13.10.2025
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Das Voting zum „Innovator of the Year“ 2025 – Kategorie Scaleups

Mit dem Innovator of the Year kürt brutkasten jedes Jahr gemeinsam mit seiner Community die innovativsten Köpfe Österreichs. In der Kategorie „Scaleups“ kannst du jetzt bis kurz vor der Award Ceremony am 5. November 2025 für deine:n Favorit:in abstimmen.
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Die diesjährigen Nominierten des "Innovator of the Year" in der Kategorie "Scaleups". | Grafik: brutkasten

Mit dem Award „Innovator of the Year 2025“ würdigt brutkasten herausragende Leistungen in vier Kategorien: Startups, Scaleups, Corporate Innovation und BOLD Innovation. In der Kategorie Scaleups stehen wachstumsstarke Unternehmen im Mittelpunkt, deren Gründer:innen oder Führungsebene es geschafft haben, ihre Geschäftsmodelle erfolgreich zu skalieren und über regionale hinaus in internationale Märkte zu wachsen.

Die brutkasten-Redaktion hat dafür eine Shortlist mit zehn Nominierten zusammengestellt. Sie alle haben 2025 nicht nur mit innovativen Ideen, Geschäftsmodellen und Produkten überzeugt, sondern sich auch erfolgreich am Markt etabliert und internationale Expansionsschritte gesetzt.


Der „Innovator of the Year 2025“ wird durch die Österreichische Notariatskammer, Erste Bank, BOLD Community, PORR AG, Wirtschaftsagentur Burgenland und Deutsche Bank unterstützt.


Voting zum Innovator of the Year | Kategorie „Scaleups“

Jetzt bist du gefragt: Stimme bis zum 3. November (23:59 Uhr) für deine:n Favorit:in beim „Innovator of the Year“ ab! Jede:r User:in hat pro Tag und Kategorie genau eine Stimme – es lohnt sich also, die eigene Community zu aktivieren.

(Hinweis: Bei mehrfacher Stimmabgabe pro Tag erfolgt zwar keine gesonderte Fehlermeldung im Voting-Tool, Mehrfachvotes werden vom System jedoch automatisiert erkannt und ausgefiltert).

Der oder die Gewinner:in erhält ein brutkasten-Medienpaket im Wert von 4.100 Euro. Gekürt werden die Sieger:innen aller Kategorien am 5. November bei unserer feierlichen Award Ceremony im Palais Auersperg im Rahmen von The BOLD Experience – live vor Publikum. An diesem Abend feiern wir nicht nur die Preisträger:innen, sondern die gesamte Innovationsszene Österreichs. Mehr Informationen zur Award Ceremony findest du HIER.

Jetzt Voten!

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Yvonne Winter | FlyNow

Yvonne Winter | © FlyNow

Das Salzburger Startup FlyNow Aviation testet seine E-Copter erfolgreich im In- und Ausland. Yvonne Winter verbringt die meiste Zeit in Riad (Saudi Arabien) und verwaltet von dort Mega-Aufträge im arabischen Raum und Kooperationen mit Behörden und Forschungseinrichtungen. Bisher flossen finanzielle Mittel im zweistelligen Millionenbereich in das Startup.

Robin Simsa | Revo Foods

Robin Simsa | © Revo Foods

Das Wiener Scaleup Revo Foods rund um CEO und Gründer Robin Simsa hat 2025 mehrere Meilensteine erreicht: Mit „The Kraken – Inspired by Octopus“ startete das Wiener Foodtech die Serienproduktion einer veganen Oktopus-Alternative auf Basis von fermentiertem Pilzprotein, die über Billa Online, Gurkerl.at und weitere Partner erhältlich ist.

Zuletzt sorgte Revo Foods mit einer Vertriebskooperation in den USA für Schlagzeilen: Gemeinsam mit dem slowenisch-amerikanischen Startup Juicy Marbles gelang ein erfolgreicher Produkteintritt auf dem US-Markt. Über eine Crowdinvesting-Kampagne holte das Startup heuer außerdem frisches Kapital in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro.

Felix Ohswald | GoStudent

Felix Ohswald von GoStudent
Fehlix Ohswald | © GoStudent

Felix Ohswald ist Gründer und CEO von GoStudent. Das Wiener EdTech-Scaleup hat in den vergangenen zwei Jahren eine Transformation durchlaufen: Das Unternehmen zog sich aus mehreren Märkten zurück, baute rund 80 Prozent der Stellen ab und ergänzte sein Online-Angebot um Präsenzangebote.

Für 2024 meldete GoStudent einen Umsatz von über 163 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag demnach bei 14,6 Millionen Euro. GoStudent zeigte sich damit operativ profitabel.

Lukas Enzersdorfer-Konrad | Bitpanda

Lukas Enzersdorfer-Konrad | © Bitpanda

Lukas Enzersdorfer-Konrad zieht schon länger Fäden bei Bitpanda, Österreichs bedeutsamsten Scaleup. Im August dieses Jahres stieg er zum Co-CEO von Bitpanda auf und löste damit Paul Klanschek ab. Damit trägt Enzersdorfer-Konrad zu dem Erfolg von Bitpanda bei: Dieses Jahr hat das Unternehmen sowohl technologisch als auch geschäftlich Einiges auf die Strecke gebracht.

Laura Tacho | DX

Laura Tacho | © Laura Tacho, LinkedIn

Laura Tacho ist CTO beim US-Startup DX aus Salt Lake City in Utah. Tacho sitzt allerdings im niederösterreichischen Bad Vöslau – und hat ihr Startup von dort zu einem Milliarden-Exit begleitet.

Das Startup DX hat eine Lösung entwickelt, mit der die Produktivität von Developer:innen gemessen werden kann. DX wurde im September 2025 für eine Milliarde US-Dollar in Cash und Anteilen vom australisch-amerikanischen Software-Riesen Atlassian übernommen. 

Daniel Metzler | Isar Aerospace

Daniel Metzler | © Linkedin/Isar Aerospace

Der Vorarlberger Daniel Metzler hat 2025 mit dem von ihm mitgegründeten Münchner Scaleup Isar Aerospace Geschichte geschrieben: Der CEO führte mit seinem Team den ersten privaten Orbitalraketen-Testflug Europas durch. Die „Spectrum“-Rakete hob vom Andøya Spaceport in Norwegen ab, absolvierte rund 30 Sekunden Flug und validierte dabei zentrale Systeme – ein Novum in der europäischen Raumfahrt. Parallel startete die Serienproduktion mit dem Ziel von bis zu 40 Raketen pro Jahr und es wurden Launch-Verträge mit ESA und EU gesichert.

Johannes Braith | Storebox

Johannes Braith | © Storebox

2025 startete Storebox unter Co-Founder und CEO Johannes Braith eine neue B2B-Paketversand-Lösung („Collect Hub Drop-off“), mit der KMU und Onlinehändler Sendungen über bestehende Storebox-Standorte versenden können als Alternative zu Post, GLS oder DPD. Ziel ist, den Umsatz in Österreich und Deutschland zu verdoppeln. Außerdem betreibt Storebox über 370 Filialen in sechs Ländern und schafft dabei durch Bündelung von Sendungen und optimierte Logistik große Effizienz- und Kostenvorteile.

Tamás Petrovics | Xund

Tamas Petrovics | © brutkasten

Das 2018 gegründete Wiener HealthTech-Scaleup legte heuer erneut nach: In einer Pre-Series-A-Runde konnte sich Xund weitere sechs Millionen Euro sichern. Außerdem brachte es heuer ein neues Produkt – den digitalen Healthcheck – auf den Markt. Das 2018 von CEO Tamás Petrovics mitgegründete Startup erweitert damit sein Portfolio. Fokussiert auf die Entwicklung von Software als Medizinprodukt, unterstützt das Unternehmen digitale Interaktionen mit Patient:innen.

Susanne Haspinger | Hololight

Susane Haspinger | © Hololight

Das 2015 gegründete Innsbrucker Scaleup Hololight bildet eine technische Brücke zwischen XR-Anwendungen und XR-Geräten. Damit möchte es eine der Herausforderungen im Bereich AR/VR lösen – das Streaming leistungsstarker Anwendungen direkt auf Geräte, ohne dass es dabei zu Leistungsverlusten kommt. Susanne Haspinger ist dort Co-Founderin und COO.

Zwei Jahre nach der letzten Finanzierungsrunde konnte Hololight heuer erneut frisches Kapital an Land ziehen – diesmal eine Series-C-Runde in Höhe von zehn Millionen Euro.

Florian Wimmer | Blockpit

Blockpit-CEO Florian Wimmer
Florian Wimmer | © brutkasten

Florian Wimmer ist CEO und Co-Founder des Linzer Krypto-Scaleups Blockpit. Damit spezialisiert er sich auf die Versteuerung von Krypto-Assets – und hat bereits das Geschäftsjahr 2024 profitabel abgeschlossen.

Im März 2025 stieg Elevator-Ventures, der Venture-Capital-Fonds der Raiffeisen Bank International (RBI), bei Blockpit ein – und investierte gleich mehrere Millionen. Das Unternehmen hat aktuell 30 Mitarbeiter:innen und ist in zehn Märkten aktiv.


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Beim S&B Award 2026 wurden vielversprechende Spinoffs prämiert | (c) Hannes Winkler
Beim S&B Award 2026 wurden vielversprechende Spinoffs prämiert | (c) Hannes Winkler

„Nächstes Jahr haben wir die 100 voll“, sagt Elisabeth Mayerhofer. Sie moderierte auch dieses Jahr die Vergabe des S&B Awards des Rudolf Sallinger Fonds – gemeinsam mit Philipp Horvath. Mit 100 meint Mayerhofer Finalisten-Spinoffs, die beim Award gegeneinander antreten. Stand 2026 gab es bislang nämlich 99 davon – der Award wurde nun zum zehnten Mal vergeben.

Prominente Alumni

Welchen Impact der S&B Award hat, erläuterte nicht nur die frühere Casinos-Generaldirektorin Bettina Glatz-Kremsner, die als langjährige Vorsitzende des Kuratoriums des Rudolf Sallinger Fonds im vorigen Jahrzehnt den entscheidenden Anstoß zu dessen Schaffung gegeben hatte. Auch prominente Alumni kamen bei der Award Ceremony zu Wort.

Bettina Glatz-Kremsner (m.) erzählte Moderatorin Elisabeth Mayerhofer (r.), wie alles begann | (c) Hannes Winkler

„Das Preisgeld hat uns damals die Finanzierung eines entscheidenden Patents ermöglicht und die Aufmerksamkeit, die wir bekommen haben, war gerade in der Anfangsphase enorm wichtig“, erzählt Cubicure-Gründer Robert Gmeiner, der mit seinem Spinoff im 3D-Druck-Bereich die erste Ausgabe des Awards gewonnen hat und mittlerweile auf einen 79 Millionen Euro schweren Exit zurückblickt.

Das auf Lieferketten-Monitoring spezialisierte KI-Unternehmen Prewave, das mittlerweile zu den größten Scaleups des Landes zählt, holte sich beim Antritt 2018 zwar nicht den Sieg. Profitiert habe man aber dennoch sehr – sowohl von der Sichtbarkeit als auch von der Nachschärfung des eigenen Modells und Pitchs im Rahmen der Bewerbung, erzählt Co-Founder und CEO Harald Nitschinger. Sein Tipp an die aktuellen Finalist:innen: „Think big!“

Die Alumni Harald Nitschinger (l.) und Robert Gmeiner (m.) gaben den Finalist:innen Tipps aus ihrer Erfahrung | (c) Hannes Winkler

Es ist ein Ratschlag, den sich die Forscher:innen hinter den zehn diesjährigen Finalisten-Projekten – brutkasten berichtete im Vorfeld – gewiss zu Herzen nehmen. Denn zwar sind sie mit ihren Spinoffs mitunter noch in einer sehr frühen Phase, doch die forschungsbasierten Produkte haben denkbar großes Potenzial.

„Furchtbare“ Auswahl aufgrund durchwegs hoher Qualität

Entsprechend schwer war die Auswahl für die Jury, bei der Ceremony vertreten durch Rudolf Dömötör (WU Wien), Gertraud Leimüller (winnovation) und Josef Glössl (BOKU). Juryvorsitzender Dömötör verriet mit einem Augenzwinkern: „Es war furchtbar! Also nicht die Projekte, sondern bei dieser enormen Qualität einen Sieger zu ermitteln,“ und doch habe es, wie immer, nur einen geben können.

Rudolf Dömötör fungierte als Juryvorsitzender | (c) Hannes Winkler

Hauptpreis für Diamens

Den Hauptsieg und damit ein Preisgeld von 20.000 Euro holte sich schließlich das JKU-Linz-Spinoff Diamens (brutkasten berichtete bereits mehrmals). Das HealthTech-Startup entwickelt eine neue, nicht-invasive Diagnose-Methode für Endometriose, an der weltweit rund 190 Millionen Frauen leiden. Der Weg zum Award-Sieg sei ein spannender Prozess gewesen, sagt Co-Founderin und CEO Marlene Rezk-Füreder gegenüber brutkasten: „Die Jury war sehr kompetent und hat nicht die Fragen gestellt, die man sonst immer bekommt.“ Mit dem Preisgeld habe man bereits einen konkreten Plan: „Wir werden damit unser zweites Patent einreichen, um unsere Technologie weiter schützen zu können.“

Das Gründerinnen-Team von Diamens (v.l.n.r.): Clara Ganhör, Angelika Lackner, Marlene Rezk-Füreder und Eva Scharnagl | (c) Hannes Winkler

brutkasten-Sonderpreis für Duramea

Auch dieses Jahr vergab brutkasten einen Sonderpreis über 5.000 Euro Medienvolumen, dessen Sieger per Online-Voting ermittelt wurde. Diesen holte sich das TU-Graz-Spinoff Duramea, das eine Membran-Technologie für die effiziente Erzeugung von grünem Wasserstoff entwickelt. „Wir wollen damit grünen Wasserstoff günstiger machen, als Wasserstoff, der aus Erdöl produziert wird“, erklärt Gründer Sebastian Rohde. Vom S&B Award habe man sich vor allem Sichtbarkeit versprochen. Auch wie man die zusätzliche Sichtbarkeit über das brutkasten-Medienvolumen einsetzen wolle, verrät Rohde bereits: „Wir sind aktuell noch sehr gut durch Förderungen finanziert. Aber mit der weiteren Entwicklung werden wir früher oder später auch auf Investorensuche gehen.“

Duramea vertreten durch Jean Claude Koffi (2.v.l.) und Sebastian Rohde (2.v.r.) holte sich den brutkasten-Sonderpreis | (c) Hannes Winkler

Sonderpreis von Onsight Ventures für Cairos

Und noch ein weiterer Sonderpreis wurde dieses Jahr vergeben – von Onsight Ventures rund um Tech-Pionier und Investor Hermann Hauser. Das Siegerteam erhält ein Ticket für das Hermann Hauser Frontier Lab im Oktober in Graz. Den Preis holte sich das Montanuniversität-Leoben-Spinoff Cairos, das ein Verfahren zur Herstellung von erneuerbarem synthetischen Erdgas entwickelt. „Unser nächstes großes strategisches Ziel ist die erste kommerzielle Anlage und dafür werden wir Kapital brauchen. Da wird uns die Teilnahme am Hermann Hauser Frontier Lab definitiv weiterhelfen“, kommentiert Co-Founder Martin Peham gegenüber brutkasten.

Cairos von Andreas Krammer (2.v.l.) und Martin Peham (2.v.r.) sicherte sich den Sonderpreis von Onsight Ventures | (c) Hannes Winkler
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