05.01.2026
DACHFONDS

Große Vorbilder: Was Österreich von internationalen Dachfonds-Modellen lernen kann

Mit dem Dachfonds hat es eine der großen politischen Forderungen der heimischen Startup-Szene ins aktuelle Regierungsprogramm geschafft. Erste Schritte sind getan, die Umsetzung steht aber noch aus. Für diese sollen auch internationale Best-Practice-Beispiele als Vorlage dienen. Vor allem eines findet dabei besondere Beachtung: der „Wachstumsfonds“ der deutschen KfW Capital.
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Die Schaffung eines Dachfonds soll die heimische Startup-Szene stärken

Dieser Artikel ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von November 2025 “Verantwortung” erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Ende Februar 2025 war es so weit: Nach mehreren Verhandlungsanläufen gelang die Bildung einer neuen österreichischen Bundesregierung. Und das Regierungsprogramm von ÖVP, SPÖ und Neos hielt auch ein für die heimische Startup-Szene zentrales Vorhaben bereit: die Schaffung eines Dachfonds. Schon viele Jahre lang hatte die Szene auf die Einrichtung eines staatlich gestützten „Fund of Funds“ gepocht. Dieser soll sein Kapital in verschiedene VC-Fonds investieren, die dann wiederum Startup-Investments tätigen. Die dadurch entstehende breite Risikostreuung soll auch sehr risikoaverse institutionelle Investoren, wie etwa Pensionskassen und Versicherungen, überzeugen, Limited Partner, also Fonds-Investoren, zu werden. Das erklärte Ziel: mehr Kapital für die Anschlussfinanzierung heimischer Startups.

Einige Monate nach der Präsentation des Regierungsprogramms sind bereits erste Schritte getan. Nachdem Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner nicht müde wurde, zu betonen, dass man die Umsetzung zügig angehen wolle, wurde dem Dachfonds zunächst Anfang September in einem noch recht unkonkreten Ministerratsbeschluss der Name „Scaleup Fonds“ verpasst. Einige Wochen später folgte dann die Präsentation einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria, auf deren Ergebnissen die konkrete Umsetzung aufbauen soll. Auf 121 Seiten, inklusive aller Anhänge, werden dort zwei mögliche Szenarien durchgerechnet: ein „optimistisches“ mit 100 Millionen Euro Ankerinvestment durch den Staat und 500 Millionen Euro Gesamtvolumen sowie ein „konservatives“ mit 60 beziehungsweise 300 Millionen Euro. Zudem werden in der Studie internationale Beispiele analysiert, potenzielle Effekte eines Dachfonds erklärt und mögliche begleitende politische Maßnahmen dargelegt, die Investments in den Dachfonds durch institutionelle Investoren sowie Investments durch die vom Dachfonds unterstützten VC-Fonds erleichtern sollen.

Viele internationale Beispiele

Und was sind diese internationalen Vorbilder, an denen die Regierung sich ein Beispiel nehmen will? In der EcoAustria-Studie werden sowohl private, staatliche als auch Private-Public-Partnership-Modelle (PPP) aus insgesamt sechs Ländern sowie der Europäischen Union genauer vorgestellt. Zur Erläuterung: Bei den privaten Modellen, in der Studie werden Beispiele aus der Schweiz und den USA angeführt, bringt der Staat selbst keine oder kaum Mittel in den Dachfonds ein. Bei den staatlichen Modellen, hier werden Beispiele aus Singapur und Frankreich erläutert, kommt das Kapital dagegen überwiegend oder zur Gänze vom Staat. Und bei der PPP-Variante, die auch in Österreich umgesetzt werden soll, bringt sich die öffentliche Hand direkt mit Kapital oder Garantien ein, das Gros des Geldes kommt aber von privaten institutionellen Investoren.

Hier darf in der EcoAustria-Studie neben dem Dachfonds-Modell des European Investment Fund (EIF) natürlich der 1992 gestartete Vækstfonden aus Dänemark mit seinem 2011 erstmals aufgelegten Dachfonds Dansk Vækstkapital, aktuell in der vierten Auflage, nicht fehlen. Er gilt in Europa als Vorreiter-Modell und wurde in der heimischen Dachfonds-Diskussion von Beginn an als Beispiel herangezogen. Er investiert nach rein renditeorientierten Kriterien und beschränkt sich dabei nicht ausschließlich auf inländische Kapitalgesellschaften. Zudem steht bei Zielfonds das Management-Know-how als Auswahlkriterium im Vordergrund, drei Merkmale, die auch in den Dachfonds-Forderungskatalogen der heimischen Startup-Player zentral sind.

Genauer Blick auf deutschen „Wachstumsfonds“

Mit Abstand am genauesten durchleuchtet wird in der EcoAustria-Studie aber ein Dachfonds-Modell aus Österreichs größtem Nachbarland Deutschland: der „Wachstumsfonds“ (erstes Final Closing 2023). Er ist Teil des „Zukunftsfonds“ von KfW Capital, einer Tochtergesellschaft der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Bankengruppe. Bis 2030 soll dieser „Zukunftsfonds“ insgesamt ein Volumen von 13,6 Milliarden Euro erreichen, das über verschiedene Vehikel direkt oder indirekt in Startups und Scaleups fließen soll.

Der „Wachstumsfonds“ als Fund-of-Funds-Modell ist eines dieser Instrumente. Sein Fondsvolumen beträgt in der aktuellen ersten Auflage rund eine Milliarde Euro. Bis Ende 2024 wurden dabei bereits fast 600 Millionen Euro an 31 Wagniskapitalfonds zugesagt. Bund und KfW Capital agierten als Ankerinvestoren, knapp 70 Prozent des gesamten Fondsvolumens wurden aber von mehr als 20 institutionellen Anlegern mobilisiert, darunter Versicherungen, Pensionskassen, Vermögensverwalter und große Family Offices. Der „Wachstumsfonds“ investiert rund 50 Prozent in ICT-Fonds, 30 Prozent in Life-Science-Fonds und 20 Prozent in sonstige Fonds. 60 Prozent der Investments sollen in der Growth Stage von Series B bis IPO und 40 Prozent in der Early Stage von Seed bis Series A erfolgen. Circa 40 Prozent werden in deutsche Fonds investiert, weitere 40 Prozent im restlichen Europa und die restlichen 20 Prozent im Rest der Welt.

Dem Vorbild nachempfunden

Und dieser deutsche „Wachstumsfonds“ wird in der Studie schließlich auch dezidiert angeführt, wenn es um die empfohlene Ausgestaltung des geplanten österreichischen Pendants geht. Was sind nun die Eckpunkte dieser Empfehlung? Der „Scaleup Fonds“ soll etwa, wie KfW Capital in Deutschland, als GmbH & Co KG aufgesetzt sein, um eine klare Trennung von Management und Kapitalbeteiligung zu ermöglichen. Besonders betont wird in der Studie die Notwendigkeit einer unabhängigen Governance und eigenständigen Struktur, die frei von politischem Einfluss ist. Das Management soll international ausgeschrieben und marktüblich, also mit einem Mix aus Managementgebühr und erfolgsabhängiger Gewinnbeteiligung, vergütet werden.

In Sachen Investmentstrategie soll der Dachfonds laut Vorschlag vorwiegend in Fonds investieren, die mehrheitlich private Anteilseigner:innen haben und Minderheitsbeteiligungen anstreben, also klassische VC-Fonds. Empfohlen wird ein Fokus auf Zielfonds im Growth-Stage-Bereich, gleichzeitig könne aber ein Teil der Fondssumme für Ankerinvestments in spezialisierte oder kleinere Seed-Fonds genutzt werden. In der Schwerpunktsetzung der Investmentstrategie wird ein abgestimmter Mix aus Spezialisierung und Flexibilität empfohlen, sowohl thematisch als auch geografisch, wobei ein möglichst weitreichender Fokus eingemahnt wird. Es soll also nicht nur in österreichische, sondern auch in andere europäische Fonds investiert werden. Dabei wird jedoch betont, dass die Zielfonds eine österreichische Vertriebszulassung haben müssen.

Einige Hauptanliegen der Startup-Szene, allen voran die Unabhängigkeit des Managements, finden sich damit in der Empfehlung von EcoAustria wieder. Ob alle in der Umsetzung beherzigt werden, bleibt abzuwarten, ebenso wie der tatsächliche Zeitplan dieser Umsetzung. Für Kritik aus der Szene sorgte jedenfalls unter anderem das angestrebte Gesamtvolumen von maximal 500 Millionen Euro, dieses sei zu bescheiden angesetzt. Immerhin: Im Vergleich zum großen Vorbild „Wachstumsfonds“ aus Deutschland wäre man damit bei halb so viel Kapital, eine durchaus deutliche positive Abweichung von der oft genutzten 1:10-Formel im Vergleich zum rund zehnmal so bevölkerungsreicheren Nachbarland. Und wie sagte Staatssekretärin Zehetner bei der Studienpräsentation: „Die Kritiker sollen sich positiv überraschen lassen.“

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Tesla
(c) Tesla

Der österreichische Sicherheitsforscher Martin Herfurt hat bereits vor Jahren eine Sicherheitslücke bei Tesla entdeckt, wie er damals auf der Videoplattform YouTube demonstrierte: Der digitale Autoschlüssel am Smartphone sei zwar bequem, jedoch bei allen Tesla-Fahrzeugen ohne Ultra-Breitband-Technik (UWB) grundsätzlich angreifbar. ToothR new media bzw. IT-Wachdienst.com veröffentlicht nun mit TeslaKee eine Smartphone-App, die dokumentierte Schwachstellen des Bluetooth-PhoneKey-Protokolls entschärfen soll: den Relay-Angriff, der zum Fahrzeugdiebstahl in Sekunden führt, und die sogenannte BlueBait-Attacke, mit der sich Fahrerinnen und Fahrer über gefälschte Fahrzeug-Signale orten lassen — selbst dann, wenn das eigene Auto kilometerweit entfernt steht.

Teslakee-Founder: „App beantwortet jede Authentifizierungsanfrage“

„Tesla-Fahrzeuge entriegeln, sobald sich das gekoppelte Smartphone in Bluetooth-Reichweite meldet. Die eingesetzte Kryptografie ist solide. Die Schwachstelle liegt eine Ebene darüber, in der Logik: Die offizielle App beantwortet jede Authentifizierungsanfrage — bedingungslos, ohne zu prüfen, ob die Situation überhaupt plausibel ist. Genau das macht zwei Angriffe möglich“, beschreibt Herfurt per Aussendung das Tesla-Problem.

Bei einem Relay-Angriff arbeiten zwei Täter mit zwei handelsüblichen Funkmodulen zusammen. Einer folgt Fahrzeughaltern ins Einkaufszentrum, der zweite steht am Auto auf dem Parkplatz. Die Funkstrecke zwischen beiden verlängert die Bluetooth-Reichweite künstlich um beliebige Distanzen. Für das Fahrzeug sieht es so aus, als stünden Besitzer direkt daneben. Das Auto entriegelt, lässt sich starten und wegfahren — während das Handy unberührt in der Jackentasche steckt.

Der Angriff wurde von Herfurt im Rahmen des Projekts TEMPA auf Sicherheitskonferenzen live demonstriert und als Video dokumentiert. Er benötige keine Kenntnis von Passwörtern, keinen Tesla-Account und hinterlasse keine Einbruchsspuren — ein Umstand, der in der Schadensregulierung regelmäßig zu Problemen mit Versicherungen führt, wie der Sicherheitsforscher sagt.

Das Bluetooth-Problem

Neuere Fahrzeuge begegnen diesem Problem mit UWB-Distanzmessung: Das Auto misst hierbei physikalisch, wie weit das Telefon tatsächlich entfernt ist, und ein weitergeleitetes Signal fliegt auf. Diesen Schutz hat die große Mehrheit der Fahrzeuge jedoch nicht. Die weltweite Tesla-Flotte mit Bluetooth-PhoneKey wird derzeit auf rund acht Millionen Fahrzeuge geschätzt. Davon sind jedoch nur etwa 20 Prozent mit UWB ausgestattet.

Der zusätzliche Schutz kam erst mit den jüngsten Modellgenerationen – für rund sechs Millionen Fahrzeuge bleibt Bluetooth damit die Grundlage des Zugangs. Beim Model S und Model X wurde UWB ab 2021 (Palladium) eingeführt, beim Model 3 ab 2024 (Highland) und beim Model Y ab 2025 (Juniper). Betroffen sind damit alle älteren Modelle der jeweiligen Baureihen.

Erschwerend komme hinzu: UWB schütze nur, wenn Fahrzeug und Smartphone die Technik beherrschen. Ein Großteil der verbreiteten Android-Geräte hat, Herfurt zufolge, keinen UWB-Chip. Selbst Besitzer eines neuen Fahrzeugs würden damit still auf die ungeschützte Bluetooth-Ebene zurückfallen.

BlueBait-Attacke

Weniger bekannt, aus Sicht des Datenschutzes aber gravierender, sei ein Angriff, den die Forschung als BlueBait-Attacke bezeichnet — nach dem Köder, mit dem gearbeitet wird: Die offizielle App antwortet auch auf gefälschte Fahrzeuge. Wer einen nachgebauten Tesla-Beacon betreibt — ein Gerät für wenige Euro, wie Herfurt betont — bekommt von jedem vorbeigehenden Tesla-Fahrer eine Antwort des Smartphones. Damit lässt sich zuverlässig feststellen: Diese konkrete Person war zu dieser Uhrzeit an diesem Ort.

„BlueBait funktioniert vollkommen unabhängig davon, wo das Auto steht. Die Halterin muss nicht in der Nähe ihres Fahrzeugs sein — es genügt, dass sie ihr Telefon dabei hat. Mehrere solcher Beacons, verteilt über eine Stadt, ergeben ein Bewegungsprofil“, beschreibt Herfurt diese Gefahr. „Die Anwendungsfälle sind unangenehm konkret: Stalking, häusliche Gewalt und Nachstellung, verdeckte Beobachtung durch Dritte, kommerzielles Kunden-Tracking im Einzelhandel, das Ausspähen von Fahrzeugen als Vorbereitung eines Diebstahls. Betroffene bemerken davon nichts — es gibt keine Anzeige, keinen Hinweis, kein Protokoll.“

Entscheidend dabei ist, dass UWB nicht gegen BlueBait helfe. Die Distanzmessung greife erst, wenn das Fahrzeug die Nähe des Telefons überprüft — sie verhindert den Diebstahl. Die Ortung entstehe jedoch schon eine Stufe davor, allein dadurch, dass das Telefon auf eine Anfrage überhaupt reagiere. Von der Ortbarkeit sind deshalb auch Halterinnen und Halter brandneuer Fahrzeuge mit UWB betroffen. Solange die Entscheidung, ob geantwortet wird, nicht auf dem Telefon selbst getroffen wird, bleibe das Problem bestehen. Hier kommt die App von Herfurt ins Spiel.

Die Idee hinter TeslaKee

Die zentrale Idee hinter TeslaKee besteht nicht darin, die offizielle Tesla-App zu ersetzen, sondern eine ganz konkrete Schwachstelle in Teslas eigener Umsetzung zu schließen: den Bluetooth-basierten digitalen Schlüssel, mit dem sich das Smartphone am Fahrzeug authentifiziert.

Eine Policy-Engine prüft jede Authentifizierungsanfrage gegen einen selbst definierten Regelsatz, bevor eine Antwort erfolgt. Passt der Gerätekontext nicht zu einer plausiblen Annäherung, bleibt die Reaktion aus, das Angreifersignal läuft ins Leere, das Fahrzeug bleibt verschlossen, und auch ein BlueBait-Köder erhält keine verwertbare Antwort. Fahrzeug- und Privatsphärenschutz laufen so über denselben Mechanismus, so der Claim.

Alle internetbasierten Funktionen der Tesla-App, etwa Navigationsziele, Updates, Supercharger-Planung oder der Fernzugriff über hunderte Kilometer, bleiben eigenen Angaben nach unverändert erhalten, da sie über Teslas Server laufen. „Beide Apps sind parallel nutzbar: TeslaKee übernimmt nur den Bluetooth-Nahbereich, in dem die Schwachstellen liegen, und dafür wird der offiziellen App lediglich die Berechtigung „Geräte in der Nähe“ entzogen, ihr Schlüssel bleibt im Fahrzeug hinterlegt“, liest man in der Aussendung.

Kern des Tesla-Schutzes

Den Kern des Tesla-Schutzes bildet ein Baukasten aus zehn konfigurierbaren Kontextregeln (Pflicht- oder optionale Regel mit Quorum), etwa Bewegungserkennung, GPS-Geofence, Abgleich mit dem letzten Parkplatz samt Mobilfunkzellen, bekanntes WLAN, Zeitfenster, Signalstärke, Schrittzähler, barometrische Höhe, Bildschirmstatus und erlaubte Funkzellen. Für Ausnahmen wie Fahrzeugübergabe oder Werkstattbesuch gibt es eine befristete manuelle Übersteuerung (15/30/60 Minuten), und ein Live-Policy-Test zeige jederzeit nachvollziehbar, welche Regel gerade greift.

„Die Verschlüsselung von Tesla ist in Ordnung — das Problem ist, dass das Telefon jede Frage beantwortet, ohne sich zu fragen, wer da eigentlich fragt. Ein Auto, das aufgeht, weil jemand mein Signal aus dem Supermarkt auf den Parkplatz verlängert hat, ist die eine Hälfte. Die andere Hälfte ist, dass ein zwanzig Euro teures Bastelgerät am Straßenrand mitschreiben kann, wann ich vorbeigegangen bin — dafür muss mein Auto nicht einmal in der Nähe sein“ präzisiert Herfurt. „Gegen den Diebstahl hilft UWB tatsächlich, aber nur bei neuen Fahrzeugen mit passendem Telefon. Gegen das Mitschreiben hilft es überhaupt nicht: Das Telefon antwortet dem gefälschten Beacon weiterhin, auch im nagelneuen Auto. Deshalb muss die Entscheidung, ob überhaupt geantwortet wird, auf das Telefon — und genau das macht TeslaKee.“

TeslaKee ist ab sofort für alle Interessierten öffentlich verfügbar — für Android ab Version 10, vorausgesetzt wird ein Gerät mit StrongBox-Sicherheitschip (verbreitet ab Baujahr 2019). Parallel läuft weiterhin ein internes Testprogramm, dessen Rückmeldungen in die Weiterentwicklung einfließen. Kompatibel sind Tesla Model 3, Y, S und X mit Bluetooth-PhoneKey. Für die einmalige Schlüsselanmeldung wird die NFC-Keycard des Fahrzeugs benötigt. An einer TeslaKee-App für das iPhone wird bereits gearbeitet.

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