21.10.2020

Editor’s Choice #2: Corona-Community, Angels in der Krise und virtuelle Weihnachten

In der zweiten Folge des brutkasten-Podcasts "Editor's Choice" sprechen wir über die Gefahr einer zweiten Corona-Welle, die Stimmung unter Startups und Business Angels und die Möglichkeit, Weihnachten dieses Jahr auch online zu feiern.
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Startup Podcast Editor's Choice
"Editor's Choice" ist der Startup-Podcast des brutkasten. (c) der brutkasten

Willkommen zur aktuellen Folge von Editor’s Choice – der Podcast des brutkasten, bei dem es um die wichtigsten News der vergangenen Tage rund um Startups und Innovation geht. Jeden Mittwochmorgen neu. Über die Plattformen eures Vertrauens oder (etwas weiter unten) direkt hier auf derbrutkasten.com.

Aktuelle Folge: Corona, Angels und Weihnachten

In der aktuellen Folge widmen wir uns zuerst dem Thema, das derzeit alle beschäftigt: Kommt ein zweiter Corona-Lockdown? Dabei versuchen wir, aus den aktuellen Zahlen und Maßnahmen Rückschlüsse zu ziehen.

Als zweites Thema widmen wir uns der Stimmung in der Community angesichts der Coronakrise. Dazu präsentieren wir die Ergebnisse unseres zweiten Community-Stimmungsbarometers und gehen darauf ein, was uns aaia-Geschäftsführerin Laura Egg über Business Angels in der Coronakrise erzählt hat.

Und schließlich weihnachtet es noch in dieser Folge: Als lösungsorientiertes Medium präsentieren wir das Startup Teamazing, das sein Geschäftsfeld von physischen auf virtuelle Firmenfeiern umgemünzt hat – und somit nun auch Online-Weihnachtsfeiern anbietet.

Die aktuelle Podcast-Folge zum Anhören

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Die Helsing-Gründer (v.l.n.r.): Gundbert Scherf, Torsten Reil und Niklas Köhler | © Helsing
Die Helsing-Gründer (v.l.n.r.): Gundbert Scherf, Torsten Reil und Niklas Köhler | © Helsing

Nur fünf Jahre nach der Gründung 2021 galt Helsing aus München schon bislang als eines der wertvollsten Scaleups Europas. Mit einer Kombination aus DefenseTech und AI setzt das Unternehmen gleich auf beide aktuellen Hype-Branchen. Dabei baut Helsing selbst Drohnen und unbemannte Kampfflugzeuge und bietet gleichzeitig auch KI-Upgrades für bestehende Systeme wie den Eurofighter an.

Nun schloss Helsing seine Series-E-Finanzierungsrunde ab. Schon mit dem Seedinvestment über 100 Millionen Euro im Gründungsjahr 2021 hatte man für Aufsehen gesorgt. Seitdem folgten immer größere Investments. Mit der nunmehrigen Mega-Runde über 1,8 Milliarden US-Dollar (ca. 1,6 Mrd. Euro) bei einer Bewertung von 18 Milliarden US-Dollar liefert das Münchner Scaleup den neuen Deutschland-Rekord.

Kapital zum Großteil von US-Investoren, aber weiter „mehrheitlich in europäischem Besitz“

Die Investorennnachfrage habe das verfügbare Volumen deutlich überstiegen, heißt es von Helsing. Das Kapital kommt dabei von neuen und bestehenden Investoren – vorwiegend aus den USA. Konkret genannt werden vom Unternehmen Dragoneer Investment Group, Lightspeed Venture Partners, Disruptive, Iconiq, Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives, JPMorganChase, Canada Pension Plan Investment Board (CPP Investments), General Catalyst, Plural und Stepstone. Zu den bestehenden Investoren von Helsing zählen zudem Prima Materia, Accel und Greenoaks.

Dabei wird jedoch betont: „Helsing bleibt mehrheitlich in europäischem Besitz.“ Auch der Verwaltungsrat des Unternehmens bleibe unverändert – dessen Vorsitz halten Spotify-Gründer Daniel Ek und Ex-EADS-Chef Thomas Enders. Die weiteren Mitglieder sind Jeannette zu Fürstenberg, Denis Mercier und die Helsing-Gründer Torsten Reil (Co-CEO), Gundbert Scherf (Co-CEO) und Niklas Köhler (President & CPO).

Das Kapital soll nun für die weitere Entwicklung von KI-Plattformen und die Expansion in weitere Länder genutzt werden. Zu den bekannten Kunden von Helsing zählen die Armeen der Ukraine, Deutschlands sowie mehrere europäischer Nato-Staaten.

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