13.09.2021

„Höhle der Löwen“: Gründer verärgern Georg Kofler mit ihrem 5G-Schutz

In dieser Folge der "Höhle der Löwen" bekamen die TV-Juroren Klebeband-Kunst zu sehen, eine Handykette mit Desinfektionsmittel und eine Alternative zum Wohnmobil. Zudem trat eine Gründerin auf, deren Unternehmensweg mit einer schreckliche Tragödie begann, während zwei andere Founder bei Georg Kofler für Verärgerung sorgten.
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TVNOW / Bernd-Michael Maurer - Peter Helfer (l.) und Walter Reichel kreierten mit ihrem 5G-Schutz Kohpa-protect einen verärgerten Löwen.
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Die ersten in der „Höhle der Löwen“ – die immer montags um 20.15 Uhr bei VOX sowie jederzeit auf Abruf über TVNOW.at zu sehen ist – waren Jonathan Tenge, Paul Böhlhoff und Julian Hesse. Die drei haben mit portHy eine Handykette mit integriertem Desinfektionsmittelspender entwickelt. Bei zahlreichen Recherchen zum Thema ist den Gründern aufgefallen, dass 80 Prozent aller Infektionskrankheiten über die Hände übertragen werden.

„Doch das benötigte Desinfektionsmittel ist nicht immer direkt zur Hand. Stationäre Spender gibt es nicht überall oder sie sind nicht ausreichend befüllt. Tücher oder Fläschchen hat nicht jeder in seiner Tasche“, erklärten die drei Junggründer.

Handykette mit Hohlraum

Das Einzige, was man wirklich immer dabei habe, sei das Smartphone. Mit dieser Erkenntnis wurde die Idee zu ihrem Startup geboren. „Unser portHy ist immer griff- und einsatzbereit. Die Handykette hat einen komplett integrierten Hohlraum, der mit bis zu 35 ml Desinfektionsmittel befüllbar ist. Das reicht für ca. 600 Sprühstöße. So können unterwegs kinderleicht die Hände desinfiziert werden“, erzählte Tenge den Löwen.

Höhle der Löwen, portHy
TVNOW / Bernd-Michael Maurer – V.l.: Jonathan Tenge, Paul Böllhoff und Julian Hesse mit ihrem portHy, einer Handykette mit Desinfektionsspender.

Das Produkt gibt es in verschiedenen Farben und Ausführungen, inklusive des eigens produzierten wasserbasierten Lemongrass-Desinfektionsmittel. Neben der Variante für Einzelkunden gibt es auch eine b2b-Version. „Aus dem stylischen Accessoire der Handykette haben wir den wohl modischsten und diskretesten Desinfektionsmittelspender der Welt gemacht“, fuhr das Founder-Trio im Pitch fort und forderte 200.000 Euro für zehn Prozent ihrer Firmenanteile.

Ein Trend?

Nach der Vorstellung erhielten die Löwen die letzten noch nicht verkauften portHys zum Test. Multi-Investor Carsten Maschmeyer meinte, die Idee sei gut, aber er würde sich so etwas nicht umhängen. LEH-Experte Ralf Dümmel und Beauty-Queen Judith Williams sprachen daraufhin von einem Trend, der wohl an ihrem Kollegen vorbeigegangen sei.

Maschmeyer schafft Handyhüllen ab

Der ließ sich jedoch nicht umstimmen, erfuhr, dass man für die Nutzung der Handykette eine Smartphonehülle bräuchte und stieg aus. Er sei mit dem Startup Green MNKY verbandelt, das Folien fürs Handy produziere und dabei sei, die Hülle abzuschaffen. Zudem hätte er die „Nase voll“ vom Desinfizieren und Maske tragen – wenn Corona überstanden wäre, würde er beide Dinge nicht mehr machen wollen.

Auch Medien-Investor Georg Kofler sah es ähnlich und gab zu, dass er keine Handy-Hüllen mag. Nach der zweiten Absage, meinten Dümmel und Williams, dass das Produkt mit knapp 70 Euro – ohne Hülle, die man aber beim Startup erwerben kann – zu teuer wäre. Zudem sorgte sich die Investorin darum, dass durch die Restflüssigkeit an der Öffnung Flecken an der Kleidung entstehen würde, wenn der Schlauch da „herumhänge“.

40-fache Unternehmensbewertung

Dass der Umsatz bisher nur 50.000 Euro in zweieinhalb Monaten betragen hatte, wurde, wie schon öfter in der Sendung, zum Problem für die Gründer. Die daran gemessene 40-fache Firmenbewertung argumentierten die drei Männer mit den vielen Anfragen von Kunden, die sie erreicht hätten. Sie würden auch mit 650.000 Euro Umsatz fürs erste Jahr rechnen. 2023 wollten sie die vier Millionen-Marke knacken.

Zweite Chance in der „Höhle der Löwen“

Konzernchef Nils Glagau warf ein, dass Corona einmal enden würde und er mit dieser Thematik kein Geld verdienen wolle. Dümmel als letzte Hoffnung setzte im Diskurs einen Schritt zurück, meinte, dass aktuell enorm viele Handyhüllen und auch Desinfektionsmittel verkauft würden, darüber brauche man nicht diskutieren. Allerdings störte ihn ebenso die Firmenbewertung. Zudem würden die Gründer seiner Meinung nach die angestrebten Ziele mit dem hohen Preis nicht erreichen.

Der letzte Löwe sandte das Trio hinter die Bühne, um mit einem neuen Angebot zurückzukehren. Die portHy-Erfinder zogen sich zurück und boten 15 Prozent. Dies war Dümmel zu wenig. Kein Deal für portHy.

„Höhle der Löwen“-Teilnehmerin erblindete jung bei Autounfall

Die zweiten in der „Höhle der Löwen“ waren die Founder von Frau Poppes, deren Gründer-Story mit einer Tragödie begonnen hatte. An einem verregneten Tag 1973, mit Frost auf den Straßen, fuhr Angelika Poppe nach einer Feier mit ihrem Gatten heim. Als ihnen plötzlich ein betrunkener Autolenker entgegenkam.

„Ich sah die Scheinwerfer auf mich zukommen und hörte nur meinen Mann schreien, ‚Brille runter‘. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich das geschafft habe. Ich hing nachher in der Scheibe“, erinnert sie sich an diesen fürchterlichen Tag. Links war ihr Auge gleich weg, das rechte wurde etliche Male operiert, ohne Erfolg. Die Gründerin erblindete mit 22 Jahren.

Die Rückkehr zur „Normalität“

Poppe kämpfte sich nach Depressionen zurück ins Leben und hat es sich nicht nehmen lassen, weiterhin für die Familie zu kochen: „Da ich nicht mehr nach Rezepten kochen konnte, habe ich vieles einfach ausprobiert. Dabei sind Klassiker, wie meine Frikadellen (Anm.: Fleischlaberl) herausgekommen, die ich immer wieder machen musste.“

TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Angelika Poppe mit ihrem Frikadellen-Gewürzmix „Frau Poppes“.

Der neue Freund ihrer Tochter und Schwiegersohn Thomas Leiendecker, der seine Ausbildung beim Star-Koch Eckart Witzigmann absolviert hat, war sofort von den Kochkünsten beeindruckt. „Die Frikadellen sind unglaublich fluffig und perfekt abgestimmt. Mir war sofort klar, das kann nicht nur eine Rezeptur für ihre Küche sein, davon muss die ganze Welt erfahren“, dachte er.

So entwickelte er den Frau Poppes Frikadellen-Mix: „Eine Würzbasis, mit der jeder die perfekte Frikadelle à la Angelika zubereiten kann und das mit viel weniger Aufwand. Die Brotwürfel, die für die fluffige Konsistenz so wichtig sind, die ganzen Gewürze, Salz und Pfeffer sind in jeder Packung bereits enthalten“, erklärte er.

Kein Palmöl oder Konservierungsstoffe

Aktuell gibt es vier verschiedene Geschmacksrichtungen im Sortiment. „Alle sind zu hundert Prozent aus natürlichen Zutaten. Wir verzichten auf Konservierungsstoffe, Palmöl und Geschmacksverstärker.“ Für ein Investment von 150.000 Euro boten Angelika Poppe und Thomas Leiendecker 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Während des Pitches begann Poppe im Studio zu kochen, während Leiendecker erklärte, dass er kulinarisch schwer zu beeindrucken sei, seine Schwiegermutter es aber geschafft hätte. Danach zeigte er, wie man die Gewürzbasis benutzt. Beutelinhalt in eine Schüssel, lauwarmes Wasser hinein und acht Minuten quellen lassen. Danach die Würfel kneten, Ei und 500 Gramm Faschiertes dazu.

Der 8,5 Millionen Euro Plan

Die folgende Kostprobe hielt, was vorher versprochen war. Alle Löwen waren hin und weg, bevor es in die Gesprächsrunde ging. Dort erfuhr man, dass die Gründerin und der Gründer bis 2024 8,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften wollten. Maschmeyer stieg dennoch als erster aus, da er nicht in Food-Startups investiere.

Auch Glagau verabschiedete sich als möglicher Partner, er wäre nicht der Richtige für das Duo, so sein Argument. Familien-Investorin Dagmar Wöhrl nannte Poppe ein riesiges Vorbild. Auch das Produkt sei massentauglich. Sie bot exakt die gewünschte Summe. Ralf Dümmel meinte danach, die Gründer hätten tatsächlich den Speisenklassiker perfektioniert. Er sah eine große Zukunft für Frau Poppes, versprach sein ganzes Team zur Unterstützung und offerierte das gleiche wie seine Vorgängerin.

Angelika Poppe eine Inspiration

Anschließend nannte Judith Williams Poppe eine Inspiration. Sie fand die Marke interessant und ausbaufähig, sagte aber als Investorin ab. Nach kurzer Beratung mit der Tochter von Poppe wurde Dümmel mit an Board genommen. Deal für Frau Poppes.

Alternative zum Wohnwagen

Der nächste in der „Höhle der Löwen“ war Hannes Trautmann. Er hat mit Miniatouring eine günstigere Alternative zum Wohnmobil entwickelt. Die Idee zu seinem kompakten Caravan begann 2017, als er durch Europa gefahren ist. „Es war eigentlich alles nahezu perfekt. Aber es hat mich eine Sache gestört: und das war das Zelt. Ich hatte die Probleme, die man so kennt. Unbequemer Schlaf, kein Strom, kein Stauraum. Das war nicht ideal für einen Roadtrip“, erinnert er sich.

Wohnmobil oder Wohnwagen waren schon aus finanziellen Gründen keine Möglichkeit. Also entwickelte Trautmann seine eigene Lösung: einen leichten Camper mit einem Leergewicht von 250 Kilogramm. „Weil er so kompakt ist, kommt man damit überall durch. Ich kann damit durch kleine Gassen fahren, kann die Passstraßen in den Alpen hochfahren, Feldwege, matschige Wege – es ist überhaupt kein Limit mehr gesetzt“, erklärte er den Löwen.

TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Hannes Trautmann aus Hösbach war auf der Suche nach einem Mentor.

Im Camping-Anhänger gibt ein integriertes Küchenmodul, für Sonnen- und Regenschutz eine ausziehbare Markise, der Innenraum verfügt über ein Bett inklusive Lattenrost sowie Beleuchtung, Steckdosen, verschiedene Stauraummöglichkeiten und ein Rollo zum Verdunkeln. Die gesamten Ausbauten werden aus regional nachwachsenden Hölzern in Mainz hergestellt. Das Angebot von Trautmann an die Investoren lautete: 95.000 Euro für 25 Prozent der Firmenanteile.

Nach dem Pitch legte sich Wöhrl gleich zur Probe ins Bett und meinte, es wäre „toll“. Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg zeigte sich von der Küche begeistert. Kofler hingegen war als einziger Löwe kritisch unterwegs. Er meinte, ein Auto und dieser Anhänger dazu, das wäre doch viel umständlicher als ein Wohnmobil. Dies konterte der Gründer mit dem Preisaspekt. Ein großer Van würde 50.000 Euro kosten, seiner rund 8.600 Euro.

Der Anhängerbauer in der „Höhle der Löwen“

Bisher hatte Trautmann 26 Stück des Miniatouring verkauft und damit 210.000 Euro Umsatz erwirtschaftet. Er betonte, dass nicht der Verkauf das Problem gewesen wäre, sondern das Bauen des Anhängers. Er hatte jeden Camper ganz alleine gefertigt, was die Löwen – auch Kofler – zu beeindrucken schien. Der Südtiroler war danach zwar fasziniert, hatte aber Probleme, zu erkennen, wie aus diesem Liebhaber-Projekt eine Firma werden sollte, die Millionen-Umsätze machen könnte. Er ging.

Dem Gründer war bewusst, dass er es nicht mehr alleine schaffe, wie er betonte, die Firma müsste von seiner Abhängigkeit wegkommen. Rosberg lobte die Eloquenz von Trautmann, aber auch er tat sich schwer, einen möglichen „Exit“ zu erkennen. Die zweite Absage.

USP Gewicht

Nils Glagau sprach danach die große Konkurrenz an. Der Founder warf ein, dass es keine Anhänger direkt aus Deutschland gebe, zudem wäre das leichte Gewicht seines Campers sein USP. Vor allem für Solo-Reisende. Der Konzernchef glaubte jedoch nicht daran, dass die Zielgruppe für den Miniatouring groß genug wäre. Ein Löwe weniger.

Maschmeyer wollte indes wissen, was mit den 95.000 Euro passieren sollte. Der Gründer plante zwar Maschinen zu besorgen, aber eigentlich sei er auf einen Partner aus, der sein Fachwissen mitbringe. Eine Art Mentor. Danach meinte der Multi-Investor, der Gründer sei hochbegabt, kommunikationsstark und trotzdem selbstreflexiv. Jedoch wäre der Camping-Bereich nicht seins.

Wöhrl erkannte die Fähigkeiten des jungen Mannes, sah in sich aber nicht die geeignete Person, um zu helfen. Der Founder gab nicht auf, erklärte nochmal, was er bereit sei zu lernen. Es half nichts. Kein Deal für Miniatouring.

Papier, das heizt und … schützt

Die vorletzten in der Höhle der Löwen waren Walter Reichel und sein Kollege Peter Helfer. Die beiden Papiermacher präsentieren den Löwen mit Kohpa ein nachhaltiges Papier mit recycelten Kohlenstofffasern. Der Clou dabei: Durch die im patentierten Papier verarbeiteten Kohlenstofffasern, gelte die Erfindung laut Gründern als das erste stromleitende Papier der Welt, das zudem auch noch elektromagnetische Strahlung „abwehren“ kann und bedingt durch das Mischungsverhältnis der Kohlenstoff- und Papierfasern sehr stabil sei.

Ihr neuartiges Material könne vielfältig eingesetzt werden. Mit Kohpa– therm etwa, das 25 Euro pro Quadratmeter kostet und als eine Art „Tapete“ gedacht ist, die Wandflächen erwärmen kann: „Unser Papier wird mit einem Metallstreifen versehen und kann an den elektrischen Strom angeschlossen werden. Die somit dünnste und leichteste Flächenheizung der Welt kann zwischen 35 und 60 Grad warm werden“, erklärte Helfer den Löwen.

Die 5G-Angst

„Unser zweites Produkt Kohpa– protect kann elektromagnetische Strahlung abschirmen. Dieses Material wird heute im ökologischen Hausbau verwendet. Bildlich gesprochen wird das ganze Haus eingewickelt, damit Elektro-Smog wie 5G oder Funk die Menschen nicht belastet”, meinte Reichel überzeugt. Die Forderung: 200.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.

TVNOW / Bernd-Michael Maurer – Peter Helfer (l.) und Walter Reichel sorgten mit ihrem 5G-Protector für Diskussionen unter den Löwen.

Als während des Pitches klar wurde, dass das Papier der Gründer Strom tatsächlich leitet, merkte man es in den Köpfen der Investoren rasseln. Alle griffen zum Notizblock oder blickten gebannt in Richtung der Sprecher. Auch als es ums Testen von Kohpa ging, staunte fast das ganze das „Höhle der Löwe“-Team.

Dann allerdings erklärten die Gründer, dass der größte Teil ihrer Käufe beim „Abschirmmaterial“ läge, die Heizungsidee noch hinten anstehe. Maschmeyer stellte daraufhin die Frage, die dann für große Diskussionen sorgen sollte: „Was wird genau abgeschirmt?“, lautete sie. Zu starke „elektromagnetische Strahlung“, antwortete Reichel und aktivierte damit Medien-Profi Georg Kofler.

„Sekten fürchten 5G-Strahlung“

Der meinte, dass es doch selbstverständlich wäre, dass wir solche Strahlungen überall hätten. Da brauche man doch keinen „Protect“. Sekten würden glauben, irgendwelche Strahlungen würden von überall daherkommen, so der Südtiroler.

Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg war anderer Meinung. Der Ex-Rennfahrer brachte 5G ins Spiel und erzählte als Beispiel, dass Städte wie Genf und Brüssel aktuell zuerst nachforschen wollen würden, ob Probleme für Menschen auftreten könnten. (Anm.: der brutkasten hat im Vorjahr dem Thema 5G einem Faktencheck unterzogen.).

„Lächerlich“

Dies brachte Kofler nicht zum Schweigen. Im Gegenteil setzte er weiter seine Ablehnung gegen „solche Verschwörungstheorien“ fort und sagte: „Alle wollen Digitalisierung und meinen, bei 5G kommt jetzt Strahlung rein. Das ist doch lächerlich“, sprach der Investor und hörte, wie Rosberg und auch Maschmeyer Kohpa-protect in der Anwendung dennoch als interessant empfanden.

Wissenschaftlich erwiesen?

Als Helfer dann von wissenschaftlich erwiesen sprach, lachte Kofler und sagte, dass bei dem Thema soviel „Hokuspokus“ herrsche und viele Leute in die Irre geführt werden. Er selbst sei vor Jahrzehnten darauf hereingefallen, deutete er an. „Allerdings finden heute die Strahlungsdiskurse jenseits von Experten statt“, vollendete der Investor abschließend seine Tirade.

Maschmeyer erzählte danach von einem Nachbarn, der einst einen „Wünschelrutengänger“ ins Haus geholt hatte. Der „Strahlungsjäger“ soll dann ausgerufen haben, wer im Schlafzimmerbett liegen würde, bekäme Krebs. Die Nachbarin, so der Clou des Löwen, war zweimal an Unterleibskrebs operiert worden. Mit diesem Beispiel zeigte sich der TV-Juror als Befürworter, dass man dieser „negativen Energie“ der Strahlung Aufmerksamkeit senden sollte.

Tripple-Beratung wegen Kohpa

Der bisher zuhörende Nils Glagau stieg danach als erster aus. Er wäre nicht begeistert. Als die Gründer erwähnten, dass sie vor ein paar Jahren ein „sechs-Millionen Euro“-Angebot für die Patente abgelehnt hätten, zogen sich Wöhrl und Maschmeyer zur Beratung zurück. Rosberg folgte.

Kofler meinte indes, dass man im Heizungsbereich große Konkurrenz habe und stieg unspektakulär aus. Das Trio, das sich beraten hatte, bot schlussendlich 200.000 Euro für jeweils elf Prozent. Reichel und Helfer gaben die 33 Prozent ab. Deal für Kohpa.

Neue Kunst in der „Höhle der Löwen“

Den Abschluss der „Höhle der Löwen“ bildeten Timm Benjamin Zolpys, Mohamed Ghouneim, Stephan Meissner und Nicolas Lawin. Den Löwen präsentieren die vier Gründer ihr Tape Art Kit. Dabei handelt es sich um eine moderne Kunstform, bei der aus verschiedenfarbigen und unterschiedlich breiten Klebebändern Bilder oder Kunstwerke entstehen.

Gemeinsam mit Ghouneim hat Zolpys vor über zehn Jahren das „Klebeland“, ein Fachgeschäft für Klebebänder, gegründet. Dieses hatte damals die Künstler im Team Meissner und Lawin angezogen, die viel mit dem Klebestreifen arbeiten: „Mit dem Klebeband, das man im Baumarkt kaufen kann, konnten wir nicht viel anfangen. Wir brauchen vor allem verschiedene Farben in verschiedenen Breiten. Und das haben wir damals nur im Klebeland gefunden,” erzählte Meissner.

Beide Artisten waren mit ihrer Kunst schon auf der ganzen Welt unterwegs gewesen. „Wir waren zum Beispiel in Japan und haben ganze Räume gestaltet, haben in Taiwan eigene Ausstellungen gehabt oder in New York auf den Straßen geklebt“, sagte Lawin im Studio. Um die Kunst auch Zuhause auszuprobieren, haben sich die vier zusammengetan und das Tape Art Kit auf den Markt gebracht.

Auch für Kinder geeignet

Die Kits bestehen aus unterschiedlich vielen Farben, Breiten und Materialien wie Gewebeband, klebende Folien und Papierband – letzteres sei auch für das Kinderzimmer geeignet, da es rückstandslos abziehbar ist. Zusätzlich bieten die vier Männer in ihrer gegründeten „Tape Art Academy“ kostenpflichtige Workshops für Jung und Alt an. Um das Tape Art Kit auf dem Markt zu etablieren, benötigten die Gründer 100.000 Euro und waren bereit dafür 12,5 Prozent ihrer Firmenanteile abzugeben.

TVNOW / Bernd-Michael Maurer – V.l.: Stephan Meissner, Nicolas Lawin, Mohamed Ghouneim und Timm Benjamin Zolpys, das Tape Art-Team.

Nach dem Pitch klebten die Löwen bunt darauf los und hatten sichtlich Spaß an der neuen Kunstform. 2019 hatten die Gründer über 200.000 Boxen verkauft, zeigten aber im Diskurs mit den Löwen Probleme, aktuelle Umsatzpläne zu erläutern. Weil das Quartett die Zahlen nicht im Griff habe, ging Maschmeyer ohne Angebot.

Zwei weitere Absagen

Nils Glagau zweifelte daran, dass sich die Idee großflächig durchsetzen könne. Zudem könne er nicht die Kanäle bieten, die die Gründer bräuchten. Nach dieser Absage, sah es Dümmel ähnlich und blieb auch ohne Intentionen einzusteigen.

Georg Kofler ließ sich danach zusichern, dass die Gründer eine Lieferkapazität von einer halben Million Stück stemmen könnten, wäre die Nachfrage da. Er hätte Lust auf eine große Social Media-Kampagne mit den Foundern. Und bot 100.000 Euro für 18 Prozent. Lifestyle-Expertin Williams folgte mit 100.000 Euro für nur 15 Prozent.

Nein!? – Doch!! – Ohh!!!

Während der Beratung der vier jungen Männer, die sehr lange zu dauern schien, plauderten die verbliebenen Löwen, als sich plötzlich Judith Williams erhob. Sie ging auf das Tape Art-Team hinter der Bühne zu und lockte es zurück ins Studio. Es gab plötzlich ein neues Angebot: Beide wollten nicht mehr alleine sein und boten 150.000 Euro für 20 Prozent Beteiligung. Eine weitere Beratung war nicht mehr nötig. Deal für Tape Art.

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Lirone Glikman, Branding-Expertin und Gründerin der Agentur The Human Factor, spezialisiert auf Founder-Led Branding

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von Mai 2026 „Die nächste Stufe“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


In einer Welt, in der KI Inhalte massenhaft produziert und Unternehmen täglich neu entstehen, verschiebt sich der entscheidende Wettbewerbsfaktor: weg vom reinen Produkt, hin zum Vertrauen. „Founder Led Branding“ heißt das Konzept, das Gründer:innen dazu bringt, sich selbst als sichtbare Persönlichkeiten ihrer Unternehmen zu positionieren – authentisch, strategisch und mit klarer Botschaft. Anders als beim klassischen Personal Branding geht es dabei nicht nur um die eigene Person, sondern um die enge Verzahnung von Founder-Identität und Unternehmensmission. Studien und Beobachtungen auf LinkedIn zeigen: Beiträge von Personen erzielen deutlich höhere Reichweiten als jene von Unternehmensseiten. Investoren prüfen Profile, bevor sie ein Meeting zusagen. Kunden googeln Gründer, bevor sie kaufen. Wer als Founder unsichtbar bleibt, verliert Deals – noch bevor sie überhaupt verhandelt werden.

Eine, die dieses Thema international bearbeitet, ist Lirone Glikman. Die israelisch-französische Branding-Expertin begann bereits mit 16 Jahren ihre Karriere, indem sie beim CEO eines israelischen Radiosenders an die Tür klopfte und kurz darauf jüngste Radiomoderatorin des Landes wurde. Heute leitet sie ihre Agentur The Human Factor, die sich auf Founder-Led Branding spezialisiert hat, unterrichtet seit über zwölf Jahren in 28 Ländern und ist Autorin des Buchs „The Super Connector’s Playbook“. Zudem ist sie Executive Director des NGO Committee on Sustainable Development – NY, das mit der UNO affiliiert ist. Im Interview spricht sie über die Trust Economy, häufige Fehler von Gründern und darüber, warum es heute nicht mehr genügt, einfach nur ein gutes Produkt zu haben.

brutkasten: Frau Glikman, beginnen wir mit einer einfachen Frage: Wer sind Ihre Kundinnen und Kunden?

Glikman: Ich pendle zwischen Berlin und Tel Aviv. Meine Klienten sind Startups in frühen oder späteren Phasen, die Sichtbarkeit brauchen; meist dann, wenn sie Kapital aufnehmen, Kunden gewinnen oder in einen neuen Markt eintreten wollen. Dazu kommen Innovationsmanager in Konzernen.

Ein Beispiel ist Celleste Bio, ein israelisches Startup, das als erstes Unternehmen der Welt Milchschokolade mit echter Kakaobutter aus Zellsuspensionskultur-Technologie vorgestellt hat; ein Meilenstein für eine skalierbare, kommerziell tragfähige Kakao-Lieferkette. Jüngst wurde gemeinsam mit Mondelez die erste Tafel produziert, deren Kakaobutter zu 100 Prozent bio-identisch im Labor erzeugt wurde.

Wie nähern Sie sich einem Founder, der mehr Sichtbarkeit braucht?

Zuerst geht es um die Bereitschaft. Viele Gründer wissen, dass sie sichtbar sein müssen – bevor sie einen Raum betreten, ist die Entscheidung beim Investor oft schon teilweise gefallen. Er googelt, schaut auf LinkedIn, gleicht ab, ob das Gesagte zum Gesendeten passt. Unsere Marke arbeitet für uns, bevor wir den Raum betreten – aber zwischen dem Wissen und dem Tun klafft eine Lücke. Viele sind kamerascheu oder arbeiten lieber am Produkt.

Wenn sie zu mir kommen, beginnen wir mit der Strategie. Founder-Persönlichkeit und Unternehmenswerte liegen am Anfang oft sehr nah beieinander. Wir bauen eine Markenidentität auf – authentisch, nicht aufgesetzt. Welche Botschaften, welche Werte, welche Stärken? Ist die Person warm, eher kühl, fürsorglich? Wir nehmen, wer sie sind, und betonen die relevanten Aspekte online.

Was unterscheidet Founder-Led Branding vom klassischen Personal Branding?

Personal Branding ist ein abgenutzter Begriff – wir alle haben eine Marke, ob wir wollen oder nicht. Founder-Led Branding bedeutet, dass man als Gründer bewusst Botschaften platziert, die einem selbst und dem Unternehmen dienen. Heute vertrauen wir Institutionen, großen Namen und Regierungen weniger – wir vertrauen einander.

Wenn Vertrauen zur Währung wird – gerade in einer Welt, in der KI Posts schreibt und Unternehmen über Nacht entstehen lässt – bleibt das Menschliche. Wenn Sie mir vertrauen, vertrauen Sie vielleicht auch meinem Unternehmen.

Auf LinkedIn performt Founder-Content stärker als Unternehmenscontent. Warum?

Der Algorithmus will, dass Sie sich mit einer Person verbinden. Unternehmensbeiträge werden weniger ausgespielt. Es geht um die Verbindung von Mensch zu Mensch.

Was sind die größten Fehler, die Gründer machen?

Erstens: Viele halten Sichtbarkeit für ein „Nice to have“. Damit fehlt die Konsistenz.

Zweitens: Es gibt keinen roten Faden. Wenn man sich Posts der letzten Monate ansieht, sollte ein Muster erkennbar sein. An einem Tag der Urlaub, am nächsten das Unternehmen, dann etwas anderes – das funktioniert nicht. Es braucht Markensäulen.

Drittens: Viele teilen nur Beiträge ihrer Firmenseite oder von Kollegen. LinkedIn mag das nicht. Die Plattform will wissen, was Sie zu sagen haben, was Ihre Kämpfe und Erkenntnisse sind.

Und viertens: Manche gehen zu Medien, die nicht zu ihrer Phase passen. Wenn das Produkt noch nicht reif ist, sollte man etwa in einem Podcast über das Feld sprechen, nicht über die Lösung. Sonst verspricht man zu viel und liefert zu wenig.

Wie viele Posts pro Woche sind realistisch sinnvoll?

Optimal wären zwei pro Woche. Realistisch reicht ein guter, tiefgehender Post pro Woche, der eine eigene Perspektive zeigt. LinkedIn liebt sogenannte „Scar Stories“ – Geschichten von Verletzungen, aus denen man gelernt hat.

Über Fehler zu sprechen ist guter Content?

Ja, weil es verbindet. Es muss nicht der größte Fehler sein. Sie können sagen: Wir haben anfangs in diese Richtung investiert, dann hat sich der Markt verändert, also haben wir gepivotet. Das ist „Building in Public“ – Sie nehmen Ihre Follower mit auf die Reise. Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihre eigene Show!

Im DACH-Raum spricht kaum jemand über Misserfolge. Wie ist das in anderen Kulturen?

Es geht nicht darum, sich in schlechtem Licht zu zeigen, sondern Lernerfahrungen zu teilen. Die israelische Kultur ist sehr expressiv und leidenschaftlich. Wir haben Gründer, die ihre tiefen Kämpfe und Frustrationen während des Aufbaus ihres Unternehmens radikal offen teilen. Das gibt anderen Gründern die Erlaubnis, es ihnen gleichzutun – was am Ende sowohl persönlich als auch für das Unternehmen hilfreich ist.

In asiatischen Kulturen, im Baltikum, im DACH-Raum oder in Skandinavien sind Menschen reservierter und risikoaverser. Das ist nicht schlecht – Israelis springen auf jede Idee; manchmal funktioniert es, manchmal nicht. Die Frage ist: Wie viel kann ich teilen, das mir dient, anderen Wert gibt, mir aber nicht schadet?

Wie misst man eigentlich, ob Sichtbarkeit auch Umsatz bringt?

Anders als im Vertrieb, wo Sie 50 Leute ansprechen und zwei Deals abschließen, geht es hier um Signale. Verbinden sich qualitativ relevante Menschen aus Ihrer Zielgruppe mit Ihnen? Merken Sie, dass Investoren Sie schon kennen, bevor Sie den Raum betreten? Sprechen Menschen über Sie? Das nennt man „Dark Social“ – wenn das passiert, funktioniert Ihre Marke.

Ein konkreter Tipp zur Monetarisierung: Vor jedem Meeting werden Sie beobachtet. Posten Sie zwei oder drei Tage vorher etwas, das Fragen oder Einwände beantwortet, die im Gespräch kommen werden. Wenn Investoren an der Skalierbarkeit zweifeln könnten, schreiben Sie über die Skalierbarkeit Ihrer Branche.

Das ist strategische Kommunikation pur…

Genau. Wenn Sie sich auf ein Meeting vorbereiten, gehört ein LinkedIn-Post auf die To-do-Liste. Sichtbarkeit ist kein Privileg, sondern ein Business-Tool, eine Infrastruktur.

Wie viel Zeit sollte ein Gründer investieren?

Mit KI ist das heute leichter. Erstellen Sie ein Projekt in ChatGPT oder Claude, füttern Sie es mit Ihrer Marke, Werten, Botschaften, kopieren Sie E-Mails oder Texte hinein. Dann sagen Sie: Ich möchte über die Skalierbarkeit unseres Geschäfts schreiben, hier sind drei Punkte. So entstehen Posts in Ihrer Stimme. Minimum: ein Post pro Woche. Sie können sich 30 Minuten wöchentlich Zeit nehmen oder einmal im Monat ein, zwei Stunden für alle Posts.

LinkedIn ist mit KI-Content geflutet. Sehen wir eine Gegenbewegung hin zu mehr Authentizität?

Es heißt, etwa 80 Prozent der Posts seien KI-generiert – ich denke, es sind mehr. Was Sie vermeiden sollten: den langen Gedankenstrich, den alle KI-Tools lieben; und typische Strukturen wie „Don’t do X, do Y“ oder kurze Sätze mit Punkt am Ende. Ich habe gestern in einem Post einen Tippfehler gefunden und ihn drin gelassen – weil er menschlicher ist. Verwenden Sie keine Wörter, die Sie sonst nie benutzen. KI können Sie trainieren, aber vertrauen Sie ihr nicht zu 100 Prozent.

Welche Trends sehen Sie auf LinkedIn?

Authentizität mit eigenem Stil und visuellen Wiedererkennungsmerkmalen. Und Spezifität: LinkedIn will Sie mit relevanten Menschen vernetzen – fokussieren Sie sich also auf Ihr Fachgebiet.

In Österreich gibt es Gründer, die sehr laut auftreten. Birgt das Risiken?

Kulturell, ja. Wenn Sie Wertvolles teilen, das anderen hilft, ist Lautstärke okay. Aber im DACH-Raum kann das Türen schließen. In Israel sind die Menschen wie gesagt von Natur aus lauter und leidenschaftlicher. Heute sehen wir auch einen Shift zu Solopreneuren oder Drei-Personen-Unicorns. Als Solopreneur müssen Sie Ihre Marke draußen haben – das Ziel sind Glaubwürdigkeit und Vertrauen.

Gibt es internationale Vorbilder?

Jensen Huang von Nvidia versteht, dass er das Gesicht des Unternehmens ist. Auf seinem LinkedIn-Profil steht Nvidia und davor ein Job als Tellerwäscher in einem Burgerladen.

Oder Sam Altman: Vor drei Jahren, als die Menschen Angst vor OpenAI hatten, machte er mit seinem Mitgründer eine Welttournee, traf Menschen auf Events. Sie nutzten ihre Founder-Marke, um Botschaften zu transportieren und Vertrauen aufzubauen.

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