelte Form soll das Produkt tiefer in den Boden eindringen, mehr Halt geben und die Fußsohle schonen. Auch wenn Kössl und Krusch ihre Erfindung bereits in der UEFA-Champions League im Einsatz sahen (bei Jasper Cillessen, dem Nationaltorwart von Holland), so gilt vor allem der Amateurbereich als ihre Zielgruppe. Die Forderung an die Löwen: 85.000 Euro für zehn Prozent Anteile.

Mehrere USPs bei GRPSTAR

Nach dem Pitch und erfolgreicher Demonstration, wie man die Stollen wechselt, stellte Handelsexperte Ralf Dümmel klar, dass es bereits unterschiedliche Größen gebe, allerdings nicht derart gesammelt als „Package“, wie es die Gründer anbieten.

Kössl und Krusch wiesen darauf hin, dass dies nicht der einzige USP des Startups sei. Keine Abnützungserscheinungen und eine speziell optimierte Stollengeometrie würden die Alleinstellungsmerkmal-Faktoren komplettieren.

Medien-Profi Georg Kofler stieg als erster aus. Er meinte, die Konkurrenz im Fußball-Schuh-Markt sei zu groß. Es folgte ein kurzer Diskurs über den Umsatz des Startups (55.000 Euro) und Marketing. Danach stiegen Wöhrl und Dümmel aus.

Erster Angebot in der Höhle der Löwen…

Neu-Löwe Nico Rosberg war der nächste in der Runde, der das Wort ergreifen musste, weil sich Konzern-Chef Nils Glagau zurückhielt. Nach einer Ermahnung von Kofler bot der Konzernchef schlussendlich Hilfe beim Marketing, Vertriebskanälen und 85.000 Euro für 24 Prozent.

…und das zweite.

Rosberg selbst zeigte sich überzeugt, viel mehr als Glagau helfen zu können: Er kenne etwa viele Bundesliga-Spieler, so seine Argumentation. Sein Vorschlag: 85.000 Euro für 25 Prozent Beteiligung.

Irritation bei der Jury wegen GRPSTAR

Die Gründer lehnten ab und bestanden darauf, nicht mehr als zehn Prozent abzugeben. Daraufhin verabschiedete sich ein irritierter Glagau, während Rosberg eindringlich nachfragte, ob die Gründer bei ihrer Einstellung sicher wären. Sie berieten sich nochmal, zögerten und boten dann für 85.000 Euro 19 Prozent.

Rückzug vom Rückzug

So war es nun an Nico Rosberg zu zögern. Während er herumüberlegte, schaltete sich Glagau wieder ein und sagte: „Ich mach das mit euch“. Es kam zu einem kleinen Wettkampf mit dem Formel 1-Weltmeister, der darin gipfelte, dass Rosberg für die geforderte Summe 20 Prozent verlangte. Die Gründer nahmen jedoch Glagaus Angebot an. Deal für GRPSTAR.

Yumbau: Dim Sums bei der Höhle der Löwen

Der zweite Auftritt bei die „Höhle der Löwen“ gebührte Hongmei „Ivy“ Zhang und Kevin Brück. Mit Yumbau stellen die beiden Gründer fertige Dim Sums aus rein natürlichen Zutaten her. Die asiatische Spezialität wird mit regionalen Zutaten aus Deutschland zubereitet und ist in sechs verschiedenen Sorten erhältlich. Auch Großkunden, wie die Ritz-Carlton Hotelkette konnten die beiden Unternehmer bereits beliefern. Die Forderung an die Löwen: 300.000 Euro für 15 Prozent Beteiligung.

Höhle der Löwen
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Hongmei „Ivy“ Zhang und Kevin Brück aus München präsentierten mit „Yumbau“ Dim Sum und Saucen.

Nach der Vorstellung gab es natürlich eine Yumbau-Kostprobe für die Investoren, die dann teilweise mit den scharfen Saucen zu kämpfen hatten. Nico Rosberg zeigte sich als großer Fan, auch Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl und Shoping-Queen Judith Williams lobten den frischen und guten Geschmack des Produkts.

Yumbau-Listung bei REWE

Da Yumbau bereits bei REWE-Süd gelistet ist und die Gründer einen Umsatz von über eine Million Euro anstreben, wollte Wöhrl wissen, wozu man denn einen Löwen überhaupt bräuchte. Brück erklärte, dass sie unbedingt bei der Steigerung der Bekanntheit und einer potentiellen Internationalisierung Hilfe von einem Experten suchten.

Harter Bereich Tiefkühlkost

Multi-Investor Carsten Maschmeyer stieg – mit viel Sympathie für das Duo – als erster aus. Ralf Dümmel meinte bei allem Lob, bei Tiefkühlkost könne er nicht hilfreich sein. Auch Wöhrl wusste, wie hart der Tiefkühlbereich umkämpft ist und entzog sich ebenfalls als mögliche Investorin.

Rosberg schloss sich an und ließ Williams als letzte Hoffnung über. Diese wurde jedoch nicht erfüllt, ihre Hochachtung vor der Kühlkette sei zu groß. Kein Deal für Yumbau.

flapgrip: Halterung fürs Smartphone für die Höhle der Löwen-Jury

Danach wagte sich flapgrip in die „Höhle der Löwen“. Das Startup des Influencers Philip Deml, der über 130.000 Follower auf Instagram verfügt, produziert eine multifunktionale Smartphone-Halterung. Sein Partner dabei: Co-Founder Cem Dogan.

flapgrip
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Philip Deml (l.) und Cem Dogan entwickelten eine multifunktionale Smartphone-Halterung.

flapgrip setzt auf Federstahl und Silikon

Mit flapgrip hat das Duo eine dünne und leichte Halterung entwickelt, die sich für jedes Handy eignen soll und sich per Klebstreifen anbringen lässt. Mit einem Fingerklick klappt ein dünner Metallstreifen aus Federstahl aus, der von einem Silikonflap ummantelt ist. Das soll einen stabilen Stand garantieren und für ein angenehmes Traggefühl in der Hand sorgen. Zudem ist es möglich, den flapgrip als „media-stand“ fürs Streamen und dergleichen zu verwenden. Die Gründer forderten 125.000 Euro für 15 Prozent Firmenanteile.

Ein alter Fehler der Pitcher…

Während sich zuerst Wöhrl und Williams etwas skeptisch über das Produkt äußerten, konnten die beiden Gründer die Zweifel beseitigen. Allerdings trat danach das stets wiederkehrende Problem mit der Firmenbewertung basierend auf potentiellen Märkten auf. Die Gründer begannen ihre hohe Bewertung bei 10.000 Euro Umsatz mit der Anzahl der möglichen Kunden in Deutschland zu argumentieren, was Carsten Maschmeyer genervt auf den Plan rief.

Konkurrenz zu stark?

Der Investor wies das Duo zurecht und lenkte den Diskurs erneut auf die Halterung und dessen Möglichkeiten. Als die Info kam, dass der Marktführer der Smartphone-Halterungen jährlich 60 Millionen Stück seines Produkts verkauft und zudem flapgrip bisher noch ohne Gebrauchsmusterschutz sei, stieg Maschmeyer aus. Der USP des Startups sei zu klein und nicht verteidigbar.

Druck von Glagau auf Gründer

Als danach Dümmel Interesse zeigte und nachhaken wollte, wurde er von Glagau unterbrochen. Der Konzernchef war überzeugt und bot 125.000 für 20 Prozent. Der Löwe knüpfte daran allerdings, wie bereits in Sendungen zuvor, die Bedingung, dass die Gründer prompt zuschlagen sollten, sonst sei der Deal nichtig.

Wöhrl zeigt leichten Ärger

Dümmel riet den Gründern dazu, nicht darauf einzugehen. Sie hörten dessen Worte und lehnten das Angebot ab. Daraufhin ergriff Wöhrl das Wort. Und zeigte sich verärgert. Sie sagte, sie wäre gerne als Investorin eingestiegen, allerdings nur mit Deml und nicht mit Dogan. Ihrem Gefühl nach stände der Löwe, mit dem er arbeiten wolle, für den Co-Founder bereits fest und dessen Name wäre Dümmel. Sie stieg aus.

Das Bauchgefühl der Löwin stimmte

Ralf Dümmel warb danach für sich und bezeichnete sich als den „richtigen Löwen“ für flapgrip. Er bot 125.000 Euro für 25 Prozent Beteiligung. Blieb aber nicht allein. Williams matchte das Angebot ihres Vorredners. Die Gründer folgten aber Wöhrls Bauchgefühl und nahmen Dümmel mit ins Boot. Deal für flapgrip.

ChargeX: Mehrfach-Ladestation für E-Autos

Bei ChargeX handelt es sich um eine intelligente Mehrfach-Ladestation für Elektroautos, die in der „Höhle der Löwen“ vorgestellt wurde. Das Team hinter den Gründern Tobias Wagner (25) und Michael Masnitza (26) beschäftigt sich seit 2017 mit dem Thema E-Mobilität und dem Ausbau der Infrastruktur für Elektroautos. Denn täglich standen die beiden Gründer vor dem gleichen Problem: Zu wenig Ladestationen für die E-Gefährte.

Ausgezeichnetes Produkt

Masnitza hat sich bereits im Studium intensiv mit Energietechnik und der Integration von erneuerbaren Energien ins Stromnetz beschäftigt. Mit dem intelligentem Ladesystem „Aqueduct“ wollen sie die Ladeinfrastruktur verbessern, ihre Vision der Mobilitätswende verwirklichen und mehr Elektrofahrzeuge auf die Straßen bringen. Unterstützt im Future Mobility Incubator von Volkswagen, war der erste Prototyp bereits nach einem Jahr entwickelt. ChargeX erhielt zudem den Gründerpreis für „Smart City Innovation“ des Bundeswirtschaftsministeriums.

Charge X setzt auf „Smart Charging“

Das Besondere an Charge X: es können mehrere Autos gleichzeitig geladen werden, ähnlich wie bei einer Mehrfachsteckdose. Durch das intelligente System sei es möglich durch einen digitalen Assistenten die Ladeleistung individuell auf jedes Auto zu verteilen und so effizienter zu laden. Kurz: Abhängig davon welches Fahrzeug am schnellsten geladen werden muss, wird der Strom dementsprechend vom System verteilt.

Höhle der Löwen
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Tobias Wagner (l.) und Michael Masnitza versuchten mit „Charge X“, einer Mehrfachsteckdose für E-Autos die Höhle der Löwen-Jury für sich zu gewinnen.

Die erste Millionenforderung der Show

Das System der beiden Gründer sei zudem noch für Flughäfen, Tiefgaragen, Einkaufszentren, Park&Ride-Parkplätzen und Ähnlichem gut geeignet. Die Forderung: 1.000.000 Euro für 16,7 Prozent.

„Aqueduct“ für acht Autos

Um der Öffentlichkeit zu zeigen, was Elektroautos können, lebt Ex-Tesla-Mitarbeiter Wagner bereits seit über einem Jahr in einem E-Bus. Er und Masnitza haben Überlegungen angestellt, wie und wo man günstige Ladestationen implementieren kann. Und können mittels „Aqueduct“, mit nur einem Stromanschluss, bis zu acht Autos aufladen.

Beratung zweier Löwen

Als sich die Diskussion über Produktionskosten, 650 Euro in der Kleinserie, und den Preis für eine Achter-Ladestation von 8000 Euro drehte, standen Rosberg und Maschmeyer auf und berieten sich leise.

Zwei Absagen

Wöhrl erwähnte indes, dass es in ihrem Familienunternehmen auch Parkhäuser gebe, sie sich aber gerne auf Dinge einlasse, die sie verstehe. Deswegen stieg sie aus. Dümmel nannte die Lösung der Gründer sensationell, meinte aber er wäre nicht der richtige Investor. Ähnlich dachte Williams und ließ die beiden Männer, die sich angeregt unterhalten haben, zurück.

Doch kein Rennfahrer für E-Station

Die Gründer erklärten erneut ihre Vorteile, mussten aber zugeben, dass der Patentantrag noch im Laufen sei. Danach kam es zu einer zweiten Beratungsrunde von Rosberg und Maschmeyer. Das Ergebnis: Rosberg stieg aus, da ihm mit fehlendem Patent die geforderte Summe zu hoch war.

„Zu viel offen“ bei Charge X

Maschmeyer meinte darauf kryptisch, dass sie mit ihm als Investor viel Hilfe bekämen, aber wenig Freude hätten. Es sei noch zuviel offen. Auch er stieg aus. Kein Deal für Charge X.

gitti: Farbe statt Lack

Den Abschluss der neuen Staffel „Die Höhle der Löwen“ bildete Jennifer Baum-Minkus aus Berlin. Die Gründerin hat mit gitti vegane und tierversuchsfreie Nagellacke auf dem Markt gebracht. Die Produkte des Startups gibt es in vielen verschiedenen Farben, auch Sets zur Nagelpflege werden bereits verkauft. Mit dem Motto „conscious beauty“ will gitti auch im Bereich von Kosmetika nachhaltige Produkte etablieren. Sie forderte 300.000 Euro für acht Prozent Anteile für ihre Nagelfarbe, die sie absichtlich nicht als Lack bezeichnet.

Höhle der Löwen, gitti
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Jennifer Baum-Minkus möchte mit „gitti“ und ihrem nachhaltigen Nagellack die gesamte Industrie auf den Kopf stellen.

Der Investor mit dem roten Finger

Nach der Vorführung, bei der die Gründerin ihren Enthusiasmus zur Veränderung der Branche bewies, lies sich Maschmeyer doch tatsächlich den kleinen Finger von Williams rot färben. Indes zeigte Baum-Minkus ihren veganen Entferner, der laut eigenen Angaben nach Likör rieche.

In neun Tagen 18.000 gitti-Stück verkauft

Die Gründer erzählte danach, dass sie damals noch im Wohnzimmer mit dem Launch ihres Onlineshops in knapp zwei Stunden ausverkauft war (700 Produkte) und dass sie im letzen Jahr insgesamt an neun Tagen gitti online zum Kauf angeboten habe; und dabei rund 18.000 Stück an die Frau gebracht hatte.

Maschmeyer bricht bei Höhle der Löwen sein Dogma

Je mehr die Gründerin sprach, desto größer wurde die Begeisterung für Baum-Minkus. Soweit, dass sogar Maschmeyer seine Prämisse nicht in Kosmetik zu investieren durchbrach und exakt das bot, was die Gründerin forderte. Dies war der Beginn von etwas, das die Höhle der Löwen bisher noch nicht gesehen hatte.

Eine Angebtoswelle für gitti

Kofler sah in gitti eine Weltmarke und bot ebenfalls 300.000 Euro für acht Prozent Beteiligung. Wöhrl stand um nichts nach und bot ebenfalls die gewünschte Summe zu den gleichen Konditionen.

Ralf Dümmel warb vor dem Angebot für sich und war der vierte Löwe, der mit 300.000 Euro einsteigen wollte. Danach flüsterte Maschmeyer seine Vermutung Williams zu, dass sich die Gründerin just in diesem Moment für Dümmel entschieden habe. Und riet ihr, „gut“ zu sein.

Williams nahm die Herausforderung an. Sie berichtete von in ihrem Kopf sprudelnden Ideen, wie man mit gitti weitermachen solle und wies darauf hin, dass ihr Herz für die Gründerin fest schlage.

gitti: Aus eins mach zwei

Damit kam Jennifer Baum-Minkus in den Genuss, zum ersten Mal in der Sendungsgeschichte fünf Einzelangebote zu erhalten. Nach der Beratung mit einem Partner kam die Gründerin mit einem alternativen Vorschlag zurück: Sie gab Judith Williams den Zuschlag und bot zusätzlich ein „50.000-Euro-Programm“ zur gleichen Bewertung (in dem Fall 1,33 Prozent Anteile) für weitere interessierte Investoren an. Wöhrl nahm an. Deal für gitti.



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Bild KI-generiert

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von Mai 2026 „Die nächste Stufe“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Der Fokus im österreichischen KI-Diskurs ist meist auf die AI-Mächte in Übersee und im Osten beschränkt. Dabei wäre ein Blick zum Nachbarkontinent im Süden bemerkenswert und würde Möglichkeiten für die heimische Innovationsszene bieten.

Afrika ist gesamtkontinental schwer zu fassen, dennoch lässt sich festhalten: Die KI-Entwicklung befindet sich hier in einer Phase vergleichbar mit dem unerwarteten Boom der Telekommunikation und des mobilen Bezahlens in den frühen 2000er-Jahren.

Das ist auch die Analogie von Kwame Odame-Darkwah, Consultant des Distributed AI Research Institute (DAIR) und Fellow des International Strategy Forum (ISF), einer von Eric und Wendy Schmidt gegründeten globalen Fellowship an der Schnittstelle von Technologie, Geopolitik und Demokratie: „Ein bekanntes Beispiel aus der frühen Mobilfunkära zeigt, wie schwierig es ist, die Verbreitung neuer digitaler Infrastrukturen linear vorherzusagen. Anfang der 80er-Jahre wurde das Potenzial von Mobiltelefonie deutlich unterschätzt. Afrika wurde später zu einem der stärksten Gegenbeispiele zu solchen Annahmen; nicht, weil der Kontinent einfach bestehende Modelle kopierte, sondern weil mobile Netze, Mobile Money, digitale Durchdringung und finanzielle Inklusion eigene Leapfrogging-Dynamiken entwickelten. Beim Roll-out von KI sehen wir heute eine ähnliche Möglichkeit. Der Ausgangspunkt ist infrastrukturell herausfordernd, aber das Wachstum kann sehr schnell kommen, wenn die Technologie reale lokale Probleme löst“, sagt Odame-Darkwah.

Kwame Odame-Darkwah | Foto bereitgestellt

Afrika umfasst 55 Länder mit diversen Entwicklungsständen. Faktoren wie der Zugang zu Elektrizität beeinflussen Industrialisierung und Automatisierungsmöglichkeiten weiterhin. „Andererseits merkt man im Austausch mit Regierungsvertretern und Akteuren aus dem Privatsektor eine große Begeisterung. Diese wollen von bloßem Enthusiasmus zu konkretem Handeln übergehen“, so Odame-Darkwah.

OpenAI und Anthropic in Afrika

Auf staatlicher Ebene entstehen Partnerschaften mit lokalen wie internationalen Unternehmen. OpenAI etwa hat eine starke Präsenz bei afrikanischen Regierungen und bietet Zugangsstufen wie „Lower-Cost-Access“ für Studierende in Schwellenländern. Anthropic arbeitet mit der Regierung von Ruanda zusammen, um KI-Systeme in das Bildungssystem zu integrieren.

„Eine übergreifende kontinentale KI-Strategie wird von der Afrikanischen Union vorangetrieben, die mit der ‚Agenda 2063‘ verknüpft ist“, erklärt Odame-Darkwah. Diese Strategie zielt auf Wohlstand, Einheit und nachhaltiges Wachstum bis 2063. „Auch im Privatsektor entstehen zunehmend sogenannte Talent-Hubs.“

Afrika zwischen individuellem Handeln und Kontinental-Agenda

Während Europa auf eine einheitliche Herangehensweise setzt, kristallisiert sich in Afrika eine Mischform heraus: eine kontinentale Strategie als Rahmen, ergänzt durch nationale Ansätze. „Ein weiteres Beispiel ist der südafrikanische Entwurf einer nationalen KI-Policy, der auf mehr als drei Jahren gesellschaftlicher Konsultation basiert“, erklärt Odame-Darkwah. „Er steht im Einklang mit der Strategie der Afrikanischen Union, ist aber zugleich auf die spezifischen Bedürfnisse Südafrikas zugeschnitten. Auch Ghana hat inzwischen seine nationale KI-Strategie vorgestellt.“

Zentrales Thema ist die Datensouveränität. Afrikanische Datensätze sind in globalen KI-Modellen unterrepräsentiert; gleichzeitig wollen Regierungen Ausbeutung verhindern. „Afrikanische Regierungen machen nun Souveränitätsansprüche geltend, indem sie Gesetze erlassen, die sicherstellen, dass einheimische Datensätze nicht ausgebeutet werden. Sie verlangen beispielsweise, dass Daten von lokalen Bankkunden auch in Rechenzentren innerhalb des Landes verbleiben“, so Odame-Darkwah.

Wunsch nach Unabhängigkeit

Initiativen wie die „Africa’s AI Factory“ des Telekom-Milliardärs Strive Masiyiwa zielen auf lokale Rechenzentren und GPU-Infrastruktur. Auch Startups mischen mit: Terra aus Nigeria baut eine KI-gestützte nationale Verteidigungsinfrastruktur auf und konnte prominente Backer aus dem Silicon Valley gewinnen.

Die im Juli 2024 verabschiedete „Continental Artificial Intelligence Strategy“ der Afrikanischen Union sowie ergänzende Initiativen positionieren KI gezielt als Treiber sozioökonomischen Fortschritts: durch massive Investitionen, lokale Expertise, digitale Infrastruktur und afrikanische Datensätze – um technologische Abhängigkeiten zu vermeiden und ethisch fundierte Governance-Strukturen zu etablieren.

60-Milliarden-AI-Fonds

Verstärkt wird dies durch die „Africa Declaration on Artificial Intelligence“ und einen geplanten Africa AI Fund von rund 60 Milliarden US-Dollar, die explizit das Leitprinzip „KI mit Afrika, durch Afrika und für Afrika“ verfolgen, wie Carnegie Europe im September 2025 beschrieb. Laut dem „Daily Africa AI Intelligence Report“ von April 2026 ergänzt das Africa AI Policy Lab diesen Ansatz, indem es eine „Dekolonisierung der KI“ vorantreibt und kontextspezifische, auf afrikanischen Werten wie Ubuntu basierende Regulierungsmodelle entwickelt.

Codeswitching

Doch wo liegen die größten Hebel im Alltag? Unter anderem in der Sprache: Viele Menschen wachsen zweisprachig auf und wechseln fließend zwischen Amtssprache (Englisch, Französisch) und lokaler Sprache – eine Art „Codeswitching“.

Odame-Darkwah dazu: „Der gemeinsame Nenner ist der Zugang zu KI-Modellen in lokaler Sprache, die den Kontext nicht nur auf Englisch oder Französisch, sondern in den indigenen Sprachen des Kontinents verstehen. Wenn man KI-Agenten hat, die darauf trainiert sind, Menschen etwa über WhatsApp in einer lokalen Sprache zu antworten, kann man seine Dienstleistungen massiv ausbauen.“

Emerging Markets im Fokus

Deepali Nangia, Speedinvest-Partner Emerging Markets Fintech und „EIF Empowering Equity“-Mentor, wuchs in Indien auf und kennt die Dynamik von Schwellenmärkten. Sie baut den Bereich Emerging Markets bei Speedinvest auf, mit Fokus auf Afrika.

Deepali Nangia | Foto bereitgestellt

Die afrikanischen Portfoliounternehmen setzen laut ihr verstärkt KI ein – für Kreditwürdigkeitsprüfungen, Forderungsmanagement, Automatisierung. „Zum Beispiel nutzt unser Portfoliounternehmen Leta, eine Logistiksoftware-Firma in Kenia, KI zur Optimierung von Fahrzeugauslastung und Fahrereinsatz und trainiert seine Modelle anschließend anhand von Dispatcher-Feedback weiter“, erklärt Nangia. „Außerdem wird KI eingesetzt, um Bestellungen für Lieferungen, die per E-Mail oder in anderen Formaten eingehen, in Echtzeit zu erfassen, wodurch die manuelle Eingabe reduziert wird.“

Zu wenig grundlegende KI-Technologie

Agnes Aistleitner Kisuule indes ging 2019 nach Uganda. Sie bemerkte Fintech-Aktivität, aber zu wenig Early-Stage-Kapital. Mit Selma Ribica gründete sie 2022 First Circle Capital. Unterstützt wurde sie u. a. von Michael Ströck (Calm/Storm Ventures), PSPDFKit-Gründer Peter Steinberger, Hermann Futter und Oskar Obereder.

„Wenn man heute auf afrikanische Märkte blickt, zeigen sich spannende Entwicklungen vor allem in Ländern wie Südafrika, Ägypten und Marokko sowie punktuell in Subsahara-Afrika“, sagt sie. „Allerdings gibt es insgesamt noch zu wenig Aktivitäten und vor allem deutlich weniger Kapital als in Europa. Was derzeit aufgebaut wird, ist häufig weniger fundamental; viele Startups arbeiten eher mit sogenannten ‚LLM Wrappers‘ – also Anwendungen auf bestehenden Modellen – statt an grundlegender KI-Technologie.“

Regulierung sei oft schwach oder schwer umzusetzen. „Ein wichtiger Grund ist, dass es oft an technischem Wissen und Kapazitäten fehlt. KI spielt in politischen Diskussionen noch keine große Rolle und Regeln werden deshalb häufig nicht durchgesetzt. Oft wird KI einfach laufen gelassen.“ Es gebe Ausnahmen, etwa Kenia, wo ein Datenerfassungsprojekt zum Schutz von Identitäten gestoppt wurde. „Aus afrikanischer Sicht wirkt Europa teilweise überreguliert, während KI in Afrika eher als Chance gesehen wird, besonders wegen der jungen Bevölkerung.“

Kleiner Markt, globales Mindset

Aistleitner Kisuule weiter: „Vor allem im Fintech-Bereich gibt es Investitionen; andere Bereiche sind weniger entwickelt. KI-Tools wie Claude können lokalen Startups helfen, weil die Kosten sinken und der Einstieg leichter wird. Auch Chinas Einfluss wächst, obwohl chinesische KI wegen Sprachproblemen noch weniger genutzt wird. Die Konkurrenz zwischen China und den USA ist aber deutlich spürbar.“

Agnes Aistleitner Kisuule | (c) First Circle Capital

Nangia ergänzt: „In der Regel muss Regulierung mit der Innovation Schritt halten, denn Unternehmer warten auf niemanden. Eine leichte Regulierung ist kurzfristig hilfreich, um schnell zu entwickeln und zu iterieren.“ Langfristig brauche es Compliance, Leitplanken und Datenschutz – auch für Folgefinanzierungen. „Einige afrikanische Märkte arbeiten deshalb derzeit an KI-Gesetzen und -Rahmenwerken, darunter Kenia, Ruanda, Ägypten, Nigeria und andere.“

Es bestehe digitale Abhängigkeit; lokale Infrastruktur und stabile Energieversorgung seien nötig. „Rechenzentrum-Infrastrukturen sind kapitalintensiv und müssen finanziert werden. Hinzu kommt die Koordination über verschiedene Rechtsräume hinweg sowie die Sicherstellung hochwertiger, strukturierter Daten für das Training von Modellen. Veränderungen kommen – aber angesichts des Umfangs und der erforderlichen Investitionen wird es Zeit brauchen, diese digitale Abhängigkeit zu reduzieren“, so Nangia.

Folgen für Österreich

Mit all diesen unterschiedlichen Entwicklungen im afrikanischen KI-Sektor im Hinterkopf stellt sich die Frage, was das für die österreichische Innovationsszene bedeutet und welche Chancen sich für die heimische Startup-Welt erschließen lassen.

Odame-Darkwah sieht klare Ansatzpunkte: „Es gibt das Gesundheitswesen, die Bildung, die Landwirtschaft – das sind die Kerndienstleistungen, auf die jeder Bürger angewiesen ist. Die Bereitstellung dieser Dienste über mobile Netzwerke ist eine großartige Möglichkeit für Zusammenarbeit. Generell gibt es in fast allen afrikanischen Branchen die Chance, Werte zu schaffen. Man trifft auf Regierungen, die so viel wie möglich digitalisieren wollen, und auf eine digital sehr versierte Bevölkerung.“

Der Bericht „Global VCs Entering African AI Markets“ von „aireports.africa“ (Juni 2025) zeigt einen deutlichen Aufschwung: Obwohl diese Summe nur ein Prozent der globalen KI-Investitionen 2022/23 war, flossen rund 641 Millionen US-Dollar in über 100 Deals. Sequoia Capital, Andreessen Horowitz, Microsoft, Google und IBM steigen verstärkt ein. Im Zentrum: Fintech, Agtech, Healthtech. Dabei bleiben jedoch strukturelle Hürden bestehen, etwa der Frühphasen-Fokus, fehlende Cloud-Infrastruktur, und eine unklare Regulierung; zudem gehen nur rund zwei Prozent des Kapitals an von Frauen geführte Startups.

Afrika unter prüfenden Blicken

Nangia verweist an dieser Stelle auf Unternehmen wie Moove, LemFi oder Taptap Send, die weit über Afrika hinaus skalieren. „Manche unserer europäischen Portfolio-Unternehmen prüfen Afrika als potenziellen Wachstumsmarkt. Wir erwarten, dass sich dieser Trend verstärkt, da Schwellenmärkte nicht länger ignoriert werden können. Es gibt noch andere Wege der Zusammenarbeit mit Europa jenseits von Kapital: Wir bringen jahrelanges Skalierungs-Know-how und Erfahrung ein und unterstützen Gründer sowie Fonds.“ Mit dem Micro GP Summit in Wien bringt Speedinvest etwa Erst- und Zweitfondsmanager weltweit zusammen.

Afrika blickt auf große Märkte, aber …

Für Aistleitner Kisuule hingegen können kleinere europäische Märkte wie Österreich in Afrika perspektivisch tatsächlich eine wichtige Rolle spielen; aktuell sei diese aber noch begrenzt, warnt sie. Hohe Markteintrittskosten, begrenzte Rechenkapazitäten in vielen afrikanischen Märkten sowie die noch frühe Entwicklungsphase zahlreicher Ökosysteme stellen heute zentrale Herausforderungen dar.

„In den nächsten zehn Jahren könnte sich dies allerdings ändern“, sagt sie. Südafrika sei weit entwickelt, besonders in Healthtech. Fintech bleibe der spannendste Sektor. Chancen für österreichische Startups sieht sie bei Prozessautomatisierung, Analytics und Enabler-Technologien.

„Die Regulierung wird sich kurzfristig nicht grundlegend verändern, während die Dynamik auf der Innovationsseite hoch ist“, fasst Aistleitner Kisuule zusammen. „Insgesamt ist es aber noch ‚too soon to say‘, wie sich das Kräfteverhältnis langfristig entwickeln wird. Zugespitzt gesagt spricht aktuell vieles dafür, stärker auf die Innovationsgeschwindigkeit afrikanischer Märkte zu setzen als auf europäische Regulierungskompetenz.“

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AI Summaries

Höhle der Löwen: Deal für österreichisches Startup beim Staffelstart

  • Beim Staffel-Start von „Die Höhle der Löwen“ durfte mit Grpstar auch eine österreichische Beteiligung nicht fehlen.
  • Es kam zu einem kleinen Duell zwischen Nico Rosberg und Nils Glagau um das heimische Startup.
  • Der zweite Auftritt bei die „Höhle der Löwen“ gebührte Hongmei „Ivy“ Zhang und Kevin Brück mit Yumbau, tiefgekühlten Dim Sums.
  • Mit flapgrip präsentierten Gründer in der“Höhle der Löwen“ eine Multifunktionshalterung fürs Smartphone.
  • Bei ChargeX handelt es sich um eine intelligente Mehrfach-Ladestation für Elektroautos, die in der „Höhle der Löwen“ vorgestellt wurde.
  • Den Abschluss der neuen Staffel „Die Höhle der Löwen“ bildete Jennifer Baum-Minkus aus Berlin. Die Gründerin hat mit gitti vegane und tierversuchsfreie Nagellacke auf dem Markt gebracht und sorgte für ein Novum in der Startup-Sendung.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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Höhle der Löwen: Deal für österreichisches Startup beim Staffelstart

  • Beim Staffel-Start von „Die Höhle der Löwen“ durfte mit Grpstar auch eine österreichische Beteiligung nicht fehlen.
  • Es kam zu einem kleinen Duell zwischen Nico Rosberg und Nils Glagau um das heimische Startup.
  • Der zweite Auftritt bei die „Höhle der Löwen“ gebührte Hongmei „Ivy“ Zhang und Kevin Brück mit Yumbau, tiefgekühlten Dim Sums.
  • Mit flapgrip präsentierten Gründer in der“Höhle der Löwen“ eine Multifunktionshalterung fürs Smartphone.
  • Bei ChargeX handelt es sich um eine intelligente Mehrfach-Ladestation für Elektroautos, die in der „Höhle der Löwen“ vorgestellt wurde.
  • Den Abschluss der neuen Staffel „Die Höhle der Löwen“ bildete Jennifer Baum-Minkus aus Berlin. Die Gründerin hat mit gitti vegane und tierversuchsfreie Nagellacke auf dem Markt gebracht und sorgte für ein Novum in der Startup-Sendung.

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Höhle der Löwen: Deal für österreichisches Startup beim Staffelstart

  • Beim Staffel-Start von „Die Höhle der Löwen“ durfte mit Grpstar auch eine österreichische Beteiligung nicht fehlen.
  • Es kam zu einem kleinen Duell zwischen Nico Rosberg und Nils Glagau um das heimische Startup.
  • Der zweite Auftritt bei die „Höhle der Löwen“ gebührte Hongmei „Ivy“ Zhang und Kevin Brück mit Yumbau, tiefgekühlten Dim Sums.
  • Mit flapgrip präsentierten Gründer in der“Höhle der Löwen“ eine Multifunktionshalterung fürs Smartphone.
  • Bei ChargeX handelt es sich um eine intelligente Mehrfach-Ladestation für Elektroautos, die in der „Höhle der Löwen“ vorgestellt wurde.
  • Den Abschluss der neuen Staffel „Die Höhle der Löwen“ bildete Jennifer Baum-Minkus aus Berlin. Die Gründerin hat mit gitti vegane und tierversuchsfreie Nagellacke auf dem Markt gebracht und sorgte für ein Novum in der Startup-Sendung.

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Höhle der Löwen: Deal für österreichisches Startup beim Staffelstart

  • Beim Staffel-Start von „Die Höhle der Löwen“ durfte mit Grpstar auch eine österreichische Beteiligung nicht fehlen.
  • Es kam zu einem kleinen Duell zwischen Nico Rosberg und Nils Glagau um das heimische Startup.
  • Der zweite Auftritt bei die „Höhle der Löwen“ gebührte Hongmei „Ivy“ Zhang und Kevin Brück mit Yumbau, tiefgekühlten Dim Sums.
  • Mit flapgrip präsentierten Gründer in der“Höhle der Löwen“ eine Multifunktionshalterung fürs Smartphone.
  • Bei ChargeX handelt es sich um eine intelligente Mehrfach-Ladestation für Elektroautos, die in der „Höhle der Löwen“ vorgestellt wurde.
  • Den Abschluss der neuen Staffel „Die Höhle der Löwen“ bildete Jennifer Baum-Minkus aus Berlin. Die Gründerin hat mit gitti vegane und tierversuchsfreie Nagellacke auf dem Markt gebracht und sorgte für ein Novum in der Startup-Sendung.

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Höhle der Löwen: Deal für österreichisches Startup beim Staffelstart

  • Beim Staffel-Start von „Die Höhle der Löwen“ durfte mit Grpstar auch eine österreichische Beteiligung nicht fehlen.
  • Es kam zu einem kleinen Duell zwischen Nico Rosberg und Nils Glagau um das heimische Startup.
  • Der zweite Auftritt bei die „Höhle der Löwen“ gebührte Hongmei „Ivy“ Zhang und Kevin Brück mit Yumbau, tiefgekühlten Dim Sums.
  • Mit flapgrip präsentierten Gründer in der“Höhle der Löwen“ eine Multifunktionshalterung fürs Smartphone.
  • Bei ChargeX handelt es sich um eine intelligente Mehrfach-Ladestation für Elektroautos, die in der „Höhle der Löwen“ vorgestellt wurde.
  • Den Abschluss der neuen Staffel „Die Höhle der Löwen“ bildete Jennifer Baum-Minkus aus Berlin. Die Gründerin hat mit gitti vegane und tierversuchsfreie Nagellacke auf dem Markt gebracht und sorgte für ein Novum in der Startup-Sendung.

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Höhle der Löwen: Deal für österreichisches Startup beim Staffelstart

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  • Es kam zu einem kleinen Duell zwischen Nico Rosberg und Nils Glagau um das heimische Startup.
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