05.05.2023

eSelly: Video- und Live-Shopping-Marketplace für bessere User-Experience

Mit eSelly möchte der Founder Kund:innen so beraten, wie es sonst der analoge Handel kann. Mithilfe von Video-Content und Live-Events.
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eSelly
(c) eSelly - Der eSelly Marktplatz ermöglicht 1:1 Shopping mit Echtzeit-Austausch.

Olaf Zimmer setzt bei seinem Social Marketplace eSelly auf videobasierten Content und Live-Shopping. Dadurch sollen Käufer:innen inspiriert und beraten werden, so wie in der Stadt, dem Einkaufszentrum oder auf dem Flohmarkt.

eSelly: swipen, liken und kommentieren

User:innen können dort nicht nur per Foto Beschreibungen und Angebote hochladen, sondern kurze Videoclips aufzeichnen: „In der eSelly-App kann man per Swipe Angebote anderer User sehen, Angebote favorisieren, liken, kommentieren und teilen wie in einer Social-Media-App“, erklärt der Gründer.

Und ergänzt: „Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, sich mit dem Verkäufer oder der Verkäuferin zu einem Video-Call zu verabreden, in dem Fragen in einem Eins-zu-eins-Gespräch gestellt werden können. Zudem gibt es in der App die Rubrik ‚In der Nähe‘. „Hier sieht man Angebote aus der direkten Umgebung. Das ist nicht nur ein Vorteil für private Verkäufer:innen, sondern ganz besonders für den Einzelhandel, der hier eine Chance hat, sich gegenüber den Online-Giganten zu behaupten.“

Live-Show

Ein weiteres Feature der App ist die Live-Verkaufsshow, in der Angebote einem breiten Publikum präsentiert werden. Die Zuschauer:innen können hierbei Fragen stellen, Preisvorschläge unterbreiten oder direkt kaufen.


Mehr zu eSelly am Montag in der Höhle der Löwen. Weiters dabei: ModulFix, Headwave, Foodwater und Bearcover.

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Bei der Eröffnung der neuen Space Factory im ESA Phi-Lab Austria am Flughafen Wien-Schwechat: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit (5. v.l.) Flughafen-Vorstand Günther Ofner (4. v.l.) und (3. v.r.) Michael Moll, Geschäftsführer des ESA Phi-Lab Austria. © RobertHarson

Zwischen glänzenden Antriebstechnologien und echten Satellitenprototypen wird am Mittwochmorgen das obligatorische rote Band zerschnitten: Am Flughafen Wien eröffnet die Space Factory des ESA Phi-Lab Austria. Es tut sich aktuell derart viel in der heimischen Space-Tech-Szene, dass man durchaus ein Auge zudrücken kann, wenn Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der feierlichen Eröffnung kurzzeitig durcheinanderkommt und die aufstrebenden Startups GATE Space und R-Space verwechselt. Es hatten schließlich beide in letzter Zeit Grund zum Feiern, wie brutkasten berichtete.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit (l.) Flughafen-Vorstand Günther Ofner und (r.) Michael Moll, Geschäftsführer des ESA Phi-Lab Austria © RobertHarson

Neue Hardware für Prototyping

Das Momentum der Branche ist deutlich spürbar. Die neue Einrichtung im Office Park 2 des Flughafen Wiens bietet Technologieunternehmen und Forschungsteams ab sofort eine gemeinsam nutzbare Infrastruktur für das Prototyping und Testen von Raumfahrttechnologien. Zur Hardware-Ausstattung der Anlage zählen unter anderem 3D-Drucksysteme, eine Klimakammer sowie Reinraumarbeitsplätze.

Das Ziel ist pragmatisch: Die Entwicklungszeiten sollen verkürzt und die finanziellen Eintrittsbarrieren für junge Space-Tech-Unternehmen gesenkt werden. Michael Moll, Head of ESA Phi-Lab Austria, fasst den Nutzen zusammen: „Durch den einfachen Zugang zu professionellen Entwicklungs- und Testmöglichkeiten können Innovationen schneller umgesetzt und neue Kooperationen gefördert werden“.

Besichtigung der neu eröffneten Space Factory © NLK Khittl

Confident Space, Fantana & tenics ziehen ein

Gleichzeitig mit der Eröffnung ziehen drei neue Startups in den Vienna Space Hub ein. Confident Space, ein Spinout der Seibersdorf Laboratories, baut Echtzeit-Strahlungsüberwachungssysteme für Kleinsatelliten, um rechtzeitig vor potenziellen Elektronikausfällen im All zu warnen.

Das Startup Fantana arbeitet im Zuge des Projekts „WideEye“ an einem kompakten Bildgebungsansatz für die Erdbeobachtung. Komplettiert wird das Trio durch das 2021 in Bremen gegründete Unternehmen tenics, das eine Flight- und Ground-Software zur Steuerung von Raumfahrtmissionen beisteuert. Die drei werden das aktuelle Space-Tech Ökosystem, unter anderem bestehend aus Gate Space und R-Space ergänzen.

Der Office Park 2 als künftiges Space-Zentrum

Der Flughafen Wien positioniert sich mit der Erweiterung zunehmend als Knotenpunkt für das heimische Space-Ökosystem. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, skizziert im Rahmen der Pressekonferenz bereits einen konkreten Ausblick: Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll das gesamte Gebäude des Office Park 2 am Flughafen vollständig mit Unternehmen aus dem Space-Tech-Sektor gefüllt sein. Ein ambitioniertes Ziel, das auch von Landeshauptfrau Mikl-Leitner Zuspruch erhält.

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