22.05.2020

Der Aufstieg und Fall unserer Weltordnung

Hedgefonds-Legende Ray Dalio hat eine faszinierende Vogelperspektive auf das Finanzsystem erarbeitet. Er sieht uns am Ende eines großen Schuldenzyklus, der seit 76 Jahren läuft. Jetzt wird’s rumpelig.
/artikel/der-aufstieg-und-fall-unserer-weltordnung
Nikolaus Jilch: Lehren aus Monopoly.
Nikolaus Jilch: Lehren aus Monopoly. (c) Georg Schober / Adobe Stock / Stephan Dinges

Als Kinder haben wir gerne Monopoly gespielt. Das lief immer nach demselben Muster. Am Anfang hat jeder die gleiche Summe. Grundstücke werden gekauft und getauscht, Häuser gebaut, dann Hotels. Das Würfelglück entscheidet. Wenn das Geld aufgebraucht ist – kein Problem! Bei Monopoly kann man Hypotheken aufnehmen, um sich Geld zu besorgen. Aber das ist mühsam, langweilig und bringt nicht viel Geld. Wir haben irgendwann einen Zettel rausgeholt und neue Schulden einfach aufgeschrieben.

Das war die Inflation.Die Geldmenge ist gestiegen.

Diese Schulden wurden dann hin und her geschoben, je nachdem wer bei wem gelandet war und Miete zahlen musste. So konnten wir tagelang spielen. Manchmal stieg jemand aus, weil er keine Lust mehr hatte. Das war eine echte Krise. Ein Spieler weniger, sein Vermögen und seine Schulden wurden gestrichen.

Das war die Deflation. Die Geldmenge ist gefallen.

Der Schock war aber stets schnell überwunden. Weiterwürfeln, weiterzahlen, weiter verschulden. Geht doch. Aber irgendwann war dann der Punkt erreicht, an dem die immer höheren Geldsummen, das ewige Schuldenmachen und Schuldenverschieben keinen Spaß mehr machte. Die Nummern, die eigentlich über Sieg und Niederlage entscheiden sollten, verloren ihre Bedeutung. Da jeder sich endlos bei einer imaginären Zentralbank verschulden konnte, war das ganze Spiel sinnlos geworden. Das Geld war für uns wertlos.

Das war die Hyperinflation.

Wir beendeten das Spiel.

Das war die Währungsreform.

Und fingen das nächste an.

Die neue Weltordnung.

Kaum ein Verschwörungsvideo kommt ohne eine Referenz zu dieser „neuen Weltordnung“ aus. Aber das ist Angstmache. Milliardär und Hedgefonds-Legende Ray Dalio nutzt den Begriff in seiner neuesten Analyse ganz lapidar für das, was er den Beginn eines „langen Schuldenzyklus“ nennt. Und der Begriff ist passend. Denn nichts ist wichtiger für das globale Zusammenleben als das Geldsystem. Laut Dalio ist 1944 in Bretton Woods, wo der Dollar als an Gold gebundene Weltwährung etabliert wurde, eine „neue Weltordnung“ entstanden. Die Details dieses Systems und seine konkrete Entwicklung seither, habe ich hier auf Twitter zusammengefasst.

Aber heute bleiben wir in der Vogelperspektive. Und fragen uns: Wenn diese Phase seit 1944 ein Monopolispiel wäre – wo stehen wir dann circa? Seit 2000 häufen sich die Krisen, Gelddrucken und Schulden nehmen immer extremere Ausmaße an. 2008 war ein lauter Warnschuss, ein Herzinfarkt des Finanzsystems, das nur durch riesige Mengen intravenösen Adrenalins wiederbelebt werden konnte. Von 2008 bis 2020 haben die Staaten und Notenbanken Geld in den Markt gepumpt und es von diesem verteilen lassen. „Das drückt die Preise von Finanzassets typischerweise nach oben, ist aber sehr ineffizient, wenn es darum geht, Geld zu denen zu bringen, die es wirklich benötigen“, so Dalio.

Es läuft seit Jahrtausenden immer nach demselben Drehbuch

Aktuell stecken wir mitten in der letzten Phase des Spiels. Corona hat alles nur beschleunigt. Jetzt greift der Staat direkt ein und schickt das Geld dorthin, wo er glaubt, dass es benötigt wird. Das hat in den USA am 9. April 2020 begonnen, sagt Dalio. Dies ist die Phase von Helikoptergeld, Grundeinkommen und MMT – und sie hat gerade erst begonnen.

Der Vorteil dieser Methode: Es ist effizienter und politisch einfacher als die Einführung von Vermögens- und Erbschaftssteuern zur Umverteilung von Geld. Der Nachteil: Das ganze Gelddrucken geht auf Kosten der Währung und der Staatsanleihen. Geld wird in unserer Wahrnehmung und in der Realität immer weniger wert.

+++Mehr zur Reihe „Junges Geld“+++

Dalio hat für sein neuestes Buch, das erst im September erscheint, den Aufstieg und Fall mehrerer „Weltordnungen“ (Rom, China, USA) untersucht und festgestellt, dass der Mensch dasselbe Drehbuch immer wieder abspielt: Wir starten mit hartem Geld, meistens Gold. Dann kommen die Banknoten, die einen Anspruch auf Gold darstellen. Von denen werden ohne Ausnahme mehr gedruckt als die Geldbasis (das Gold) erlaubt. Dann kommt der Umstieg auf reines Papiergeld und der Schuldenturbo wird gezündet. Das geschah im August 1971, als Richard Nixon die Dollar-Gold-Bindung beendete.

„Gelddrucken, das muss die Lösung sein!“

Die Krisen werden häufiger, die Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander, die sozialen Spannungen verschärfen sich – aber die Finanzmärkte feiern eine große Party. Bis die Blase platzt. Dann wird nochmal gegengesteuert, alles mobilisiert: Geld, Geld, Geld und noch mehr Geld soll es richten. Nach jeder Blase werden die Ideen extremer. Im Jahr 2020 haben wir die Phase erreicht, in der auch einige Ökonomen ernsthaft überzeugt sind: „Gelddrucken, das muss die Lösung sein!“

Wie geht es jetzt also weiter? Das ist die Kernfrage. Solange es keinen totalen Zusammenbruch gibt oder eine Währungsreform kommt, läuft das Spiel. Was wir nicht wissen: Werden die frischen Geldmengen in der Lage sein, eine weitere wirtschaftliche Expansion anzufeuern, wie wir sie nach 2000 und 2008 gesehen haben? Oder sehen wir schwaches Wachstum bei hoher monetärer Inflation? Das zweite Szenario würde dann das echte Endspiel einleiten. Eine Flucht aus Anleihen und Währungen in Sachwerte wie Gold, Immobilien und bestimmte Aktien.

Langsam wird das Spiel langweilig, oder?

„Die Verwässerung der Währung führt zu einer Abwertung und die Menschen flüchten aus den Währungen und Anleihen in diesen Währungen. (…) Irgendwann werden die Schulen einfach gestrichen, meistens indem man das Geld, mit dem sie zurückgezahlt werden, sehr billig macht, was Geld und Schulden abwertet. Wenn das so extrem wird, dass das Geld und Kreditsystem anfängt, zusammenzubrechen, muss der Staat zu irgendeiner Form von harter Währung zurück finden, etwa indem er sein Geld an eine Leitwährung oder Gold bindet“, schreibt Dalio.

Dann beginnt ein neues Spiel. Wenn Entwicklungsländer das machen, sehen wir es als „Emerging Market Krise“. Das kommt immer wieder mal vor. Wenn die Industriestaaten das machen, entsteht eine „neue Weltordnung“. Dalio sagt, dass dieser Zyklus seit tausenden von Jahren zu beobachten ist. Schon im alten Testament war von einer Schuldenstreichung alle 50 Jahre die Rede. Laut dem Hedgefondsmanager dreht sich die Weltordnung seitdem alle 50 bis 75 Jahre. Unsere aktuelle läuft seit 1944. Also schon 76 Jahre. Und langsam wird das Spiel langweilig, oder?

==> Hier geht es zur ganzen extrem lesenswerten Analyse von Ray Dalio.


Disclaimer: Dieser Text sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Sie dienen lediglich der persönlichen Information und geben ausschließlich die Meinung des Autors wieder. Es wird keine Empfehlung für eine bestimmte Anlagestrategie abgegeben. Die Inhalte von derbrutkasten.com richten sich ausschließlich an natürliche Personen.


Über den Autor

Niko Jilch ist Wirtschaftsjournalist, Speaker und Moderator. Nach acht Jahren bei der „Presse“ ging er Ende 2019 zum Thinktank „Agenda Austria“, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Bereiche „Geldanlage und digitale Währungen“ abdeckt, sowie digitale Formate aufbaut, etwa einen neuen Podcast. Twitter: @jilnik

==> Mehr über die Kolumne „Junges Geld“

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
24.09.2026

Apollo: Sprachmodell von ÖAW und Mistral schließt Lücken in 2.000 Jahre alten Texten

"Apollo" ergänzt fehlende Inhalte in fragmentarischen antiken Texten und gilt eigenen Angaben nach als weltweit erstes LLM für Altgriechisch.
/artikel/apollo-sprachmodell-von-oeaw-und-mistral-schliesst-luecken-in-2-000-jahre-alten-texten
24.09.2026

Apollo: Sprachmodell von ÖAW und Mistral schließt Lücken in 2.000 Jahre alten Texten

"Apollo" ergänzt fehlende Inhalte in fragmentarischen antiken Texten und gilt eigenen Angaben nach als weltweit erstes LLM für Altgriechisch.
/artikel/apollo-sprachmodell-von-oeaw-und-mistral-schliesst-luecken-in-2-000-jahre-alten-texten
Apollo, KI, Altgiechisch, Mistral
© Österreichische Nationalbibliothek/ÖAW/Daniel Hinterramskogler - Papyrus aus der römischen Kaiserzeit mit einer griechischen Geburtsanzeige, von Apollo rekonstruiert (Römisches Ägypten, 149 n. Chr.) und Anna Dolganov, Forscherin am Österreichischen Archäologischen Institut der ÖAW.

In Museen und Bibliotheken weltweit lagern hunderttausende Inschriften und über eine Million Papyrusfragmente aus der Antike. Der Großteil des Materials ist fragmentarisch und schwer lesbar. „92 Prozent der Papyri warten bis heute auf ihre Entzifferung. Ein gigantischer, unerschlossener Schatz der Geschichte“, heißt es per Aussendung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Genau hier möchte Apollo ansetzen.

Apollo: „Neues Fenster zu unserem gemeinsamen kulturellen Erbe“

Entwickelt wurde das Large Language Model (LLM) in einer Kooperation zwischen der ÖAW und den europäischen KI-Unternehmen Mistral AI und SAIL Reply. Am gestrigen Mittwoch präsentierten die Forschungspartner die erste Stufe des Apollo-KI-Systems, das ab sofort der Wissenschaft und der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

„Apollo zeigt, was europäische Zusammenarbeit leisten kann, wenn KI, die gezielt an wissenschaftliche Anforderungen angepasst werden kann, auf jahrhundertealtes wissenschaftliches Wissen trifft“, sagt Guillaume Lample, Co-Founder und Chief Scientist von Mistral. „Indem Mistrals Technologie dabei hilft, Texte wiederherzustellen, die seit zweitausend Jahren nur fragmentarisch überliefert sind, eröffnet sie ein neues Fenster zu unserem gemeinsamen kulturellen Erbe – und das ist erst der Anfang.“

600 Millionen Wörter

Die meisten Texte der Antike sind nur unvollständig überliefert und es fehlen einzelne Wörter oder sogar ganze Textpassagen. Das Sprachmodell Apollo könne fehlende Inhalte von Fragmenten eigenständig ergänzen und dabei helfen, das Verständnis und die historische Einordnung eines Schriftstückes zu verbessern.

Obwohl für das Training der KI in Altgriechisch nur 600 Millionen Wörter zur Verfügung standen – mehrere zehn Milliarden Wörter gelten üblicherweise als der Standard für LLMs – sei eigenen Angaben nach Apollo treffsicher.

„Bei einem vorhandenen Originaltext auf Papyrus erreicht das Modell bei maskierten, also bewusst versteckten Passagen eine Trefferquote von rund 80 Prozent“, erklärt Anna Dolganov, Forscherin am Österreichischen Archäologischen Institut der ÖAW und Mastermind hinter dem Projekt. Bei tatsächlich unbekannten Textlücken bewerteten internationale Fachexpert:innen, die das KI-System im Rahmen einer Blindstudie evaluiert haben, Apollos Vorschläge in 77 Prozent der Fälle als mindestens ebenso gut wie durch Menschen vorgenommene Ergänzungen und in 16–20 Prozent der Fälle sogar besser, heißt es.

Apollo erkennt Sprachstufen

Besonders beeindruckend sei zudem, wie präzise Apollo zwischen verschiedenen Sprachstufen des Griechischen unterscheiden kann, betont Dolganov: „Unser LLM kann mit vergleichsweise geringem Wissen über einen Kontext weitreichende Schlüsse ziehen. Anhand von Satzbau und Vokabular erkennt Apollo präzise, ob ein Text zum Beispiel aus Homers ‚Odyssee‘ stammt, und ergänzt ihn im passenden Sprachregister.“

Als Beweis zeigte Dolganov bei der Präsentation von Apollo etwa eine antike Geburtsurkunde, die vollständig rekonstruiert wurde. Zudem wurde eine beim Ausbruch des Vesuvs verkohlte Schriftrolle an entscheidenden Stellen „vollständig lesbar gemacht“. Und mit der Rekonstruktion einer fragmentarischen Inschrift aus dem Schwarzmeerraum hat sich der Forscherin zufolge belegen lassen, dass in einer bestimmten Region bereits römisches Recht galt. Die Aussendung sprach hierbei von einer „weitreichenden Erkenntnis, die durch einen Beleg für die römische Prostitutionssteuer untermauert wird.“

Weitere Stufen geplant

„Mithilfe der KI entsteht ein neues Bild der antiken Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, da sich viele Erkenntnisse erst aus der Masse der Dokumente ergeben – etwa bei Steuerquittungen“, präzisiert Dolganov.

Und Heinz Faßmann, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, ergänzt: „Apollo bringt die Erforschung von historischen Schriftstücken und Dokumenten in ein neues Zeitalter. Der Einsatz des neuen Sprachmodells wird völlig neue Forschungsfragen zulassen und unser historisches Wissen erweitern. Wir sind stolz, dass die ÖAW gemeinsam mit dem europäischen KI-Unternehmen Mistral diese wegweisende Technologie entwickelt hat. Für die Zukunft streben wir eine vertiefte Zusammenarbeit mit Mistral an.“

© ÖAW/Daniel Hinterramskogler – Heinz Faßmann, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, bei der öffentlichen Vorstellung von Apollo.

Der ersten Stufe des Modells sollen bald noch weitere folgen. „Das Ziel ist ambitioniert, aber machbar“, wie Dolganov betont: Die KI soll künftig unerschlossene Papyri sowohl entziffern als auch rekonstruieren können. Geplant ist außerdem eine Erweiterung, mit der das Modell thematische und semantische Suchen in der gesamten griechischen Textüberlieferung durchführen sowie Parallelstellen suchen soll und so die passende Evidenz für Ergänzungsvorschläge gleich mitliefert.

Dolganov, die ÖAW und Mistral wollen jedoch bei Altgriechisch nicht aufhören. Aufbauend auf den Erfahrungen soll die KI künftig auch mit einem lateinischen Textkorpus trainiert werden. Dafür stehen dann rund zwölf Milliarden Wörter zur Verfügung. Was für das Projekt noch fehlt, sei ein passender Name.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Der Aufstieg und Fall unserer Weltordnung

  • Kaum ein Verschwörungsvideo kommt ohne eine Referenz zu dieser „neuen Weltordnung“ aus. Aber das ist Angstmache.
  • Milliardär und Hedgefonds-Legende Ray Dalio nutzt den Begriff in seiner neuesten Analyse ganz lapidar für das, was er den Beginn eines „langen Schuldenzyklus“ nennt.
  • Laut Dalio ist 1944 in Bretton Woods, wo der Dollar als an Gold gebundene Weltwährung etabliert wurde, eine „neue Weltordnung“ entstanden.
  • Von 2008 bis 2020 haben die Staaten und Notenbanken Geld in den Markt gepumpt und es von diesem verteilen lassen.
  • Aktuell stecken wir mitten in der letzten Phase des Spiels. Corona hat alles nur beschleunigt.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Aufstieg und Fall unserer Weltordnung

  • Kaum ein Verschwörungsvideo kommt ohne eine Referenz zu dieser „neuen Weltordnung“ aus. Aber das ist Angstmache.
  • Milliardär und Hedgefonds-Legende Ray Dalio nutzt den Begriff in seiner neuesten Analyse ganz lapidar für das, was er den Beginn eines „langen Schuldenzyklus“ nennt.
  • Laut Dalio ist 1944 in Bretton Woods, wo der Dollar als an Gold gebundene Weltwährung etabliert wurde, eine „neue Weltordnung“ entstanden.
  • Von 2008 bis 2020 haben die Staaten und Notenbanken Geld in den Markt gepumpt und es von diesem verteilen lassen.
  • Aktuell stecken wir mitten in der letzten Phase des Spiels. Corona hat alles nur beschleunigt.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Aufstieg und Fall unserer Weltordnung

  • Kaum ein Verschwörungsvideo kommt ohne eine Referenz zu dieser „neuen Weltordnung“ aus. Aber das ist Angstmache.
  • Milliardär und Hedgefonds-Legende Ray Dalio nutzt den Begriff in seiner neuesten Analyse ganz lapidar für das, was er den Beginn eines „langen Schuldenzyklus“ nennt.
  • Laut Dalio ist 1944 in Bretton Woods, wo der Dollar als an Gold gebundene Weltwährung etabliert wurde, eine „neue Weltordnung“ entstanden.
  • Von 2008 bis 2020 haben die Staaten und Notenbanken Geld in den Markt gepumpt und es von diesem verteilen lassen.
  • Aktuell stecken wir mitten in der letzten Phase des Spiels. Corona hat alles nur beschleunigt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Aufstieg und Fall unserer Weltordnung

  • Kaum ein Verschwörungsvideo kommt ohne eine Referenz zu dieser „neuen Weltordnung“ aus. Aber das ist Angstmache.
  • Milliardär und Hedgefonds-Legende Ray Dalio nutzt den Begriff in seiner neuesten Analyse ganz lapidar für das, was er den Beginn eines „langen Schuldenzyklus“ nennt.
  • Laut Dalio ist 1944 in Bretton Woods, wo der Dollar als an Gold gebundene Weltwährung etabliert wurde, eine „neue Weltordnung“ entstanden.
  • Von 2008 bis 2020 haben die Staaten und Notenbanken Geld in den Markt gepumpt und es von diesem verteilen lassen.
  • Aktuell stecken wir mitten in der letzten Phase des Spiels. Corona hat alles nur beschleunigt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Aufstieg und Fall unserer Weltordnung

  • Kaum ein Verschwörungsvideo kommt ohne eine Referenz zu dieser „neuen Weltordnung“ aus. Aber das ist Angstmache.
  • Milliardär und Hedgefonds-Legende Ray Dalio nutzt den Begriff in seiner neuesten Analyse ganz lapidar für das, was er den Beginn eines „langen Schuldenzyklus“ nennt.
  • Laut Dalio ist 1944 in Bretton Woods, wo der Dollar als an Gold gebundene Weltwährung etabliert wurde, eine „neue Weltordnung“ entstanden.
  • Von 2008 bis 2020 haben die Staaten und Notenbanken Geld in den Markt gepumpt und es von diesem verteilen lassen.
  • Aktuell stecken wir mitten in der letzten Phase des Spiels. Corona hat alles nur beschleunigt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Aufstieg und Fall unserer Weltordnung

  • Kaum ein Verschwörungsvideo kommt ohne eine Referenz zu dieser „neuen Weltordnung“ aus. Aber das ist Angstmache.
  • Milliardär und Hedgefonds-Legende Ray Dalio nutzt den Begriff in seiner neuesten Analyse ganz lapidar für das, was er den Beginn eines „langen Schuldenzyklus“ nennt.
  • Laut Dalio ist 1944 in Bretton Woods, wo der Dollar als an Gold gebundene Weltwährung etabliert wurde, eine „neue Weltordnung“ entstanden.
  • Von 2008 bis 2020 haben die Staaten und Notenbanken Geld in den Markt gepumpt und es von diesem verteilen lassen.
  • Aktuell stecken wir mitten in der letzten Phase des Spiels. Corona hat alles nur beschleunigt.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Aufstieg und Fall unserer Weltordnung

  • Kaum ein Verschwörungsvideo kommt ohne eine Referenz zu dieser „neuen Weltordnung“ aus. Aber das ist Angstmache.
  • Milliardär und Hedgefonds-Legende Ray Dalio nutzt den Begriff in seiner neuesten Analyse ganz lapidar für das, was er den Beginn eines „langen Schuldenzyklus“ nennt.
  • Laut Dalio ist 1944 in Bretton Woods, wo der Dollar als an Gold gebundene Weltwährung etabliert wurde, eine „neue Weltordnung“ entstanden.
  • Von 2008 bis 2020 haben die Staaten und Notenbanken Geld in den Markt gepumpt und es von diesem verteilen lassen.
  • Aktuell stecken wir mitten in der letzten Phase des Spiels. Corona hat alles nur beschleunigt.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Aufstieg und Fall unserer Weltordnung

  • Kaum ein Verschwörungsvideo kommt ohne eine Referenz zu dieser „neuen Weltordnung“ aus. Aber das ist Angstmache.
  • Milliardär und Hedgefonds-Legende Ray Dalio nutzt den Begriff in seiner neuesten Analyse ganz lapidar für das, was er den Beginn eines „langen Schuldenzyklus“ nennt.
  • Laut Dalio ist 1944 in Bretton Woods, wo der Dollar als an Gold gebundene Weltwährung etabliert wurde, eine „neue Weltordnung“ entstanden.
  • Von 2008 bis 2020 haben die Staaten und Notenbanken Geld in den Markt gepumpt und es von diesem verteilen lassen.
  • Aktuell stecken wir mitten in der letzten Phase des Spiels. Corona hat alles nur beschleunigt.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Der Aufstieg und Fall unserer Weltordnung

  • Kaum ein Verschwörungsvideo kommt ohne eine Referenz zu dieser „neuen Weltordnung“ aus. Aber das ist Angstmache.
  • Milliardär und Hedgefonds-Legende Ray Dalio nutzt den Begriff in seiner neuesten Analyse ganz lapidar für das, was er den Beginn eines „langen Schuldenzyklus“ nennt.
  • Laut Dalio ist 1944 in Bretton Woods, wo der Dollar als an Gold gebundene Weltwährung etabliert wurde, eine „neue Weltordnung“ entstanden.
  • Von 2008 bis 2020 haben die Staaten und Notenbanken Geld in den Markt gepumpt und es von diesem verteilen lassen.
  • Aktuell stecken wir mitten in der letzten Phase des Spiels. Corona hat alles nur beschleunigt.