EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich
Im alljährlich veröffentlichten European Innovation Scoreboard ist Österreich 2023 leicht von Platz 8 auf Platz 6 vorgerückt. Für einen Aufsteig in die Spitzengruppe der "Innovation Leaders" reichte es jedoch nicht. Als eine der relativen Schwächen Österreichs nennt der Report niedrige Venture-Capital-Investitionen.
Für die Spitzengruppe der innovativsten EU-Staaten hat es auch dieses Jahr nicht gereicht: Als „Innovation Leaders“ klassifiziert das alljährlich veröffentlichte European Innovation Scoreboard 2023 nur die Länder Dänemark, Schweden, Finnland, Niederlande und Belgien.
Österreich folgt dann aber direkt dahinter in der Gruppe der „Strong Innovators“. Diese beinhaltet außerdem noch Deutschland, Luxemburg, Irland, Zypern und Frankreich. In dieser Gruppe erreicht Österreich den höchsten Score – und liegt somit dieses Jahr auf Platz 6.
Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Verbesserung um zwei Plätze, Österreich konnte Irland und Luxemburg überholen. Deutschland gelang dies ebenfalls, es liegt jedoch dennoch wie im Vorjahr weiterhin einen Platz hinter Österreich.
Österreich bei knapp 120 Prozent des EU-Durchschnitts
Als „Strong Innovators“ werden jene Länder klassifiziert, die mit ihren Innovations-Scores zwischen 100 und 125 Prozent des EU-Durchschnitts erreichen. Österreich kommt in diesem Jahr auf 119,9 Prozent. Für einen Platz bei den „Innovation Leaders“ hätte es einen Wert von über 125 Prozent gebraucht – Spitzenreiter Dänemark kommt auf einen Score von 137,6 Prozent des Durchschnitts.
Neben diesen beiden Gruppen weist das Scoreboard noch zwei weitere aus: Die „Moderate Innovators“, zu denen unter anderem Italien und Spanien gehören, die Werte zwischen 70 und 100 Prozent des Durchschnitts erreichen. Wer unter den 70 Prozent liegt, wird durchaus etwas euphemistisch als „Emerging Innovator“ bezeichnet. Am untersten Ende des Rankings befinden sich in absteigender Reihenfolge Lettland, Bulgarien und das Schlusslicht Rumänien.
Venture-Capital-Investitionen als relativer Schwachpunkt
Die Scores für das Ranking werden aus insgesamt 32 Einzelindikatoren ermittelt. Als relative Stärken Österreichs weist der Report hier unter anderem ausländische Doktoratsstudierende, internationale wissenschaftliche Co-Publikationen und staatliche Unterstützungen für Forschung und Entwicklung in Unternehmen aus. Als relative Schwächen nennt der Report zum European Innovation Scoreboard dagegen unter anderem die Breitband-Durchdringung und Venture-Capital-Investitionen.
Wirtschaftsminister Martin Kocher freut sich in einer Aussendung über das Ergebnis. Österreich rücke dem „langfristigen Ziel, welches in der FTI-Strategie 2030 verankert ist, dass Österreich zu den fünf besten Nationen gehört, ein beachtliches Stück näher“, wird der Minister zitiert. Es sei daher wichtig, diese positive Entwicklung weiter voranzutreiben.
Zyglox: Grazer Startup holt Sensortechnik aus dem All auf die Schiene
Das Grazer Startup Zyglox misst Belastungen an Radsätzen von Zügen berührungslos mit Sensorik aus der Raumfahrt. Gefördert wird es von der Austria Wirtschaftsservice (aws). Wir haben mit Gründer Jakob Moder gesprochen.
Zyglox: Grazer Startup holt Sensortechnik aus dem All auf die Schiene
Das Grazer Startup Zyglox misst Belastungen an Radsätzen von Zügen berührungslos mit Sensorik aus der Raumfahrt. Gefördert wird es von der Austria Wirtschaftsservice (aws). Wir haben mit Gründer Jakob Moder gesprochen.
Rund die Hälfte der Lifecycle-Kosten eines Zuges entfällt auf die Wartung, und davon wiederum mehr als die Hälfte auf Räder, Achsen und Fahrwerk, sagt Jakob Moder. Wie stark diese Bauteile im Betrieb tatsächlich belastet werden, wird bisher aber kaum gemessen. Der Grund ist simpel: Es fehlt an präziser Messtechnik, die im Dauerbetrieb einsetzbar ist. Das Grazer Startup Zyglox will das ändern.
„Die Eisenbahn ist nicht ins 21. Jahrhundert gekommen“
Der Name ist ein Wortspiel: Zyglox, gesprochen „Zügloks“, steht für Messtechnik für Züge und Loks. Dahinter stehen Jakob Moder und Erik Gerstl, die zuvor gemeinsam in der Messtechnik gearbeitet haben. Moder wechselte später in den Eisenbahnbereich und erlebte die Lücke dort aus der Praxis. Was es brauche, sei eine Lösung, „die das einerseits zuverlässig erkennt und gleichzeitig gut applizierbar ist“. Sein Urteil: „Bei der Usability ist die Eisenbahn nicht ins 21. Jahrhundert gekommen.“ Ende 2023 gründeten die beiden Techniker Zyglox in Graz.
Die bisherige Methode mit Dehnmessstreifen sei „einfach zu teuer“, erklärt Moder. Der Zug müsse dafür ein bis zwei Wochen zerlegt und instrumentiert werden, deshalb passiere das nur bei der Zulassung. „Das dauert ein Jahr, diese Technik reinzubringen, die Zulassung durchzuführen, und dann wird es wieder rausgenommen.“ Im laufenden Betrieb bleiben nur Beschleunigungssensoren, wie sie auch in jedem Smartphone stecken. „Das ist von der Datenqualität her ganz was anderes. Unser Sensor ist wie 4K, der Beschleunigungssensor liefert ein verpixeltes Foto von den Zuständen.“
Ein Sensor für Zulassung und Dauerbetrieb
Die Lösung von Zyglox lässt sich ohne größere Änderungen am Bauteil anbringen. „Wir haben eine Plug-and-Play-Lösung, die kann man einfach aufstecken“, sagt Moder. Ein Techniker braucht dafür laut Zyglox 30 Minuten. Der Sensor messe Dehnungen an Achsen, Wellen oder Schienen und liefere „gleiche oder bessere Daten als die Lösungen bisher“. Das Ziel ist ein Universalwerkzeug: genau genug für die Zulassung, aber so ausgelegt, dass es danach auf dem Fahrzeug bleibt und die Kräfte im Rad-Schiene-Kontakt dauerhaft erfasst. „Da gibt es ein großes Anwendungsfeld, denn damit wird auch die Infrastruktur überwacht“, so Moder.
Technisch nutzt Zyglox hochsensitive Magnetfeldsensoren aus der Raumfahrt, das Startup ist Teil eines Downstream-Programms der ESA. Das Prinzip erklärt Moder am Transformator: Der brummt, weil das Magnetfeld des Wechselstroms den Stahl minimal dehnt. „Und wir machen das Umgekehrte: Wenn sich der Stahl dehnt, ändert sich sein Magnetfeld in der Umgebung.“ Ein aktives Messverfahren berücksichtigt dabei den linearen Zusammenhang zwischen Belastung und Sensorsignal. Die Technologie ist patentiert, entwickelt und montiert wird in Graz.
Betreiber als Kunden, Wartung als Hebel
Als primäre Kunden sieht Zyglox die Bahnbetreiber, bei denen die Wartungskosten anfallen. Dazu kommt die Sicherheit: „Es gibt viele Vorfälle, die vielleicht nicht zu einem Unfall führen, wo man aber trotzdem sicherer und zuverlässiger unterwegs wäre, wenn man gutes Condition Monitoring hat.“
Ein kleines Pilotprojekt ist bereits abgeschlossen. Für 2027 ist der Einbau des Systems in Fahrzeuge im regulären Streckenbetrieb geplant, zunächst als Prototyp für einige Wochen Messung. Danach folgt die Zulassung. Ende 2027 soll daraus ein fertiges Produkt werden, erst dann könne die Skalierung beginnen, sagt Moder. An Interesse mangelt es nicht: „Wir können gar nicht alle Pilotprojekte machen“, weil Sensorentwicklung samt Software personalintensiv sei. Ende September zeigt das Team den Prototyp auf der InnoTrans in Berlin, der größten Messe für Schienenfahrzeuge.
Mit aws Preseed und aws Seed vom Effekt zum Produkt
Finanziert hat sich Zyglox bisher aus eigenen Mitteln und über die Austria Wirtschaftsservice (aws). Mit aws Preseed, konkret im Programm „aws Preseed | Seedfinacing – Deep Tech“, hat das Startup die ersten eineinhalb Jahre an der Sensortechnologie getüftelt. „Es hat uns die Möglichkeit gegeben, eine Idee, die bereits validiert war, einfach zu erproben. Einfach Zeit zu haben, weil Hardware dauert ein bisschen, etwa Prototypen zu iterieren“, sagt Moder. Es sei vor allem darum gegangen, „sicherzustellen, dass das dann ein Produkt werden kann“. Seit Mitte 2025 ist Zyglox im Seed-Programm der aws, das voraussichtlich bis Anfang 2028 läuft. Das Team ist inzwischen auf rund sieben Personen gewachsen. Für die Skalierungsphase im kommenden Jahr will sich das Startup nach Investoren umsehen: „Wenn eine Bestellung eintritt oder größer wird, werden wir das mit den aktuellen Mitteln wahrscheinlich nicht mehr stemmen können.“
Standortvorteil Graz
Den Standort Graz sieht Moder als klaren Vorteil: Siemens fertigt hier Fahrwerke, dazu kommen Messdienstleister, Prüfstandbauer und Nextsense. Zyglox sitzt direkt am Campus der TU Graz, mit Zugang zu Prüfständen der Universität und Maschinen der voestalpine. „Die gesamte Infrastruktur ist einzigartig“, sagt Moder. „Im Silicon Valley könnten wir das Produkt wahrscheinlich nicht entwickeln, in Österreich geht es besser. Das ist eigentlich ein bisschen verrückt, aber wir haben hier die optimalen Bedingungen.“
Disclaimer: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Medienkooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) entstanden.
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1. Im aktuellen EU-Innovationsranking, das jährlich veröffentlicht wird, gehört Österreich zur Gruppe der „Strong Innovators“ und belegt damit den sechsten Platz. Deutschland und Frankreich befinden sich ebenfalls in dieser Gruppe.
2. Österreich hat im Vergleich zum Vorjahr zwei Plätze verbessert und liegt nun vor Irland und Luxemburg. Die besten innovativen EU-Staaten sind Dänemark, Schweden, Finnland, die Niederlande und Belgien.
3. Obwohl Österreich gute Ergebnisse in Bereichen wie ausländischen Doktoratsstudierenden und staatlicher Unterstützung für Forschung und Entwicklung erzielt, weist der Report Schwächen bei der Breitband-Durchdringung und Venture-Capital-Investitionen auf.
Artikel roasten
Dieser Artikel ist wirklich eine Innovation im Bereich der Langeweile. Es ist beeindruckend, wie es Österreich geschafft hat, den sechsten Platz in einem Innovationsranking zu erreichen, obwohl es nicht einmal zu den Top 5 gehört. Die „Strong Innovators“ Gruppe klingt eher wie eine mittelmäßige Band, als eine Rangliste von Ländern. Und wenn Österreich so innovativ ist, warum kämpfen sie dann immer noch mit breitbandigem Internet und Venture-Capital-Investitionen? Vielleicht sollten sie ihre Prioritäten überdenken, bevor sie sich über ihren „Erfolg“ freuen. Alles in allem ist dieser Artikel nur eine weitere uninspirierte Notiz über europäische Innovationen.
Oma erklären
Liebe Oma,
in diesem Artikel geht es darum, wie innovativ die verschiedenen Länder in der Europäischen Union sind. Es gibt ein jährliches Ranking, das European Innovation Scoreboard, und dieses Jahr haben es nur fünf Länder – Dänemark, Schweden, Finnland, die Niederlande und Belgien – in die Spitze der innovativsten Länder geschafft.
Österreich befindet sich jedoch sehr knapp dahinter in der Gruppe der „Strong Innovators“. In dieser Gruppe sind auch Deutschland, Luxemburg, Irland, Zypern und Frankreich. Österreich hat in diesem Jahr eine Verbesserung um zwei Plätze erreicht und liegt nun auf dem sechsten Platz.
Um in die Gruppe der „Innovation Leaders“ zu kommen, hätte es einen noch höheren Wert gebraucht. Dänemark ist hierbei der Spitzenreiter mit einem Wert von 137,6 Prozent des Durchschnitts.
Der Artikel erwähnt auch, dass es zwei weitere Gruppen gibt – die „Moderate Innovators“, zu denen Länder wie Italien und Spanien gehören, und die „Emerging Innovators“, die unter 70 Prozent des Durchschnitts liegen.
Es werden auch die Stärken und Schwächen Österreichs im Bereich der Innovationen erwähnt. Zu den Stärken gehören ausländische Doktoratsstudierende, internationale wissenschaftliche Zusammenarbeiten und staatliche Unterstützung für Forschung und Entwicklung in Unternehmen. Als Schwächen werden die Breitband-Durchdringung und Venture-Capital-Investitionen genannt.
Der österreichische Wirtschaftsminister freut sich über das Ergebnis und sieht es als einen Schritt näher zum langfristigen Ziel, dass Österreich zu den fünf besten Nationen im Bereich Innovation gehört.
Ich hoffe, das erklärt dir den Inhalt des Artikels!
Dein Enkel
Startup Pitch
„Investieren Sie in die Innovationskraft Österreichs! Laut dem European Innovation Scoreboard 2023 gehört Österreich zu den ‚Strong Innovators‘ und liegt damit in der Spitzengruppe der innovativsten EU-Staaten. Mit einem Wert von 119,9 Prozent des EU-Durchschnitts haben wir uns um zwei Plätze verbessert und belegen nun den 6. Platz. Unser Land zeichnet sich durch seine ausländischen Doktoratsstudierenden, internationalen wissenschaftlichen Co-Publikationen und staatliche Unterstützung für Forschung und Entwicklung in Unternehmen aus.
Aber wir haben noch Raum für weiteres Wachstum und Entwicklung. Unsere relativen Schwächen liegen in der Breitband-Durchdringung und den Venture-Capital-Investitionen. Genau hier besteht eine spannende Investitionsmöglichkeit für Sie! Mit Ihrem Kapital können wir die Breitband-Infrastruktur verbessern und in aufstrebende Unternehmen mit hohem Innovationspotenzial investieren. Durch unsere positive Entwicklung und das klare Ziel, zu den fünf besten Innovationsnationen zu gehören, bieten wir Ihnen eine vielversprechende Perspektive.
Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte und investieren Sie in die Zukunft der österreichischen Innovation. Zusammen können wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes weiter stärken und damit auch Ihr Investment langfristig erfolgreich machen. Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie uns gemeinsam die Innovationslandschaft Österreichs vorantreiben!“
Emojis
🇪🇺🏆 Österreich 🇦🇹 verbessert Innovationsranking um zwei Plätze 👏📈 Deutschland 🇩🇪 und Frankreich 🇫🇷 auch dabei 🤝👍 EU-Durchschnitt übertroffen 💯📈 Stärken: ausländische Forschungsstudenten, wissenschaftliche Ko-Publikationen, staatliche Unterstützung für FuE 🎓🔬💰 Schwächen: Breitband und Venture Capital Investitionen 💻💼 Insgesamt positive Entwicklung 📈✨ Ziele für die Zukunft erreichen 💪✌️
Gangster
Yo, Leute, hört her, hab hier ’nen Artikel für euch parat,
EU-Innovationsranking, schaut mal, was da abgeht.
Die Top-Hunde sind Dänemark, Schweden, Finnland und die Niederlande,
Belgien auch dabei, die bringen Innovation auf die Länderkarte.
Österreich ist spitze, landet auf Platz sechs,
noch vor Deutschland und Frankreich, das ist echt cool, ihr G’s.
Verbesserung um zwei Plätze, Österreich ist am Start,
auch Deutschland schafft’s nach vorne, liegt aber immer noch ein Stück zurück, ganz hart.
Die „Strong Innovators“ sind sie genannt,
die zwischen 100 und 125 Prozent des EU-Durchschnitts landen.
Österreich ist knapp drüber, bei 119,9 Prozent,
für die „Innovation Leaders“ wär’s noch ’n Stück mehr Respekt.
Italien und Spanien sind „Moderate Innovators“ in der Liste,
unter 70 Prozent liegt man als „Emerging Innovator“ drin und lässt nichts vermissen.
Am Ende der Reihenfolge steht Rumänien ganz schwach,
Lettland und Bulgarien sind davor, kein Wunder, sind nicht hoch im Fach.
Der Report hat Stärken und Schwächen ausgemacht,
ausländische Doktoranden und Forschungsförderung bringen Punkte an die Pracht.
Doch beim Breitbandausbau und Venture-Capital-Investitionen,
da muss man noch nachbessern und Innovationen weiterhin unterstützen.
Minister Kocher ist zufrieden mit der Platzierung,
Österreich kommt seinem Ziel näher, das ist die Botschaft, die er verbreitet in seiner Aussendung.
Das war’s, Leute, der Artikel ist geschafft,
habt ihr Englisch verstanden, dann habt ihr jetzt alles kapiert, wie’s hier abgeht.
GenZ
Das jährlich veröffentlichte European Innovation Scoreboard 2023 zeigt, dass Österreich in Bezug auf Innovation vor Deutschland und Frankreich liegt. Obwohl Österreich nicht zu den Spitzenreitern gehört, wird es in die Gruppe der „Strong Innovators“ eingestuft, zu der auch Deutschland, Luxemburg, Irland, Zypern und Frankreich gehören. Österreich konnte im Vergleich zum Vorjahr seinen Platz verbessern. Das Land hat einen Innovations-Score von 119,9 Prozent des EU-Durchschnitts erreicht. Als Stärken werden ausländische Doktoratsstudierende, internationale wissenschaftliche Co-Publikationen und staatliche Unterstützung für Forschung und Entwicklung genannt. Schwächen sind die Breitband-Durchdringung und Venture-Capital-Investitionen. Wirtschaftsminister Martin Kocher ist erfreut über das Ergebnis und betont die Bedeutung, die positive Entwicklung weiter voranzutreiben.
EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Inhalt des Artikels hat verschiedene gesellschaftspolitische Auswirkungen. Zum einen zeigt das EU-Innovationsranking die Innovationsfähigkeit der Länder auf, was Auswirkungen auf deren wirtschaftliche Entwicklung haben kann. Länder, die als „Innovation Leaders“ oder „Strong Innovators“ eingestuft werden, haben in der Regel eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit und können höhere Wirtschaftswachstumsraten erzielen. Dies kann sich positiv auf die Beschäftigungssituation und den Lebensstandard der Menschen auswirken.
Darüber hinaus kann ein höheres Ranking in innovativen Ländern dazu führen, dass ausländische Investoren angezogen werden, was wiederum positive Effekte auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt haben kann. Innovationen können auch den Wandel bestimmter Branchen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze fördern.
Einflussreiche Innovationen können auch gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen. Neue Technologien und Lösungen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen können Innovationen in verschiedenen Bereichen wie Gesundheit, Umwelt, Bildung und Sozialwesen mit sich bringen.
Ein möglicher Nachteil des Rankings ist, dass es den Fokus auf quantitative Indikatoren legt und möglicherweise qualitative Aspekte von Innovationen vernachlässigt. Dies könnte dazu führen, dass bestimmte Länder mit weniger finanziellen Ressourcen oder strukturellen Hindernissen benachteiligt werden.
Insgesamt kann das Ranking dazu beitragen, den Fokus auf Innovation und Forschung in den Ländern zu stärken und politische Entscheidungsträger dazu anzuregen, Maßnahmen zur Förderung von Innovationen und zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für innovative Aktivitäten zu ergreifen.
EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Artikel zeigt, dass Österreich in Bezug auf Innovation und Forschung im europäischen Vergleich gut positioniert ist. Mit einem Score von 119,9 Prozent des EU-Durchschnitts gehört Österreich zu den „Strong Innovators“ und steht auf Platz 6. Dies könnte positive Auswirkungen auf die Wirtschaft haben, da Innovationen und Forschung oft zu wirtschaftlichem Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit führen. Es wird betont, dass die positive Entwicklung in diesem Bereich weiterhin vorangetrieben werden sollte, um das langfristige Ziel, zu den fünf besten Nationen zu gehören, zu erreichen.
EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist der Inhalt dieses Artikels relevant, da er Einblicke in das Innovationsranking der EU-Staaten gibt. Dies kann Ihnen dabei helfen, die Positionierung Ihres Unternehmens im Vergleich zu anderen Ländern zu verstehen und Rückschlüsse auf die Innovationskraft und -fähigkeit einzelner Länder zu ziehen. Darüber hinaus bietet der Artikel Informationen über die Stärken und Schwächen Österreichs im Bereich der Innovation, einschließlich Bereichen wie ausländische Doktoranden, wissenschaftliche Ko-Publikationen und staatliche Unterstützung für Forschung und Entwicklung. Dies kann Ihnen helfen, Ihr Innovationsmanagement gezielt auf Bereiche mit Verbesserungspotenzial auszurichten und gegebenenfalls Best Practices aus anderen Ländern zu übernehmen.
EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in ist es wichtig, Informationen über das Innovationsranking von Ländern zu kennen, da dies Auswirkungen auf das wirtschaftliche Potenzial und die Investitionsmöglichkeiten haben kann. Der Artikel zeigt, dass Österreich in der Gruppe der „Strong Innovators“ vertreten ist und seinen Score im Vergleich zum Vorjahr verbessert hat. Dies bedeutet, dass Österreich eine relativ hohe Innovationskraft aufweist und somit potenziell interessante Investitionsmöglichkeiten bieten könnte. Es ist jedoch auch zu beachten, dass es immer noch andere europäische Länder gibt, die als „Innovation Leaders“ besser abschneiden. Daher sollten weitere Analysen und Informationen eingeholt werden, um eine fundierte Entscheidung als Investor:in zu treffen.
EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in ist der Inhalt dieses Artikels für Sie relevant, da er zeigt, wie Ihr Land im europäischen Innovationsranking abschneidet. Österreich liegt auf Platz 6 der „Strong Innovators“ und hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Dies unterstreicht die Bedeutung von Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie von staatlicher Unterstützung für innovative Unternehmen. Es ist wichtig, diese positive Entwicklung weiter voranzutreiben, um das langfristige Ziel zu erreichen, zu den führenden innovativen Nationen zu gehören.
EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich
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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Das Artikel legt nahe, dass Österreich in Bezug auf Innovation und Forschung in Europa eine führende Rolle einnimmt. Obwohl das Land nicht zu den „Innovation Leaders“ gehört, hat es sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert und befindet sich nun in der Gruppe der „Strong Innovators“, zusammen mit Deutschland, Luxemburg, Irland, Zypern und Frankreich. Die relative Stärke Österreichs liegt unter anderem in ausländischen Doktoratsstudierenden, internationalen wissenschaftlichen Ko-Publikationen und staatlichen Unterstützungen für Forschung und Entwicklung. Ein Bereich, in dem es jedoch noch Verbesserungsbedarf gibt, sind Breitband-Durchdringung und Venture-Capital-Investitionen. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass Österreich auf dem richtigen Weg ist, um sein langfristiges Ziel, eine Top-Nation in Sachen Innovation zu werden, zu erreichen.