30.07.2020

Hacker-Mythos: Die berühmtesten Hacker der Welt

Der Twitter-Bitcoin-Scam vom 15.07. 2020, bei dem die Accounts von Persönlichkeiten wie Bill Gates, Jeff Bezos oder Barack Obama übernommen wurden, hat Schwächen der Kurznachrichten-Plattform aufgedeckt, derer man sich nicht bewusst war. Hackerangriffe sind keine Seltenheit, dennoch stachen im Lauf der Geschichte einige besonders hervor. Eine Zusammenstellung der bemerkenswertesten Hacker unserer Zeit.
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Hacker, McKinoon, Solos, Astra, berühmte Hacker, Top Hacker, FBI, Iceman
(c) Stock.Adobe/Bots and Splits - Hacker haben in den letzten Jahrzehnten enormen Schaden angerichtet, aber auch zugleich eine Fan-Community aufgebaut.

Laut Atlas VPN hat der Twitter-Hack insgesamt 382 Millionen User erreicht. Maßgeblich für die hohe Reichweite war der gehackte Account von Ex-US-Präsident Barack Obama mit rund 37 Prozent der „Twitter monthly users“, wie das Portal schreibt. Der Schaden betrug insgesamt 110.000 US-Dollar, bevor Twitter die „falschen Tweets“ löschen konnte, wie auch der brutkasten berichtete.

Eine Hacker-Dekade mit Verlust von vier Milliarden Daten

Das Portal businessinsider eruierte, dass allein in den letzten zehn Jahren über vier Milliarden Daten durch Cyberangriffe entwendet wurden.

Auch wenn es sich beim letzten Twitter-Hack um einen der größten Angriffe der letzten Zeit gehandelt hat – die Geschichte zeigt, dass es bereits lange vor Bitcoin äußerst bemerkenswerte Hacker gab.

Der obdachlose Hacker

Darunter Adrian Lamo, auch als der „obdachlose Hacker“ bekannt. 2002 verschaffte sich der junge Mann Zugang zum internen Computer der New York Times und stahl Informationen von über 3000 Menschen. Dafür wurde er zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt und musste eine Strafe von 65.000 US-Dollar zahlen.

Fünf Minuten, die dafür sorgten, dass eine Show gecancelt wurde

Er erlangte Berühmtheit und durfte noch im selben Jahr seine Fähigkeiten beim TV-Sender NBC vorführen. Lamo sollte in den „NBC Nightly News“ sein Hacking-Talent vor laufender Kamera zeigen. Jedoch wurde die Sendung nie ausgestrahlt, da der Hacker es binnen fünf Minuten geschafft hatte, in das interne Netzwerk des Unternehmens einzudringen.

Interview mit Adrian Lamo von 2011

Whistleblower verraten

2010 gelangte er erneut in die Schlagzeilen, als er von Chelsea Manning (damals Bradley Manning), einer jungen IT-Spezialistin in der US-Armee, über einen Internet-Chat kontaktiert wurde. Sie teilte ihm mit, dass sie plane, 260.000 Dokumente des US-Außenministeriums WikiLeaks zur Verfügung zu stellen. Lamo jedoch alarmierte die US-Staatsschützer und sorgte für die Verhaftung von Manning. Vor zwei Jahren wurde Lamo in Kansas mit Wunden an Rücken, Armen und Beinen tot aufgefunden.

Dokus mit Lamo

Filmtipp: Lamo spielte wiederholt in Dokumentationen mit, darunter: Can You Hack It? (2009), Wikileaks – Secrets and Lies (2011) und We Steal Secrets: Die WikiLeaks Geschichte (2013).

Kevin Poulsen trug zu seiner Hacker-Hochzeit den Namen „Dark Dante“. Er hackte sich mit Vorliebe in die LA-Telefonnetze ein, um sicherzustellen, dass er Preise aus Radiosendungen gewinnen würde. Darunter zwei Porsches, 20.000 US-Dollar und einige Reisen. Auch Hollywood-Stars waren nicht vor ihm sicher.

17 Monate auf der Flucht

Als die Polizei und das FBI auf ihn aufmerksam wurde, tauchte er für 17 Monate unter. Er soll sogar Dokumente über verdeckte Ermittler der US-Behörde entwendet haben.

Kooperation mit Reddit-Co-Founder

Insgesamt verbrachte er fünf Jahre im Gefängnis und arbeitete später als Redakteur bei Wired. Zudem entwickelte er gemeinsam mit Reddit-Mitgründer Aaron Schwarz „SecureDrop“, ein Open-Source-Tool zur sicheren Kommunikation zwischen Journalisten.

Der Eismann mit zwei Millionen Kreditkartennummern

Max Ray Butler, alias „Iceman“ hat zwei Millionen Kreditkartennummern gestohlen und dabei einen Schaden von 86 Millionen US-Dollar angerichtet. Zudem soll er der Kopf hinter dem Portal „Carders Market“ gewesen sein, auf dem Hacker gestohlene Finanzdaten kaufen und verkaufen konnten.

13 Jahre Haft

Er wurde schlussendlich 2007 zu 13 Jahren Haft verurteilt und soll nach seiner Entlassung seinen Opfern 27,5 Millionen US-Dollar an Restitution zahlen.

Ein Hacker, dessen wahre Identität bis heute nicht bekannt ist, trägt den namen Astra. Dabei handelt es sich um einen griechischen Computer-Spezialisten, der das französische Luftfahrtunternehmen „Dassault“ infiltrierte und fünf Jahre lang Daten zur Waffentechnologie stahl.

360 Millionen Euro Schaden

Zahlreiche Länder zählten zu seinen Kunden – der Schaden wird heute mit 360 Millionen US-Dollar beziffert.

Sein wahre Identität wurde auch 2008 bei seiner Verhaftung geheim gehalten. Die Öffentlichkeit erfuhr lediglich, dass es sich damals um einen 58-jährigen Mathematiker gehandelt habe, der seit 2014 wieder auf freiem Fuß sein soll.

„Hey, US-Militär: Eure Sicherheit ist ****“

Gary McKinnon ist ein schottischer Computerhacker, der zwischen 2001 und 2002 97 US-Militärnetzwerke hackte. Und die Message hinterließ: „Your security is crap„.

Solo als Ufo-Jäger

Unter dem Spitznamen „Solo“ machte es sich der Hacker zur persönlichen Aufgabe, die Existenz von UFOs zu beweisen. Er soll, wie McKinnon behauptete, auch tatsächlich Daten der NASA gefunden haben, die seine These stützen, doch war sein PC zu langsam um potentielle Bilder außerirdischer Raumschiffe herunterzuladen.

Theresa May 2012 über den Auslieferungsantrag der USA für Gary McKinnon

Auslieferung abgelehnt

Die USA beantragten eine Auslieferung des Hackers, dessen Verfahren sich von 2002 bis 2012 zog. Nachdem sich Prominente wie Sting oder David Gilmour von Pink Floyd für McKinnon eingesetzt haben, lehnte schlussendlich die damalige Innenministerin Theresa May den Auslieferungsgesuch der USA aufgrund hoher Suizidgefahr ab. Ihm hätten in den USA bis zu 60 Jahre Haft gedroht.

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KI-Kompetenz ist eine Standortfrage. Sie beginnt aber nicht beim Prompt, sondern beim Lesen, Schreiben und Rechnen - das argumentiert GoStudent-Gründer Felix Ohswald im Gastbeitrag und gibt Einblicke in die Zahlen des aktuellen Berichts zur Zukunft der Bildung des Scaleups.
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GoStudent
© brutkasten - Felix Ohswald, Gründer GoStudent.

Im November 2024 habe ich hier geschrieben, dass wir bei KI in der Bildung an einem Wendepunkt stehen. Die entscheidende Frage war damals, ob wir KI nutzen, um Lernen zu verbessern, oder nur, um es zu beschleunigen. Zwei Jahre später haben wir die Antwort, zumindest für die Schule: Die Kinder beschleunigen. Verbessert wird wenig.

Ich sage es direkt: Die Debatte über KI an Schulen läuft in die falsche Richtung. Wir reden über Tablets, Apps und Prompt-Kurse. Dabei fehlt vielen Jugendlichen die Voraussetzung, um mit KI überhaupt etwas Sinnvolles anzufangen.

Was die Zahlen zeigen

Für den GoStudent Bericht zur Zukunft der Bildung 2026 haben wir in sechs europäischen Ländern 3.001 Eltern, ihre Kinder zwischen 8 und 16 Jahren und 300 Lehrkräfte befragt, in Österreich 500 Familien.

  • 65 Prozent der österreichischen Schülerinnen und Schüler, die KI für die Schule nutzen, haben nach eigenen Angaben schon KI-Inhalte als eigene Arbeit abgegeben.
  • 43 Prozent wurden noch nie im Umgang mit KI unterrichtet. Nur 15 Prozent hatten eine strukturierte Stunde dazu.
  • Nur 24 Prozent der Eltern meinen, die Regierung tue genug für klare KI-Regeln an Schulen. Das ist der niedrigste Wert aller sechs Länder.
  • Nur 36 Prozent sehen ihr Kind gut auf das Leben nach der Schule vorbereitet. Auch das ist der niedrigste Wert.

Die Kinder nutzen KI also längst. Die Schule bringt ihnen nicht bei, wie man es richtig macht. Und sie sichert immer seltener das, was man dafür braucht.

Wer nicht lesen kann, kann keine KI prüfen

Eine KI schreibt in Sekunden einen Aufsatz, löst eine Textaufgabe, fasst ein Buch zusammen. Ob das Ergebnis stimmt, erkennt nur, wer selbst genau lesen kann, ein Ergebnis im Kopf überschlagen kann und einen eigenen Gedanken zu Papier bringt. Der größte Teil von KI-Kompetenz ist schlicht Grundkompetenz.

Genau dort verlieren wir gerade. Bei PISA 2025 liegt Österreich in Lesen und Mathematik auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung. Die Hälfte der von uns befragten Lehrkräfte sagt, das Leseverständnis ihrer Schülerinnen und Schüler sei in den letzten fünf Jahren schlechter geworden, 42 Prozent sehen einen Rückgang in Mathematik.

Ein Jugendlicher, der einen Text nicht versteht, wird durch KI nicht klüger. Er wird nur schneller darin, Dinge abzugeben, die er nicht versteht. Deshalb ist mein erster Punkt nicht technisch: Lesen, Schreiben und Rechnen zuerst. Jeden Tag, auch in der Oberstufe.

Handys gehören nicht in die Schule

Ich bin persönlich dafür, dass private Smartphones an allen Schulen tabu sind, nicht nur bis zur achten Schulstufe, sondern bis zur Matura. Frankreich hat sein Verbot im September auf die Oberstufe ausgeweitet. Österreich sollte nachziehen.

Die Gründe stehen in unseren Daten. Fast zwei Drittel der befragten Lehrkräfte sagen, ihre Schülerinnen und Schüler können sich schlechter konzentrieren als vor fünf Jahren. Mehr als die Hälfte der österreichischen Eltern ist ohnehin für ein vollständiges Handyverbot.

Das ist kein Widerspruch zu mehr KI im Unterricht. KI gehört in die Schule, gezielt, angeleitet und auf Schulgeräten. Der private Feed mit TikTok und Messenger gehört nicht in die Klasse. Wer beides gleichsetzt, verwechselt ein Werkzeug mit einer Ablenkung.

Warum das eine Standortfrage ist

Jedes Unternehmen, mit dem ich spreche, baut Prozesse gerade um KI herum neu: Angebote, Kundenservice, Buchhaltung, Software. Gesucht werden nicht Menschen, die KI bedienen können. Bedienen kann jeder. Gesucht werden Menschen, die eine KI-Antwort prüfen, verbessern und dafür geradestehen. Das ist dieselbe Fähigkeit wie vor hundert Jahren: lesen, verstehen, rechnen, urteilen.

Die Politik antwortet darauf mit einem neuen Fach: „Informatik und KI“ in der AHS-Oberstufe ab 2027/28. Ich halte das für die falsche Antwort. Ich hatte in meiner Schulzeit selbst Informatik als Fach. Es war ein Witz, und an diesem Muster ändert ein neuer Name wenig. KI-Kompetenz entsteht nicht in einer Stunde pro Woche mit eigenem Lehrplan. Sie entsteht in jeder Deutschstunde, in der ein Text wirklich verstanden wird, und in jeder Mathestunde, in der ein Kind ein Ergebnis selbst überschlagen kann. Wer gut lesen, schreiben und rechnen kann, lernt den Umgang mit KI in wenigen Wochen. Wer es nicht kann, lernt ihn auch in einem eigenen Fach nicht.

Was Schulen morgen tun können, ohne Verordnung

1. Grundlagen täglich trainieren. Zwanzig Minuten Lesen pro Tag, Kopfrechnen, Texte mit der Hand schreiben. Unspektakulär, aber die Basis für alles andere.

2. Bei der Hausübung den Weg bewerten. KI ist erlaubt, aber mit drei Beilagen: der Prompt, die ursprüngliche KI-Antwort und drei Sätze dazu, was das Kind geändert hat und warum. Dazu fünf Minuten mündliche Nachfrage in der nächsten Stunde.

3. Mehr mündlich prüfen. 44 Prozent der befragten Lehrkräfte halten Präsentationen und Prüfungsgespräche inzwischen für die wirksamste Form der Leistungsbewertung. Einen Aufsatz schreibt ChatGPT in Sekunden. Spontane Rückfragen beantwortet er nicht für das Kind.

4. KI als Fehlersuche unterrichten. Die Klasse lässt die KI eine Mathematikaufgabe lösen und sucht den Fehler. Die KI fasst einen Zeitungsartikel zusammen, die Schüler prüfen jede Aussage gegen das Original. So trainiert KI genau die Grundkompetenzen, die sie sonst ersetzt.

5. Die Lehre mitdenken. 42 Prozent der österreichischen Eltern mit klarer Präferenz wünschen sich zuerst eine Lehre für ihr Kind, nur 34 Prozent ein Studium. Dann gehört KI auch in die Berufsschule: der Elektriker-Lehrling, der ein Angebot mit KI vorbereitet und jede Position selbst nachrechnet.

Was wir selbst gelernt haben

Bei GoStudent setzen wir KI im Unterricht ein, für Zusammenfassungen und Übungsfragen nach jeder Stunde. Unsere Erfahrung: KI macht gute Lehrpersonen wirksamer, ersetzt sie aber nicht. Nur 1 Prozent der befragten Lehrkräfte glaubt, dass KI sie ersetzen könnte. Ich glaube das auch nicht.

Handy raus, Grundlagen rein, KI mit Anleitung. Dafür braucht es kein neues Fach und kein zusätzliches Budget, nur Entscheidungen der Direktionen und den Mut der Politik.

Methodik: Der GoStudent Bericht zur Zukunft der Bildung 2026 basiert auf einer Erhebung von Censuswide unter 3.001 Eltern und ihren Kindern (8 bis 16 Jahre) sowie 300 Lehrkräften in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich (Juni/Juli 2026). Der vollständige Bericht: gostudent.org/de-at/education-report/2026

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AI Summaries

Hacker-Mythos: Die berühmtesten Hacker der Welt

  • Laut Atlas VPN hat der Twitter-Hack insgesamt 382 Millionen User erreicht.
  • Darunter auch der Account von Ex-US-Präsident Barack Obama mit rund 37 Prozent der „Twitter monthly users“.
  • Der Schaden betrug 110.000 US-Dollar, bevor Twitter die „falschen Tweets“ löschen konnte, wie der brutkasten berichtete.
  • Max Ray Butler, alias „Iceman“ hat zwei Millionen Kreditkartennummern gestohlen und dabei einen Schaden von 86 Millionen US-Dollar angerichtet.
  • Bei Astra handelt es sich um einen griechischen Computer-Spezialisten, der das französische Luftfahrtunternehmen „Dassault“ infiltrierte und fünf Jahre lang Daten zur Waffentechnologie stahl.
  • Theresa May lehnt Auslieferungsantrag ab.

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  • Laut Atlas VPN hat der Twitter-Hack insgesamt 382 Millionen User erreicht.
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  • Der Schaden betrug 110.000 US-Dollar, bevor Twitter die „falschen Tweets“ löschen konnte, wie der brutkasten berichtete.
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  • Theresa May lehnt Auslieferungsantrag ab.

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  • Der Schaden betrug 110.000 US-Dollar, bevor Twitter die „falschen Tweets“ löschen konnte, wie der brutkasten berichtete.
  • Max Ray Butler, alias „Iceman“ hat zwei Millionen Kreditkartennummern gestohlen und dabei einen Schaden von 86 Millionen US-Dollar angerichtet.
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  • Der Schaden betrug 110.000 US-Dollar, bevor Twitter die „falschen Tweets“ löschen konnte, wie der brutkasten berichtete.
  • Max Ray Butler, alias „Iceman“ hat zwei Millionen Kreditkartennummern gestohlen und dabei einen Schaden von 86 Millionen US-Dollar angerichtet.
  • Bei Astra handelt es sich um einen griechischen Computer-Spezialisten, der das französische Luftfahrtunternehmen „Dassault“ infiltrierte und fünf Jahre lang Daten zur Waffentechnologie stahl.
  • Theresa May lehnt Auslieferungsantrag ab.

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Hacker-Mythos: Die berühmtesten Hacker der Welt

  • Laut Atlas VPN hat der Twitter-Hack insgesamt 382 Millionen User erreicht.
  • Darunter auch der Account von Ex-US-Präsident Barack Obama mit rund 37 Prozent der „Twitter monthly users“.
  • Der Schaden betrug 110.000 US-Dollar, bevor Twitter die „falschen Tweets“ löschen konnte, wie der brutkasten berichtete.
  • Max Ray Butler, alias „Iceman“ hat zwei Millionen Kreditkartennummern gestohlen und dabei einen Schaden von 86 Millionen US-Dollar angerichtet.
  • Bei Astra handelt es sich um einen griechischen Computer-Spezialisten, der das französische Luftfahrtunternehmen „Dassault“ infiltrierte und fünf Jahre lang Daten zur Waffentechnologie stahl.
  • Theresa May lehnt Auslieferungsantrag ab.

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  • Darunter auch der Account von Ex-US-Präsident Barack Obama mit rund 37 Prozent der „Twitter monthly users“.
  • Der Schaden betrug 110.000 US-Dollar, bevor Twitter die „falschen Tweets“ löschen konnte, wie der brutkasten berichtete.
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  • Theresa May lehnt Auslieferungsantrag ab.

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