06.07.2023

EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich

Im alljährlich veröffentlichten European Innovation Scoreboard ist Österreich 2023 leicht von Platz 8 auf Platz 6 vorgerückt. Für einen Aufsteig in die Spitzengruppe der "Innovation Leaders" reichte es jedoch nicht. Als eine der relativen Schwächen Österreichs nennt der Report niedrige Venture-Capital-Investitionen.
/artikel/european-innovation-scoreboard-2023
Fahnen der Europäischen Union
Fahnen der Europäischen Union | Foto: Adobe Stock

Für die Spitzengruppe der innovativsten EU-Staaten hat es auch dieses Jahr nicht gereicht: Als „Innovation Leaders“ klassifiziert das alljährlich veröffentlichte European Innovation Scoreboard 2023 nur die Länder Dänemark, Schweden, Finnland, Niederlande und Belgien.

Österreich folgt dann aber direkt dahinter in der Gruppe der „Strong Innovators“. Diese beinhaltet außerdem noch Deutschland, Luxemburg, Irland, Zypern und Frankreich. In dieser Gruppe erreicht Österreich den höchsten Score – und liegt somit dieses Jahr auf Platz 6.

Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Verbesserung um zwei Plätze, Österreich konnte Irland und Luxemburg überholen. Deutschland gelang dies ebenfalls, es liegt jedoch dennoch wie im Vorjahr weiterhin einen Platz hinter Österreich.

Österreich bei knapp 120 Prozent des EU-Durchschnitts

European Innovation Scoreboard 2023

Als „Strong Innovators“ werden jene Länder klassifiziert, die mit ihren Innovations-Scores zwischen 100 und 125 Prozent des EU-Durchschnitts erreichen. Österreich kommt in diesem Jahr auf 119,9 Prozent. Für einen Platz bei den „Innovation Leaders“ hätte es einen Wert von über 125 Prozent gebraucht – Spitzenreiter Dänemark kommt auf einen Score von 137,6 Prozent des Durchschnitts.

Neben diesen beiden Gruppen weist das Scoreboard noch zwei weitere aus: Die „Moderate Innovators“, zu denen unter anderem Italien und Spanien gehören, die Werte zwischen 70 und 100 Prozent des Durchschnitts erreichen. Wer unter den 70 Prozent liegt, wird durchaus etwas euphemistisch als „Emerging Innovator“ bezeichnet. Am untersten Ende des Rankings befinden sich in absteigender Reihenfolge Lettland, Bulgarien und das Schlusslicht Rumänien.

Venture-Capital-Investitionen als relativer Schwachpunkt

Die Scores für das Ranking werden aus insgesamt 32 Einzelindikatoren ermittelt. Als relative Stärken Österreichs weist der Report hier unter anderem ausländische Doktoratsstudierende, internationale wissenschaftliche Co-Publikationen und staatliche Unterstützungen für Forschung und Entwicklung in Unternehmen aus. Als relative Schwächen nennt der Report zum European Innovation Scoreboard dagegen unter anderem die Breitband-Durchdringung und Venture-Capital-Investitionen.

Wirtschaftsminister Martin Kocher freut sich in einer Aussendung über das Ergebnis. Österreich rücke dem „langfristigen Ziel, welches in der FTI-Strategie 2030 verankert ist, dass Österreich zu den fünf besten Nationen gehört, ein beachtliches Stück näher“, wird der Minister zitiert. Es sei daher wichtig, diese positive Entwicklung weiter voranzutreiben.

Deine ungelesenen Artikel:
28.08.2026

Zyglox: Grazer Startup holt Sensortechnik aus dem All auf die Schiene

Das Grazer Startup Zyglox misst Belastungen an Radsätzen von Zügen berührungslos mit Sensorik aus der Raumfahrt. Gefördert wird es von der Austria Wirtschaftsservice (aws). Wir haben mit Gründer Jakob Moder gesprochen.
/artikel/zyglox-grazer-startup-holt-sensortechnik-aus-dem-all-auf-die-schiene
28.08.2026

Zyglox: Grazer Startup holt Sensortechnik aus dem All auf die Schiene

Das Grazer Startup Zyglox misst Belastungen an Radsätzen von Zügen berührungslos mit Sensorik aus der Raumfahrt. Gefördert wird es von der Austria Wirtschaftsservice (aws). Wir haben mit Gründer Jakob Moder gesprochen.
/artikel/zyglox-grazer-startup-holt-sensortechnik-aus-dem-all-auf-die-schiene
Das Zyglox-Team in Graz, in der Mitte die Gründer Jakob Moder (links) und Erik Gerstl (rechts). © Zyglox

Rund die Hälfte der Lifecycle-Kosten eines Zuges entfällt auf die Wartung, und davon wiederum mehr als die Hälfte auf Räder, Achsen und Fahrwerk, sagt Jakob Moder. Wie stark diese Bauteile im Betrieb tatsächlich belastet werden, wird bisher aber kaum gemessen. Der Grund ist simpel: Es fehlt an präziser Messtechnik, die im Dauerbetrieb einsetzbar ist. Das Grazer Startup Zyglox will das ändern.

„Die Eisenbahn ist nicht ins 21. Jahrhundert gekommen“

Der Name ist ein Wortspiel: Zyglox, gesprochen „Zügloks“, steht für Messtechnik für Züge und Loks. Dahinter stehen Jakob Moder und Erik Gerstl, die zuvor gemeinsam in der Messtechnik gearbeitet haben. Moder wechselte später in den Eisenbahnbereich und erlebte die Lücke dort aus der Praxis. Was es brauche, sei eine Lösung, „die das einerseits zuverlässig erkennt und gleichzeitig gut applizierbar ist“. Sein Urteil: „Bei der Usability ist die Eisenbahn nicht ins 21. Jahrhundert gekommen.“ Ende 2023 gründeten die beiden Techniker Zyglox in Graz.

Die bisherige Methode mit Dehnmessstreifen sei „einfach zu teuer“, erklärt Moder. Der Zug müsse dafür ein bis zwei Wochen zerlegt und instrumentiert werden, deshalb passiere das nur bei der Zulassung. „Das dauert ein Jahr, diese Technik reinzubringen, die Zulassung durchzuführen, und dann wird es wieder rausgenommen.“ Im laufenden Betrieb bleiben nur Beschleunigungssensoren, wie sie auch in jedem Smartphone stecken. „Das ist von der Datenqualität her ganz was anderes. Unser Sensor ist wie 4K, der Beschleunigungssensor liefert ein verpixeltes Foto von den Zuständen.“

Ein Sensor für Zulassung und Dauerbetrieb

Die Lösung von Zyglox lässt sich ohne größere Änderungen am Bauteil anbringen. „Wir haben eine Plug-and-Play-Lösung, die kann man einfach aufstecken“, sagt Moder. Ein Techniker braucht dafür laut Zyglox 30 Minuten. Der Sensor messe Dehnungen an Achsen, Wellen oder Schienen und liefere „gleiche oder bessere Daten als die Lösungen bisher“. Das Ziel ist ein Universalwerkzeug: genau genug für die Zulassung, aber so ausgelegt, dass es danach auf dem Fahrzeug bleibt und die Kräfte im Rad-Schiene-Kontakt dauerhaft erfasst. „Da gibt es ein großes Anwendungsfeld, denn damit wird auch die Infrastruktur überwacht“, so Moder.

Jeden Tag werden auf der Schiene hunderttausende Kilometer zurückgelegt. Zyglox will jeden davon nutzbar machen, um zu lernen, zu verbessern und vorherzusagen. Mit herkömmlichen Methoden war das Erfassen dieser Daten bisher zu teuer, zu langsam und zu aufwendig. © Zyglox

Physik aus dem Trafo, Sensoren aus dem Weltraum

Technisch nutzt Zyglox hochsensitive Magnetfeldsensoren aus der Raumfahrt, das Startup ist Teil eines Downstream-Programms der ESA. Das Prinzip erklärt Moder am Transformator: Der brummt, weil das Magnetfeld des Wechselstroms den Stahl minimal dehnt. „Und wir machen das Umgekehrte: Wenn sich der Stahl dehnt, ändert sich sein Magnetfeld in der Umgebung.“ Ein aktives Messverfahren berücksichtigt dabei den linearen Zusammenhang zwischen Belastung und Sensorsignal. Die Technologie ist patentiert, entwickelt und montiert wird in Graz.

Betreiber als Kunden, Wartung als Hebel

Als primäre Kunden sieht Zyglox die Bahnbetreiber, bei denen die Wartungskosten anfallen. Dazu kommt die Sicherheit: „Es gibt viele Vorfälle, die vielleicht nicht zu einem Unfall führen, wo man aber trotzdem sicherer und zuverlässiger unterwegs wäre, wenn man gutes Condition Monitoring hat.“

Ein kleines Pilotprojekt ist bereits abgeschlossen. Für 2027 ist der Einbau des Systems in Fahrzeuge im regulären Streckenbetrieb geplant, zunächst als Prototyp für einige Wochen Messung. Danach folgt die Zulassung. Ende 2027 soll daraus ein fertiges Produkt werden, erst dann könne die Skalierung beginnen, sagt Moder. An Interesse mangelt es nicht: „Wir können gar nicht alle Pilotprojekte machen“, weil Sensorentwicklung samt Software personalintensiv sei. Ende September zeigt das Team den Prototyp auf der InnoTrans in Berlin, der größten Messe für Schienenfahrzeuge.

Mit aws Preseed und aws Seed vom Effekt zum Produkt

Finanziert hat sich Zyglox bisher aus eigenen Mitteln und über die Austria Wirtschaftsservice (aws). Mit aws Preseed, konkret im Programm „aws Preseed | Seedfinacing – Deep Tech“, hat das Startup die ersten eineinhalb Jahre an der Sensortechnologie getüftelt. „Es hat uns die Möglichkeit gegeben, eine Idee, die bereits validiert war, einfach zu erproben. Einfach Zeit zu haben, weil Hardware dauert ein bisschen, etwa Prototypen zu iterieren“, sagt Moder. Es sei vor allem darum gegangen, „sicherzustellen, dass das dann ein Produkt werden kann“. Seit Mitte 2025 ist Zyglox im Seed-Programm der aws, das voraussichtlich bis Anfang 2028 läuft. Das Team ist inzwischen auf rund sieben Personen gewachsen. Für die Skalierungsphase im kommenden Jahr will sich das Startup nach Investoren umsehen: „Wenn eine Bestellung eintritt oder größer wird, werden wir das mit den aktuellen Mitteln wahrscheinlich nicht mehr stemmen können.“

Standortvorteil Graz

Den Standort Graz sieht Moder als klaren Vorteil: Siemens fertigt hier Fahrwerke, dazu kommen Messdienstleister, Prüfstandbauer und Nextsense. Zyglox sitzt direkt am Campus der TU Graz, mit Zugang zu Prüfständen der Universität und Maschinen der voestalpine. „Die gesamte Infrastruktur ist einzigartig“, sagt Moder. „Im Silicon Valley könnten wir das Produkt wahrscheinlich nicht entwickeln, in Österreich geht es besser. Das ist eigentlich ein bisschen verrückt, aber wir haben hier die optimalen Bedingungen.“


Disclaimer: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Medienkooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) entstanden.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Inhalt des Artikels hat verschiedene gesellschaftspolitische Auswirkungen. Zum einen zeigt das EU-Innovationsranking die Innovationsfähigkeit der Länder auf, was Auswirkungen auf deren wirtschaftliche Entwicklung haben kann. Länder, die als „Innovation Leaders“ oder „Strong Innovators“ eingestuft werden, haben in der Regel eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit und können höhere Wirtschaftswachstumsraten erzielen. Dies kann sich positiv auf die Beschäftigungssituation und den Lebensstandard der Menschen auswirken. Darüber hinaus kann ein höheres Ranking in innovativen Ländern dazu führen, dass ausländische Investoren angezogen werden, was wiederum positive Effekte auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt haben kann. Innovationen können auch den Wandel bestimmter Branchen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze fördern. Einflussreiche Innovationen können auch gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen. Neue Technologien und Lösungen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen können Innovationen in verschiedenen Bereichen wie Gesundheit, Umwelt, Bildung und Sozialwesen mit sich bringen. Ein möglicher Nachteil des Rankings ist, dass es den Fokus auf quantitative Indikatoren legt und möglicherweise qualitative Aspekte von Innovationen vernachlässigt. Dies könnte dazu führen, dass bestimmte Länder mit weniger finanziellen Ressourcen oder strukturellen Hindernissen benachteiligt werden. Insgesamt kann das Ranking dazu beitragen, den Fokus auf Innovation und Forschung in den Ländern zu stärken und politische Entscheidungsträger dazu anzuregen, Maßnahmen zur Förderung von Innovationen und zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für innovative Aktivitäten zu ergreifen.

EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Artikel zeigt, dass Österreich in Bezug auf Innovation und Forschung im europäischen Vergleich gut positioniert ist. Mit einem Score von 119,9 Prozent des EU-Durchschnitts gehört Österreich zu den „Strong Innovators“ und steht auf Platz 6. Dies könnte positive Auswirkungen auf die Wirtschaft haben, da Innovationen und Forschung oft zu wirtschaftlichem Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit führen. Es wird betont, dass die positive Entwicklung in diesem Bereich weiterhin vorangetrieben werden sollte, um das langfristige Ziel, zu den fünf besten Nationen zu gehören, zu erreichen.

EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist der Inhalt dieses Artikels relevant, da er Einblicke in das Innovationsranking der EU-Staaten gibt. Dies kann Ihnen dabei helfen, die Positionierung Ihres Unternehmens im Vergleich zu anderen Ländern zu verstehen und Rückschlüsse auf die Innovationskraft und -fähigkeit einzelner Länder zu ziehen. Darüber hinaus bietet der Artikel Informationen über die Stärken und Schwächen Österreichs im Bereich der Innovation, einschließlich Bereichen wie ausländische Doktoranden, wissenschaftliche Ko-Publikationen und staatliche Unterstützung für Forschung und Entwicklung. Dies kann Ihnen helfen, Ihr Innovationsmanagement gezielt auf Bereiche mit Verbesserungspotenzial auszurichten und gegebenenfalls Best Practices aus anderen Ländern zu übernehmen.

EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in ist es wichtig, Informationen über das Innovationsranking von Ländern zu kennen, da dies Auswirkungen auf das wirtschaftliche Potenzial und die Investitionsmöglichkeiten haben kann. Der Artikel zeigt, dass Österreich in der Gruppe der „Strong Innovators“ vertreten ist und seinen Score im Vergleich zum Vorjahr verbessert hat. Dies bedeutet, dass Österreich eine relativ hohe Innovationskraft aufweist und somit potenziell interessante Investitionsmöglichkeiten bieten könnte. Es ist jedoch auch zu beachten, dass es immer noch andere europäische Länder gibt, die als „Innovation Leaders“ besser abschneiden. Daher sollten weitere Analysen und Informationen eingeholt werden, um eine fundierte Entscheidung als Investor:in zu treffen.

EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in ist der Inhalt dieses Artikels für Sie relevant, da er zeigt, wie Ihr Land im europäischen Innovationsranking abschneidet. Österreich liegt auf Platz 6 der „Strong Innovators“ und hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Dies unterstreicht die Bedeutung von Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie von staatlicher Unterstützung für innovative Unternehmen. Es ist wichtig, diese positive Entwicklung weiter voranzutreiben, um das langfristige Ziel zu erreichen, zu den führenden innovativen Nationen zu gehören.

EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Das Artikel legt nahe, dass Österreich in Bezug auf Innovation und Forschung in Europa eine führende Rolle einnimmt. Obwohl das Land nicht zu den „Innovation Leaders“ gehört, hat es sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert und befindet sich nun in der Gruppe der „Strong Innovators“, zusammen mit Deutschland, Luxemburg, Irland, Zypern und Frankreich. Die relative Stärke Österreichs liegt unter anderem in ausländischen Doktoratsstudierenden, internationalen wissenschaftlichen Ko-Publikationen und staatlichen Unterstützungen für Forschung und Entwicklung. Ein Bereich, in dem es jedoch noch Verbesserungsbedarf gibt, sind Breitband-Durchdringung und Venture-Capital-Investitionen. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass Österreich auf dem richtigen Weg ist, um sein langfristiges Ziel, eine Top-Nation in Sachen Innovation zu werden, zu erreichen.

EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Die relevantesten Personen in diesem Artikel sind:
  • Dänemark
  • Schweden
  • Finnland
  • Niederlande
  • Belgien
  • Österreich
  • Deutschland
  • Luxemburg
  • Irland
  • Zypern
  • Frankreich
  • Wirtschaftsminister Martin Kocher

EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Die relevantesten Organisationen und Unternehmen in diesem Artikel sind:
  • Europäisches Innovations-Scoreboard
  • Österreich
  • Deutschland
  • Frankreich
  • Dänemark
  • Schweden
  • Finnland
  • Niederlande
  • Belgien
  • Luxemburg
  • Irland
  • Zypern
  • Italien
  • Spanien
  • Lettland
  • Bulgarien
  • Rumänien
  • Venture-Capital-Investitionen
  • Wirtschaftsminister Martin Kocher

EU-Innovationsranking: Österreich vor Deutschland und Frankreich