07.08.2020

Wie glücklich bist du in deinem Job?

Wie glücklich sind Österreicher in ihrem Job? Um diese Frage zu beantworten, startet der EX-Experte Max Lammer gemeinsam mit LSZ Consulting und dem brutkasten eine Umfrage zum Thema Employee Experience.
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Employee Experience
(c) Adobe Stock / comzeal

Ein gutes, inspirierendes „Erlebnis Job“ macht den Unterschied, der sich direkt auf Engagement und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und somit auf das Ergebnis des Unternehmens auswirkt – die Realität sieht aber leider oft weniger rosig aus: Knapp 90 Prozent der Österreicher sind unzufrieden mit ihrem Job, viele Mitarbeiter haben innerlich gekündigt. Gemischt mit der auch trotz Corona omnipräsenten Problematik des Fachkräftemangels ruft dies immer wieder eine neuartige Disziplin auf den Plan: Employee Experience. Oder kurz: EX.

brutkasten-Schwerpunkt zu Employee Experience

Gemeinsam mit dem EX-Experten Max Lammer hat der brutkasten daher vor ein paar Monaten einen Schwerpunkt zum Thema Employee Experience gestartet. Hier beleuchtet Max Lammer das Thema in zahlreichen Gastbeiträgen – von der Wichtigkeit einzelner Schlüsselmomente (der „moments that matter“) über die wissenschaftlichen Zugang (Maslows Bedürnispyramide und ihre Bedeutung für Employee Experience) bis hin zu Employee Experience in der Coronakrise – denn Mitarbeiter merken sich gut, wie sich ihre Vorgesetzten im Rahmen des Lockdown verhalten haben, und dies spiegelt sich in ihrer Motivation wider.

Umfrage zu Employee Experience gestartet

Nun ist die Community am Zug. So haben die drei Initiatoren – Max Lammer, LSZ Consulting und der brutkasten – die erste allgemeine Befragung zu „Employee Experience“ in Österreich gestartet, um den aktuellen Status rund um „Erlebnis & Erfahrungen von MitarbeiterInnen in ihren Jobs“ zu ermitteln und eine Benchmark zu liefern, an dem sich Unternehmen messen können.

Die Dauer der Fragebeantwortung liegt bei ca. 5 Minuten. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer die finalen Ergebnisse, wenn die Umfrage abgeschlossen ist.

Am 6. Oktober 2020 wird der brutkasten außerdem gemeinsam mit Max Lammer und LSZ Consulting eine spezielle Fachkonferenz zum Thema Employee Experience – das EX Summit – veranstalten. Hier werden unter anderem diverse Best Practice Beispiele zum Thema präsentiert (mehr dazu unter diesem Link).

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Hermann Erlach | (c) SAP
Hermann Erlach | (c) SAP

Hermann Erlach startet mit Heute, 1. Oktober, als Regional Managing Director für Mittel- und Osteuropa von SAP. Das gab der deutsche Tech-Konzern heute bekannt. Erlach verantwortet damit in 24 Ländern in Zentraleuropa, Osteuropa und Zentralasien das SAP-Geschäft. Seinen Dienstsitz hat er in Wien.

Erlach war bislang General Manager von Microsoft Österreich. Erst vor einer Woche ist seine Ablösung durch Joachim Franz kommuniziert worden, wie brutkasten berichtete. Erlach verriet dazu auf LinkedIn bereits, dass er eine internationale Rolle außerhalb des Konzerns annehme, ließ aber zunächst offen, welche.

Erlach bereits von 2008 bis 2015 bei SAP

Bei SAP ist der Manager kein Neuling. Bereits zwischen 2008 und 2015 arbeitete er dort in unterschiedlichen Führungspositionen in den Bereichen Vertrieb, Dienstleistungen, Kundenbindung und Geschäftstransformation auf nationaler und regionaler Ebene. Aus Führungsrollen in anderen Unternehmen bringe er zudem Erfahrung in den Bereichen Unternehmensberatung, Technologiedienstleistungen, Unternehmensvertrieb und organisatorische Transformation mit, betont man bei SAP.

„Hermann Erlach vereint SAP-Expertise mit internationaler Führungserfahrung und einem starken Fokus auf Transformation und verantwortungsvolle KI“, kommentiert Alex Kläger, Präsident von SAP für Mittel- und Osteuropa. „Sein kunden- und mitarbeiterorientierter Führungsstil wird Unternehmen in der gesamten Region dabei helfen, Investitionen in Cloud und Business-KI in messbare Geschäftsergebnisse umzuwandeln.“

Und Erlach selbst meint: „Ich freue mich sehr, zu SAP zurückzukehren – gerade jetzt, wo Unternehmen neu darüber nachdenken, wie Technologie Mehrwert schafft. Doch bei einer erfolgreichen Transformation geht es nicht nur um Technologie. Es geht auch um Führung, Vertrauen und Menschen. SAP ist einzigartig positioniert, um Kunden dabei zu helfen, das Potenzial von Business-KI und digitaler Innovation in messbare Geschäftsergebnisse umzusetzen.“

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Wie glücklich bist du in deinem Job?

  • Ein gutes, inspirierendes „Erlebnis Job“ macht den Unterschied, der sich direkt auf Engagement und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und somit auf das Ergebnis des Unternehmens auswirkt – die Realität sieht aber leider oft weniger rosig aus: Knapp 90 Prozent der Österreicher sind unzufrieden mit ihrem Job, viele Mitarbeiter haben innerlich gekündigt.
  • Gemischt mit der auch trotz Corona omnipräsenten Problematik des Fachkräftemangels ruft dies immer wieder eine neuartige Disziplin auf den Plan: Employee Experience.
  • Gemeinsam mit dem EX-Experten Max Lammer hat der brutkasten daher vor ein paar Monaten einen Schwerpunkt zum Thema Employee Experience gestartet.
  • Hier beleuchtet Max Lammer das Thema in zahlreichen Gastbeiträgen – von der Wichtigkeit einzelner Schlüsselmomente über die wissenschaftlichen Zugang bis hin zu Employee Experience in der Coronakrise – denn Mitarbeiter merken sich gut, wie sich ihre Vorgesetzten im Rahmen des Lockdown verhalten haben, und dies spiegelt sich in ihrer Motivation wider.
  • Nun ist die Community am Zug. So haben die drei Initiatoren – Max Lammer, LSZ Consulting und der brutkasten – die erste allgemeine Befragung zu „Employee Experience“ in Österreich gestartet, um den aktuellen Status rund um „Erlebnis & Erfahrungen von MitarbeiterInnen in ihren Jobs“ zu ermitteln und eine Benchmark zu liefern, an dem sich Unternehmen messen können.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie glücklich bist du in deinem Job?

  • Ein gutes, inspirierendes „Erlebnis Job“ macht den Unterschied, der sich direkt auf Engagement und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und somit auf das Ergebnis des Unternehmens auswirkt – die Realität sieht aber leider oft weniger rosig aus: Knapp 90 Prozent der Österreicher sind unzufrieden mit ihrem Job, viele Mitarbeiter haben innerlich gekündigt.
  • Gemischt mit der auch trotz Corona omnipräsenten Problematik des Fachkräftemangels ruft dies immer wieder eine neuartige Disziplin auf den Plan: Employee Experience.
  • Gemeinsam mit dem EX-Experten Max Lammer hat der brutkasten daher vor ein paar Monaten einen Schwerpunkt zum Thema Employee Experience gestartet.
  • Hier beleuchtet Max Lammer das Thema in zahlreichen Gastbeiträgen – von der Wichtigkeit einzelner Schlüsselmomente über die wissenschaftlichen Zugang bis hin zu Employee Experience in der Coronakrise – denn Mitarbeiter merken sich gut, wie sich ihre Vorgesetzten im Rahmen des Lockdown verhalten haben, und dies spiegelt sich in ihrer Motivation wider.
  • Nun ist die Community am Zug. So haben die drei Initiatoren – Max Lammer, LSZ Consulting und der brutkasten – die erste allgemeine Befragung zu „Employee Experience“ in Österreich gestartet, um den aktuellen Status rund um „Erlebnis & Erfahrungen von MitarbeiterInnen in ihren Jobs“ zu ermitteln und eine Benchmark zu liefern, an dem sich Unternehmen messen können.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie glücklich bist du in deinem Job?

  • Ein gutes, inspirierendes „Erlebnis Job“ macht den Unterschied, der sich direkt auf Engagement und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und somit auf das Ergebnis des Unternehmens auswirkt – die Realität sieht aber leider oft weniger rosig aus: Knapp 90 Prozent der Österreicher sind unzufrieden mit ihrem Job, viele Mitarbeiter haben innerlich gekündigt.
  • Gemischt mit der auch trotz Corona omnipräsenten Problematik des Fachkräftemangels ruft dies immer wieder eine neuartige Disziplin auf den Plan: Employee Experience.
  • Gemeinsam mit dem EX-Experten Max Lammer hat der brutkasten daher vor ein paar Monaten einen Schwerpunkt zum Thema Employee Experience gestartet.
  • Hier beleuchtet Max Lammer das Thema in zahlreichen Gastbeiträgen – von der Wichtigkeit einzelner Schlüsselmomente über die wissenschaftlichen Zugang bis hin zu Employee Experience in der Coronakrise – denn Mitarbeiter merken sich gut, wie sich ihre Vorgesetzten im Rahmen des Lockdown verhalten haben, und dies spiegelt sich in ihrer Motivation wider.
  • Nun ist die Community am Zug. So haben die drei Initiatoren – Max Lammer, LSZ Consulting und der brutkasten – die erste allgemeine Befragung zu „Employee Experience“ in Österreich gestartet, um den aktuellen Status rund um „Erlebnis & Erfahrungen von MitarbeiterInnen in ihren Jobs“ zu ermitteln und eine Benchmark zu liefern, an dem sich Unternehmen messen können.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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Wie glücklich bist du in deinem Job?

  • Ein gutes, inspirierendes „Erlebnis Job“ macht den Unterschied, der sich direkt auf Engagement und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und somit auf das Ergebnis des Unternehmens auswirkt – die Realität sieht aber leider oft weniger rosig aus: Knapp 90 Prozent der Österreicher sind unzufrieden mit ihrem Job, viele Mitarbeiter haben innerlich gekündigt.
  • Gemischt mit der auch trotz Corona omnipräsenten Problematik des Fachkräftemangels ruft dies immer wieder eine neuartige Disziplin auf den Plan: Employee Experience.
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  • Hier beleuchtet Max Lammer das Thema in zahlreichen Gastbeiträgen – von der Wichtigkeit einzelner Schlüsselmomente über die wissenschaftlichen Zugang bis hin zu Employee Experience in der Coronakrise – denn Mitarbeiter merken sich gut, wie sich ihre Vorgesetzten im Rahmen des Lockdown verhalten haben, und dies spiegelt sich in ihrer Motivation wider.
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