02.06.2020

Helpsole gründet während des Corona-Lockdown mit sechsstelliger FFG-Förderung

Die Lellis GmbH rund um die Helpsole wurde während des Corona-Lockdown gegründet, bekommt eine sechsstellige Förderung und setzt nun auf Crowdfunding.
/artikel/helpsole-corona-ffg
Das Gründungsteam von
Das Gründungsteam von "Helpsole" direkt nach der Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrags. © Helpsole

Der Community des brutkasten war das Startup Helpsole bereits vor seiner offiziellen Gründung bekannt. So trat das von Studierenden der FH Wiener Neustadt gestartete Projekt zuletzt bei der Puls4-Gründershow „2 Minuten 2 Millionen“ auf, war in der jeweiligen Folge unser „Favorit der Woche“ und konnte am Ende auch ein Investment an Land ziehen. Nun wurde das Unternehmen namens „Lellis GmbH“ offiziell gegründet, zusätzlichen Rückenwind gibt es durch eine sechsstellige Förderung.

Sechsstellige Förderung durch die FFG für Helpsole

Bei der besagten finanziellen Unterstützung handelt es sich um eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die dem Team Ende März zugesagt wurde. Eine mittlere sechsstellige Summe ermöglicht es, die nächsten anderthalb Jahre ausfinanziert durchzustarten, heißt es vom Team rund um CEO Ines Nechi.

Um den Prototyping-Prozess schneller voranzutreiben, wurde auch das Entwicklerteam aufgestockt. Das Unternehmen, das mit Unterstützung des StartUp Centers der FH Wiener Neustadt gegründet wurde, besteht nun aus einem achtköpfigen Team mit Erfahrung in den Bereichen Software- und Hardwareentwicklung, Regulatory Affairs, Projektmanagement, Marketing und Sales und Leadership. Die Entwicklung des Prototyps erfolgt nach wie vor im Home Office. „Wir sind aber zuversichtlich, dass wir schon Ende dieses Jahres die Möglichkeit haben werden, eine erste klinische Studie zu beginnen“, sagt Nechi.

Gründung der Lellis GmbH während des Corona-Lockdown

Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet.

„Die vielen Meetings zum Gesellschaftsvertrag haben wir daher via Videokonferenz-Tools geführt. Definitiv etwas umständlich und manchmal mühsam, aber trotzdem zielführend“, erzählt CMO Philipp Lederle. In der letzten April-Woche wurde schließlich unter Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen und mit Mund-Nasen-Schutz das Gründungspapier der „Lellis GmbH“unterzeichnet. Kamillus von Lellis ist der Schutzpatron für Patienten, Ärzte, Krankenschwestern und Sanitäter.

Crowdfunding für Helpsole auf Startnext

Seit Februar läuft außerdem eine Crowdfunding Kampagne für Helpsole auf Startnext, die aufgrund der aktuellen Situation verlängert wurde. Investorinnen und Investoren können mit kleinen bis mittleren Beträgen einen  Beitrag zur Finanzierung des Prototyps leisten. Im Gegenzug kann das Produkt vorbestellt oder gespendet sowie gebrandete Goodies erworben werden.

Bei der Kampagne handelt es sich um eine so genannte „Hop oder Drop“-Kampagne. Wenn das Funding-Ziel nicht erreicht wird, werden die Beträge wieder zurückbezahlt und das Unternehmen geht leer aus. „Wir bekommen glücklicherweise sehr viele Spenden und auch Anfragen von Parkinson-Patientinnen und –Patienten, Neurologen und Leuten, die an dieses Produkt glauben. Für einige Helpsoler haben wir aber noch Platz“, sagt Lederle. Die Crowdfunding-Kampagne läuft noch bis 1. Juli 2020 und ist unter diesem Link erreichbar.

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
23.07.2026

Foreus: Wiener Private-Intelligence-Startup holt sich Millioneninvestment und wächst um 25 Prozent

Vom Krypto-Forensik-Spezialisten zum breit aufgestellten Private-Intelligence-Anbieter: Das Wiener Startup Foreus steht bei 4,5 Millionen Euro ARR, wächst heuer um 25 Prozent und hat vor wenigen Monaten ein siebenstelliges Investment abgeschlossen. Im Interview beim Business Angel Summit in Kitzbühel erklärt Gründer Stefan Embacher, wie er zum führenden Anbieter Europas werden will.
/artikel/foreus-investment-wachstum
23.07.2026

Foreus: Wiener Private-Intelligence-Startup holt sich Millioneninvestment und wächst um 25 Prozent

Vom Krypto-Forensik-Spezialisten zum breit aufgestellten Private-Intelligence-Anbieter: Das Wiener Startup Foreus steht bei 4,5 Millionen Euro ARR, wächst heuer um 25 Prozent und hat vor wenigen Monaten ein siebenstelliges Investment abgeschlossen. Im Interview beim Business Angel Summit in Kitzbühel erklärt Gründer Stefan Embacher, wie er zum führenden Anbieter Europas werden will.
/artikel/foreus-investment-wachstum
Stefan Embacher | (c) Foreus

Als Stefan Embacher Foreus im Jahr 2021 gründete, hatte er die heutige Ausrichtung bereits im Kopf. „Ich mach eine Firma, Private Intelligence. Das war meine Idee“, erzählt der Gründer im brutkasten-Interview beim Business Angel Summit in Kitzbühel. Weil das Krypto-Thema damals brannte und er über einen Kontakt in den USA auf ein Feld stieß, das es in Europa praktisch noch nicht gab, startete Foreus zunächst hochfokussiert mit Krypto-Forensik. Erste Zielgruppe waren spezialisierte Rechtsanwälte, dann kamen Banken dazu, etwa mit Mittelherkunftsnachweisen für ein Institut in Liechtenstein.

Der Fokus zahlte sich aus: Schritt für Schritt erweiterte das Team sein Feld um genau jene Themen, die durch die geopolitische Lage massiv an Relevanz gewonnen haben, von Sanktionsprüfungen im Russland-Kontext über Background-Checks bei M&A-Transaktionen bis zur Dual-Use-Exportkontrolle. Wenn etwa ein österreichischer Sensorhersteller an einen Abnehmer in der Türkei liefern will, prüft Foreus die Firmenstruktur des Käufers bis in die dritte, vierte und fünfte Ebene: Wer steht dahinter? Gibt es direkte oder indirekte Verbindungen zu sanktionierten Personen? Für exportierende Unternehmen ist das ohne spezialisierte Unterstützung kaum zu leisten.

HIDX: 60 Produkte auf einer Plattform

Heute steht Foreus auf zwei Standbeinen: Intelligence as a Service, also Dienstleistungen durch das eigene Expertenteam, und Software as a Service. Kern des Software-Geschäfts ist die selbst entwickelte Plattform HIDX (gesprochen „Hidex“, kurz für Hybrid Intelligence Detector). Rund 60 Produkte bündelt Foreus darin, von UBO-Checks über Sanktions- und AML-Prüfungen bis zur Krypto-Forensik. „Es gibt Hunderte von Softwareplattformen. Was wir anders machen: Wir haben rund 60 verschiedene Produkte in einer Plattform“, sagt Embacher.

Integriert ist auch ein Large Language Model, das bewusst in einer geschlossenen, sicheren Umgebung läuft und etwa Firmenbuchauszüge prüfen kann. Die Usability habe man an Social-Media-Logik orientiert, damit auch Nicht-Techniker:innen das Tool bedienen können. Abgerechnet wird pro User und Jahr, dazu kommen nutzungsbasierte Kosten. Ausbaustufen gibt es für Rechtsanwaltskanzleien, Banken und Regierungskunden.

Zum Einsatz kommt das vor allem bei „Härtefällen“, wie Embacher sagt: bei Geschäftspartnern in Afrika, Südostasien, Zentralasien oder Südamerika, wo selbst erfahrene Compliance-Verantwortliche mit den lokalen Jurisdiktionen kaum vertraut sind. Rund 400 Anwaltskanzleien weltweit zählt Foreus nach eigenen Angaben zu seinen Kunden, mit Schwerpunkt in der DACH-Region. Der größte Treiber seien globale Kanzleien mit Niederlassungen in zehn bis 15 Ländern.

4,5 Millionen Euro ARR, 25 Prozent Wachstum, frisches Kapital

Die Zahlen bestätigen die Strategie: Der ARR (Annual Recurring Revenue) liegt aktuell bei 4,5 Millionen Euro, heuer wächst Foreus um 25 Prozent, und das bei einem Team von etwas mehr als 30 Mitarbeiter:innen. Genau darin sieht Embacher die Stärke des Modells: „Wir wollen mit einem kleinen Team von 50 bis 60 Mitarbeitern wirklich einen Einfluss in diesem Markt in Europa haben.“ Die Vision ist klar formuliert: Foreus soll in Europa zum führenden Anbieter im Private-Intelligence-Bereich werden.

Rückenwind dafür gibt es auch auf der Kapitalseite: Vor rund drei Monaten kam es zu einem Investment im Umfeld der Wiener WBYD Management GmbH. „Da haben wir jetzt ein größeres Investment gehabt, im siebenstelligen Bereich“, so der Gründer.

Das frische Kapital fließt vor allem in den nächsten Wachstumsschritt: Im September relauncht Foreus seinen Government-Bereich mit neuen Anwendungen in der Software. Ziel sind Fünf- bis Sechs-Jahres-Verträge mit Regierungskunden, die für planbare, stabile Erlöse sorgen sollen. Im Fokus stehen kleinere Staaten, etwa am Balkan oder Länder in der Größenordnung Österreichs und Ungarns. International wird die Software nach Embachers Angaben bereits von Nachrichtendiensten genutzt. Das Corporate-Geschäft mit Banken laufe parallel weiter gut, monatlich kommen Neukunden dazu.

Vom Bundesheer über Palantir zur eigenen Firma

Seine Expertise bringt Embacher aus einer ungewöhnlichen Laufbahn mit: acht Jahre beim Österreichischen Bundesheer in einer K-Einheit für internationale Operationen, danach knapp vier Jahre im Sicherheitsbereich des US-Datenanalysekonzerns Palantir. „Da habe ich eigentlich meine ganze Experience her“, sagt er. Mit einer kolportierten Darstellung räumt er dabei auf: Dass er beim Bundesheer Ausbilder für Scharfschützen gewesen sei, wie mehrfach publiziert wurde, stimme nicht. „So ist es publiziert worden, aber das habe ich nie gesagt.“

Dass ein militärischer Hintergrund in Österreich lange eher skeptisch beäugt wurde, hat Embacher selbst erlebt: „Vor sechs, sieben Jahren war es schwierig für mich, dass ich mich hinsetze und sage: Ich war beim Militär. Das ist jetzt schon anders.“ Die Zeitenwende habe auch hier ein Umdenken gebracht.

Klare Worte zur parlamentarischen Anfrage

Offen spricht Embacher auch über die parlamentarische Anfrage der Grünen vom August 2025, die private Sicherheits- und Intelligence-Firmen und darin auch ihn namentlich behandelt. Er macht kein Geheimnis daraus, dass ihn die Anfrage stört, und stellt die zentralen Punkte klar: Ja, er habe nach wie vor Kontakte zu Palantir und ins Bundesheer, das liege bei seiner Biografie auf der Hand. Nur folge daraus nichts: „Ich habe noch keinen Cent mit dem Bundesheer verdient. Und selbst wenn da einmal etwas käme, gibt es immer noch das Ausschreibungsgesetz.“ Strafrechtlich habe es nie ein Verfahren gegeben.

„Der Westen ist Amerika und Europa“

Beim Business Angel Summit moderierte Embacher auch ein Panel zur europäischen Souveränität, ein Thema, bei dem er eine differenzierte Position vertritt. Eine Abschottung Europas hält er für den falschen Weg: „Ich denke, der Westen ist Amerika und Europa.“ Zugleich müsse Europa eigene Infrastruktur aufbauen und bei der militärischen Landesverteidigung europäisch statt nur nationalstaatlich denken. Was ihm in der öffentlichen Debatte fehle, sei die diplomatische Perspektive neben der militärischen: „Überall sitzen die Experten vom Militär. Aber die Soft Power in dem Kontext, die fehlt mir komplett.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Helpsole gründet während des Corona-Lockdown mit sechsstelliger FFG-Förderung

  • Der Community des brutkasten war das Startup Helpsole bereits vor seiner offiziellen Gründung bekannt.
  • Nun wurde das Unternehmen namens „Lellis GmbH“ offiziell gegründet, zusätzlichen Rückenwind gibt es durch eine sechsstellige Förderung.
  • Bei der besagten finanziellen Unterstützung handelt es sich um eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die dem Team Ende März zugesagt wurde.
  • Eine mittlere sechsstellige Summe ermöglicht es, die nächsten anderthalb Jahre ausfinanziert durchzustarten, heißt es vom Team rund um CEO Ines Nechi.
  • Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet.
  • Seit Februar läuft außerdem eine Crowdfunding Kampagne für Helpsole auf Startnext, die aufgrund der aktuellen Situation verlängert wurde.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Helpsole gründet während des Corona-Lockdown mit sechsstelliger FFG-Förderung

  • Der Community des brutkasten war das Startup Helpsole bereits vor seiner offiziellen Gründung bekannt.
  • Nun wurde das Unternehmen namens „Lellis GmbH“ offiziell gegründet, zusätzlichen Rückenwind gibt es durch eine sechsstellige Förderung.
  • Bei der besagten finanziellen Unterstützung handelt es sich um eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die dem Team Ende März zugesagt wurde.
  • Eine mittlere sechsstellige Summe ermöglicht es, die nächsten anderthalb Jahre ausfinanziert durchzustarten, heißt es vom Team rund um CEO Ines Nechi.
  • Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet.
  • Seit Februar läuft außerdem eine Crowdfunding Kampagne für Helpsole auf Startnext, die aufgrund der aktuellen Situation verlängert wurde.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Helpsole gründet während des Corona-Lockdown mit sechsstelliger FFG-Förderung

  • Der Community des brutkasten war das Startup Helpsole bereits vor seiner offiziellen Gründung bekannt.
  • Nun wurde das Unternehmen namens „Lellis GmbH“ offiziell gegründet, zusätzlichen Rückenwind gibt es durch eine sechsstellige Förderung.
  • Bei der besagten finanziellen Unterstützung handelt es sich um eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die dem Team Ende März zugesagt wurde.
  • Eine mittlere sechsstellige Summe ermöglicht es, die nächsten anderthalb Jahre ausfinanziert durchzustarten, heißt es vom Team rund um CEO Ines Nechi.
  • Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet.
  • Seit Februar läuft außerdem eine Crowdfunding Kampagne für Helpsole auf Startnext, die aufgrund der aktuellen Situation verlängert wurde.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Helpsole gründet während des Corona-Lockdown mit sechsstelliger FFG-Förderung

  • Der Community des brutkasten war das Startup Helpsole bereits vor seiner offiziellen Gründung bekannt.
  • Nun wurde das Unternehmen namens „Lellis GmbH“ offiziell gegründet, zusätzlichen Rückenwind gibt es durch eine sechsstellige Förderung.
  • Bei der besagten finanziellen Unterstützung handelt es sich um eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die dem Team Ende März zugesagt wurde.
  • Eine mittlere sechsstellige Summe ermöglicht es, die nächsten anderthalb Jahre ausfinanziert durchzustarten, heißt es vom Team rund um CEO Ines Nechi.
  • Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet.
  • Seit Februar läuft außerdem eine Crowdfunding Kampagne für Helpsole auf Startnext, die aufgrund der aktuellen Situation verlängert wurde.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Helpsole gründet während des Corona-Lockdown mit sechsstelliger FFG-Förderung

  • Der Community des brutkasten war das Startup Helpsole bereits vor seiner offiziellen Gründung bekannt.
  • Nun wurde das Unternehmen namens „Lellis GmbH“ offiziell gegründet, zusätzlichen Rückenwind gibt es durch eine sechsstellige Förderung.
  • Bei der besagten finanziellen Unterstützung handelt es sich um eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die dem Team Ende März zugesagt wurde.
  • Eine mittlere sechsstellige Summe ermöglicht es, die nächsten anderthalb Jahre ausfinanziert durchzustarten, heißt es vom Team rund um CEO Ines Nechi.
  • Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet.
  • Seit Februar läuft außerdem eine Crowdfunding Kampagne für Helpsole auf Startnext, die aufgrund der aktuellen Situation verlängert wurde.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Helpsole gründet während des Corona-Lockdown mit sechsstelliger FFG-Förderung

  • Der Community des brutkasten war das Startup Helpsole bereits vor seiner offiziellen Gründung bekannt.
  • Nun wurde das Unternehmen namens „Lellis GmbH“ offiziell gegründet, zusätzlichen Rückenwind gibt es durch eine sechsstellige Förderung.
  • Bei der besagten finanziellen Unterstützung handelt es sich um eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die dem Team Ende März zugesagt wurde.
  • Eine mittlere sechsstellige Summe ermöglicht es, die nächsten anderthalb Jahre ausfinanziert durchzustarten, heißt es vom Team rund um CEO Ines Nechi.
  • Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet.
  • Seit Februar läuft außerdem eine Crowdfunding Kampagne für Helpsole auf Startnext, die aufgrund der aktuellen Situation verlängert wurde.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Helpsole gründet während des Corona-Lockdown mit sechsstelliger FFG-Förderung

  • Der Community des brutkasten war das Startup Helpsole bereits vor seiner offiziellen Gründung bekannt.
  • Nun wurde das Unternehmen namens „Lellis GmbH“ offiziell gegründet, zusätzlichen Rückenwind gibt es durch eine sechsstellige Förderung.
  • Bei der besagten finanziellen Unterstützung handelt es sich um eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die dem Team Ende März zugesagt wurde.
  • Eine mittlere sechsstellige Summe ermöglicht es, die nächsten anderthalb Jahre ausfinanziert durchzustarten, heißt es vom Team rund um CEO Ines Nechi.
  • Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet.
  • Seit Februar läuft außerdem eine Crowdfunding Kampagne für Helpsole auf Startnext, die aufgrund der aktuellen Situation verlängert wurde.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Helpsole gründet während des Corona-Lockdown mit sechsstelliger FFG-Förderung

  • Der Community des brutkasten war das Startup Helpsole bereits vor seiner offiziellen Gründung bekannt.
  • Nun wurde das Unternehmen namens „Lellis GmbH“ offiziell gegründet, zusätzlichen Rückenwind gibt es durch eine sechsstellige Förderung.
  • Bei der besagten finanziellen Unterstützung handelt es sich um eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die dem Team Ende März zugesagt wurde.
  • Eine mittlere sechsstellige Summe ermöglicht es, die nächsten anderthalb Jahre ausfinanziert durchzustarten, heißt es vom Team rund um CEO Ines Nechi.
  • Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet.
  • Seit Februar läuft außerdem eine Crowdfunding Kampagne für Helpsole auf Startnext, die aufgrund der aktuellen Situation verlängert wurde.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Helpsole gründet während des Corona-Lockdown mit sechsstelliger FFG-Förderung

  • Der Community des brutkasten war das Startup Helpsole bereits vor seiner offiziellen Gründung bekannt.
  • Nun wurde das Unternehmen namens „Lellis GmbH“ offiziell gegründet, zusätzlichen Rückenwind gibt es durch eine sechsstellige Förderung.
  • Bei der besagten finanziellen Unterstützung handelt es sich um eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die dem Team Ende März zugesagt wurde.
  • Eine mittlere sechsstellige Summe ermöglicht es, die nächsten anderthalb Jahre ausfinanziert durchzustarten, heißt es vom Team rund um CEO Ines Nechi.
  • Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet.
  • Seit Februar läuft außerdem eine Crowdfunding Kampagne für Helpsole auf Startnext, die aufgrund der aktuellen Situation verlängert wurde.