21.04.2020

drinkbetter sorgt dafür, dass Körper „ungewollte“ Wirkstoffe aufnimmt

Mit dem Sportler-Getränk-System drinkbetter enerxxy treten der ehemalige Handball-Profi und -Weltmeister Jogi Bitter und der Ex-Hockey-Profi Christian Monzel bei "Die Höhle der Löwen" an.
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drinkbetter enerxxy bei Die Höhle der Löwen - Spezial-System für Inhaltsstoffe
(c) drinkbetter (Collage): Die Gründer Jogi Bitter und Christian Monzel

Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Tierprodukte, Zucker, Gluten und Laktose sind nicht drinnen. Pantothensäure, Riboflavin, Vitamin B12, Ingwer- und Guarana-Extrakt sind drinnen. Das versprechen der Ex-Handball-Profi und -Weltmeister Jogi Bitter und der Ex-Hockey-Profi und nun -Trainer sowie Marketingexperte Christian Monzel mit ihrem Getränk-System drinkbetter enerxxy. Es sind Caps, die auf eine Flasche mit Leitungswasser geschraubt werden, wonach die Extrakte hineingeschüttelt werden, die die beiden diese Woche bei Die Höhle der Löwen präsentieren.

+++ Alles zu Die Höhle der Löwen +++

Ummantelung für „ungewollte“ Inhaltsstoffe

Mit einigen der Inhaltsstoffe gebe es aber ein Problem, erfährt man auf der drinkbetter-Page. Der menschliche Körper will sie nämlich nicht so recht aufnehmen. Grund dafür ist ihre schlechte Wasserlöslichkeit. Das führe bei Konkurrenzprodukten am Markt dazu, dass ihre Wirkstoffe ungenutzt wieder ausgeschieden werden. Bitter und Monzel wollen das mit ihrer „SoluSmart-Technologie“ aber gelöst haben. Die „ungewollten“ Stoffe werden damit laut dem Startup so ummantelt, dass der Körper sie viel einfacher aufnimmt, wodurch sie in die Blutbahn gelangen.

drinkbetter enerxxy-Zielgruppe: Eigentlich eh alle

Darüber, wie der laut Eigendefinition „Power-Drink“ genau wirkt, erfährt man auf der Page des Startups nichts. Wohl aber, dass es erwiesenermaßen keine offiziell als solche gelisteten Doping-Substanzen enthält (laut „Kölner Liste“). Die Zielgruppe ist jedenfalls relativ breit definiert. Das Getränk eigne sich, „ob bei der Arbeit (lange Tage, lange Meetings etc.) oder im Studium (z.B. Prüfungen), im Sport (vor Spielen, anstrengenden Trainingseinheiten), vor und nach dem Workout, vor einer langen Partynacht oder vor langen Fahrten mit dem Auto (Vielfahrer, Reise, Berufskraftfahrer). Im eigenen Online-Shop ist drinkbetter enerxxy bereits erhältlich. Bei Die Höhle der Löwen wollen Jogi Bitter und Christian Monzel 200.000 Euro für 20 Prozent ihrer Firmenanteile.

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Das R-Space-Team mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (8. v.l.) © R-Space

Das 2021 gegründete NewSpace-Unternehmen R-Space schließt die Vorbereitungen für seine erste kommerzielle Satellitenmission ab. Wie das Startup bekannt gab, soll der Satellit „AT-Astra“ im Herbst 2026 an Bord einer Spectrum-Rakete von Isar Aerospace, die erst kürzlich 270 Millionen Euro einsammelten, vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abheben. „Es zeigt, dass Österreich kommerzielle Satelliten eigenständig entwerfen, bauen und fliegen kann“, zeigt sich CEO Carsten Scharlemann stolz.

IOD (In-Orbit Demonstration) Satellit AT-Astra © R-Space

Ride-Share-Modell und Technologie-Tests

R-Space, das vor kurzem seinen neuen Firmensitz am Flughafen Wien bezog, bietet einen durchgängigen Service für sogenannte In-Orbit-Demonstrationen an, um die Wartezeit auf Tests im All zu verkürzen, ein Konzept, das bereits beim Firmenstart im Fokus stand. Beim aktuellen Erstflug werden Experimente von drei Kund:innen befördert.

Konkret testen die beiden österreichischen Unternehmen Enpulsion (flüssiges Indium-Metall für Antriebe) und SunBooster (mikrometeoritenresistente Solarmodule) ihre Technologien im Orbit. Ebenfalls mit an Bord ist ein kompakter Sternsensor zur Trümmererkennung des portugiesischen Partners Synopsis Planet. Durch dieses „Ride-Share“-Modell liege der Preis laut dem CEO „deutlich unter den anderen kommerziell angebotenen Services.“ Konkrete Zahlen nennt das Startup nicht.

Auslastung und Markthürden

Schwarze Zahlen schreibt das rund zehnköpfige Team derzeit noch nicht. Laut Scharlemann sei es dafür noch zu früh, da in den kommenden Jahren weiter in die Servicekette investiert werden müsse.

Die Nachfrage für Folgemissionen ist dennoch vorhanden: Für das Jahr 2027 plant R-Space bereits zwei weitere Satellitenstarts, deren Kapazitäten bereits zu zwei Dritteln ausgebucht sind. Mehr Starts wären theoretisch denkbar, scheitern aktuell jedoch an den unflexiblen Rahmenbedingungen der Raumfahrtindustrie. „Hierfür ist der Launcher-Markt zu langsam und unflexibel“, so Scharlemann. Raketenstarts müssten meist 12 bis 24 Monate im Voraus gebucht werden, kurzfristige Slots seien eine Seltenheit.

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drinkbetter sorgt dafür, dass Körper „ungewollte“ Wirkstoffe aufnimmt

  • Ex-Handball-Profi und -Weltmeister Jogi Bitter und Ex-Hockey-Profi und nun -Trainer sowie Marketingexperte Christian Monzel versprechen mit ihrem Getränk-System drinkbetter enerxxy besondere Inhaltsstoffe.
  • Es sind Caps, die auf eine Flasche mit Leitungswasser geschraubt werden, wonach die Extrakte hineingeschüttelt werden, die die beiden diese Woche bei Die Höhle der Löwen präsentieren.
  • Der Körper kann einige der Stoffe aber nicht so einfach aufnehmen.
  • Die „ungewollten“ Stoffe werden damit laut dem Startup so ummantelt, dass der Körper sie viel einfacher aufnimmt, wodurch sie in die Blutbahn gelangen.
  • Bei Die Höhle der Löwen wollen Jogi Bitter und Christian Monzel 200.000 Euro für 20 Prozent ihrer Firmenanteile.

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  • Bei Die Höhle der Löwen wollen Jogi Bitter und Christian Monzel 200.000 Euro für 20 Prozent ihrer Firmenanteile.

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